Frauke Oeding-Blumenberg verabschiedet

Am vergangenen Freitag fand in Braunschweig die offizielle Verabschiedung von Frauke Oeding-Blumenberg, bislang geschäftsführende Gesellschafterin der Oeding-Gruppe, statt.

Nach mehr als 30 Jahren an der Spitze des breit aufgestellten Medien-Unternehmens, das sich in den letzten Jahren mit Oeding-Print gerade im Bereich des nachhaltigen und ökologischen Drucks einen hervorragenden Namen gemacht hat, verabschiedete sich die Vorzeige-Unternehmerin in Anwesenheit zahlreicher Vertreter der Braunschweiger Wirtschaft in den wohlverdienten Ruhestand. Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum und Tobias Hoffmann, Präsident der IHK, würdigten die Unternehmerin, die sich in zahlreichen Verbänden und Institutionen stark engagiert hat, mit sehr persönlichen und anerkennenden Worten.

Imke Mentzendorff, Oeding-Blumenbergs Nachfolgerin als Geschäftsführerin, ist bereits seit einigen Monaten im Unternehmen tätig und verabschiedete zusammen mit allen Mitarbeitenden der Oeding-Gruppe bei strahlendem Sonnenschein ihre weiterhin dem Unternehmen als Gesellschafterin verbundene Vorgängerin.

Wir wünschen Frauke Oeding-Blumenberg und ihrer Familie eine wunderbare Zeit ohne die tägliche unternehmerische Verantwortung und ihrer Nachfolgerin viel Erfolg und Glück bei der weiteren Entwicklung der Oeding-Gruppe.

 

Ordentliche Mitgliederversammlung am 15. Mai in Berlin

Im Rahmen des [vdav] Branchentreffs 2024 findet am 15. Mai 2024 im Steigenberger Hotel am Kanzleramt ab 09.00 Uhr die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung des VDAV e.V. statt. Die Einladungen und die Tagesordnung sind satzungsgemäß versandt worden.

Den Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2024 finden Sie im mitgliedergeschützten Bereich in den Downloads. Selbstverständlich haben auch die Vertreter von Mitgliedsunternehmen, die den Branchentreff selbst nicht besuchen, die Möglichkeit, kostenlos an der Mitgliederversammlung teilzunehmen. 

Mai 2023

eBay Deine Stadt - Bilanz der Local-Commerce-Initiative nach 2 Jahren

Die Initiative eBay Deine Stadt will dem lokalen Handel den Weg ins Online-Geschäft ebnen und Deutschlands Innenstädte wieder beleben. Zum zweijährigen Bestehen präsentiert die Local-Commerce-Initiative nun aktuelle Zahlen. weiter

Jeder fünfte Mensch in Deutschland nutzte bereits KI-Chatbot ChatGPT

„Wir erleben gerade, wie Künstliche Intelligenz in unseren Alltag einzieht.“ Jeder fünfte Mensch in Deutschland hat schon einmal den Chatbot „ChatGPT“ ausprobiert. weiter

Ab 1. Juli 2023: DHL hebt Preise für Pakete an

Für Privatkunden wird der Paketversand künftig teurer, die DHL erhöht ab Juli 2023 die Preise für nationale und internationale Sendungen. Auch beim Nachsendeauftrag werden die Gebühren angehoben. weiter

Google muss nicht nach der Wahrheit forschen

Das Recht auf Vergessenwerden verankert den Anspruch, dass nicht jede Information für immer abrufbar sein muss. Getreu dem Motto „Irgendwann ist auch einmal gut“ haben Personen einen Anspruch auf Löschung, sofern das öffentliche Interesse das eigene an der Löschung nicht überwiegt. weiter

Kampf gegen Desinformation: Twitter verzichtet wohl auf EU-Verhaltenskodex

Für den Kampf gegen Desinformation im Internet hat die EU-Kommission einen entsprechenden Verhaltenskodex aufgesetzt. Diese Regeln sind zwar freiwillig, werden von den Betreibern großer Online-Plattformen wie Google, Meta, Microsoft und TikTok aber größtenteils befolgt. Twitter ist bislang auch dabei, aber nach verschiedenen Berichten offenbar ab nächster Woche nicht mehr. weiter

Jodel kauft Studenten-App Vamos!

Der Hype um die 2014 gestartete Social-Media-Plattform Jodel, auf der Studenten und Young Professionals anonym Anekdoten ihres täglichen Lebens in kurzen Beiträgen teilen und kommentieren können, ist längst vorbei. Doch nun könnte eine Übernahme für frischen Wind bei Jodel suchen: Das Berliner Unternehmen kauft die App Vamos! aus Köln, über die Studierende Freizeitevents einstellen und sich mit anderen vernetzen können. Mit Hilfe von Vamos!-Gründer Jan Hecker will Jodel nun an neuen Funktionen aber, z.B. an der Möglichkeit, Treffen über Jodel zu vereinbaren. weiter

ZAW-Jahresbilanz: Print und TV mit dickem Minus bei den Netto-Werbeeinnahmen

Die Netto-Werbeeinnahmen der deutschen Werbeträger lagen im Jahr 2022 etwa 0,6 Prozent unter denen des Vorjahres. Während Zeitungen, Publikumszeitschriften und das lineare Fernsehen deutlich einbüßten, ging es für In-Stream-Werbung, Out-of-Home-Reklame und das Kino deutlich nach oben. weiter

ChatGPT App jetzt in Deutschland verfügbar

Die heiß ersehnte App für ChatGPT steht inzwischen in zwölf Ländern zur Verfügung – einige User müssen dennoch auf den KI-Chatbot in der App warten. weiter

WhatsApp will Nutzer-Namen stärken

Der Messenger WhatsApp soll an einer Funktion arbeiten, mit der man Nutzer nicht – wie bisher üblich – über die Handynummer findet. Stattdessen soll dies über einen einzigartigen Nutzernamen klappen. Die Telefonnummer könne so verborgen bleiben. weiter

Telekom erreicht 6 Millionen Haushalte mit reinen Glasfaser-Anschlüssen

Die Telekom treibt den Breitbandausbau voran. Wie der Konzern mitteilte, hat sich im April für 235.000 Haushalte die Internet-Geschwindigkeit erhöht. weiter

Amazon startet Altersüberprüfung via Handfläche

Die Überprüfung des Alters kann unter Umständen nervig und zeitraubend sein. Amazon will diesen Prozess mit eigener Technologie schnell und komfortabel gestalten. weiter

Airship-Studie zu den Gründen von App-Nutzung und -Löschung

Verbraucher nutzen Apps gern, wenn diese ihnen das Leben erleichtern. "Benutzerfreundlichkeit", "vereinfacht mein Leben"  und "spart mir Zeit" stehen bei den Gründen, eine App zu nutzen, ganz oben, wie eine Studie zeigt, für die der Mobile-App-Experience-Spezialist Airship Menschen in zehn Ländern weltweit befragt hat, darunter auch in Deutschland. Bei den Gründen für das Löschen von Apps stehen "Freigeben von Speicherplatz", "zu viel In-App-Werbung“ und "nie benutzt" an der Spitze. Weitere Gründe zeigt die Tabelle oben. Die meisten Befragten (57 Prozent) nutzen eine App nur ein- oder zweimal, bevor sie entscheiden, ob sie sie löschen. weiter

BGH-Urteil zum Recht auf Vergessenwerden: Google muss nur bei Falschangaben löschen

Google muss Artikel nur dann aus den Suchergebnissen entfernen, wenn Betroffene zweifelsfrei nachweisen können, dass dort Falschinformationen über sie enthalten sind. weiter

WhatsApp: Editierbare Nachrichten sind da – das gilt es zu beachten

WhatsApp hat eine langersehnte Funktion eingeführt: Benutzer können ihre Nachrichten auch dann noch nachträglich bearbeiten, wenn sie schon abgeschickt wurden. Doch es gibt eine Einschränkung. weiter

Microsoft verpasst Browser Edge neue (KI-)Funktionen und Interface

Microsoft verrät im Detail, was an Edge besser wird. Dabei spielen Sprachbefehle, Plugins und ein neues Interface die Hauptrollen. Auch im Business-Bereich ändert sich einiges. weiter

Google Chrome erkennt jetzt Tippfehler in URLs

Wer nicht auf Bookmarks oder Suchmaschinen setzt, sondern seine URL direkt in den Browser eingibt, kann sich auch mal vertippen. Dank eines neuen Features von Google Chrome soll das in Zukunft aber kein Problem mehr sein. weiter

Rekord-Strafe für Facebook-Mutter Meta

Wegen Verstoßes gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat die irische Datenschutz-Behörde Data Protection Commission (DPC) mit Sitz in Dublin am 22. Mai 2023 eine Strafzahlung in Höhe von 1,2 Milliarden Euro gegen die Facebook-Mutter Meta verhängt. weiter

Deutschland Schlusslicht bei Zufriedenheit mit Mobilfunknetz

In Deutschland sind lediglich 13 Prozent der Menschen mit der Leistung ihres Mobilfunknetzes zufrieden, zeigt die Studie "The Connectivity Challenge" der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Damit ist Deutschland Europas Schlusslicht bei der Zufriedenheit mit dem Mobilfunknetz, in anderen europäischen Ländern liegt der Wert im Schnitt bei 64 Prozent. Bei Festnetzanschlüssen ergibt sich ein ähnlich negatives Bild. Die Studienautoren sehen einen Zusammenhang mit der geringen Nutzung von 5G und Glaserfaseranschlüssen in Deutschland, die europaweit höher liegt und offenbar die Zufriedenheit beeinflusst. weiter

Dyn kooperiert mit Telekom

Dyn Media tütet eine weitere große Partnerschaft ein: Der Sportstreaming-Dienst, der im August an den Start gehen will, kooperiert mit der Telekom. Damit wird Dyn auf allen neuen Magenta-TV-Endgeräten verfügbar sein. Die Kooperation umfasst alle Livespiele sowie redaktionelle Formate von Dyn. weiter

Das sind die zehn wertvollsten Marken aus Deutschland und der Welt

Die deutsche Telekom schafft es in diesem Jahr auf den ersten Platz der wertvollsten deutschen Marken. Wer sonst dabei ist, zeigt das Ranking. weiter

LG München I: Mobilfunkanbieter darf Kundendaten nicht an SCHUFA weitergeben

Der Mobilfunkanbieter Telefónica darf keine Positivdaten von Kund:innen ohne deren Einwilligung an die SCHUFA übermitteln. Das entschied das LG München I. weiter

Neeva: Google-Rivale muss seine Suchmaschine abschalten

Mit einer werbe- und trackingfreien Suchmaschine wollte das Startup Neeva Google Konkurrenz machen. Trotz anfänglicher Erfolge gelang es aber nicht, genügend Nutzer:innen zu gewinnen. Jetzt muss Neeva seine Suche dichtmachen. weiter

NOZ/mh:n Medien übernehmen Druckaufträge der "Kieler Nachrichten"

Die NOZ/mh:n Medien übernehmen nahezu sämtliche Druckaufträge des Druckzentrums der "Kieler Nachrichten" ("KN") am Standort Kiel-Moorsee. Die Schließung des Druckzentrums wurde bereits im April von "KN"-Geschäftsführer Sven Fricke bekanntgegeben. weiter

Netzgebühren: Online-Dienste sollen zur Kasse gebeten werden

Die Lobbyverbände GSMA und ETNO fordern von der EU die Einführung sogenannter Netzgebühren. Online-Dienste, die enorm viel Traffic verursachen, sollen künftig ab dem täglichen Schwellenwert von 5 % zur Zahlung aufgefordert werden. weiter

Website-Nutzung: Telekom darf Daten nicht an Google in die USA übermitteln

Viele Websites nutzen Analysetools aus den USA, so auch die Telekom. Die stand nun wegen eines Rechtsstreits mit der Verbraucherzentrale NRW vor Gericht. weiter

App-Markt ist 500 Milliarden Dollar schwer

Weltweit haben Apps im vergangenen Jahr einen Umsatz von 500 Milliarden Dollar erzielt, wenn man die Erlöse aus In-App-Verkäufen sowie Werbeschaltungen zusammenrechnet. Das hat der App-Marktforscher data.ai ermittelt und nennt dies "Total App Revenue". Demnach entfielen 336 Milliarden Dollar auf Werbeeinnahmen, das sind rund zwei Drittel Gesamtsumme. Mobile Games hingegen erzielen im Schnitt zwei Drittel ihrer Umsätze mit In-App-Verkäufen und nur ein Drittel mit Werbung. weiter

Verbraucherzentrale warnt vor PayPal-Zahlungen in Fake-Shops

Die Verbraucherzentrale warnt davor, bei Online-Käufen die PayPal-Option „Geld an Freunde senden“ zu nutzen. weiter

Bitkom: Unternehmen wollen Daten nutzen, aber nicht teilen

Während 30 Prozent der Unternehmen Daten von anderen Unternehmen nutzen – ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr mit 22 Prozent – stellen nur noch 17 Prozent der Unternehmen anderen eigene Daten zur Verfügung, vor einem Jahr waren es noch 21 Prozent. weiter

Hinweisgeberschutzgesetz passiert Bundesrat

Das Hinweisgeberschutzgesetz hat im zweiten Anlauf am 12. Mai den Bundesrat passiert. Nach der Unterschrift durch den Bundespräsidenten und der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt läuft die Umsetzungsfrist von einem Monat. Diese gilt für Unternehmen ab 250 Beschäftigten. KMU (Unternehmen ab 50 Mitarbeitern) haben bis zum 17. Dezember 2023 Zeit. weiter

Bitkom: Deutsche nutzen im Schnitt 31 Smartphone-Apps

Die Zahl der Apps, die deutsche Smartphone-Nutzer auf ihren Geräten installiert haben, ist laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage deutlich gestiegen. weiter

Googles KI-Chatbot Bard kommt auch nach Deutschland und Europa

Google wird seinen KI-Textroboter Bard dabei auch in der Europäischen Union und in Deutschland auf den Markt bringen. weiter

Mobilfunkanbieter dürfen Internet-Angebot nicht auf mobile Endgeräte beschränken

Der BGH hat entschieden, dass der Gebrauch des Internetzugangs nicht auf mobile Endgeräte beschränkt werden darf. weiter

EuGH -Datenschutz: Schadensersatz gibt es nur für einen Schaden

Datenschutzskandale sind in aller Munde und die verhängten Bußgelder erreichen teilweise schwindelerregende Höhen, lässt die DSGVO doch saftige Strafzahlungen zu. Bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes können Bußgelder bei Verstößen gegen die DSGVO für Unternehmen betragen. Aber auch die Betroffenen selbst können sich zu einem Ausgleich verhelfen und einen Schadensersatz fordern. Ein Verstoß gegen die DSGVO löst jedoch noch keinen individuellen Schadenersatz, wenn durch die Verletzung gar kein Schaden entstanden ist. Das entschied der EuGH. weiter

Funke Digital startet Vermittlungsplattform DeinZimmer.de

Funkes neues Portal DeinZimmer.de richtet sich speziell an Studierende, Azubis und Berufseinsteiger. Zum Start stehen rund 5.000 Mietangebote aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Verfügung. In den kommenden Wochen soll das Angebot weiterwachsen. weiter

BVDW will mit neuen Mitgliedschaftsmodellen Junge locken

Der Bundesverband für digitale Wirtschaft (BVDW) hat seine Satzung geändert. Nunmehr sind auch Zweit-Mitgliedschaften für Unternehmen möglich, die bereits in einem anderen Verband organisiert sind. Außerdem gibt es eine neue Sonder-Mitgliedschaft für Einzelpersonen. weiter

BGH pocht auf Endgerätefreiheit beim Internetzugang

Üblicherweise werden Mobilfunkverträge für ein Smartphone oder Tablet abgeschlossen. Doch darf der Anbieter ausschließen, dass der Internetzugang auch für stationäre Geräte genutzt wird? weiter

LinkedIn testet innovative KI-Funktion für Jobsuchende

LinkedIn rollt eine neue KI-Funktion für Jobsuchende aus: Mit einem Klick können User eine „hochgradig personalisierte" Nachricht an Einstellungs-Teams eines Unternehmens verfassen lassen. Zudem zeigt die Plattform ein deutliches User-Wachstum. weiter

Mehrheit der Unternehmen bemängelt Datenschutz in der Cloud

71 Prozent der deutschen Unternehmen haben kein Vertrauen in die Public Cloud, wenn es darum geht, ihre sensiblen Daten zu schützen. Dies gilt auch für die Private Cloud. Die Studie zeigt, dass 62 Prozent (im Vergleich zu nur 12 Prozent im Jahr 2019) der deutschen Unternehmen ihre Daten nicht in die Hände von Private-Cloud-Providern legen. weiter