Andrew Pylyp übergibt nach 20 erfolgreichen Jahren die Leitung des Marktführers für Lieferantensuche.
„Wer liefert was?“, die größte Lieferantensuchmaschine im deutschsprachigen Raum, ernennt Peter F. Schmid zum neuen CEO und Gesellschafter. Der 41-jährige Diplom-Kaufmann übernimmt die Leitung zum 1. August 2012 von Andrew Pylyp, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie in der Rubrik Presse.
News
Die Berliner Classic-Remise war in diesem Jahr Schauplatz der Verleihung der Deutschen VerzeichnismedienPreise.
In den Kategorien Print, Marketing und Online vergab der Brachenverband [vdav] diese Auszeichnungen vor 360 Gästen aus den Mitgliedsunternehmen und zahlreichen Gästen zum insgesamt vierzehnten Mal für besondere Angebote und Produkte aus dem Bereich der lokalen Suche.
Aus mehr als 30 Einsendungen hatte die unter der Leitung von Agenturchefin Michaela Vervoort (Rumblefish, Düsseldorf) und Peter Schulze, dem langjährigen Vize-Präsidenten des Verbands agierende sechsköpfige Jury aus Branchenexperten keine leichte Aufgabe. „Die Qualität der Einsendungen war durchweg in allen Kategorien sehr hoch, trotzdem sind die Entscheidungen nach fruchtbaren Diskussionen fast einstimmig getroffen worden“, resümierte Michaela Vervoort die keinsfalls leichte Arbeit der Jury.
Der erste Preis in der Kategorie Print ging an den Verlag Hinnerwisch nach Hagen für Das Örtliche Sauerland. Eine im Buch integrierte QR-Code-Rallye macht die Nutzer auf leicht nachvollziehbare Weise bekannt mit der Verbindung zwischen Print-Produkt und Online-Angeboten. Hier wurde nach Meinung der Jury auf optimale Weise das nach wie vor häufig genutzte Buch mit dem Online-Angebot verknüpft. Auch die Resonanz vor Ort sprach für eine überaus gelungen Aktion.
In der Kategorie Marketing freute sich der Hannoveraner Verleger Ansgar Heise mit seinen Mitarbeitern über den ersten Preis. Eine komplette Kommunikationsstrategie mit zahlreichen Einzelmaßnahmen, mit der Kunden, aber auch Mitarbeiter im Innen- und Außendienst ebenfalls mit Hilfe des vielfältigen Einsatzes von QR-Codes über das breite Angebot des Verlags informiert wurden, wurde hier gewürdigt. Eine perfekte Ausstattung für den Außendienst bis hin zur „Neujahrsansprache“ des Verlegers wurde mit dem von der Berliner Künstlerin Beate Hoffmeister gestalteten ersten Preis belohnt.
Der erste Preis in der Kategorie Online blieb in Berlin. Für BFB BestMedia4Berlin nahm das Team des hyperlokalen Angebots Qiez aus den Händen von [vdav]-Präsident Olaf H. Tonner die Trophäe entgegen.
Qiez, „Dein Berliner Stadtteilportal“, das BFB mit dem Berliner Tagesspiegel anbietet, verknüpft redaktionelle Themen aus den Berliner Stadtteilen mit Brancheninformationen. Direkte und zielgruppengenaue Kommunikation ist hier nicht nur für die Gewerbetreibenden ein echtes Argument für ihre Werbeinvestitionen, auch die Nutzer finden alle Informationen aus ihrem Kiez schnell und leicht. „Hier werden auf optimale Art und Weise lokale Nachrichten aus den Stadtteilen und Informationen über die Angebote und Dienstleistungen verknüpft“, war sich die Jury einig.
Silberne Trophäen gingen an
- die Schlütersche Verlagsgesellschaft für Gelbe Seiten – ganz anders, RegJo, eine Verknüpfung eines regionalen Wirtschaftsmagazins mit den Inhalten der Gelbe Seiten
- den Sutter Telefonbuchverlag für die Mailing-Aktion „Geldbörse gefunden“ und
- den Verlag Heinz Heise für Die Ostfriesland-App, ein mobiles Angebot für die Touristikangebote an der Nordsee.
Bronze ging in diesem Jahr an:
- Schadinsky-Werbung, Celle, für das Vertical Das Örtliche Mini, Ärzte- und Gesundheitsführer
- den Telefonbuchverlag Ludwig Schmidt aus geargsmarienhütte für die Ö-News, eine Kundenzeitschrift,
- und das Berliner Start-up Favor.it Labs für das Online-Angebot Uberall.com.
Die Verleihung bildete den Höhepunkt des diesjährigen [vdav]-Branchentreffs, einer dreitägigen Kongress/Messe, auf der sich rund 500 Experten rund um die lokale Suche und Verzeichnisse über neue Tendenzen und die sich stetig verändernden Rahmenbedingungen der Branche informierten.
EASDP-Konferenz und [vdav] Branchentreff in Berlin
Vom 10. bis zum 13. Juni 2013 ist Berlin nicht nur die Deutsche Hauptstadt, sondern auch der Treffpunkt der internationalen und der Deutschen Verzeichnis-Branche.
Am 10. und 11. Juni veranstaltet der EASDP unter dem Motto Using the creative chaos of speed and innovation seine Frühjahrs-Konferenz im Maritim Hotel in Berlin (Stauffenbergstraße). Mit einer gemeinsamen Keynote wird am späten Nachmittag des 11. Juni übergeleitet in den [vdav]-Branchentreff - den Treffpunkt der deutschen Auskunfts- und Verzeichnismedien-Branche.
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Nutzer des Onlinenetzwerks Facebook können künftig Wörter in Beiträgen als Hashtags markieren. Die Plattform folgt damit anderer Onlinedienste wie Twitter, bei denen schon länger Themen entlang der Schlagwörter gebündelt werden.
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Matthias Ehrlich von United Internet ist neuer Präsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) und folgt damit auf Arndt Groth.
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Yahoo hat GhostBird Software übernommen. Mit dem Entwickler verschiedener spezieller iOS-Foto-Apps kann Yahoo seine Foto-Community Flickr aufzuwerten.
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Google hat sich den israelischen Navigationsdienst Waze gesichert. Der werbefinanzierte Kartendienst Waze funktioniert wie soziales Netzwerk für Autofahrer und ergänzt das Navigationssystem um Hinweise über Unfälle, Baustellen oder Staus.
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Nach langen Protesten entschärft die Telekom ihre angekündigte Datenbremse. Die Geschwindigkeit soll weniger stark gedrosselt werden als angekündigt.
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Deutsche setzen ihr Handy zunehmend für Bankgeschäfte ein. Fast jeder fünfte Besitzer (17 Prozent) eines Smartphones nutzt das Gerät zum Abfragen von Kontoständen, Überweisungen oder den Kauf von Wertpapieren. Das sind fast 5 Millionen Deutsche. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Dank schnellem mobilen Internet und bedienungsfreundlicher Apps wird das Smartphone zum mobilen Banking-Terminal“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Mobile Banking werde sich neben dem herkömmlichen Online Banking etablieren. „Gerade Banken ohne eigenes Filial- und Automatennetz können ihren Kunden durch mobiles Banking zusätzliche Services bieten“, so Kempf.
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Im September will der Suchmaschinenbetreiber laut "Süddeutsche Zeitung" mit einem Angebot für Autoversicherungen in Deutschland online gehen.
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Die IVW-Zahlen der Onlinemedien zeigten, dass der Sommer da ist: Wetter-Websites gewannen kräftig hinzu, Urlaubsseiten und das im Sommer immer extrem starke Fußballmagazin transfermarkt.de. Verloren haben viele journalistische Websites wie die der Nachrichtenbranche.
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Knapp 53.000 Online-Angebote hat jugendschutz.net im vergangenen Jahr geprüft. Dabei wurden weniger klassische Webseiten kontrolliert - dafür vermehrt Einträge bei Facebook, Twitter und Co.
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Die Verbreitung von Smartphones nimmt weiter zu und insbesondere Menschen jenseits der 50 steigen derzeit auf die modernen Geräte um. Aktuell besitzen 40 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren ein Smartphone. Vor einem Jahr waren es erst 34 Prozent. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. In der Altersklasse der 50 bis 64-Jährigen ist der Anteil der Smartphone-Besitzer allein in den vergangenen gut sechs Monaten um die Hälfte gestiegen – von 26 auf 39 Prozent. „Menschen aller Altersklassen setzen auf Smartphones“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
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Smartphone-Nutzer in den USA verbringen durchschnittlich neun Stunden und sechs Minute pro Monat mit Social-Networking-Aktivitäten auf ihrem Smartphone. Nutzer eines iPads drei Stunden und 41 Minuten. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschers Nielsen hervor.
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Künftig will Apple in seinen Ladengeschäften gebrauchte iPhones zurücknehmen und den Betrag beim Kauf von Neuware anrechnen. Die Geräte sollen dann in Schwellenländern angeboten werden.
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Apples Musik-Streaming-Dienst "iRadio" soll nächste Woche ans Netz gehen. Der kostenlose Dienst wird sich über Audio-Spots finanzieren.
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Der Hightech-Verband BITKOM bedauert die anhaltende Rechtsunsicherheit für die Betreiber von offenen WLAN-Angeboten und Hot Spots. „Die Politik sollte dafür sorgen, dass es klare Regeln gibt, an denen sich die Anbieter von Hot Spots orientieren können“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Aktuell ist eine entsprechende Initiative im Wirtschaftsausschuss des Bundestages gescheitert. „Der Zugang zu schnellem Internet bei Veranstaltungen oder auf Reisen ist ein Service, der nicht durch Rechtsunsicherheit und die Angst vor teuren Abmahnungen unmöglich gemacht werden darf“, so Rohleder.
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Das Handy feiert dreißigsten Geburtstag. Am 13. Juni 1983 brachte Motorola mit dem „Dynatac 8000“ das erste Mobiltelefon auf den Markt. Mit den heutigen Smartphones ist das Gerät nur schwer zu vergleichen. Es war rund 800 Gramm schwer und 33 Zentimeter lang. Zum Vergleich: Moderne Smartphones wiegen zwischen 110 und 180 Gramm und sind nicht größer als 14 Zentimeter.
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Google erlaubt nun das Einfügen von Illustrationen und hat die Beta-Version freigegeben. Die sogenannten "Extensions" erlauben es den Werbungtreibenden, ihre Suchanzeigen um visuelle Elemente zu erweitern. Die Funktion ist weltweit verfügbar für Anzeigen in englischer Sprache.
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Die Standard-Tastatur für Android kann man ab sofort über Google Play installieren. Das Keyboard unterstützt unter anderem die Texteingabe per Wischbewegung.
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Google gibt jetzt auch in Deutschland einen Live-Einblick in die aktuell angesagtesten Suchanfragen. So interessierten die Google-Nutzer am Donnerstag das Ehegattensplitting, am Mittwoch für Eddie Arend und Paris Jackson.
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Twitter stellt seinen Videodienst Vine jetzt auch für Android-Geräte bereit. Mit der Video-App lassen sich Sechs-Sekunden-Videos aufnehmen, bearbeiten und auf sozialen Netzwerken veröffentlichen.
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Yahoo hat jetzt ein neues Design für seine Suche vorgestellt, das sich optisch stärker an die Homepage anpasst und schneller laden soll. Die neue Optik geht zunächst in den USA an den Start.
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Noch in diesem Jahr wird die Summe der über mobile Bezahlmethoden abgewickelten Transaktionen die Marke von 235 Milliarden US-Dollar überschreiten, sagt das Research-Unternehmen Gartner. Vor allem der Geldtransfer und das Bezahlen von Waren wird die Akzeptanz mobiler Paymentlösungen ankurbeln.
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2013 werden mit 960 Millionen erstmals mehr Smartphones ausgeliefert als normale Handys, laut einem Bericht der International Data Corporation (IDC). Verglichen mit 2011 sei das eine Steigerung um 33 Prozent. Insgesamt seien dann 52 Prozent aller ausgelieferten Mobiltelefone Smartphones.
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Bis zum Jahr 2017 sind die Umsätze mit E-Books in den USA höher als mit gedruckten Büchern und Audiobooks zusammen, glaubt das Beratungsunternehmen PriceWaterhouseCoopers. Laut der aktuellen Studie "Entertainment & Media Outlook" sollen mit dem Verkauf von E-Books 2017 8,2 Milliarden US-Dollar erzielt werden. Der Umsatz mit gedruckten Büchern reduziere sich im gleichen Zeitraum von aktuell rund elf Milliarden US-Dollar auf dann 7,9 Milliarden US-Dollar.
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Facebook bleibt weiterhin vorn. Knapp die Hälfte aller US-Internetnutzer besitzt einen Facebook-Account. Aber auch bei Google+, Twitter und Pinterest sind viele Amerikaner angemeldet. Bei Pinterest vor allem Frauen.
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Wie US-Medien berichten, will Apple auf der Worldwide Developers Conference (WWDC), die am 10. Juni in San Francisco beginnt, sein Musik-Streaming-Service iRadio vorstellen. Laut Branchengerüchten soll Apples iRadio für die Nutzer kostenlos sein und sich über Werbung finanzieren.
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Napster meldet sich zurück und startet neu in 16 europäischen Ländern.
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Die "WAZ" verkauft die "Westfälische Rundschau" an die Verlegerfamilie Rubens.
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Videotelefonie setzt sich allmählich durch. Fast jeder dritte Internetnutzer (31 Prozent) nutzt die entsprechenden Angebote von Skype, Facebook, Google, Apple und Co. Das sind 17 Millionen Bundesbürger, also jeder vierte (24 Prozent) aller Personen ab 14 Jahre. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. Anfang 2011 waren es noch 7 Millionen. [PM BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 2.6.2013]
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Google wird keine Apps zulassen, die die "Google Glass" genannte Datenbrille mit der Möglichkeit zur automatischen Gesichtserkennung versehen. Damit reagiert Google auf datenschutzrechtliche Bedenken.
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Das Samsung Galaxy S4 mini kommt und erscheint in zwei Versionen und einem 4,3 Zoll großen Bildschirm. Das Release-Datum ist aber noch unbekannt.
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Google ist der größte Medienriese der Welt und führt mit den höchsten Media-Einnahmen aller Medienunternehmen weltweit neuerdings die Top 30 an.
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Wie der DJV-Hamburg berichtet, wurde am 30.5. den 32 festangestellten Mitarbeitern der Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN) mitgeteilt, dass die Regional-Zeitung zum 30. September eingestellt wird. Grund seien die rückläufigen Erlöse aus dem Vertrieb und Anzeigengeschäft. Die erste Ausgabe der HAN, an der Springer mittlerweile mit knapp 25 Prozent beteiligt ist, erschien am 5.10.1844.
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Die Aktionäre hatten sich mehrheitlich für die Umbenennung ausgesprochen, wie das Unternehmen mitteilte. Der neue Name unterstreiche die globalen Tätigkeiten des Unternehmens.
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Kuba öffnet für seine 11 Millionen Einwohner insgesamt 118 öffentliche Zugangspunkte zum Internet. Jeweils stehen den Nutzern dort drei bis vier Rechner zur Verfügung, um nationale oder für mehr Geld auch internationale Seiten zu besuchen.
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Die weltweiten PC-Verkäufe werden dieses Jahr um 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgehen. Dies prognostizieren die US-Marktforscher von IDC. Anfang des Jahres war IDC noch davon ausgegangen, dass der Rückgang lediglich bei 1,3 Prozent liegen würde. Die starke Nachfrage nach Tablet-PCs ist der Hauptgrund.
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Wie Kinder im Netz finden, was sie suchen, erklären Google und die Initiative klicksafe in einer neuen Broschüre. Ziel ist die Erhöhung der Internet-Kompetenz bei Schülern.
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Im ersten Quartal 2013 wurden im Consumer-Markt in Deutschland fast so viele Tablets wie Notebooks verkauft. Wie bei Smartphones hält auch der Boom bei den Tablets an – mit deutlich zweistelligem Umsatzwachstum.
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Im Verfahren der Firmengründer gegen die Deutsche Telekom lehnte das Kölner Gericht eine Klage wegen zu hoher Rechnungen für Telefondaten ab. Auch eine Klage von Telegate wurde abgewiesen.
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Missbrauch mit teuren Warteschleifen
2. Umsetzungungsphase der TKG-Novelle
Telefonische Warteschleifen in Service-Hotlines sind ab 1.Juni 2013 grundsätzlich kostenfrei. Verstößt der Anbieter gegen die Vorgaben, so entfällt sein Entgeltanspruch künftig ganz und der Anruf ist für den Verbraucher kostenfrei. Zudem drohen dem Anbieter hohe Bußgelder. Auf diese Änderungen weist der Hightech-Verband BITKOM hin.
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Fashiola.de ist eine Suchmaschine für Mode im Netz. Auf der Seite können mehr als 750.000 Produkte aus über 80 Webshops durchsucht werden. Hinter der Suchmaschine steht das niederländische Unternehmen Kleding.nl
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Ein großer Teil der Menschheit hat immer noch keinen Internetzugang. Google möchte sich an den Ausbau beteiligen und steht, lauut "Wall Street Journal" hierzu mit Regierungen in mehreren Schwellenländern in Verhandlung.
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Yahoo hat das nächste Unternehmen ins Visier genommen. Für das Videoportal Hulu will der Internetkonzern zwischer einer halben und einer Milliarde US-Dollar auf den Tisch legen.
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Die [vdav]-App 2013, die App für die DirectoryDays 2013 in Berlin, ist nun auch für die Android-Version verfügbar..
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs haftet Google für Rechtsverletzungen in Ergebnissen seiner automatischen Vervollständigung von Suchbegriffen ab Kenntnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat seine schriftliche Urteilsbegründung vorgelegt (Urteil vom 14.05.2013, Az. VI ZR 269/12).
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Google hat Maps nun auch in Deutschland um einen Routenplaner für Fahrradfahrer erweitert. Die Funktion ist noch nicht in der iOS-App.
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Die Nutzer können ihre Fotos aus Google+ jetzt auch über die reguläre Suchmaschine suchen.
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Die Internetangebote scheinen im März von den ersten Frühlingsgefühlen profitiert zu haben: Fast alle Webseiten konnten ihre Reichweiten steigern, die Rangfolge bleib davon allerdings nahezu unberührt - an der Spitze seit Januar 2013 T-Online mit 50,3 Prozent.
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Die neueste Ausgabe des Focus App Monitors zeigt, dass der Monats-Umsatz pro iPad derzeit bei 88 Cent, bei den iPhones bei 77 Cent pro Nutzer liegt. Hochgerechnet auf alle Geräte werden damit in Deutschland pro Monat rund 10 Mio. Euro mit Apps umgesetzt. In den neuesten iPad-App-Charts dominieren auch die kostenlosen Apps, wie Facebook, YouTube, Skype und eBay.
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Was geben die Menschen am häufigsten in die Google-Suchleiste ein? Die neue Funktion von "Google Trends" findet die Antwort. Google fasst in seinen neuen "Top Charts" die Top 10 der meist gesuchten Personen, Orte und Dinge des Monats zusammen und neu ist auch die bunte Visualisierung der "Hot Searches".
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Samsungs neues Smartphone "Galaxy S4" findet reißenden Absatz: In einer Rekordzeit wurden zehn Millionen Stück verkauft. Damit verkauft sich das neue Mobiltelefon schneller als jeder seiner Vorgänger. Zum Vergleich: Das "Galaxy S3" brauchte 50 Tage, um die Zehn-Millionen-Grenze bei den verkauften Stückzahlen zu knacken. Das S2 und das S lagen dafür fünf beziehungsweise sieben Monate in den Regalen.
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In zwei Jahren wird die Digital-Branche in Deutschland über 460.000 Menschen beschäftigen, prognostiziert der BVDW (in der Studie „Die Digitale Wirtschaft in Zahlen von 2008 bis 2014“).. Der Gesamtumsatz steigt auf über 120 Milliarden Euro an.
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Zum Download bereit steht die Branchentreff-App 2013, ein Angebot des Hauses Heise-Medien. Enthalten sind alle wichtigen News zum Branchentreff und der EASDP-Tagung, das aktuelle Programm und alles Wissenswerte um die DirectoryDays. Erstmals können die Teilnehmer auch die Panels und Vorträge direkt über die App bewerten. Also – sofort downloaden und nutzen.
Zunächst ist die [vdav]-App 2013 für die iOS-Version erhältlich. Die Android-Version steht in Kürze zur Verfügung.
Das Startup Jobcrowd will eine Job-Vermittlung via Mundpropaganda, d.h. innerhalb des eigenen Freundesnetzwerkes sollen die Stellenanzeigen weitergegeben werden. Findet sich so der passende Bewerber, erhalten die privaten Headhunter eine Prämie.
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Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat die Jahresbilanz der Netto-Werbeeinnahmen deutscher Medien vorgelegt. Demnach haben die Online-Angebote erstmals netto mehr als 1 Mrd. Euro umgesetzt - ein Plus von 9,0%. Zulegen konnten auch das Fernsehen, der Hörfunk und die Kinos. Drastisch nach unten gingen die Einnahmen hingegen für die Publikumszeitschriften (-11,1%)
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Die jährliche Brandz-Markenwert-Studie 2013 sieht Apple nach wie vor mit deutlichem Abstand auf dem ersten Platz. Während die Studie Samsung im Aufwind sieht, sind HP und Facebook im Markenwert gesunken. Yahoo ist nach dem Kauf des sozialen Netzwerks Tumblr auf Platz 92.
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Bis Ende November will Google den Bezahldienst Checkout durch dessen Konkurrenten Wallet vollständig ersetzen.
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Auf der Kunstplattform Art Project sind nun das Städel-Museum in Frankfurt, das Neue Lenbachhaus in München und das Museum Kunstpalast in Düsseldorf virtuell begehbar.
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Die Xbox One, mit ihrer hochauflösenden Kamera ausgestattet, soll Spiele, Fernsehen und Internet miteinander vereinen.
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Laut "Focus"-App-Charts soll der Kommunikationsdienst innerhalb von sechs Monaten die Zahl seiner Nutzer um 4,4 Millionen gesteigert haben.
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Der Internetkonzern hat eine überarbeitete Version seines Foto-Diensts Flickr vorgestellt.
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Yahoo hat Tumblr für 1,1 Milliarden US-Dollar übernommen. Mit der Akquisition der Blogging-Plattform will Yahoo wieder attraktiv für junge Nutzergruppen werden.
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50 Milliarden Anwendungen wurden in App Store heruntergeladen. Und der nächste Rekord ist schon in Sichtweite.
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Die Cyberkriminalität in Deutschland hat 2012 mit rund 64.000 Fällen einen Höchststand erreicht., wie aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2012 hervorgeht. Die Zahl der Fälle im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent gestiegen.
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Insgesamt 10,7 Milliarden Euro setzten die Online- und Versandhändler im ersten Quartal 2013 um. Ein Umsatzplus von 19,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, sagt die aktuelle Erhebung "Interaktiver Handel in Deutschland" des bvh. Der Online-Handel allein erwirtschaftete einen Umsatz von 8,7 Milliarden Euro und damit 37 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden 82 Prozent des Gesamtumsatzes der Branche via E-Commerce erwirtschaftet.
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Gartner hat den stärksten Rückgang beim PC-Absatz seit Beginn der eigenen Marktanalysen auch für Westeuropa bestätigt. Demnach wurden 20,5 Prozent weniger Geräte abgesetzt als noch vor einem Jahr. Unter den Herstellern kann einzig Lenovo zulegen.
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Derzeit ist eine fast perfekt gefälschte Telekom-Rechnung im Umlauf, die man ungeöffnet löschen sollte. Der Dateianhang enthält einen Virus. Der Betreff lautet "RechungOnline Monat April 2013" – genau so eine Mail versendet die Telekom derzeit im Original an ihre Kunden.
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Mit dem Mophie Juice Pack Plus erscheint eine Akkuhülle, die eine bis zu zehn Stunden Sprech- und Surf-Dauer verspricht.
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Das Internet spielt inzwischen auch bei vielen Kaufentscheidungen eine bedeutende Rolle. 58 Prozent greifen auf Preisvergleichsseiten im Web zur Entscheidungshilfe zurück. Jeder Zweite (51 Prozent) sammelt Informationen zum gewünschten Produkt auf der Herstellerseite. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM.
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Eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom hat ergeben, dass sich fast 14 Millionen Deutsche vorstellen könnten eine Datenbrille, wie Google Glass, zu tragen. Knapp sieben Prozent sind sich schon jetzt sicher, dass sie eine Datenbrille nutzen würden.
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Mit einer neuen Masche versuchen Cyber-Kriminelle ihre Malware zu verbreiten. Der eingesetzte Trojaner wird derzeit nur von einer Hand voll Virenscanner erkannt und wird als Buchungsbestätigung der Deutschen Bahn getarnt.
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Google startet einen Streaming-Dienst , bei dem die Musik direkt aus dem Internet abgespielt wird. Das Angebot "Google Play Music All Access" ist ab sofort in den USA verfügbar. Weitere Neuigkeiten: Auf dem PC funktioniert die Google-Suche jetzt auch per Spracheingabe und Google Maps wurde überarbeitet.
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Google erweitert seine Suche um das Interface Hotwords. Damit können Nutzer Google Fragen stellen, die die Suchmaschine dann beantwortet. Das neue Interface soll in Kürze in Chrome und Chrome OS integriert werden und liefert dann z. B. Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und den kürzesten Weg dorthin oder aktuelle Flugdaten. Auch eigene Bilder lassen sich per Sprachsteuerung durchforsten.
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Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger wurde am 14. Mai 2013 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Darin wird auch aufgeführt, dass die Gesetzesnovelle des Urhebergesetzes am 1. August 2013 in Kraft tritt.
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Das zweite Quartal begann für die Medien im deutschen Werbemarkt nicht gut. Laut Nielsen sanken die Brutto-Werbeumsätze gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,5 %, das Gesamtjahr liegt nun 0,4% unter 2012. Unter den Zahlen des Vorjahres bleiben nach Ablauf der ersten vier Monate weiterhin die Print-Segmente. Bei den Zeitungen: 9,0 % weniger als 2012. Zugewinne sind bei den Radiosendern zu verzeichnen.
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Der BGH hat entschieden, dass Google Autocomplete-Vorschläge, die Persönlichkeitsrechte verletzen, löschen muss, sobald Google davon Kenntnis erhält.
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RTL II und Vox bekommen je eine eigene App, auf der das gesamte Programm der Sender als Livestream läuft. Android-Versionen sind aber schon in Arbeit. Auch die RTL-App, die bereits verfügbar ist, zeigt das Programm des Senders als Livestream und sammelt zahlreiche RTL-Videoclips zum Abrufen.
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Wer meint, ein Skype-Chat wäre privat, unterliegt einem unter Umständen folgenschweren Irrtum. Wie heise Security feststellten musste, wertet Skype beziehungsweise Microsoft alle verschickten Daten aus.
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Microsoft bestätigt: Windows Blue heißt jetzt offiziell 8.1. Schon bald soll es eine Vorabversion des kostenlosen Updates für Windows 8 geben.
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Über 13.000 Beschwerden und Anfragen über unlauteren Wettbewerb sind im vergangenen Jahr bei der Wettbewerbszentrale in Bad Homburg eingegangen. Bei 700 musste geklagt werden.
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Der Online-Händler Amazon hat eine eigene virtuelle Währung eingeführt, mit der Kunden Apps und Spiele kaufen können. Zum Start des Zahlungssystems teilte das Unternehmen mit, dass jeder Besitzer und Käufer des Tablets Kindle Fire kostenlos 500 "Coins" erhalte - im Gegenwert von insgesamt fünf Dollar. Zunächst gilt die Kunstwährung nur für den US-Markt.
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Mehr als 290 Organisationen beteiligen sich an der Allianz
Die Allianz für Cyber-Sicherheit hat sich als Beitrag zur Umsetzung der Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland bewährt. Zu diesem Ergebnis kommen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), die im vergangenen Jahr die Allianz ins Leben gerufen haben. Inzwischen engagieren sich mehr als 290 Organisationen in der Allianz. Morgen (14. Mai 2013) wird die konstituierende Sitzung des Beirats der Allianz für Cyber-Sicherheit stattfinden. Aufgabe des Beirats wird sein, die Arbeit der Allianz zu begleiten und Impulse für die künftigen Schwerpunkte zu geben
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In den USA hat der Online-Handel im ersten Quartal 2013 Umsätze in Höhe von 50,2 Milliarden US-Dollar erzielt, meldet Marktforscher Comscore. Das entspricht einem Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Verbraucher können mittlerweile auf Hunderttausende Apps zugreifen. Was sie aber natürlich nicht tun. Mehr als 60 Prozent der Apps beispielsweise im App-Store von Apple werden so gut wie nie heruntergeladen. Dies behauptet das Application-Management-Unternehmen New Relic, Inc. mit Sitz in San Francisco. Und von den Apps, die tatsächlich heruntergeladen werden, wird ein Viertel nach dem ersten Aufruf sofort wieder gelöscht.
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Google hat auch bei der mobilen Suche in Deutschland die Nase vorn und verzeichnet enorme Zuwächse. Yahoo und Bing haben wie immer das Nachsehen.
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Microsoft warnt vor einem neuen Trojaner: Das Virus ist als Erweiterung für Firefox oder Chrome getarnt. Ist der PC infiziert, übernimmt der Trojaner die Kontrolle über das Facebook-Profil.
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Das Geschäft mit der Onlinevideowerbung wird bis 2017 jährlichen um 23 Prozent wachsen, sagt PwC in der Studie "Emotion trifft auf Effizienz" voraus. Das wären bis 2017 insgesamt 500 Millionen Euro Umsatz.
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Mehr als 300 Millionen Mobilgeräte haben die Hersteller nach Angaben der Marktforscher von Canalys im ersten Quartal 2013 verkauft. Dazu gehören Smartphones, Tablets und Notebooks.
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Eine Umfrage von TNS Infratest ergab, dass fast jeder zweite Besitzer eines Smartphones dauerhaft online ist. Die Orte mit den höchsten Nutzungsanteilen sind indes nicht etwa Bus und Bahn – sondern die eigenen vier Wände.
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92 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzt das mobile Endgerät zu Hause. Als Beifahrer im Auto nutzen es 74 Prozent; an Bahnhöfen oder Haltestellen verwenden es bis zu 70 Prozent. Dies geht aus einer aktuellen Studie von TNS Infratest hervor, die die Marktforscher gemeinsam mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführt haben.
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Nur rund ein Fünftel aller Firmen in Deutschland leistet es sich noch, keinen eigenen Webauftritt zu haben.
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Xing ist in Deutschland führend unter den Karriere-Netzwerken, noch vor dem weltweiten Primus LinkedIn. Die Hamburger Firma macht keine riesigen Wachstumssprünge, sondern legt Schritt um Schritt zu.
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Youtube eröffnet Anbietern ab sofort die Möglichkeit, für Videos eine monatliche Gebühr von ihren Nutzern zu erheben - allerdings zunächst nur in den USA.
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Microsoft-Marketingchefin räumt Fehler bei Windows 8 ein
Etwa ein halbes Jahr nach dem Start von Windows 8 muss Microsoft nachbessern: Wegen mäßiger Absatzzahlen und unzufriedener Kunden arbeitet der Konzern schon an einer Neuauflage: Windows Blue soll es richten.
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BITKOM-Studie: 37 Prozent halten das Internet für wahlentscheidend
60 Prozent aller Bundesbürger informieren sich online über Politik
Ein Drittel nimmt im Web aktiv am Wahlkampf teil
Der Einsatz des Internets durch die politischen Parteien wird entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl 2013 haben. Diese Meinung vertreten 37 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland. Unter den 18- bis 29-Jährigen ist mit 48 Prozent sogar fast die Hälfte dieser Ansicht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Die Befragung ist Grundlage der BITKOM-Studie „Demokratie 3.0 – Bedeutung des Internets für den Bundestagswahlkampf“.
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Selbstregulierung von Social Networks gescheitert
Aus dem freiwilligen Kodex für Soziale Netzwerke wird vorerst nichts: Facebook, Google, LinkedIn und Xing wollen nicht mitmachen. Die Bundesregierung schimpft: "Lippenbekenntnisse" und "Verweigerungstaktik".
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Cisco und T-Systems wollen eine Kommunikations- und Kooperationsanwendung für T-Systems-Kunden gemeinsam entwickeln, betreiben und vermarkten.
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Nokia Lumia 920: So schlägt sich das Smartphone im Test
Wer auf der Suche nach einem Windows-8-Phone ist, sollte sich das Nokia Lumia 920 mal genauer ansehen. Es ist technisch noch immer auf der Höhe der Zeit und überzeugt trotz einiger Mängel im Test.
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Bundesrat fordert Nachbesserung bei Abmahnmissbrauch
Die Länder haben umfangreiche Nachbesserungen bei den von der Regierung geplanten Maßnahmen gegen Abmahnmissbrauch gefordert. Die Kosten für die erste Abmahnung bei einfachen Urheberrechtsverletzungen sollen halbiert werden.
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Bundesrat lässt Zugriff auf Passwörter und IP-Adressen zu
Die Länderkammer hat das umstrittene Gesetz zur Reform der Bestandsdatenauskunft abgesegnet. Ermittler von Bundesbehörden dürfen demnach zahlreiche Informationen über Anschlussinhaber von Providern abfragen.
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Bundesrat lehnt Brüsseler Vorstoß zum Breitbandausbau ab
Der Plan der EU-Kommission, die Kosten beim Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen zu senken, stößt im Bundesrat auf Ablehnung. Die Länderkammer hält Brüssel für nicht zuständig.
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Kaum ein Unternehmen dürfte heute ohne seine Daten noch handlungsfähig bleiben können. Dennoch nehmen viele die Datensicherung auf die leichte Schulter - mit oft fatalen Folgen. Dieser Leitfaden zeigt, welche Auswirkungen ein Datenverlust haben kann und wie Sie dem in fünf praktischen Schritten vorbeugen.
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Die Deutsche Telekom testet in einem Pilotprojekt mobile Couponing von Google und bietet in einer ersten Kampagne 30 Euro Rabatt auf Handy-Zubehör bei Kauf eines Mobilfunkgeräts inklusive Vertragsabschluss. Kunden entdecken die Angebote bei der Google-Suche über Desktop oder mobiles Endgerät und können die Angebote in der "Google Offers"-App speichern. Sobald der Kunde in der Nähe des Geschäfts ist, erhält er eine Benachrichtigung, dass er sein Angebot einlösen kann. Dafür muss lediglich der Coupon-Barcode vorgezeigt werden.
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Am 3.Mai 2013 eröffnete Apple seine elfte und zugleich größte Ladenfiliale in Deutschland in Berlin.
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Nachfolgemodelle sind angeblich geplant
Bereits seit einiger Zeit munkelt man, dass Microsoft eine neue Surface-Serie ankündigen wird. Neueste Gerüchte besagen, dass die Komponenten für mehrere neue Formate bereits ausgeliefert werden.
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Acer zeigt ein Notebook mit besonders flexibler Display-Aufhängung, ein Windows-8-Slate mit Core i, Anstecktastatur und Stifteingabe sowie ein günstiges 7-Zoll-Tablet mit Android und IPS-Display
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85 Prozent haben noch nie von dem Internetgeld gehört
Die digitale Internetwährung Bitcoins ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Nach einer repräsentativen Befragung des BITKOM haben 85 Prozent der Bundesbürger noch nie von Bitcoins gehört. In den vergangenen Wochen hatten die starken Kursschwankungen bei der Internetwährung, die ohne Banken oder zentrale Abrechnungsstelle auskommt, für eine ausführliche Medienberichterstattung gesorgt. Bei der Kenntnis über Bitcoins gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Während fast jeder vierte Mann (23 Prozent) angibt, schon einmal von Bitcoins gehört zu haben, sind es bei den Frauen gerade einmal 7 Prozent.
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In fünf Jahren soll es laut Blackberry-Geschäftsführer Thorsten Heins keinen Grund mehr geben, warum man ein Tablet haben sollte.
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In Deutschland nutzen 55 Millionen das Web
Weltweit ist heute jeder dritte Mensch online
Das World Wide Web (WWW) wurde am 30. april 2013 20 Jahre alt. Am 30. April 1993 wurde die Technologie für Internet-Inhalte zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Vorher war sie bereits einige Jahre im Test- und Entwicklungsbetrieb. In diesem Jahr werden mehr als 2,7 Milliarden Menschen das Internet nutzen, die allermeisten von ihnen greifen dabei auf das World Wide Web zurück. In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Zahl damit fast vervierfacht. „Das Internet hat die Art, wie wir leben und arbeiten, tiefgreifend verändert“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
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Das soziale Netzwerk Google+ hat nach Zahlen der Marktforscher von GlobalWebIndex 359 Millionen aktive Nutzer, 33 Prozent mehr als die 269 Millionen im Juni 2012. Damit hat es 60 Millionen aktive Nutzer mehr als Twitter. Spitzenreiter ist Facebook mit 701 Millionen aktiven Nutzern.
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Apple ist mit seinem iPad weiterhin noch die klare Nummer eins im Tablet-Geschäft, verliert aber Marktanteile. Nach Berechnungen der Marktforscher von IDC kamen die verschiedenen iPad-Modelle im ersten Quartal auf einen Marktanteil von 39,6 Prozent.
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Effektiver Schutz vor aktuellen Cyber-Bedrohungen
Das Internet stellt oft eine große Bedrohung für Unternehmen dar. Angreifer können jederzeit von überallher bequem ihre Attacken starten, ohne sich dabei einem großen Risiko auszusetzen. Traditionelle Abwehrmaßnahmen bieten dagegen nur unzureichenden Schutz. Mehr Sicherheit versprechen Security-Services aus der Cloud: Sie sind flexibler und können zudem besser mit neuen Angriffsarten umgehen.
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Googles Play Store schafft eine "Lex Facebook"
Im März brachte Facebook erste Updates für seine Android-App heraus, die am Play Store vorbei geschleust wurden. Jetzt hat der Play Store seine Entwickler-Richtlinien geändert. Updates sind nur über den Play Store legitim.
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Im Falle eines Sicherheitsvorfalls ist rasches Handeln der wichtigste Erfolgsfaktor. Doch viele Unternehmen sind nicht in der Lage, vorhandene Informationen über sicherheitsrelevante Ereignisse schnell genug auszuwerten. Dieses Whitepaper zeigt, wie Sicherheitsverantwortliche ihr Unternehmen mit Protokollmanagement und SIEM wirkungsvoll schützen
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Google macht Siri Konkurrenz
Google bringt seinen persönlichen Assistenten auf Apple-Geräte - und macht damit dem Apple-Dienst Siri Konkurrenz. Der Suchmaschinenriese erweitert seine App für iPhone und iPad mit Funktionen, die Nutzern Informationen im richtigen Moment anzeigen sollen.
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Marktforscher: Messenger wie WhatsApp überholen die SMS
Das Volumen der weltweit täglich verschickten Kurznachrichten über Drittanbieter-Apps lag 2012 erstmals über dem der verschickten SMS. Dennoch ist die SMS nach wie vor das universellste Format für Textnachrichten.
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LG Optimus GK: Handy mit Full-HD-Display vorgestellt
Nun ist es offiziell: Das LG Optimus GK soll kommen. Ob auch die LG-Fans in Deutschland das Smartphone bald kaufen können, ist unklar – bislang ist das Gerät nur für den koreanischen Markt vorgesehen.
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Achtkern-CPU und OLED-Display
Die Gerüchteküche um das Samsung Galaxy Note 3 brodelt – zum Teil mit abenteuerlichen Angaben zu den technischen Details. Selbst wenn nur ein Teil davon zutrifft, dürfte es spannend werden um das Smartlet.
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Tablet als Fernbedienung nutzen: So funktioniert es
Bekanntermaßen lässt sich ein Tablet-PC vielseitig einsetzen – doch ein Tablet als Fernbedienung nutzen? Auch das geht mit dem Apple iPad und Co. Sie benötigen dafür nur die jeweils passende App für das Fernsehgerät. »
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Mozilla scheint mit seinem Handy-Konzept ins Schwarze getroffen zu haben. Nur wenige Stunden nach dem Verkaufsstart im Onlineshop eines spanischen Herstellers waren die beiden ersten Modelle schon ausverkauft.
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Mit dem unbegrenzten Surfen soll es für Neukunden der Telekom bald vorbei sein. Ab 2. Mai werden neue Tarife eingeführt, und bei denen gibt es eine Obergrenze für Datenmengen wie bei Handy-Verträgen. Wer zu viel Daten abruft oder hochlädt, wird auf Schneckentempo abgebremst.
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Google hat das Start-up Unternehmen Behavio, das ein Open-Source-Netzwerk zum Sammeln und Analysieren von Android-Nutzerdaten entwickelt hat, gekauft.
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Vor sechs Monaten startete mit App.net ein neues soziales Netzwerk. App.net wollte anders sein und sich nicht über den Handel mit Nutzerdaten finanzieren. App.net ist kostenpflichtig. "We are selling our product, not our users", so der Slogan von App.net.
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Bericht: Facebook will neue Video-Werbung einführen
Berichten zufolge soll ein neues Format für Videowerbung geben, das sich automatisch ausdehnt. Angeblich kosten Schaltungen täglich über eine Million US-Dollar.
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Das LG Frankfurt ( Az. 3-08 O 197/12) hat der Deutschen Telekom Medien GmbH untersagt, von den Onlineauftritten der Gelben Seiten und des Örtlichen über einen Button "online buchen" bzw. "Hotelbuchung" auf das Hotelbuchungsportal HRS zu verlinken. Das erstinstanzliche Urteil erging am 20. Februar 2013 und ist noch nicht rechtskräftig.
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"Das Smartphone sei kein Platz für Werbung", so hat sich WhatsApp-Chef Jan Koum gegen Reklame auf seinem Kurznachrichtendienst ausgesprochen. Er setzt auf ein Abo-Modell für einen Dollar im Jahr.
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Mit einer neuen Plattform will Amazon Menschen über 50 Jahre ansprechen. Im Angebot sind Produkte rund um Gesundheit, Wellness und Kosmetik.
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Der chinesische E-Commerce-Markt verzeichnete 2012 einen Gesamtumsatz in Höhe von 190 Milliarden Dollar. - ein Anstieg gegenüber 2011 um 66,5 Prozent. 2012 kauften 242 Millionen chinesische Online-Nutzer Waren über das Internet ein, wie das China Internet Network Information Center mitteilte.
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Die E-Commerce-Umsätze in Großbritannien stiegen im März gegenüber dem Februar um 16 Prozent, berichten Capgemini und die Interactive Media in Retail Group. Im gesamten ersten Quartal stiegen die Umsätze um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Der kanadische E-Reader-Hersteller Kobo bringt ein Luxus-Lesegerät auf den Markt, das gegen die meist preislich deutlich günstigere Konkurrenz antreten will. Der E-Reader Kobo Aura HD kostet 169 Dollar, verfügt über eine hervorragende Auflösung.
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Die Koalition hat Änderungen am Regierungsentwurf zur Förderung der elektronischen Verwaltung vorgenommen. Laut dem Änderungsantrag soll die im Behördenverkehr vorgeschriebene Schriftform nicht nur durch De-Mail, sondern auch durch "sonstige sichere Verfahren" erlaubt sein.
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Ein Report der E-Tailing Group zeigt, dass 29 Prozent aller US-Online-Händler rund 20 Prozent ihres Verkaufs über mobile Endgeräte beziehen. 27 Prozent der Händler erzielen eigenen Aussagen zufolge inzwischen mehr als zehn Prozent ihres Umsatzes im Internet.
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Der Release des lang ersehnten Samsung Galaxy S4 ist auf den 27. April datiert und offiziell bestätigt.
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Noch vor Youtube ist Facebook unter den 6- bis 13-jährigen die beliebteste Seite im Internet. Der Fernseher bleibt aber das wichtigste Medium für Kinder, wie eine aktuelle Studie zeigt.
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Mobilfunkanbieter dürfen Prepaid-Konten nichtins Minus rutschen lassen und ihre Kunden per AGB zum Ausgleich verpflichten. Das geht aus zwei Urteilen der Landgerichte München (Az. 12 O 16908/12) und Frankfurt am Main (2-24 O 231/12) hervor.
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Unangefochten auf Platz eins bleibt bei den Android-Phone-Besitzern die Facebook-App mit einer Nutzungsreichweite von 59,2 Prozent. Knapp dahinter hat sich der WhatsApp Messenger (56,7 Prozent) platziert.
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Google gibt nach und wird, wie von EU-Kartellwächtern gefordert, Links zu Konkurrenzangeboten nun prominenter anzeigen und Links zu den eigenen Angeboten deutlicher kennzeichnen. Das berichtet Bloomberg. Wettbewerber hatten die Zugeständnisse für unzureichend erklärt und Strafmaßnahmen von der EU-Kommission verlangt.
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Microsoft will ein eigenes Modell mit Touchscreen entwickeln. Dies meldet das Wall Street Journal unter Bezug auf angebliche Anfragen der Redmonder an asiatische Zulieferfirmen.
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Revvler.de, ein Online-Marktplatz auf dem Nutzer Sachen verkaufen und kaufen können, hat seine Seite relauncht und setzt auf Social Commerce.Gewerbliche Anbieter will man auch für den Marktplatz gewinnen.
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Das Magdeburger Institut AV-TEST untersuchte rund 40 Millionen Ergebnisse großer Suchmaschinen auf Schadcode. Einer Studie zufolge liefert Google die meisten Seiten mit Malware.
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Twitter hat den kalifornischen Musik-Dienst "We Are Hunted" übernommen. Angeblich will Twitter eine "Twitter Music"-App veröffentlichen
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Der Handelsverband Deutschland geht 2013 von einem Online-Umsatz im Einzelhandel von 33 Milliarden Euro aus. Immer mehr Händler investieren in ihre Internetauftritte.
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In dem Prozess zur Frage der Haftung von Eltern für die Nutzung von Tauschbörsen durch ihre Kinder hat der Bundesgerichtshof seine schriftliche Urteilsbegründung vorgelegt (Urteil vom 15. November 2012, Az.: I ZR 74/12, PDF). Danach genügen Eltern ihrer Aufsichtspflicht über ein 13-jähriges Kind dadurch, dass sie das minderjährige Kind über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an Internettauschbörsen belehren und ihm eine Teilnahme verbieten.
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Bei der Agentur dapd gehen die Lichter aus: Insolvenzverwalterin Petra Hilgers verkündete am 11.4.2013, dass der Betrieb eingestellt wird. Der Deutsche Journalisten Verband zeigte sich bestürzt und sprach von einem Schaden für die Medienvielfalt. Mehr
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Facebook gibt seinen Werbekunden in den USA die Möglichkeit, Zielgruppen für ihre Anzeigen präziser anzusprechen, um gezielt Werbung für Facebook-Mitglieder zu schalten.
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Nach dem Tod hinterlassen die Menschen ihre digitalen Spuren im Internet. Google erlaubt nun ihren Nutzern festzulegen, was nach ihrem Tod mit ihren Daten und Fotos passiert.
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Microsoft will eine kleinere Version seines Tablets Surface auf den Markt bringen. Das v 7-Zoll-Display-Gerät solle mit einer erneuerten Modellpalette in diesem Jahr in die Produktion gehen.
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Im Jahr 2012 stiegen die weltweiten Werbeausgaben um 3,2 Prozent laut Marktforscher Nielsen. Insgesamt summieren sie sich auf 557 Milliarden US-Dollar. Unterteilt nach Regionen beziffert Nielsen das Ausgabenplus für Werbung in den USA auf 4,6 Prozent, im Nahen Osten und Afrika auf 14,6 Prozent. In der europäischen Werbebranche sanken die Werbeausgaben um 4,2 Prozent.
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Apple und Yahoo wollen enger zusammenarbeiten, um sich gegen die Konkurrenz von Google zu wappnen. Demnach ist eine enge Kooperation bei iPad und iPhone angedacht. Das "Wall Street Journal" berichtet von Gesprächen der Unternehmen.
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Unternehmen, die das Internet in ihre Geschäftsmodelle integrieren, sind erfolgreicher als der Rest der Wirtschaft. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Studie, die BITKOM, das IW Köln und Google heute auf der Hannover Messe vorgestellt haben. Demnach erwarten rund 60 Prozent der internetaffinen Unternehmen im Geschäftsjahr 2013 ein deutliches Umsatzwachstum. Unter den Unternehmen, für die das Internet eine untergeordnete Rolle spielt, waren es nur 46 Prozent (Industrie) bzw. 38 Prozent (Dienstleister).
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Google hat "Google Music" in Österreich gestartet. 20.000 Songs pro Nutzer lassen sich in die Cloud laden oder aus Google Play einkaufen.
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Die Internet-Adressverwaltung Icann hat Regeln für die Registrierung von Domains beschlossen. Anbieter werden in Zukunft die E-Mail-Adressen und Telefonnummern prüfen, die von den Kunden angeben werden. Damit geht sie auf Forderungen von Strafverfolgern weltweit ein.
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Microsoft weitet die Nutzerbasis für die professionelle Social-Media-Plattform Yammer aus und gewann den weltweit tätigen Konzern ABB als neuen Kunden für Yammer. Der Hersteller von Energie- und Automatisierungstechnik stattet die Arbeitsplätze von 145.000 Beschäftigten in 100 Ländern mit Yammer sowie mit der Cloud-Lösung Office 365 für Büroanwendungen aus.
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Die Finanzierung aus dem Schwarm explodiert: Laut einer Studie haben die Crowfunding-Plattformen 2012 weltweit rund 2,7 Milliarden US-Dollar eingesammelt, 81 Prozent mehr als im Vorjahr. Für dieses Jahr wird ein Crowdfunding-Volumen von 5,1 Milliarden US-Dollar vorhergesagt. Der größte Anteil floss demnach in den USA mit rund 1,6 Milliarden US-Dollar, auf Europa entfielen 945 Millionen US-Dollar.
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Suchmaschinen und Online-Shops sind die bedeutendsten Informationsquellen vor dem Einkauf. Die Wechselwirkungen zwischen Off- und Online untersucht eine aktuelle Untersuchung des ECC Köln mit Hybris. Die Studie „Das Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten – Herausforderung und Chance für den Handel“ zeigt, dass deutsche Konsumenten bei ihrer Online-Recherche vor dem Kauf im Geschäft vor allem auf Suchmaschinen und Online-Shops zurückgreifen. 58 Prozent recherchieren direkt im Online-Shop des gewählten Anbieters. Österreichische Konsumenten nutzen für ihre Online-Informationssuche mit 74,4 Prozent Online-Shops, während in der Schweiz neben diesen Online-Shops (60,2 Prozent) ebenfalls vermehrt Suchmaschinen (51,1 Prozent) zur Informationssuche genutzt werden.
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Als rein studentisches Projekt startete der Münchner Medienprofessor Hansjörg Zimmermann 2009 Zeitjung.de. In der Anfangszeit kam Zeitjung.de- das sich an die Zielgruppe der 18 bis 34-Jährigen richtet - noch auf gerade mal 100.000 PIs. Im Februar 2013 knackte Zeitjung.de die Grenze von einer Million Seitenaufrufe, im März gelingt nochmals eine Verdopplung auf über zwei Millionen PIs. Auch für den April rechnet die "Deutschlands junger Online-Zeitung" mit 50 Prozent mehr Traffic.
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O2, der zweitgrößte Mobilfunkanbieter Großbritanniens, hat jetzt einen Vertrag mit dem Kabelnetzbetreiber Virgin Media geschlossen, durch den Kunden beider Unternehmen künftig einen kostenlosen WLAN-Zugang in der Londoner U-Bahn erhalten. Virgin Media hatte bereits mit EE und Vodafone einen Vertrag vereinbart. Nunkönnen etwa 89 Prozent der Londoner den Service nutzen, der ab Juni in rund 120 Stationen angeboten wird.
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SchülerVZ, einst erfolgreiches soziales Netzwerk für Jugendliche aus Deutschland, soll Ende April abgeschaltet werden. Offenbar sieht Betreiber Vert Capital keinen nachhaltigen Erfolg des Netzwerkes mehr. Derzeit sind 200.000 Nutzer angemeldet.
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Die Telekom darf ihr Breitbandnetz ausbauen. Die Bundesnetzagentur erteilte die Genehmigung - unter Auflagen. Mit dem "Vectoring" wird die Übertragungsgeschwindigkeit erheblich gesteigert.
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Zwischen WhatsApp und Google gibt es keine Übernahmeverhandlungen, sagte Business-Development-Chef Neeraj Arora gegenüber dem Branchendienst Allthingsd.
Apple schließt die Entdeckungsapp AppGratis. AppGratis hat den Nutzern geholfen, kostenlose Programme für ihr Smartphone zu finden und kostenlos einen Tag lang zu testen.
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Google ist angeblich an WhatsApp internessiert. Die beiden Unternehmen sollen Gerüchten zufolge seit fünf Wochen über eine Übernahme verhandeln., berichtet die Website Digital Trends
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Ab sofort lassen sich die Nachrichten von heute.de auch auf dem iPad und Androidtablets sehen. Nachdem die App erst für Smartphones gestartet war, folgt nun der Start aufs Tablet.
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Der ehemalige News-Corp.-Manager Peter Chernin bietet 500 Millionen Dollar für die Übernahme des amerikanischen Online-Streaming-Dienstes Hulu, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die derzeitigen Eigner, die News Corporation und die Walt Disney Company, suchen seit März nach einem potenziellen Käufer. Weitere Interessenten sind nicht bekannt. Hulu hat drei Millionen Abonnenten für sein Premium-Angebot und erzielte 2012 einen Umsatz von rund 700 Millionen Dollar.
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LinkedIn bringt eine neue Funktion, mit der die Mitglieder in Statusmeldungen Links zu genannten Freunden automatisch einfügen können. LinkedIn wird so zum Stichwortgeber.
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Die erste Websuche, die das Leistungsschutzrecht berücksichtigt, ist gestartet. Gibt man einen Suchbegriff ein, dann gibt Leischure Ergebnisse aus, nutzt aber keine Textschnippsel, die die Rechte der Verlage verletzen könnten. Stattdessen steht “Fundstelle zu ihrer Suche - wir konnten etwas finden”. Eine witzige Protestaktion des Internet-Aktivisten Alvar Freude.
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Die dpa-Tochter news aktuell hat 100 Prozent der Anteile an der Zimpel Media-Daten GmbH erworben. Damit wachsen zwei führende deutsche Anbieter von PR-Dienstleistungen zusammen. Die Marke Zimpel bleibt erhalten und die Zimpel Media-Daten GmbH wird fortgeführt. Bisher befand sich das in Wiesbaden ansässige Unternehmen im Besitz der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.
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Apple bringt ein neues iPhone dieses Jahr schon im Sommer statt im Herbst auf den Markt . Laut "Wall Street Journal" geht bald die Produktion los.
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Die experimentelle Microsoft-App "Bing Now" gibt Nutzern einen Eindruck von der Lautstärke in einer Bar oder einem Restaurant , berichtet Technology Review.
Die "Bing Now"-App erlaubt so eine völlig neue Art von Suchanfragen.
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Als Plattform für Studenten gestartet ist Facebook mittlerweile deutlich gealtert: Vor allem in westlichen Ländern wie Deutschland oder den USA verlassen viele junge Menschen das Netzwerk, wie Zahlen des Social-Media-Analysten Social Bakers nahelegen. Ein Wachstum ist nur in der Altersgruppe der über 45-Jährigen erkennbar.
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Die IT-Marktforschungsfirma Gartner glaubt, dass Tablets zum wichtigsten Gerät werden und damit den PC ablösen werden. Für 2013 erwarte man einen weltweiten Absatz von 2,4 Milliarden Personal Computern, Tablets und Smartphones – eine Steigerung von 9 Prozent. Bei Tablets wurde eine Zunahme um 69,8 Prozent auf 197 Millionen Geräte prognostiziert
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Das Asus Google Nexus 7 überzeugt in seiner Preisklasse mit zeitgemäßer Technik, aktuellem Betriebssystem und einem guten Preis. Jetzt soll die zweite Generation des Tablet-PCs im Sommer auf den Markt kommen.
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Samsung ergänzt sein reichhaltiges Angebot an Android-Smartphones um zwei weitere Geräte im Billig-Segment. Galaxy Pocket Neo und Galaxy Star kommen mit vergleichsweise aktuellem Android 4.1 auf den Markt.
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Google arbeitete daran, sein "Branchenverzeichnis" Google Places mit dem Dienst Google+ Local zu kombinieren. Ein Update passt Google Places äußerlich an und erlaubt zudem den Zugriff auf Google+ Local.
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In 2012 wuchs der US-Werbemarkt für mobile Werbung um 178 Prozent. Insgesamt 4,11 Milliarden US-Dollar wurden laut einer Prognose von emarketer für Werbung auf Tablets und Smartphones ausgegeben. Für das laufende Jahr rechnet emarketer mit einer Gesamtsumme von 7,29 Milliarden US-Dollar und einem Wachstum von 77 Prozent.
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CEO Mark Zuckerberg versprach eine offenere und verbundenere Welt. Dazu präsentierte er "Facebook Home". Mit seiner neuen Android-Anwendung will das Unternehmen Menschen statt Apps in den Mittelpunkt stellen.
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Skype wird monatlich von mehr als 300 Millionen Menschen aktiv genutzt. 50 Millionen Nutzer sind gleichzeitig verbunden.
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Apple wird mit der Herstellung einer neuen, günstigeren Version des iPhones beginnen. Es soll schon im Sommer erhältlich sein.
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Der BITKOM hat Nachbesserungen am geplanten IT-Sicherheitsgesetz der Bundesregierung gefordert. „Die ITK-Branche unterstützt das Ziel, Deutschland besser vor Cyberangriffen zu schützen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf zum Ende der Anhörungsfrist für Verbände. Es sei notwendig, ein einheitlich hohes Sicherheitsniveau bei den unterschiedlichen Betreibern Kritischer Infrastrukturen herzustellen. Allerdings müsse für die vorgesehenen Meldepflichten von IT-Sicherheitsvorfällen klar gestellt werden, welche Unternehmen betroffen sind und welche Ereignisse meldepflichtig sind. „Eine überzogene Ausweitung von Meldepflichten lehnen wir ab, weil sie hohen bürokratischen Aufwand und eine Flut kaum relevanter Meldungen verursacht“, sagte Kempf.
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Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) erwartet Bruttowerbeinvestitionen von 105 Millionen Euro in der mobilen Werbung. Dies entspreche einem Marktwachstum von 70 Prozent.
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Wegen Verstößen gegen den Datenschutz haben sechs europäische Länder, auch Deutschland, Strafmaßnahmen gegen Google angekündigt. Das Unternehmen habe nach der Kritik der EU-Datenschutzbehörden nicht reagiert, teilte die französische Datenschutzbehörde Cnil mit. Google erklärt, dass seine Nutzungsbestimmungen mit dem EU-Recht in Einklang stehen.
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Nach der Studie "Digitales Deutschland" der Marktforschungsfirma Comscore war der Dezember 2012 der erste Monat, in dem Smartphones in allen EU-Ländern mehr als die Hälfte der genutzten Mobiltelefone ausmachten. Mehr als drei Viertel aller neu gekauften Handys in Deutschland sind Smartphones.
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Gebrauchte Musikdateien dürfen im Internet nicht ohne Erlaubnis des Rechteinhabers verkauft werden, sagt ein US-Gericht.
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Amazon will die in den USA populäre Social-Media-Plattform Goodreads übernehmen, eine Site, auf der sich Bücherfreunde über Neuerscheinungen austauschen und Empfehlungen abgeben. Amazon ist bereits Eigentümer des kleineren Goodreads-Konkurrenten Shelfari und auch an der Bücher-Site LibraryThing beteiligt.
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Darauf haben Facebook-Nutzer in Deutschland lange gewartet: Facebook testet ab heute seinen VoIP-Dienst. Mitglieder bekommen damit die Möglichkeit, kostenlos mobil miteinander zu telefonieren.
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Bing bekommt ein Update, dass den Nutzern erlaubt, ihre Suchergebnisse nach Zeiträumen zu sortieren: innerhalb von 24 Stunden, einer Woche oder einem Monat.
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Die Plattform Flipboard erweitert ihren Service: Der Nutzer kann Inhalte, die ihm gefallen, in ein eigenes Magazin bündeln, die sich via Facebook, Twitter & Co. verbreiten lassen.
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Mit dem Streaming-Dienst Nokia Music+ will Nokia im digitalen Musikmarkt mitmischen. Die kostenpflichtige App ist nun in Deutschland erhältlich.
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Social Media zunehmend relevant für den Geschäftserfolg
Der Einsatz von Social Media löst in vielen Hightech-Unternehmen einen Kulturwandel in Richtung einer offeneren Kommunikation aus. Das hat die Studie „Einsatz und Potenziale von Social Business“ des Bundesverbands BITKOM ergeben. Danach nutzen 59 Prozent der IT-Unternehmen Social Media sowohl für die interne als auch für die externe Kommunikation. „Der Einsatz von Social Media fördert eine offene Kommunikationskultur“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Das Teilen von Informationen wird selbstverständlich, Herrschaftswissen wird aufgelöst.“ Die Folge: Teams erzielen bessere Arbeitsergebnisse, Mitarbeiter beteiligen sich stärker an Entscheidungsprozessen und die Innovationskraft der Unternehmen steigt. Kempf: „Social Media tragen entscheidend zum Geschäftserfolg bei.“
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2012 wurden mehr als 1,7 Milliarden Apps in Deutschland heruntergeladen
Der Trend zu Apps für Smartphones und Tablet Computer hat sich im Jahr 2012 weiter verstärkt. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mehr als 1,7 Milliarden Apps heruntergeladen. Das entspricht einer Steigerung von rund 80 Prozent im Vergleich zu 2011. Damals wurden knapp eine Milliarde Apps installiert. Das berichtet der BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance. Apps sind Programme, die speziell für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablet Computer entwickelt werden. Der Anwendungsbereich reicht von Navigationsdiensten über soziale Netzwerke und Spielen bis zu Nachrichten und Einkaufsmöglichkeiten.
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Vor zwei Jahren gab die individualisierte Tageszeitung Niiu das Aus bekannt, jetzt erscheint Niiu am 2. April 2013 als iPad-App. Das Konzept ist wie im Print-Format: Aus mehr als 20 Titeln kann der Nutzer bis zu zehn Themenbereiche auswählen, aus denen ihm die Nachrichten in die App geladen werden.
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Facebook-Chef Mark Zuckerberg überlege, eine Lobbygruppe zu gründen. Zuckerberg und Experter aus der Technologiebranche wollen sich für eine Reform der Einwanderungsregeln einsetzen. Investitionen in naturwissenschaftliche Bildung und Forschung sollen Themen sein, schreibt der Finanzdienst "Bloomberg".
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Apple hat das Start-up WifiSlam, ein Spezialist für Indoor-Mapping, übernommen. WifiSlam hat an einer Technik gearbeitet, die den exakten Standort von Nutzern in Gebäuden anhand der umgebenden WLANs ermittelt.
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Am 26.3.2013 startet die von der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) eingerichtete Clearingstelle für Markennamen (Trademark Clearing House) ihren Internetauftritt. Markeninhaber in aller Welt sollen dort ihre Marken hinterlegen, um Vorrechte bei der Eröffnung neuer Adresszonen im Internet geltend machen zu können.
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Google+ gibt den Nutzern seiner App auf Android und iOS mehr Möglichkeiten, Bilder zu bearbeiten und darzustellen, sowie das Teilen von Standort-Daten mit genauen Einschränkungen. Die Änderungen hat Google in einem Blogeintrag bekannt gegeben.
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Laut einer Studie bekommt der digitale Strukturwandel der Medienbranche durchaus gut: Die Autoren sehen seit 2001 ein konstantes Wachstum. Die Bereitschaft der Verbraucher, für Inhalte im Netz zu zahlen, sei gestiegen.
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Am Mittwoch, den 20.3.2013, verstarb der Karlsruher Verleger Rudolf Röser friedlich in seinem 94. Lebensjahr im Kreise seiner Familie.
Der Lebenslauf von Rudolf Röser ist exemplarisch für die Generation, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut hat. Geboren 1920 in Bensheim an der Bergstraße musste er sein Architektur- und Kunstgeschichte-Studium an der Universität Heidelberg wegen des 2. Weltkriegs abbrechen. Nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft war Rudolf Röser zunächst als freier Journalist beim Darmstädter Echo tätig.
1965 gründete er den „Fernsprechbuchverlag Rudolf Röser“ und setzte damit auf die rasche Verbreitung der Telefone und wachsende Bedeutung von Telefonverzeichnissen. Der Verlag mit Sitz in Karlsruhe zählt heute mit insgesamt 86 Telekommunikationsverzeichnissen, die in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland herausgegeben werden, zu den großen Telefonbuchverlagen in Deutschland.
Mit großer Weitsicht leitete Rudolf Röser seinen Rückzug aus dem aktiven Geschäftsleben vor. Bereits 1986 wurde ein externer Geschäftsführer eingestellt, 1996 der Verlag in eine Familien-AG gewandelt. Die Standortwahl sowie der Bau des 1996 bezogenen Firmensitzes am Mendelssohnplatz im Herzen von Karlsruhe wurde von ihm maßgeblich mitbestimmt – nicht zuletzt unter Berücksichtigung der hohen Frauenquote im Unternehmen. Denn Rudolf Röser wollte für „seine“ Mitarbeiter/innen die Möglichkeit erhalten, in der Mittagspause Besorgungen zu erledigen, so dass Beruf und Familie vereinbar bleiben.
Auch nach der Niederlegung des Aufsichtsratsvorsitzes im Jahr 2001 blieb Rudolf Röser den Geschicken des Unternehmens eng verbunden. Sogar die Entwicklung des jüngsten „Unternehmenskindes“, der SingLiesel GmbH, hat er nicht nur inspiriert, sondern wohlwollend begleitet.
Kraft für sein Unternehmertum zog Rudolf Röser Zeit seines Lebens aus dem christlichen Glauben und der 1956 geschlossenen Ehe mit Ortrud Bodemann. Der Ehe entstammen vier Kinder, die seit 1996 die Verlagsgruppe leiten.
Ausgestattet mit feinsinnigem Humor und großer Lebensweisheit und -freude war Rudolf Röser Bestandteil und ideell wie finanziell eine Stütze des Vereins- und Kulturlebens Karlsruhes. Gutbürgerliche oder mediterrane Küche in familiärer oder kollegialer Gesellschaft waren ihm Entspannung und Genuss. Die Liebe zu Frankreich und der Wille zur Völkerverständigung führte zu einem für die Verlagsbranche außergewöhnlichem Projekt: der Herausgabe eines grenzüberschreitenden Telefonverzeichnisses für die an der deutsch/französischen Grenze gelegene Gemeinde Scheibenhard(t) im Jahr 1993. Das Interesse an Kultur und Politik hat ihn nie verlassen: Die Lyrik von Rilke sowie Tagesschau und FAZ bildeten Eckpfeiler seines Alltags.
Familie und Belegschaft werden ihm dankbar ein ehrenvolles Andenken bewahren. [PM Rudolf Röser Verlag und Informationsdienste AG, 25.3.2013]
Die iOS-App, die kurze Nachrichten-Zusammenfassungen lieferte, gehört nun für einen angeblich zweistelligen Millionenbetrag Yahoo. Die Summly-App wird allerdings eingestellt; sie ist bereits nicht mehr im App Store zu finden.
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Der Bundesrat hat keinen Einspruch gegen das Leistungsschutzrecht erhoben. Das Gesetz wird nun in Kraft treten.
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Vodafone hat einen Online-Shop eröffnet, in dem Verbraucher ihre alten Handys verkaufen können. Unter der Adresse www.vodafonerueckkauf.de kann man sich der Pressemitteilung zufolge ein Kaufangebot, das sich nach dem derzeitigen Marktwert richten soll.
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Mit "Keep" startet Google einen Notizen-Dienst als Web-Anwendung und Android-App. Mit "Babble" soll ein zentrales Chat-Tool folgen.
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Google stellt den Druck der Reiseführer-Serie Frommer's ein. Google hatte den US-Verlag im August 2012 für 22 Millionen US-Dollar gekauft. Wie Autoren dem Reisefachinformationsdienst Skift mitteilten, wurden sie darüber informiert, dass Google die Bücher nicht mehr in Druck geben werde. Google selbst hat die Vorgänge nicht kommentiert.
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Die Länder werden nicht den Vermittlungsausschuss des Bundesrates anrufen. Damit ist die letzte Hoffnung der Gegner dahin, das Leistungsschutzrecht zu verhindern.
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Yahoo übernimmt Empfehlungs-Start-up Jybe. Dafür sollen Expertise und Team hinter Jybe in den Dienst von Yahoo gestellt werden.
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Google-Tochter YouTube vermeldet aktuell auf mehr als eine Milliarde Unique User pro Monat, wie der Dienst im Fimenblog bekannt gab. Dies sei fast jeder zweite Internet-Nutzer weltweit.
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Vodafone- und Telekom-Kunden mit Datenflatrate können die iOS-App Joyn als SMS-Alternative wie iMessage oder WhatsApp für das iPhone ab iOS 4.3 verwenden. Ab Sommer sollen auch O2-Nutzer freigeschaltet werden.
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Es ist ein Gerücht, da kommt auch schon die Nachricht aus Korea: Nicht nur Apple arbeitet – wahrscheinlich – an einer Smartwatch, sondern auch Samsung, berichtet Reuters unter Bezug auf vertraute Kreise. Bloomberg konnte dann sogar Fakten schaffen und den Vizepräsidenten der Mobilsparte mit den Worten zitieren, man arbeite "schon so lange" an einer Smartwatch. Das Rennen ist damit eröffnet.
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Rund 32 Millionen Nutzer tauschten sich im Jahr 2012 in den USA via Twitter über TV-Sendungen aus, so eine Studie des Marktforschers Nielsen. Je mehr über eine TV-Show getwittert wird, desto höher sind auch die Einschaltquoten, vor allem bei der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen. Als Grund nennen die Marktforscher, dass immer mehr Zuschauer mit ihrem Tablet oder Smartphone vor dem Fernseher sitzen.
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Das amerikanische TV-Network ABC plant eine App, über die das Programm des Senders live via Smartphone oder Tablet empfangen werden kann. Die App ist dann erhältlich, wenn das Programm des Senders über den Anbieter abonniert wurde. Wann die Watch-ABC-App in den App-Stores auf dem Markt kommt, ist noch nicht bekannt.
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Die Frankfurter Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag (dfv) erwirbt 100 Prozent der Anteile an der Hamburger FVW Mediengruppe. Die Transaktion tritt rückwirkend zum 1. Januar 2013 in Kraft. Das Bundeskartellamt muss noch zustimmen.
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Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Ministerpräsidenten der Länder aufgefordert, dem vom Bundestag beschlossenen Leistungsschutzrecht für Presseverlage im Bundesrat nicht zuzustimmen, da negative Auswirkungen für freie Journalisten befürchtet werden.
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Yahoo befindet sich in Gesprächen mit France Telecom über einen Einstieg bei deren Online-Video-Site Dailymotion, berichtet das Wall Street Journal. Danach könnte Yahoo bis zu 75 Prozent an dem Unternehmen erwerben.
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Neben der umstrittenen "Tagesschau"-App bringt Das Erste eine weitere App mit der den Nutzern Zugriff auf die Videos, den Livestream und den Programmführer bieten will. Die bereits angekündigte neue App ist ab sofort im Apple Store und bei Google Play verfügbar.
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Mit dem neuen Startup-Portal Doxter kann man Arztbesuche schnell und bequem im Netz buchen. 600 Ärzte sind schon angemeldet.
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Google hat den Web-Application-Server Talaria gekauft. "Das Talaria-Team hat Spitzentechnologie entwickelt, die den Nutzern beim Bau und Betrieb von Webseiten hilft. Wir denken, dass dieses Team eine großartige Ergänzung zu unserem Google Cloud Platforms-Team sein wird", so ein Google-Sprecher gegenüber Techcrunch.
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Das New Yorker Start-up Qloo, im November an den Start gegangen, will eine neue „kulturelle Entdeckungs-Plattform“ schaffen, über die die Internet-Suche persönlich und einfach werden soll. Die Plattform basiert auf den Vorlieben des Nutzers in den Bereichen Musik, TV, Film, Nightlife, Mode, Bücher, Reisen und Essen.
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WhatsApp soll auch auf iPhones künftig nur mit einem kostenpflichtigen Abo funktionieren. Die Preisumstellung ist eingeplant, eine Desktop-Version noch nicht
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Die E-Mail-App Mailbox ist seit fünf Wochen erhältlich und hat schon 1,3 Millionen Interessenten angelockt. Der Cloud-Speicher-Anbieter Dropbox kaufte den App-Entwickler Orchestra, der hinter dem Programm steht.
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Laut einer neuen Studie im Auftrag von Microsoft Advertising ist die parallele Nutzung von Fernsehern, Tablets und weiteren Geräten (Second Screen) bei 68 % der Nutzer verbreitet.
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Die Artikel-29-Gruppe der europäischen Datenschutzbeauftragten weist in einer Stellungnahme auf die datenschutzrechtlichen Risiken mobiler Apps hin.
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Immer mehr Hersteller treten in Konkurrenz zu Händlern und verkaufen ihre Produkte direkt an Markenliebhaber. Besonders im Bereich des E-Commerce sehen sie die Möglichkeit, damit Zielgruppen direkt anzusprechen und gegebenenfalls Zusatzumsätze zu erreichen.
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Fast ein Fünftel (18 Prozent) aller Bundesbürger ziehen bereits elektronische Bücher dem gedruckten Buch vor. Das entspricht rund 12,6 Millionen Personen. Fast drei Viertel (73 Prozent) der Befragten bevorzugen dagegen gedruckte Bücher, weitere 9 Prozent sind unentschlossen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Grundlage einer repräsentativen Befragung von 1.000 Personen ab 14 Jahre.
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Die im Oktober vorgestellte Version mit dem abgespeckten Betriebssystem Windows RT soll sich gut eine Million Mal verkauft haben, von der "Pro"-Version mit Windows 8 sind bisher 400.000 Stück über die Ladentheke gegangen, berichtet Bloomberg.
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Microsoft will die Bing-Suchmaschine zu einer Informationsplattform umbauen und in Microsoft-Geräte und -Diensten integrieren.
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Samsung hat in New York sein neues Smartphone Galaxy S4 vorgestellt. Das neue Flaggschiff überzeugt mit modernster Technik und vielen sinnvollen, kleinen Verbesserungen.
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Unternehmens-Webseiten sind nach wie vor das wichtigste digitale Marketinginstrument - daran ändern auch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und LinkedIn vorerst nichts, zeigt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner.
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Eine App namens "Twitter Music" soll Nutzern per Soundcloud Bands empfehlen. Wie das IT-Magazin "CNET" mitteilte, soll sie noch im März für iOS verfügbar sein.
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Nachdem eBay im November und Dezember T-Online überholt hat, steht T-Online nun wieder auf Platz 1. Insgesamt war der Monat für die von der AGOF erfassten Angebote ein überaus erfolgreicher. Nach unten gingen nur die Rezepte- und Wetter-Sites.
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XING, Deutschlands größtes und aktivstes Business-Netzwerk, erreichte im Januar 5,09 Millionen Unique User, wie die aktuelle Auswertung der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) bestätigt. Damit überschritt XING erstmals die Marke von fünf Millionen Unique Usern.
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Der Online-Händler Amazon bringt die größere Version seines Tablet-Computers Kindle Fire HD nach Deutschland zum Kampfpreis von 269 €. Das Gerät mit einem 8,9-Zoll-Bildschirm (22,6 cm) sei ab sofort online sowie bei Handelspartnern wie Media-Markt, Saturn oder Expert verfügbar, teilte das Unternehmen am 13.3. mit.
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Trotz großer Beliebtheit unter den Nutzern, die sich mit RSS-Feeds ihre eigene Nachrichten- und Blog-Übersicht zusammenstellen können, schließt Google zum 1. Juli dieses Jahres den RSS-Dienst Reader.
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Google bietet ab sofort eine zentrale Anlaufstelle für Webseitenbetreiber und -entwickler an: Ist eine Webseite gehackt worden und verteilt Spam oder Malware, hilft Google unter www.google.com/webmasters/hacked mit einfachen, allgemein verständlichen Anleitungen beim Reinigen der Webseite.
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Der Hightech-Verband BITKOM und der Verein Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW) haben eine Initiative zur Stärkung der unternehmerischen Verantwortung beim Datenschutz gestartet. In einer heute veröffentlichten Stellungnahme fordern die Verbände klare Rahmenbedingungen und bessere Anreize für Selbstverpflichtungen der Wirtschaft. „Bei der geplanten Modernisierung des EU-Datenschutzrechts muss das Instrument der Selbstregulierung gestärkt werden“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
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Die Bundesregierung plant ein Gesetz, um die Abmahnkosten für das unerlaubte Herunterladen von Musik oder Filmen aus dem Internet zu begrenzen. Das berichtet die Passauer Neue Presse.
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Wie das Wall Street Journal Deutschland berichtet, wird LinkedIn die Nachrichten-App "Pulse" kaufen. Zwischen 50 und 100 Millionen US-Dollar soll dem sozialen Netzwerk die App demnach wert sein. Linkedin hat noch nicht offiziell bestätigt.
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Im Februar schrumpft der Bruttowerbemarkt der klassischen Medien um 2,0 Prozent. Vor allem Zeitungen und Zeitschriften verlieren massiv.
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Die französische Regulierungsbehörde ARCEP hat bei der Staatsanwaltschaft
Paris Anzeige gegen Skype/Microsoft mit Sitz in Luxemburg erstattet. Der von Skype
angebotene Dienst unterliege zumindest zum Teil den Regelungen für elektronische
Kommunikationsdienste und damit dem französischen Telekommunikationsgesetz
CPCE. Trotz mehrfacher Aufforderungen der ARCEP habe sich Skype bislang nicht
als solcher Dienst angemeldet, was eine mögliche Strafbarkeit nach sich ziehen
könnte. Die Staatsanwaltschaft soll dies nun prüfen.
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77 Prozent schauen Online-Videos, davon ein Drittel (33 Prozent) mindestens wöchentlich. 50 Prozent sehen Filme und 47 Prozent schauen bei Live-Events zu, 12 Prozent mindestens wöchentlich. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ergeben.
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Expedia hat die Mehrheit an dem Hotel-Portal Trivago übernommen. Trivago wird weiterhin unabhängig von seinem Hauptsitz in Düsseldorf, Deutschland, aus agieren.
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Der Musik-Streaming-Dienst Spotify,Stockholm, meldet sechs Millionen Abonnenten. Insgesamt wird der Dienst, der in fast allen Ländern Westeuropas sowie in den USA, Australien und Neuseeland am Start ist, von 24 Millionen Usern genutzt.
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Der weltweite Tablet-Markt wächst in diesem Jahr wohl stärker als erwartet. Der jüngsten Prognose von IDC werden weltweit knapp 191 Millionen Tablets verkauft, bisher hatten die Martkforscher den Gesamtmarkt auf über 172 Millionen Geräte geschätzt. 2017 sollen dann über 350 Millionen Tablets verkauft werden.
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85 Prozent der Smartphone- und Tablet-Nutzer ziehen Apps einer mobilen Website vor, zeigt das Ergebnis einer Studie der US-Firma Compuware.
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Der Gebrauch des Second Screen in den USA steigt stark an, besagt eine aktuelle Analyse von BI Intelligence, dem Analyse-Service der amerikanischen Wirtschafts- und Technologie-Website Business Insider. 85 Prozent der Smartphone-Nutzer geben an, ihr Gerät mindestens einmal pro Monat beim Fernsehen zu nutzen, mehr als 60 Prozent nutzen es mindestens einmal pro Woche und 39 Prozent täglich. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar mehr als 80 Prozent.
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Bauer Media erweitert um ein neues Rezept-Portal: Auf foodboard sind 45.000 Profi-Rezepte in Bildform aufbereitet, die sich die Nutzer an ihre persönliche Pinwand anbringen können.
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In Deutschland werden noch knapp 200.000 Geräte verkauft
Wie schnell sich Produktzyklen in der IT-Branche ändern, zeigen aktuell die Netbooks. Diese Geräteklasse kam in Deutschland erst 2008 mit dem Asus EeePC 700 auf den Markt. Jetzt werden Netbooks offenbar zum Nischenprodukt. Hauptgrund dafür ist der Boom bei Tablet-PCs und Smartphones. 2009 wurden hierzulande noch fast 2 Millionen Netbooks verkauft, seitdem ging es von Jahr zu Jahr zweistellig nach unten. 2013 wird der Absatz um die Hälfte (52 Prozent) auf rund 190.000 Geräte schrumpfen. Das berichtet der BITKOM auf Basis aktueller Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO.
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Samsung hat sich erstmals an die Spitze des chinesischen Smartphone-Markts gesetzt. Das besagen die aktuelle Zahlen des Marktforschers Strategy Analytics. Samsung hat seine Verkäufe auf knapp über 30 Millionen Geräte nahezu verdreifacht und hält einen Marktanteil von 17,7 Prozent. Der chinesische Hersteller Lenovo liegt auf Platz zwei mit einem Marktanteil von 13,2 Prozent, auf Platz 3 Apple mit elf Prozent.
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Statt Gesichtserkennung verwendet ein für Googles Glass entwickeltes Programm Informationen über die Kleidung fürs Erkennen einer Person, wie der NewScientist berichtet.
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Google hat in Deutschland seinen Hotel-Finder gestartet. Direkt in den Suchanfragen oder auf einer speziellen Unterseite, listet Google nun Hotels nach Lage, Preis und Verfügbarkeit.
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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg urteilte: TV-Sendungen dürfen nur dann per Livestream über das Web gezeigt werden, wenn der Sender selbst damit einverstanden ist.
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Facebook übernimmt das Social-Start-up Storylane, eine „Geschichten-Plattform“. Yahoo hatte auch Interesse an einer Übernahme gezeigt.
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Der Februar ist im Vergleich zum Januar für gewöhnlich auch recht Traffic-schwach. Das bestätigen die aktuellen IVW-Zahlen: In den Top 20 gibt es fast nur Visit-Verluste.
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Erstmalig hat der globale Traffic über Tablets den Traffic mit Smartphones überholt, zeigt eine Studie von Adobe. Acht Prozent des weltweiten Web-Traffics kam im Februar von Tablets, sieben Prozent von Smartphones. Per Tablet werden 70 Prozent mehr Seiten pro Visit aufgerufen als per Smartphone.
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Im Januar 2014 tritt der Telekom-Chef René Obermann sein Amt als neuer Unternehmenschef des niederländischen Medien-Unternehmens Ziggo an, teilte der Anbieter von TV-, Internet- und Telefon-Diensten am 6.3. mit.
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Umsatz mit Big-Data-Lösungen wächst bis 2016 jährlich um 48 Prozent
Daten spielen eine immer wichtigere Rolle in der Wirtschaft und bei der Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen. Bei der gleichermaßen sicheren wie sinnvollen Nutzung des explosionsartig wachsenden Datenaufkommens hilft Big Data. Big Data ist eine neue Technologie, mit der große, unzusammenhängende Datenmengen in Echtzeit analysiert werden können.
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Auf der CeBIT präsentierte der Multichannel-Supermarkt Emmas Enkel die Vernetzung zwischen digitaler und klassischer Einkaufswelt. Produkte werden auf Bildschirmen gezeigt, wer einkaufen will, hält sein Smartphone davor und kann die Waren dann bei Emmas Enkel stationär in Düsseldorf abholen oder liefern lassen. Der Prototyp soll am Vodafone Campus in Düsseldorf aufgestellt werden.
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Google bereitet offenbar das Ende seines Fotodiensts "Picasa" vor., denn wer den Service aufruft, wird zum sozialen Netzwerk Google Plus umgeleitet. Wie Blogs berichten, hat Google auch die Fotos der Nutzer zu seinem neuen Webdienst umgezogen.
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Microsoft muss wegen wettbewerbswidriger Geschäftspraktiken 561 Millionen Euro Geldbuße an die Europäische Union zahlen. Das hat die EU-Kommission entschieden. Microsoft habe es veräumt, den Nutzern des Betriebssystems Windows 7 neben dem hauseigenen Internet Explorer Browser von Wettbewerber anzubieten.
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Amplify, eine Tochter des Medienkonzerns News Corporation für den Bildungsbereich, hat sein eigenes Amplify Tablet vorgestellt, das speziell für Schüler ist. Es enthält alle Bildungsinhalte für die jeweiligen Klassenstufen und startet ab 299 Dollar, wobei noch ein Abo der Lehrinhalte für zwei Jahre zum Preis von jährlich 99 Dollar hinzukommt.
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In der vorgelegten Bilanz der Axel Springer AG für das Jahr 2012 erwirtschaften die digitalen Medien mit 1,174 Mrd. Euro erstmals mehr Umsatz als die deutschen Zeitungen (1,126 Mrd.). Während Digital um 22 Prozent zulegte, sank das Geschäft mit Zeitungen um 3,3 Prozent.
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Markt für Business und Consumer Cloud Computing wächst um 47 Prozent
Der Markt für Cloud Computing wächst in Deutschland im Jahr 2013 voraussichtlich um 47 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Prognosen der Experton Group. Danach entfällt mit 4,6 Milliarden Euro der Großteil des Marktes auf Cloud-Dienste für Unternehmen. Das Wachstum liegt in diesem Segment bei 53 Prozent. Der Umsatz mit Cloud-Services für Privatkunden steigt im laufenden Jahr um 39 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. „Cloud Computing entwickelt sich für viele IT-Anwender zum Standard“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn bei der CeBIT in Hannover.
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Amazon öffnet seine Schnittstelle für mobile Anzeigen. Entwickler können darüber Werbung in ihre Anwendungen einfügen, die über Amazon vertrieben werden.
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Die Berliner Arbeitsagentur hat laut neuesten Meldungen einen Vorschuss auf Insolvenzgeld genehmigt, was den Betrieb bei der Agentur zunächst aufrecht erhalten würde. Eine offizielle Stellungnahme steht aus.
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Videobrillen, die Zusatzinformationen einblenden, sind spätestens seit der Ankündigung von Googles Glass stark im Kommen.. Auch das italienische Startup GlassUp will bereits im August auf den Markt kommen, voraussichtlich noch vor Googles Glass-Brille.
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Kommission lehnte Preismodell der Bundesnetzagentur ab
Der BITKOM unterstützt die Bundesnetzagentur in der Auseinandersetzung mit der Europäischen Kommission um die Berechnung von so genannten Terminierungsentgelten. Das sind die Beträge, die Telefongesellschaften untereinander für die Weiterschaltung von Handy-Anrufen berechnen. „Die Bundesnetzagentur berücksichtigte bislang bei der Festsetzung der Terminierungsentgelte die Gemeinkosten“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Zu den Gemeinkosten gehören beispielsweise die Aufwendungen für den Aufbau und Erhalt der Breitbandnetze.
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Facebooks Messaging App wurde in Kanada mit der Internettelefonie aktualisiert, so dass Anrufe via IP kostenlos getätigt werden können.
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95 Prozent kennen Navigations- und Routenplanungsdienste nicht nur, sondern haben auch konkrete Vorstellungen von diesen Diensten. 73 Prozent nutzen Navigations- und Routenplanungsdienste mobil gelegentlich oder regelmäßig, wie eine Studie von TNS Infratest und des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) ergab. 59 Prozent versuchen, die Position von Geschäften oder Restaurants in ihrer Nähe zu finden, 45 Prozent suchen unterwegs nach Empfehlungen.
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Das Bewertungs- und Empfehlungsnetzwerk Yelp führt mobile Werbung in sein Angebot ein.
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Rund ein halbes Jahr nach Vodafone startet jetzt auch die Deutsche Telekom mit dem Instant-Messaging-Dienst Joyn. Vorerst ist nur eine Beta-App für Android ab Version 2.3 verfügbar, eine Version für iOS kommt später.
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Die Deutsche Telekom will für ihre Kunden den Zugang zu 2,5 Millionen neuen Internet-Hotspots realisieren und arbeitet in Deutschland mit dem Startup-Unternehmen Fon zusammen. Das Teilen privater WLAN-Netze soll es möglich machen.
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Der Heise Verlag aus Hannover nimmt in einer Erklärung von dem umstrittenen Leistungsschutzrecht Abstand. Links und kurze Textausschnitte der Heise-Publikationen seien nach wie vor "höchst willkommen" und bedürfe keiner Erlaubnis des Verlages, heißt es bei Heise.de.
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Die weltweiten Umsatzerlöse aus den App-Stores werden in diesem Jahr voraussichtlich um 62 Prozent auf rund 25 Milliarden Dollar steigen, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf den IT-Marktforscher Gartner Inc. Größte Nutznießer sind mit großem Abstand der App Store von Apple und Google Play. Danach folgen Microsoft, Amazon und Blackberry.
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Ab April werden sieben Yahoo-Apps und -Dienste aus dem Programm genommen, darunterauch Suchmaschinen-App für Blackberry, berichtet golem.de. Betroffen sind auch die Yahoo Avatars, Sports IQ, Clues, die App Search, die Message Boards-Webseite und die Yahoo-Updates-API.
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Nach dem Beschluss des neuen Leistungsschutzrechts für Presseverleger durch den Bundestag ebbt die Kritik nicht ab. Bitkom sprach von einem "Schlag gegen das Internet" durch ein "schlicht überflüssiges Gesetz", das gegen die Empfehlungen "der meisten Rechtsexperten durch das Parlament gejagt" worden sei. Es sei nach wie vor völlig unklar, was mit dem Vorstoß überhaupt erreicht werden solle. Des Weiteren sei nicht klar, ob und bis zu welchem Umfang die in Suchmaschinen üblichen Textanrisse künftig erlaubt seien.
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Nach dem Bundestag hat jetzt auch die Länderkammer dem Kompromissvorschlag aus dem Vermittlungsausschuss zugestimmt. Die Datenweitergabe an Firmen für Werbung und Adresshandel wird damit eingeschränkt, da Betroffene ausdrücklich zustimmen müssen.
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Die vier größten deutschen Buchhandelsketten (Thalia, Weltbild, Hugendubel und Club Bertelsmann) starten gemeinsam mit der Deutschen Telekom die Digital-Plattform Tolino samt Lesegerät am 7.3.2013. 300.000 deutschsprachige Titel seien verfügbar. In rund 1.500 stationären Buchhandlungen werde dann auch der gemeinsame E-Reader "Tolino Shine" angeboten.
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Die Nachrichtenagentur dapd ist erneut insolvent. Mitarbeiter der dapd bestätigen eine Meldung von Newsroom, wonach Geschäftsführer Ulrich Ende Insolvenz beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg angemeldet haben soll.
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Facebook übernimmt die Atlas Advertiser Suite von Microsoft und stärt so seine Position im Online-Werbemakt.
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Der Bundestag hat mehrheitlich die Einführung des umstrittenen Leistungsschutzrechtes für Presseverlage beschlossen. Die SPD kündigte an, das Gesetz im Bundesrat kippen zu wollen.
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Das Wetter und Rezepte waren im Dezember besonders gefragt. Portale wie wetter.com und Chefkoch.de gehören dabei zu den großen Dezember-Gewinnern, wie die Zahlen der AGOF belegen. Chefkoch.de war mit 11,97 Mio. Unique Usern gefragt wie nie, kochbar.de stellte mit 3,17 Mio. einen neuen Rekord auf und auch Lecker Online mit 1,93 Mio. Usern.
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Im ITK-Sektor werden in Kürze erstmals mehr als 900.000 Menschen beschäftigt sein. Der Hightech-Verband BITKOM hat berechnet, dass noch in der ersten Jahreshälfte diese Marke von 900.000 Arbeitsplätzen in der IT- und Telekommunikationsbranche überschritten wird. Derzeit gibt es hier etwas mehr als 895.000 Jobs, bis Jahresende sollen 12.000 Stellen hinzukommen. „Die BITKOM-Branche ist hiermit neben dem Maschinen- und Anlagenbau der einzige Industriesektor, der mehr als 900.000 Arbeitsplätze bietet“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Seit 2009 hat sich die Beschäftigtenzahl bei den Unternehmen um fast 75.000 erhöht. „Ohne den Fachkräftemangel könnten es gut und gerne 20.000 Jobs mehr sein“, so Kempf.
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Das ZDF startet mit seiner heute-App, die Kurznachrichten mit Hintergrundinformationen und Video beinhaltet. Die App ist in Apples App Store und bei Google Play für Android verfügbar. Entwickelt wurde die Software von Cellular.
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Die Fotofilterapp mit angeschlossenem Netzwerk meldet mittlerweile über 100 Millionen aktive Nutzer - nach knapp zweieinhalb Jahren im Netz.
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Die Freischreiber und der DJV sind gegen den vorliegenden Gesetzesentwurf zum Leistungsschutzrecht. Beide mahnen vor den Folgen des geplanten überarbeiteten Gesetzes. Nach Beurteilung der Freischreiber warnen die selbstständigen Autoren "im Kampf der Giganten zermahlen zu werden". Der DJV sieht die Interessen der Verfasser nicht erfüllt.
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Die XING AG war auch im Jahre 2012 weiter auf Wachstumskurs, zu dem sämtliche Geschäftsbereiche beigetragen haben. Insgesamt erwirtschaftete das marktführende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen.
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Das Internet wird als Werbeplattform immer wichtiger. 2012 investierten Unternehmen in Deutschland insgesamt 6,47 Milliarden Euro für Online-Werbung, wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) am 27.2. mitteilte. Das ist ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Das Bundeskartellamt erlaubt der FAZ die insolvente Frankfurter Rundschau zu übernehmen. Damit ist der Fortbestand der Frankfurter Rundschau sicher gestellt. Wie genau die FR unter dem Dach der FAZ aussehen wird, ist noch offen.
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Die Hightech-Branche bleibt weltweit ein wichtiger Wachstumsmotor. Die weltweiten Ausgaben für IT und Telekommunikation werden 2013 voraussichtlich um 5,1 Prozent auf 2,7 Billionen Euro steigen. Zu den am stärksten wachsenden Ländern gehören Indien (13,9 Prozent), Brasilien (9,6 Prozent) und China (8,9 Prozent). Die USA kommen auf ein Plus von 6,5 Prozent. Deutlich langsamer wachsen die ITK-Märkte in Japan (1,4 Prozent) und der EU (0,9 Prozent). Das teilte der BITKOM auf Basis neuer Zahlen des BITKOM-eigenen Marktforschungsinstituts EITO mit.
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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 27.2. in Berlin den "KinderServer" präsentiert. Mit dem neuen, auf PCs, Smartphones und Tablets verfügbaren Angebot will Kristina Schröder einen "sicheren Surfraum für die Jüngsten" gewährleisten. Es bündelt "FragFinn", die Suchmaschine für Kinder "Blinde Kuh" und weitere als kindertauglich eingestuften Websites, die das Alterskennzeichen "age-de.xml" bis 12 Jahre tragen.
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Nach einer Erhebung des Online-Vermarkterkreis (OVK) stieg der Online-Werbemarkt in Deutschland im Jahr 2012 auf 6,47 Milliarden Euro (plus 13 Prozent). Für 2013 sagen die Fachleute nur ein leichtes Minus voraus. So gehen sie von einem Plus von elf Prozent auf ein Bruttowerbevolumen von 7,18 Milliarden Euro aus. Im Vergleich zu Print konnte das Internet als zweitstärkstes Werbemedium nach TV noch festigen.
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Samsung bingt mit Wallet-App eine digitale Brieftasche. Es zeigt sich als Werkzeug zum Managen von Fahrkarten, Tickets und Coupons.
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Die russischen Sicherheitsexperten haben einen neuen gefährlichen Computerschädling entdeckt. In 20 Ländern soll auf Rechnern von Regierungsorganisationen die Schadsoftware "MiniDuke" installiert worden sein.
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myWallet soll nach der Einführung in Polen in diesem Jahr in fünf weiteren Ländern verfügbar sein, darunter Deutschland.
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Bund und Länder einigen sich beim Melderecht.: Ämter dürfen künftig nur dann Namen und Adressen zu Werbezwecken an Firmen weitergeben, wenn Betroffene ausdrücklich zustimmen.
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Smartphones sind für viele Senioren zu kompliziert. Emporia, ein österreichischer Hersteller von Senioren-Smartphones, will die älteren Menschen mit seinem Emporia Connect am Leben der Enkel teilhaben lassen. Emporia nutzt dazu eine Fernsteuerung des Senioren-Telefons. Man kann dann z. B. das Telefon der Großeltern über eine Android- oder iOS-App konfigurieren, also etwa Einträge im Telefonbuch ändern. Gemeinsam kann man sich Fotos anschauen, ohne dass dafür ein Besuch notwendig ist. - wischt man in der App zum nächsten Foto, so erscheint es auch auf dem Senioren- Handy.
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Google will seine Produkte nur im Internet verkaufen. Berichte über eigene Google-Geschäfte wies Android-Chef Rubin zurück: Technik im Geschäft anzusehen, werde immer unwichtiger.
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Kurzfristig hat die Regierungskoalition das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverlage in einem entscheidenden Punkt entschärft: Auf Antrag der FDP sollen "einzelne Wörter oder kleinste Textausschnitte" - also sogenannte Snippets - nun doch von Google und Co ohne Lizenz oder Zahlung verwendet werden dürfen.
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Die Einhaltung des Datenschutz-Kodex für Geodatendienste wird künftig von einer Beschwerdestelle überwacht. Zu diesem Zweck hat sich der „Unabhängige Beschwerdeausschuss“ des Vereins Selbstregulierung Informationswirtschaft (SRIW e.V.) konstituiert. Er setzt sich aus vier Rechtsanwälten mit Spezialisierung im IT-Recht zusammen.
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Der BITKOM hat die Unternehmen in Deutschland dazu aufgerufen, schwerwiegende Angriffe auf ihre IT-Systeme freiwillig den Behörden zu melden. „Die Sicherheitsbehörden brauchen aktuelle Informationen über gravierende Cyberangriffe, um Gegenmaßnahmen entwickeln und die Nutzer warnen zu können“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf mit Blick auf die jüngsten Attacken auf Unternehmen in den USA und Deutschland.
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Wie aktuelle Zahlen der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (GfU) belegen, stieg der Markt für Consumer Electronics-Produkte (CE) in Deutschland 2012 weiter an. Dank einer Umsatzsteigerung um 3,9 Prozent erzielte die Branche ein Umsatzvolumen von 28,8 Milliarden Euro erzielt werden (2011: 27,7 Milliarden Euro).
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Die Datenbrille Glass soll im Dezember für unter 1.500 US-Dollar zu haben sein, berichtet zumindest der US-Blog "The Verge". Google plant außerdem in Kalifornien einen neuen futuristischen Bürogebäudekomplex.
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Noch in dieser Woche soll der Bundestag das umstrittene Leistungsschutzrecht zustimmen. Zuvor war die Abstimmung verschoben worden. Doch die Opposition kündigt Widerstand an.
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Nokia bereichert den Smartphone-Markt mit zwei Low-Cost-Varianten seines Oberklassemodells Lumia. Auf der Mobile World in Barcelona präsentiert der Konzern "ein cooles, günstiges Smartphone mit kostenloser Musik und Navigation" für 199 Euro.
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Mozilla produziert mit dem Firefox OS nun auch ein mobiles Betriebssystem für Handys. Ab Sommer sollen die ersten Modelle ausgeliefert werden, wie die Deutsche Telekom, die ein Handy von Alcatel in Polen vertreiben will. Die Firefox-Handys sollen als Low-End-Geräte für weniger als 100 Euro verkauft werden.
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Der US-Mobilfunkanbieter MetroPCS und die Telekom-Tochter T-Mobile USA stehen vor einer Fusion. MetroPCS stimmt im Ende März über Fusion mit T-Mobile ab.
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HTC startet für sein neues Smartphone One eine Zusammenarbeit mit Gruner + Jahr. Die Hamburger beliefern die Smartphones mit Inhalten von Stern.de, Brigitte.de und 11Freunde.de. Bei mehreren Millionen verkauften HTC One Handys im deutschsprachigen Raum könnte dies eine erhebliche Besucher-Zunahme für die Angebote von G+J bedeuten.
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Der chinesische Hersteller Huawei hat sein neues Smartphone "Ascend P2" vorgestellt, das die derzeit schnellste Internet-Verbindung bieten soll.
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Die "Financial Times" berichtet, dass Google mit den großen Musiklabels über den Start eines eigenen Streaming-Angebots verhandelt, das zunächst in den USA starten soll. Damit würde Google zum Wettbewerber von Streaming-Diensten wie Spotify, Rdio und Deezer.
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Absatz hat sich 2012 mehr als verdoppelt, Umsatzanstieg um 84 Prozent Durchschnittspreis sinkt um 60 Euro auf 475 Euro
2013 werden über 5 Millionen Tablet-PCs verkauft
Der deutsche Markt für Tablet Computer ist 2012 um fast 84 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro gewachsen. Der Geräteverkauf hat sich im gleichen Zeitraum mehr als verdoppelt: Die verkauften Stückzahlen stiegen von 2,1 Millionen Geräten im Jahr 2011 auf rund 4,4 Millionen im Jahr 2012, ein Plus von 122 Prozent. 2013 soll der Absatz die 5-Millionen-Marke übertreffen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO.
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Für 114 Millionen US-Dollar übernahm Google 2011 das deutsche Schnäppchenportal DailyDeal. Nun kauften die Gründer das Portal zurück. Das Angebot, das neben Rabatten auch eigene Markenshops enthält, solle wie gewohnt erhalten bleiben. Gleichzeitig kündigten sie auch die Expansion in neue Geschäftsfelder an.
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Das Landgericht Bochum hat am 20. Februar 2013 zugunsten eines der von Revolutive Systems wegen eines fehlenden Impressums abgemahnten IT-Unternehmens entschieden. Die Massenabmahner müssen sämtliche Verfahrenskosten übernehmen.
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Facebook arbeitet mit Anbietern von Käuferdaten wie Acxiom, Epsilon und Datalogix zusammen, um die gesammelten Informationen mit seinen Netzwerkdaten zu vergleichen. Markenanbietern ist es dadurch möglich, gezielt Facebook-Nutzer anzusprechen. Bereits jetzt können Marken über eine eigene Schnittstelle ihre eigenen CRM-Daten mit Facebook abgleichen, um personalisierte Werbekampagnen zu schalten.
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Die für den 28. Februar geplante Abstimmung zum Leistungsschutzrecht wurde bis auf weiteres von der Tagesordnung gestrichen. Ob es noch in dieser Legislaturperiode dazu kommt, dass das Gesetz verabschiedet wird, ist damit fraglich.
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Nach Meinung der Zeitungsverleger setzt Google alles daran, dass die Verleger allein vom guten Willen abhingen. Google verweist auf Expertenanalysen, die sich gegen das Leistungsschutzrecht aussprechen und startete eine neue Kampagne.
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Der Bezahlanbieter führt in diesem Sommer ein Kreditkartenlesegerät ein, mit dem es auch außerhalb der USA konkurrieren will - zunächst in Großbritannien. Paypal will sein Kartenlesegerät, das mit Chip-and-PIN-Technologie ausgestattet ist, zunächst launchen, berichtet Bloomberg.
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Apple hat das Patent auf ein Gerät mit biegsamem Display angemeldet, das am Handgelenk getragen werden kann. Damit erhärten sich die Gerüchte, dass Apple an einer Smartphone-Uhr namens iWatch arbeitet.
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Das geplante Datenschutzpaket der Europäischen Union kann den zunehmenden Kontrollverlust von EU-Bürgern über ihre Daten nicht anhalten. Das sagte der ehemalige Microsoft-Datenschützer Caspar Bowden anlässlich der Vorstellung einer Studie des Centre d'Etude sur les Conflits (C&C) und des Centre for European Policy Studies (CEPS) zu Strafverfolgung und Datenschutz in der Cloud.
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Bund und Länder haben sich auf eine Neufassung des umstrittenen Meldegesetzes geeinigt. Die ursprüngliche Version hatte der Bundestag im Juni 2012 vor leeren Rängen verabschiedet. Knackpunkt war die Weitergabe von Einwohnermeldedaten zu Werbezwecken. Künftig sollen Bürger entweder generell der Weitergabe zustimmen oder aber anfragende Firmen dieses Einverständnis im Einzelfall abfragen. Die Meldeämter sollen in Stichproben über das Vorliegen einer Einwilligung wachen. Weitere Informationen.
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Der Internetkonzern hat die ersten Laptops mit einem Touchscreen entwickelt. Sie laufen mit dem hauseigenen Betriebssystem Chrome OS und sollen im Laufe des Jahres verkauft werden.
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Der taiwanische Smartphone-Spezialist HTC hat sein Flaggschiff überarbeitet: Das neue HTC One Es läuft mit dem Betriebssystem Android ("Jelly Bean"), hat einem großen 4,7-Zoll-Bildschirm und ein Aluminium-Gehäuse in schwarz oder silber. Das HTC One ist ab März erhältlich.
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Im Jahr 2012 hat gut ein Drittel (37 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 436 Unternehmen im Auftrag des BITKOM und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG ergeben. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Anstieg von 9 Prozentpunkten. Weitere 29 Prozent planten den Einsatz konkret oder diskutierten ihn. Für ein Drittel der befragten Unternehmen war Cloud Computing kein Thema. „In der Wirtschaft setzt sich Cloud Computing zunehmend in der Breite durch“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf bei der Vorstellung des „Cloud Monitors 2013“.
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Eine Mehrheit im Bundestag für das Leistungsschutzrecht ist nicht gegeben. Laut eines Gutachtens ist der Gesetzentwurf sogar verfassungswidrig. Das ist eine von mehreren Fragen, die nach Ansicht der Presseverleger nicht beantwortet ist. Das Parlament solle schon am 28. Februar über den Gesetzesentwurf der Bundesregierung abstimmen.
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Die digitale Linke mutmaßte in ihrem Blog , dass es Verhandlungen zwischen den deutschen Verlagen und Google geben könnte. Als Quelle nannte das Blog Aussagen von Philipp Rösler auf einer Veranstaltung des Telekommunikationsunternehmens Base. Dem antworten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in einer Erklärung, dass es keine Gespräche geben werde. Der Verband der Internetwirtschaft (eco) erklärte das ganze Gesetz für verfassungswidrig.
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Die Telekom erläutert auf seiner Website, dass ab dem 21.2.2013 gekaufte iPhone 5 frei von einem Sim-Lock sind. Nachdem diese Praxis bereits für das iPhone 4S galt, waren die Verbraucher verwundert, als die Telekom mit dem iPhone 5 das Gerät wieder nur mit Kartensperre verkaufte.
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Twitter hat seine Werbe-API freigeschaltet. Damit können Marketer erstmals Anzeigenkampagnen kreien, managen und über Dritte einkaufen, statt sie wie bislang umständlich manuell zu pflegen. Für Twitter erschließen sich neue Umsatzmöglichkeiten in der Vermarktung. Branchenbeobachter vermuten, dass die Werbeerlöse dadurch von 350 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr auf rund eine Milliarde US-Dollar bis zum Jahr 2014 steigen könnten.
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Eine Analyse von Flurry Analytics zeigt: Die Bevölkerungsdichte der Länder hat nichts mit der Adaption neuer technologischer Entwicklungen zu tun. Während Indien mit 1,2 Milliarden Einwohner nur 19 Millionen mobile User zählt, rangiert Deutschland auf Platz sechs mit 27 Millionen Nutzern von iOS- und Android-Geräten der Weltrangreihe. China überholt mit demnächst 246 Millionen den Weltmeister USA.
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Bis zum Jahr 2017 soll sich die Verbreitung von Tablets in Westeuropa vervierfachen, verspricht das Markforschungsinstitut Forrester. Haben aktuell rund 14 Prozent der Internet-Nutzer in Westeuropa ein Tablet, sollen es 2017 rund 55 Prozent sein. Insgesamt werden 2017 147 Millionen Tablets genutzt werden - 2012 waren es 33 Millionen. Besonders tablet-affin zeigten sich, für die 13.000 Konsumenten in Frankreich, Deutschland, Italien, Holland, Spanien, Schweden und Großbritannien befragt wurden, die Holländer. Hier beträgt die Tablet-Verbreitung heute schon 20 Prozent. Auf den Plätzen folgen Spanien (18 Prozent), Italien (16 Prozent) und Großbritannien (15 Prozent).
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Die Gründer des an RTL verkauften sozialen Netzwerks "wer-kennt-wen", Fabian Jager und Patrick Ohler, haben ein Foto-Netzwerk gestartet. Auf dawawas.de sollen Nutzer ihre Fotos speichern und teilen. Zum Start gibt es Apps.
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Drei Digitalkonzerne sind in den Augen der Deutschen die führenden Marken: An der Spitze liegt Google, dann folgen der Online-Versandhändler Amazon und Microsoft. Das zeigt die Online-Befragung "Most Influential Brands" des Marktforschungsinstituts Ipsos. Mit Aldi (Rang 4) und der Sparkasse (Rang 7) haben auch zwei Marken aus Deutschland in die Top Ten geschafft.
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Ein italienisches Gericht hat den Betreiber mehrerer Filesharing-Websites zu einer Rekordstrafe von 6,4 Millionen Euro verurteilt. Der Betreiber soll über eine halbe Million Euro verdient haben. Die Behörden warfen ihm Urheberrechtsverletzungen, Steuerhinterziehung und Betrug vor.
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Neue Anhörung zum umstrittenen Leistungsschutzrecht: Der Unterausschuss des Bundestags für Neue Medien will Experten, darunter auch erstmals Google, zum Leistungsschutzrecht befragen. Die Befragung soll am 25. Februar erfolgen. Das Thema: Brauchen Suchmaschinen und andere Aggregatoren künftig Lizenzen von deutschen Verlagen, um deren Inhalte zu nutzen?
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Die Telekom testet mit Händlern in Berlin ein biometrisches Zahlverfahren. Mit "Pay-At-Match" lassen sich Bezahlvorgänge bargeld- und kartenlos nur mit Fingerabdruck und persönlicher PIN durchführen.
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Die iPhone-App Twisper erleichtert die Suche nach Restaurants, Bars und Hotels , indem sie mithilfe eines intelligenten Algorithmus den persönlichen Geschmack des Nutzers erkennt und daraufhin Empfehlungen abgibt.
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Dokumente online unterzeichnen und direkt verschicken - das geht jetzt auch über Gmail. Google hat dazu seinen Dienst HelloSign gelauncht.
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Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) besteht, dass die Meinungsfreiheit in vollem Umfang auch in Internetforen und -portalen gelten müsse. Hintergrund ist der Fall eines Portalbetreibers, dem das LG Duisburg Beugehaft angedroht hat, wenn er nicht die Daten zu einem Beitrag bekanntgibt..
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Wie das Trust Barometer 2013 der PR-Agentur Edelman zeigt, vertrauen knapp 60 Prozent der Menschen weltweit traditionellen Medien, wenn es sich um News und Informationen handelt. Infos aus dem Social Web halten nur 41 Prozent) für vertrauenswürdig. Nachrichten und Informationen, die die Nutzer über Suchmaschinen erhalten, glauben 58 Prozent der Befragten - und damit genauso viele wie den traditionellen Medien.
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Samsung soll ein neues Modell seines Smartphone-Bestsellers Galaxy im März auf den Markt bringen. Es soll am 14. März in New York vorgestellt werden.
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Der Mail-Service outlook.com sei "ready for prime time", meint Microsoft, beendet die Preview und stellt alle Hotmail-Accounts auf outlook.com um. 60 Millionen Nutzer hätten sich schon registriert.
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Dank Smartphones und Tablets entwickelt sich Deutschland immer mehr hin zur digitalen Gesellschaft. Die mobile Internetnutzung hat noch einmal stark zugelegt, belegt eine neue Studie der Initiative D21
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Dass sich Jugendliche von Facebook ab- und WhatsApp zuwenden, zeigen die aktuellen App-Nutzungszahlen für Januar zeigen. Dabei liegt der Whatsapp-Messenger mit einer Nutzung von 53,3 Prozent nur knapp hinter Facebook mit 57,8 Prozent. YouTube ist auf Platz 3 vor Maps.
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Rund zwei Drittel der ITK-Unternehmen nutzen digitales Lernen
E-Learning ist fester Bestandteil der beruflichen Weiterbildung bei IT- und Telekommunikationsunternehmen. Rund zwei Drittel der Unternehmen (63 Prozent) nutzen bereits IT-unterstütztes Lernen, fast jedes fünfte (18 Prozent) will entsprechende Instrumente und Methoden künftig einsetzen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des BITKOM in der ITK-Branche. „E-Learning ist aus der beruflichen Weiterbildung nicht mehr wegzudenken. Es kann ort- und zeitunabhängig an den Wissensstand der Teilnehmer angepasst werden, von dieser Flexibilität profitieren die Unternehmen ebenso wie die Mitarbeiter“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
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Der Internetkonzern könnte laut einem US-Medienbericht zum Ende dieses Jahres in großen US-amerikanischen Städten eigene Filialen eröffnen und Google-Produkte verkaufen.
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Gegen das Leistungsschutzrecht (LSR) erweitert Google seine "Verteidige Dein Netz"-Kampagne, um eine weitere Aktion in ca. 600 Berliner Taxis. Auf deren Kopfstützen ist ein LSR-kritisches Zitat des Journalisten Mario Sixtus zu lesen.
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Der VoIP-Dienst erlaubt seinen Nutzern nun, kleine Videonachrichten zu versenden, falls man sie zu einem Chat nicht erreichen kann. Die Nachrichten können bis zu drei Minuten lang sein, berichtet Techcrunch.
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Mehr als 2 Millionen Deutsche nutzen kostenpflichtige Online-Speicherdienste
Rund 6 Millionen speichern Office-Dokumente in der Cloud
Kostenpflichtige Speicherdienste werden stark nachgefragt. Mehr als 2 Millionen Deutsche geben Geld für Speicherplatz im Web aus, um dort Dokumente, Fotos und andere Dateien abzulegen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Vor allem junge Menschen nutzen den zusätzlichen Speicherplatz im Web. Sieben Prozent der 18- bis 29-Jährigen greifen auf entsprechende Angebote zurück. Zum Vergleich: Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es nur drei Prozent. „Cloud-Dienste wie Online-Speicher werden auch für immer mehr Privatpersonen attraktiv“, sagt Andreas Nowottka, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im BITKOM.
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Etwa ein Jahr, nachdem Twitter die Blogging-Plattform Posterous kaufte, wird der Dienst abgeschaltet. Das gab Posterous im Firmenblog bekannt. Das Angebot wird noch bis zum 30. April bestehen bleiben.
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Facebook darf im Streit mit dem schleswig-holsteinischen Datenschützer Thilo Weichert von seinen Nutzern weiterhin die Anmeldung mit ihren echten Namen verlangen. Das entschied das schleswig-holsteinische Verwaltungsgericht.
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Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook können gegen eine Gebühr dafür sorgen, dass Beiträge von Freunden hevorgehoben werden. Die neue Funktion wird weltweit eingeführt.
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Stellenabbau ist nur für 4 Prozent der Mittelständler ein Thema
Neun von zehn Unternehmen rechnen im ersten Halbjahr mit steigenden oder unveränderten Erlösen
Der Hightech-Mittelstand ist hervorragend ins Jahr gestartet. Neun von zehn kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen erwarten im ersten Halbjahr steigende (75 Prozent) oder zumindest gleichbleibende (15 Prozent) Umsätze. Das hat die aktuelle Konjunkturumfrage des BITKOM unter mittelständischen Hightech-Unternehmen ergeben. Gerade einmal jedes zehnte Unternehmen befürchtet sinkende Erlöse. Der BITKOM-Index ist damit von 51 auf 65 Punkte kräftig gestiegen.
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myTaxi stattet ab März 20.000 Taxifahrer aus seinem Netzwerk in Deutschland, Spanien und den USA mit einem Smartphone-Cardreader aus. Dieser unterstützt MasterCard und EC-Karten.
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Twitter will die Bedeutung von Tweets bewerten. Die 140-Zeichen-Postings werden dann in den Metadaten mit "Low", "Medium" oder "High" gekennzeichnet, um relevante Inhalte zu liefern oder Einordnungen wie "Top Tweets" vornehmen zu lassen.
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In Brasilien hat sich die Firma Gradiente schon vor 13 Jahren den Namen "iphone" schützen lassen. Dagegen hatte Apple geklagt und den Streit um das Namensrecht verloren. Damit darf Apple sein Mobiltelefon in Brasilien nicht mehr "iPhone" nennen.
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Die Auslagerung von Speichersystemen und Dienstleistungen sei ein zweischneidiges Schwert, warnt die EU-Agentur für Datensicherheit Enisa. Bedenklich sei die hohe Konzentration von Nutzerdaten.
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Facebook hat 25 Millionen aktive Nutzer in Deutschland. Damit nutzt fast jeder Dritte die Plattform, wie Facebook am 14.2. mitteilte. Mehr als die Hälfte täglich und über mobile Endgeräte. Weltweit nutzen über eine Milliarde Menschen Facebook, 680 Millionen davon auf ihren mobilen Endgeräten.
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Ein Verband der Musik- und Filmindustrie soll The Pirate Bay kopiert haben. Statt Links auf illegale Kopien werden dort allerdings Links auf legale Bezugsquellen angeboten. Nun kündigt The Pirate Bay eine Klage an - wegen Verletzung von Urheberrechten.
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Der klassische PC-Markt mit Desktops und mobilen Geräten sinkt weiter. Laut den Marktforschern von Gartner brachen die Absätze im vierten Quartal um 11,7 Prozent ein. Auf Herstellerseite kann nur noch Lenovo punkten.
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Ein Spezialist für Infoterminals und Kiosksysteme hat für stationäre Läden "Thumb Sign", einen digitalen Facebook-Fan-Anzeiger, entwickelt. Damit erhält nicht nur der Besitzer Zugriffszahlen und Informationen über seine Facebookseite, sondern auch Kunden kommen durch Abscannen eines QR-Codes direkt auf die Fanpage.
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Miserabler Start ins Jahr für die Print-Branche, außergewöhnlich schwacher Start für die Internet-Medien und positive Zahlen für TV, Radio und Out-of-Home-Werbung. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse aus den am 13.2. veröffentlichten Brutto-Werbemarkt-Daten von Nielsen.
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Das Leistungsschutzrecht spaltet nicht nur Verlage und Suchmaschinen, sondern auch die Politik. Die neue Rot-Grüne Koalition in Niedersachsen erklärte, dass ein eigenständiges Leistungsschutzrecht für Presseverlage "überflüssig" sei. Diese Ablehnung könnte auch Folgen auf Bundesebene haben.
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Dem Bundesverband Deutsche Startups haben sich erste Mitglieder angeschlossen. Der Verband wurde im September 2012 als Sprachrohr der deutschen Startup-Szene in Deutschland gegründet. Bei den Mitgliedern handelt es sich vorrangig um Internet-Startups. Der Verband plant , in Zukunft auch weitere Unternehmen anderer Branchen zu vertreten.
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Zweistelliges Wachstum in Deutschland und weltweit
Der Markt für mobiles Internet wird bald das mobile Telefonieren als wichtigsten Umsatzbringer für deutsche Telekommunikationsanbieter ablösen. Das Geschäft mit mobilen Datendiensten legt seit 2009 zweistellig zu, in diesem Jahr voraussichtlich um 10 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro. Hingegen geht seit 2006 der Umsatz mit Handy-Gesprächen zurück, in diesem Jahr um 7 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2005 wurde noch für 19,1 Milliarden Euro mobil telefoniert. Weltweit wächst der Markt für mobile Datendienste 2013 um 15 Prozent auf 288 Milliarden Euro.
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Der chinesische Suchmaschinenanbieter Baidu rangiert hinter Google auf Platz zwei. Das ergab eine aktuellen Comscore-Erhebung, die die Zahlen vom Dezember 2012 aufzeigt. Danach greifen weltweit 1,17 Milliarden Menschen auf Google zu. Das Unternehmen dominiert den Markt für Suchmaschinen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit jeweils rund 290.000 Suchern der chinesische Anbieter Baidu und die US-Konkurrenz von Yahoo. Microsoft schafft es auf den vierten Platz vor der russischen Suchmaschine Yandex.
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Das Amtsgericht Duisburg verhängte Beugehaft gegen einen Redakteur eines Bewertungsportals, weil er nicht verraten wollte, wer einen bestimmten Kommentar verfasst hat. Der Redakteur will das Bundesverfassungsgericht einschalten.
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Die Hinweise auf eine "iWatch" fürs Handgelenk verdichten sich. Laut einem Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg arbeiten 100 Apple-Mitarbieter an einer "iWatch"
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Am 14. Februar 2013 ist laut Microsoft der offizieller Termin für den freien Verkauf des Tablets Surface RT. Bisher war das Tablet nur beim Hersteller und Onlinehändlern erhältlich, während in den USA bereits das Pro-Modell verkauft wird.
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Das Berliner Unternehmen Sumup hat ein Bezahlsystem vorgestellt, bei dem der Kunde via Funk automatisch erkannt wird und empfangene Leistungen bezahlen kann. Das Verfahren soll noch in diesem Jahr erhältlich sein.
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Smartphones haben innerhalb von wenigen Jahren den deutschen Handymarkt komplett verändert: Erst 2007 kamen sie in die Läden, dieses Jahr werden voraussichtlich vier von fünf verkauften Handys in Deutschland Smartphones sein. Der Absatz steigt um 29 Prozent auf rund 28 Millionen Stück. Der Umsatz legt um ein Viertel auf 8,8 Milliarden Euro zu. Damit entfallen 96 Prozent des Mobiltelefonmarkts auf Smartphones. Insgesamt werden 34,6 Millionen Handys abgesetzt, ein Plus von 9 Prozent. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO.
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Telefonabzocker rufen derzeit verstärkt Rufnummern vermeintlich im Auftrag von Microsoft an, um kostspielige wie nutzlose Servicepakete zu verkaufen. Die Abzocker sprechen Englisch mit indischem Akzent. Seit dem Herbst vergangenen Jahres ist diese Abzockmasche bekannt.
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Alike (Empfehlungsapp für das iPhone) wurde von Yahoo übernommen. Das Team des zwei Jahre alten Start-ups geht in die Yahoo-Organisation über, wie Alike auf seinem Blog bekannt gab.
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Seit Anfang Januar Jahres können die Zuschauer der ARD das Livestream-Angebot des Senders im Netz nutzen. Jetzt auch beim ZDF: Ab sofort sind dessen Hauptprogramm sowie alle Digitalkanäle per Livestream im Internet verfügbar.
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Microsofts Suchseiten schnitten laut einer Analyse von comScore qSearch im November und Dezember 2012 erstmals schlechter ab als die russische Suchmaschine. Yandex ist gerade in Ländern beliebt, in denen Russisch gesprochen wird. Die populärste Suchmaschine ist nach wie vor Google, zweitgrößte weltweit ist die chinesische Suchmaschine Baidu und auf dem dritten Platz liegt Yahoo.
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- 1,6 Millionen Deutsche nutzen kostenpflichte Single-Portale
Kostenpflichtige Partnerbörsen im Web werden von Singles stark nachgefragt. Rund 1,6 Millionen Bundesbürger haben bereits entsprechende Dating-Services genutzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Vor allem Männer suchen auf den Online-Partnerbörsen ihr Glück: 5 Prozent aller männlichen Internetnutzer in Deutschland sind bereits bei einem kostenpflichtigen Dating-Service angemeldet. Bei den Frauen sind es 2 Prozent.
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Im Vergleich der Suchmaschinen treten sie gegen Suchgigant Google an. Jede Suchmaschine hat verschiedene Stärken und Schwächen. JUICED hat sie getestet.
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Yahoo-CEO Marissa Mayer hat erklärt, dass sie sich auf rund ein Dutzend Applikationen konzentrieren will, die ständig genutzt werden. Yahoo habe den Vorteil, dass die wichtigsten Angebote des Unternehmens bereits in diesem Bereich lägen, wie etwa E-Mails, Suche, Nachrichten, Finanzen und Sport.
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In Deutschland sind im Jahr 2012 rund 12,3 Millionen E-Books gekauft worden. Der Download kostenpflichtiger E-Books in 2012 stieg damit um das Zweieinhalbfache, teilten Marktforscher von Media Control mit. Im gesamten Buchmarkt nehmen E-Books einen Umsatzanteil von zwei Prozent ein.
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Die meisten Firmen schützen sich nur unzureichend gegen Hackerangriffe. So gaben 84 Prozent der befragten Manager zu, dass ihre Informationssicherung mangelhaft sei. Das ergab eine Studie der Beratungsfirma Ernst&Young, die das Nachrichtenmagazin Der Spiegel zitiert. Für die Studie wurden 1836 Manager aus 64 Ländern interviewt.
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Gruner + Jahr haben den Mobile-Vermarkter Seventynine übernommen. Nach Networkplay ist das die zweite Akquisition eines Digitalvermarkters von G+J in Indien. Seventynine wurde im April 2012 gegründet und soll das am schnellsten wachsende mobile Ad Network in Indien sein.
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Instagram-Nutzer können ihre Fotos nicht nur auf dem Handy sondern auch auf dem PC im Internet betrachten und bearbeiten. Das gab Instagram-Mitgründer Kevin Systrom zum Start der neuen Website in einem Blogeintrag bekannt.
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Im letzten Quartal 2012 setzte LinkedIn 304 Millionen Dollar (227 Millionen Euro) um - ein Zuwachs von 81 Prozent. Der Gewinn stieg um 66 Prozent auf annähernd 12 Millionen Dollar, geht aus einer Mitteilung hervor.
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Den Unternehmen Telmex und Teléfonos del Noreste wurden vom mexikanischen Kartellamt monopolistische Praktiken zur Last gelegt. Sie hätten dem Konkurrenten Axtel während den letzten zwei Jahren vorsätzlich den Zugang zu 32 lokalen Netzen und sechs Fernverbindungsrouten gesperrt, hieß es in einer veröffentlichten Beurteilung (PDF-Datei) des Kartellamtes.
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Die "New York Times" ist ein Vorbild, auch was die Strategie im Internet angeht. Nun veröffenltichte die Zeitung erfreuliche Zahlen: Rund 640.000 Menschen bezahlen für digitale Angebote. Für Verlage, die mit dem Medienwandel kämpfen, sind das gute Nachrichten: Die "NYT" schafft es beinahe, die Rückgänge im Geschäft mit bedruckten Papier durch Werbung und Abonnementgebühren im Digitalbereich auszugleichen.
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Zum 31. Dezember ist das Trio StudiZV, SchülerVZ und MeinVZ aus der Online-IVW ausgetreten. An der Spitze der IVW-Charts hat T-Online eBay wieder überholt, zu den großen Gewinnern gehören RTL.de, Transfermarkt.de und holidaycheck.
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Ein "Zweitmarkt für digitale Objekte" könnte nach dem im Oktober 2012 gestarteten E-Book-Verleih das nächste Geschäftsfeld von Amazon werden. Ein entsprechendes Patent wurde nun erteilt. Das Patent sieht den Verkauf von "digitalen Objekten wie E-Books, Audio, Video, Computer Apps usw. vor, die vom Nutzer beim Erstverkäufer erworben und in der eigenen Datensammlung gespeichert wurden".
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In den USA ist das iPhone das beliebteste Smartphone. Doch Samsung holt auf: Bei den Betriebssystemen ist Android auf Platz eins.
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Das Bundeskabinett hat am 6.2.2013 beschlossen, das Übereinkommen (PDF-Datei) für eine neue europäische Patentgerichtsbarkeit zu unterzeichnen. So ist der Weg frei für den neuen Gerichtshof, dessen Zentrale in Paris angesiedelt werden soll.
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"M-Commerce" heißt der neuer Leitfaden der Fachgruppe Mobile im BVDW. Er informiert über die unterschiedlichen Auswirkungen auf bestehende Vertriebswege, Kundenbindung und Marketing sowie rechtliche Aspekte und konkrete mobile Anwendungsbeispiele für Mobile Payment, Mobile Coupoining und Mobile Marketing.
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Werden die Tablets in die Statistik der weltweiten PC-Verkäufe mit eingerechnet, wirbelt das die Rangliste der großen Hersteller durcheinander. Apple hat erstmals einen Marktanteil von über 20 Prozent erreicht, wenn man den Tablet-Sektor mitrechnet. Das zeigt die Absatzstatistik des Marktforschers Canalys. Demnach wurden im vierten Quartal 2012 weltweit insgesamt 134 Millionen Tablets und PCs verkauft. 27 Millionen davon kamen von Apple. Hewlett-Packard kam mit 15 Millionen Geräte auf Platz 2 und Lenovo knapp dahinter auf Rang 3 (beide 11 Prozent Marktanteil).
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Facebook hat seine Gesichtserkennung deaktiviert und alle Daten gelöscht. Hamburgs Datenschützer Johannes Caspar hat sein Verwaltungsverfahren eingestellt:
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Die EU möchte, dass Unternehmen wie Banken oder Onlinehändler künftig Cyber-Attacken melden müssen und will damit das Internet sicherer machen. Bei der deutschen Wirtschaft stößt der Vorstoß allerdings auf Kritik.
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Google will AdWords "anreichern" und startet die Enhanced Campaigns. Diese erleichtern die Kampagnen-Ausspielung für die Werbekunden, indem nur eine Kampagne für die Auslieferung der Werbung auf verschiedenen Endgeräten nötig ist. So soll der Kampagnenprozess vereinfacht werden.
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Eine Firmen-Facebook-Seite benötigt ein Impressum. Fehlt es, dürfen Konkurrenten abmahnen, urteilt das Landgericht Regensburg. Das Gericht stört nicht, dass 180 Abmahnungen in einer Woche verschickt wurden.
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Die Document Foundation hat Version 4.0 der Open-Source-Bürosoftware freigegeben Sie bietet zahlreiche Verbesserungen. Mit einer zusätzlichen App lassen sich Präsentationen jetzt von Android-Smartphones aus via Bluetooth steuern. Hier finden Sie eine Übersicht aller Neuerungen.
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Microsoft und der IT-Sicherheitsspezialist Symantec haben ein gefährliches Botnet "Bamital" lahmgelegt, das Nutzer von mehreren Suchmaschinenn und Browser auf potenziell gefährliche Seiten umgeleitet haben soll. In den letzten zwei Jahren seien mehr als acht Millionen Computer von "Bamital" infiziert worden.
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Der Onlinespeicherdienst Bitcasa hat seine Betaphase beendet und ist ab sofort offen zugänglich. Bitcasa bietet seinen zahlenden Kunden unbegrenzten Speicherplatz und bis 10 GB sogar kostenfrei.
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Die Rheinische Post investiert in digitale Rubrikenmärkte. Die Düsseldorfer übernehmen von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck den 50 Prozent-Anteil an der ProServ Medien Service GmbH. Wichtigstes Investment der Firma ist die Beteiligung an der Markt.Gruppe - dem Unternehmen hinter Immowelt, markt.de und Stellenanzeigen.de. Weitere Anteilseigener sind die WAZ Mediengruppe und die Verlagsgruppe Ippen.
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Yahoo hat eine Kooperation bei Online-Werbung mit seinem Konkurrenten Google beschlossen. Es sollen Anzeigen aus Googles Werbediensten AdSense und AdMob auch bei den Suchergebnissen und Websites von Yahoo angezeigt werden. Finanzielle Details des Deals sind nicht bekannt.
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Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) startet die Initiative "Do Mobile! Deutschland geht ins Mobile Internet!" und möchte aufklären und Akzeptanz für mobile Lösungen schaffen.
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Das höchste Gericht Australiens hat entschieden, dass Google nicht für irreführende Werbung bei seinem Adwords-Angebot verantwortlich ist. Der Nutzer wisse, dass die Suchmaschine nicht die Werbeinhalte festlege.
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Google hat für rund 92 Millionen Euro den Online-Shopping-Dienstleister Channel Intelligence übernommen. Channel Intelligence gibt Händlenr und Markenherstellern Lösungen für den Online-Vertrieb an die Hand, auch Nutzer-Tracking und Social-Shopping-Tools.
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Drei Viertel der Unternehmen erwarten im ersten Halbjahr steigende Umsätze
Die Hightech-Unternehmen sind mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Drei Viertel (75 Prozent) der IT- und Telekommunikationsunternehmen rechnen im ersten Halbjahr mit steigenden Umsätzen. Weitere 14 Prozent gehen von Umsätzen auf Vorjahresniveau aus, nur rund jedes neunte Unternehmen (11 Prozent) erwartet schlechtere Geschäfte. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage des BITKOM in der deutschen ITK-Branche hervor. Der BITKOM-Index verbessert sich damit deutlich von 41 auf 64 Punkte.
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Im Rahmen der Microsoft-Initiative "4Afrika" präsentierte Huawei ein eigenes Smartphone mit Windows Phone 8 für Afrika. Das Huawei 4Afrika ist nahezu identisch zum bereits vorgestellten Ascend W1, alllerdings soll eine eigene Software für Afrika den Unterschied machen.
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Wichtige Urteile ergingen 2012 zu Themen wie Impressum, Widerrufsrecht, Lieferzeiten, AGB-Klauseln und auch wieder zum Thema Newsletter-Werbung.
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Das Internet, innovative Dienste und mobile Anwendungen haben das Kommando auf der CeBIT 2013 (5. - 9.3.2013) übernommen. Im Mittelpunkt der Messe steht der Wandel vom Haben zum Teilen oder vom Kaufen zum Mieten. Musikstreaming-Dienste, Mietsoftware, Blogs oder Wikis sind nur einige Beispiele dafür. Auch die Ideen junger Unternehmen stehen besonders im Rampenlicht.
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Der türkische Verleger Burak Akbay will die Frankfurter Rundschau übernehmen, meldet dpa.Er wolle die Zeitung als deutschsprachige, überregionale Publikation fortführen, inklusive eines eigenen Druckhauses. Er sehe eine wirtschaftliche Grundlage für eine FR mit "mutigem Journalismus".
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Firmengründer Michael Dell führte mit einer Investorengruppe die Übernahme durch: 24,4 Milliarden Dollar kostet das Delisting der Aktiengesellschaft. Microsoft beteiligt mit 2 Milliarden Dollar. Der Multimilliardär Dell riskiert mit der Übernahme sein Vermögen.
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Facebook arbeitet an einer Smartphone-App, die den Standort von Nutzern aufzeichnet. Die so ermittelten Daten könnten für eine personalisierte Anzeige von Werbung genutzt werden. Lt. Bloomberg werde diese Funktion auch aktiviert sein und funktionieren, wenn die App selbst nicht geöffnet ist. Die Anwendung soll schon Mitte März starten.
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Sehr schnell erobert der "Second Screen" - die parallele Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter beim Fernsehen – die deutschen Wohnzimmer. Den Ergebnissen des neuen W3B-Reports "Second Screen - Mediennutzung zwischen TV und Internet" zufolge, gibt es mehr Internet-Nutzer, die während des Fernsehens einen Laptop oder ein Smartphone einsetzen als solche, die sich allein auf das TV-Programm konzentrieren - nämlich 55 Proszent, lt. einer Studie von Fittkau & Maaß Consulting.
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Anfang März soll der ARD-Livestream für unterwegs in die App-Shops kommen - kostenfrei. Damit können die Nutzer auch von unterwegs auf den Livestream des Ersten zugreifen, der seit Januar bereits via Website online ist und mehr als 400.000 Abrufe pro Woche verzeichnete. Die App bietet Zugang zum mobilen Programmführer und bietet Zusatz-Features, wie etwa eine Erinnerungsfunktion.
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Zu viel Elektro-Schrott landet im Müll oder wird illegal exportiert, ermahnen Recyclingexperten auf einer Tagung in Hamburg. Pfand- und Leasingsysteme könnten helfen.
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Anlässlich des Safer Internet Day untersuchte eine Konferenz zum Thema "Big Data – Goldmine oder Dynamit" in Berlin die Risiken und Chancen von Big Data. Verbraucher- und Datenschützer drängen auf bessere Verfahren zu Sicherung der Privatsphäre. Nötig sei eine "wirksame, rücknahmefeste Anonymisierung oder Pseudonymisierung", unterstrich der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar.
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Mit der US-Firma Bluefin Labs verstärkt Twitter seine Kompetenzen in der TV-Reichtweitenmessung auf sozialen Netzwerken. Der Übernahmepreis wird auf 50 bis 100 Millionen US-Dollar geschätzt. AllThingsD berichtet, dass sowohl die Belegschaft als auch die Technik übernommen werden.
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Drei US-Großverlage haben das Online-Portal Bookish gestartet, auf dem sich Buchliebhaber informieren und austauschen können. Die Plattform bietet auch einen Online-Shop.
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Im Zuge der Rückkaufaktion könnte Dell radikal umgebaut werden. Im boomenden Markt für Smartphones und Tablets spielt der einstige PC-Riese nur eine Nebenrolle. An der Übernahmeaktion soll angeblich auch Microsoft beteiligt sein.
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Die größte Bedrohung für Internetnutzer sind derzeit so genannte Drive-by-Downloads. Dabei handelt es sich um Schadprogramme, die sich Nutzer beim Besuch manipulierter Webseiten einfangen können. Auf dem zweiten Platz liegen Würmer und Trojaner. Trojaner führen auf infizierten Computern unerkannt gefährliche Funktionen aus und digitale Würmer verbreiten sich selbst über das Internet. Das berichtet der BITKOM im Rahmen eines Rankings der zehn größten Gefahren aus dem Internet im Jahr 2013. Basis der Angaben ist ein aktueller Bericht der European Network and Information Security Agency. „Die Cybergangster agieren immer raffinierter“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf am Vortag des „Safer Internet Day“.
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Betroffen sind DSL-Router, Drucker oder Fernseher: Millionen von Netzwerken sind offenbar leichte Beute für Internetbetrüger. Denn Experten haben eine große Sicherheitslücke entdeckt. Mit einem Gratis-Onlinescanner können Nutzer nun überprüfen, ob ihre Geräte sicher sind.
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Twitter musste am vergangenen Wochenende die unangenehme Nachricht überbringen, dass Nutzerkonten gehackt worden seien. Der Kurzmitteilungsdienst stand vergangene Woche im Zentrum eines großen Hackangriffes - mehr als 250.000 Nutzerkonten seien betroffen.
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telegate veröffentlicht aktuelle Studie „Mittelstand und Werbung 2012“
Digitale Branchenbücher sind weiter auf dem Vormarsch, während gedruckte Branchenbücher immer bedeutungsloser werden. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag der telegate AG mit dem Marktforschungsinstitut psyma, die das Werbeverhalten kleiner und mittelständischer Unternehmen im Jahr 2012 untersucht hat. Demnach werben 44 Prozent der Unternehmen in Online-Branchenverzeichnissen, die gleichzeitig das beliebteste Werbemittel in der untersuchten Zielgruppe sind. Nur noch 35 Prozent werben in gedruckten Büchern.
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Christoph Keese, Sprecher der Verlegerverbände BDZV und VDZ, hat die Einigung zwischen Google und französischen Verlagen kritisiert. Das geplante Leistungsschutzrecht sei der bessere Ansatz und passe "eher in die liberale Tradition des Landes".
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Einer GfK-Studie zurfolge ist fast jeder zweite Surfer (47,6 Prozent) schon einmal Opfer von Internetkriminalität geworden. Am häufigsten hatten Betroffene mit Schadsoftware zu kämpfen (25,7 Prozent) oder gingen beim Online-Einkauf und bei Internet-Diensten Betrügern auf den Leim (16,8 Prozent).
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38 Prozent der Smartphone-Nutzer bezahlen für zusätzliche Programme, die sogenannten Apps. Knapp jeder Zweite (45 Prozent) greift hingegen nur auf kostenlose App-Angebote zurück, jeder sechste installiert überhaupt keine Apps (17 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.
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Nach monatelangen Verhandlungen haben sich Google und die französischen Zeitungsverleger um ein Leistungsschutzrecht geeinigt. Die Vereinbarung beinhaltet eine 60-Millionenzahlung und mehr Einnahmen aus Googles Werbeplattformen für die Verleger.
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Der BITKOM hat den gestern von António Vitorino vorgelegten Bericht über die Pauschalabgabensysteme für Privatkopien im Urheberrecht in Europa begrüßt. „Es entstehen fortlaufend neue Geschäftsmodelle im Online-Bereich. Cloud- und Streaming-Services erlauben heute in flexibler Weise die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im Interesse der Rechteinhaber und Nutzer. Das Urheberrecht muss insofern den Anforderungen der digitalen Zeit gerecht werden“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
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Facebook hat die so genannte Facebook Card eingeführt - eine Gutscheinkarte, die über das Netzwerk bestellt werden kann und dann per Post an die Empfänger zugestellt wird. Die Empfänger werden automatisch über ihr Geschenk informiert.
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Für seine Suchmaschine Bing hat Microsoft neue Apps und Tools gestartet, die Funktionalitäten wie Nachrichtensuche oder Wörterbuch von der Suchmaschine in die Office-Programme bringen.
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Mit einem Plus von 400.000 Unique Usern und einem gleichzeitigen T-Online-Verlust von 710.000 schubst die Auktionsplattform eBay T-Online vom Thron. Am deutlichsten verloren hat im November die Wetter-Website, am stärksten gewonnen haben die Vergleichs-Angebote wie Check24 und Verivox.
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH will das Verlagsgeschäft der insolventen Frankfurter Rundschau kaufen. Ein Antrag auf eine Übernahme wurde beim Bundeskartellamt gestellt., vorausgesetzt es gibt keinen anderen alternativen Erwerber.
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Facebook hat im vergangenen Quartal 1,585 Milliarden US-Dollar (1,168 Milliarden Euro) umgesetzt. Im Vergleichsquartal des Vorjahres waren es noch 1,131 Milliarden US-Dollar. Der operative Gewinn ging von 548 Millionen auf 523 Millionen US-Dollar zurück, der Nettogewinn verringerte von 302 Millionen auf 64 Millionen US-Dollar. Das teilte Facebook am 31.1. mit. Seit dem Börsengang im Mai 2012 weist Facebook den ersten Gewinn aus.
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In der Bundestagsanhörung zum Regierungsentwurf für das Leistungsschutzrecht für Presseerzeugnisse prallten am 30.1. verschiedene Expertenmeinungen aufeinander. Das Vorhaben sei "verfassungsrechtlich geboten", äußerte Jürgen Ensthaler, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Technikrecht an der TU Berlin. Der "investierte Gewerbefleiß" der Herausgeber müsse geschützt und verhindert werden, dass Artikel "Eins-zu-Eins" in Suchmaschinen oder ähnlich arbeitende Newsdienste übernommen werden.
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Für Kim Dotcoms neuen Sharehoster Mega existiert bereits eine Suchmaschine: Mega Search. Dort lassen sich Dateien hinzufügen und herunterladen. Zusätzlich gibt es eine Bewertungsfunktion und die Möglichkeit Urheberrechtsverstöße zu melden.
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Das neue Office Paket 2013 gehört zu den größten Produkt-Erneuerungsserien in der Unternehmensgeschichte von Microsoft. Jetzt können Verbraucher die Software mit neuer Touch-Funktionen auch mieten.
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Vor sechs Jahren stieg Amazon in den Werbemarkt ein, verkaufte aber keine zielgerichteten Anzeigen. Das möchte das Unternehmen ändern und verstärkt in personalisierte Werbung investieren. Dafür sollen die Daten der rund 188 Millionen Kunden genutzt werden, die über die Online-Plattform einkaufen, wie die Financial Times berichtet.
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Schon kommende Woche soll das neue Tablet-Modell der vierten Generation herauskommen. Die 128GB-Version des iPad kostet in der günstigsten Ausgabe mit 799 US-Dollar, während die Mobilfunkfähige Version 929 US-Dollar kosten wird. Dafür bringt das iPad allerdings auch doppelt so viel Speicherplatz mit. In seiner Pressemitteilung nennt Apple die Zielgruppe seines Großspeicher-iPads: Unternehmen, Pädagogen und Künstler.
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Foursquare for Business ist da. Der Lokalisierungsservice bringt mit der neuen App für Geschäftskunden seine zweite eigenständige Anwendung auf den Markt. Diese erlaubt das mobile Aktualisieren ihrer Updates und das automatische Weiterleiten auf Facebook und Twitter. Darüber hinaus können User die letzten Check-ins abrufen, Sonderaktionen ein- oder ausschalten und die Geschäftsdaten einsehen.
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Wenige Tage nach der Einführung einer neuen Bildersuche auf google.com nimmt die Kritik immer weiter zu. Google gerät in Kritik, sich fremde Inhalte zu bedienen und Nutzern den Anreiz zu nehmen, die Quellen weiter zu besuchen.
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Das kanadische Unternehmen RIM mietete zur Vorstellung des neuen Smartphone-Systems einen der größten Veranstaltungsorte New Yorks. Der Grund: Das neue Blackberry 10 wird zum Erfolg getrieben. Außerdem heißt das Unternehmen RIM ab sofort wie seine bekannte Marke: Blackberry.
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Der BITKOM hat vor der Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestags zum geplanten Leistungsschutzrecht auf die rechtlichen Gefahren des Gesetzesvorhabens hingewiesen. „Die Stellungnahmen mehrerer Sachverständiger bestätigen eindeutig, dass das Leistungsschutzrecht weder rechtlich noch ökonomisch notwendig ist“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Mehrere Sachverständige haben bei dem Gesetzesvorhaben verfassungsrechtliche und europarechtliche Bedenken.“ Der Gesetzgeber laufe Gefahr, dass das Gesetz vom Bundesverfassungsgericht nachträglich wieder gekippt wird.
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Youtube will Bezahlabos für individuelle Kanäle einzuführen. Brancheninsidern zufolge soll das Videoportal bereits mit Produzenten, die auf Youtube einen eigenen Kanal betreiben, in Verhandlungen stehen. Nutzer, die die Inhalte dieser Channels abrufen wollen, müssten dann ein Abo abschließen, berichtet Adage
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Die iOS- App des sozialen Netzwerkes wurde jetzt mit Voice-Funktionen ergänzt. Innerhalb der App kann eine Sprachnachricht aufgenommen und direkt an den Adressaten geschickt werden. Darüber hinaus gibt es auch den Zugang zur Kamera.
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Der Streit zwischen der Gema und Youtube ist noch nicht zu Ende. Mehr als 60% der beliebtesten Videos sind in Deutschland nicht verfügbar
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Im Programm Google Earth, das Satellitenbilder der Welt sammelt, war Nordkorea schon lange zu finden. Seit Jahren gibt es ein Projekt, das versucht, mehr Informationen bei Google Earth einzustellen. Nun veröffentlicht Google Karten von Nordkorea.
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Der französische Hersteller von Kartenlesegeräten Ingenico hat bekanntgegeben, den Online-Payment-Dienstleister Ogone für 360 Millionen Euro übernehmen zu wollen. Damit wachsen Offline- und Online-Bezahldienste zusammen.
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Notebooks und PCs, Smartphones und Tablet Computer werden häufig zur beruflichen Fortbildung und zum Lernen in der Freizeit genutzt. Rund jeder Zweite bei den 14- bis 44-Jährigen gibt an, bereits entsprechende Erfahrungen mit E-Learning zu haben. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Grundlage einer repräsentativen Befragung mit. „Das digitale Lernen ist im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Durch die rasante Entwicklung bei den Endgeräten sowie die vorhandenen großen Bandbreiten zur Übertragung von Bild und Ton haben wir heute die technischen Möglichkeiten für ein breites Spektrum von Lernformen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
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Mitglieder der deutschen Videoplattform Sevenload werden per Mail und auf der Webseite informiert, dass das Portal im März neu startet und sich vom User Generated Content verabschiedet.
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Im Online-Händler sind Klauseln mit ungenauen Lieferfristen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unzulässig. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in Nordrhein-Westfalen in einem am 29.1. veröffentlichen Urteil (Az.: I-4 U 105/12) entschieden. Es bestätigte einen Urteilsspruch des Landgerichtes Essen.
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Die beliebte "WhatsApp" greift auf die Adressbücher von Smartphones zu, kritisieren Datenschützer in Kanada und in den Niederlanden. Nur Apple-Kunden können das umgehen. Die App zwinge die Nutzer, ihr ganzes Adressbuch zugänglich zu machen, hieß es am 28.1. in einer gemeinsamen Erklärung der Datenschützer.
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Auch Suchmaschinen-Konkurrent Yahoo kritisiert das geplante Leistungsschutzrecht. "Dieses Gesetz schadet dem Markt mehr als es nutzt", erklärt Deutschland-Geschäftsführer Heiko Genzlinger. Gleichzeitig befürchtet man, als kleinerer Suchmaschinenbetreiber benachteiligt zu werden als der Marktführer.
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145 Millionen Tablets sollen 2013 verkauft werden, lt. Marktforschungsunternehmen ABI Research. Außerdem werde die Modell-Vielfalt und immer mehr geschäftliche Nutzer zu weiter steigenden Absatzzahlen führen.
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Die Deutsche Telekom hat die Integration des neuen Mobilfunkdienstes Joyn wieder verschoben. Das gab der Netzbetreiber via Twitter bekannt. Wann Joyn verfügbar sein wird, ist derzeit nicht bekannt.
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- Datenschutzrecht muss moderner werden und praktikabel bleiben
Der BITKOM hat anlässlich des 7. Europäischen Datenschutztages vor einer Überregulierung aus Brüssel gewarnt. Nach der Vorlage eines Entwurfs für eine EU-weit einheitliche Datenschutzverordnung hatte das Europaparlament kürzlich Vorschläge für eine weitere Verschärfung vorgelegt. Aus Sicht der Hightech-Industrie verfehlen viele der geplanten Regelungen das Ziel, den Datenschutz zu modernisieren. „Der Schutz unserer Privatsphäre wird nicht dadurch besser, dass jede Datenverarbeitung mit bürokratischen Hürden versehen wird“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder
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Die Eigentümer der US-Tageszeitung The Post-Standard haben mit der Syracuse Media Group ein neues Unternehmen gegründet, das künftig die Website syracuse.com betreibt und auch die Tageszeitung herausbringt – aber nur noch an drei Tagen in der Woche.
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Der Statistikdienstleister Trendstream hat die Social Networks in puncto Aktivität untersucht und kommt zu interessanten Ergebnissen. Demnach hat das Netzwerk Google+ Twitter bereits überholt und liegt im Aktivitäts-Ranking hinter Facebook auf Platz zwei.
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Laut Wall Street Journal denkt die Deutsche Telekom AG an einen Einstieg bei dem spanischen WLAN-Betreiber Fon, um so sein eigenes Mobilfunknetz entlasten. Allerdings blieb eine Stellungnahme der Telekom bislang aus.
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Twitter beginnt mit der Werbevermarktung im Nahen Osten und Nordafrika. Die Nutzerzahl in der Region hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdreifacht.. Bislang liegt der Anteil der Digitalwerbung an den gesamten Werbespendings bei vier Prozent.
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Heute startet der Marktplatz „XING Projekte“ für Freiberufler und Auftraggeber. Auf dem neuen integrierten Portal haben Unternehmen ab sofort die Möglichkeit, schnell und bequem Fachleute für anstehende Projekte zu finden. XING Projekte ist für Freelancer kostenlos. Sie profitieren von täglich neuen Ausschreibungen, auf die sie sich unkompliziert bewerben können. Unternehmen können das Produkt bis Mitte des Jahres ebenfalls kostenlos nutzen, anschließend wird für eine Ausschreibung ein Betrag von 195 Euro für 30 Tage fällig.
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Sebastian Esser und sein Kollege Wendelin Hübner haben das Portal Krautreporter entwickelt, die erste deutsche Crowdfunding-Plattform nur für Journalisten, das am 29. Januar startet. Crowdfunding, also die Finanzierung eines Projekts mit Hilfe vieler kleiner Geldgeber über eine Internetplattform, sei ein Anfang", sagt Esser. "Wir wollen Journalismus ermöglichen. Journalisten finden und erzählen Geschichten, und um das zu tun, brauchen sie Geld."
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Der BITKOM zieht ein positives Fazit der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestags. Nach mehr als zweieinhalb Jahren kommt die Kommission am Montag (28. Januar) zu ihrer letzten Sitzung zusammen. Der Schlussbericht soll im April im Bundestag beraten und verabschiedet werden. „Die Enquete-Kommission legt eine in diesem Umfang und in dieser Qualität einzigartige Analyse der wichtigsten Herausforderungen der digitalen Welt vor“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
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Der globale Mobilfunkmarkt ist im Umbruch, und dabei spielen zwei Hersteller aus China eine wesentliche Rolle: Huawei und ZTE.
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Die Zahl der Inder, die über mobile Endgeräte ins Internet gehen, ist im vergangenen Jahr auf 87,1 Millionen gewachsen. Allein von Oktober bis Dezember nahm die Zahl um 8,4 Millionen zu. Dies zeigen Erhebungen der Internet and Mobile Association of India (IAMAI).
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Der Deutsche Journalisten-Verband ist wegen seiner Position zum Leistungsschutzrecht unter Kritik geraten. Am 24.1. hatte der DJV eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf vorgelegtt: Der Entwurf gehe dem DJV "nicht weit genug". Daraufhin erklärten LSR-Gegner via Twitter ihren Austritt beim DJV. Doch tatsächlich hat der DJV gar keine verbindliche Richtung zum Schutzrecht.
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Logitech, der Schweizer Peripheriegeräte-Hersteller, leidet unter der schwachen Nachfrage nach Desktop-Computern und will sich nun mehr an dem Trend in Richtung Tablets und Smartphones orientieren.
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Samsung steigert Umsatz und Gewinn massiv, hat beim Smartphone-Absatz Apple nun überholt. Im vierten Quartal und im Jahr 2012 verkaufte und verdiente Samsung erneut so viel wie nie zuvor.
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Der Landtag in Kiel hat einen Antrag gegen das geplante Leistungsschutzrecht für Verleger verabschiedet. Sollte der Bundestag das Gesetz beschließen, soll die Landesregierung im Bundesrat Einspruch erheben.
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"Vine" heißt die neue Twitter-App, mit der Bewegtbilder aufgezeichnet und veröffentlicht werden können.
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Der Vatikan hat eine Papst-App entwickelt. "The-Pope-App" sei derzeit probeweise online, werde jedoch noch getestet, hieß es am 24.1.2013 im Vatikan.
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Die mobilen Internet-Angebote wachsen nicht mehr ganz so schnell. Neben der großen Mehrheit an Apps und mobilen Websites, die weiter Nutzer hinzu gewinnen, gibt es auch Angebote, die ihre Zahlen nicht halten konnte - insbesondere bei den Apps. An erster Stelle des Gesamt-Rankings ist Gute Frage, das mit 4,443 Mio. mobilen Nutzern selbst Bild.de verdrängte. Große Sprünge machten auch Chefkoch.de, Kauf.da und iLiga.
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Amazon hat Ivona, einen Anbieter von Software zur Spracherkennung, übernommen. Das Programm kann Text in Sprache umwandeln und beispielsweise Bücher vorlesen.
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Apple fährt ein Rekordergebnis beim iPhone. Der Gewinn stagniert jedoch im ersten Quartal des Finanzjahres, das im Dezember 2012 endete, die Börse reagiert mit einem Kursabfall.
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Internetnutzer haben nach einem Grundsatzurteil (Aktenzeichen: III ZR 98/12) des Bundesgerichtshofs (BGH) Anspruch auf Schadensersatz, wenn der Anschluss ausfällt. Der Zugang zum Internet sei auch im privaten Bereich von zentraler Bedeutung für die Lebensführung, so der BGH.
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Bing lässt Nutzer Webinhalte mit Schlagworten markieren und zeigt die von ihnen gesetzten "Tags" an. Microsoft erweitert damit seine Suchergebnisse mit einer sozialen Kompenente
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Gemeinsam mit Tochterunternehmen Motorola hat sich Google für Lobbying in der US-Politik im Jahr 2012 rund 18 Millionen US-Dollar kosten lassen. Andere IT-Konzerne wie Microsoft, Facebook oder Apple investieren wesentlich weniger.
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Google hat seine Bildersuche überarbeitet und will schneller bessere Ergebnisse liefern. Die Bilder werden in einem Inline-Panel präsentiert, das die Nutzer mit ihrer Tastatur bedienen können. Das angewählte Bild erscheint vergrößert im Zentrum der Seite.
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Google hat unter Google Shopping for Suppliers eine Produktsuche für den B-to-B-Bereich gelauncht - aktuell nur im Elektronikbereich. Wer dafür zahlt, erscheint bei der Suche nach bestimmten Produkten, als Lieferant.
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Die staatlichen Stellen in den USA fordern am häufigsten Nutzerdaten bei Google an. Das zeigt der aktuelle Transparenzbericht des Internetkonzerns. Demnach kamen 8.438 Anfragen zu 14.791 Nutzerkonten aus den USA. Das entspricht fast einem Drittel weltweit. Deutschland liegt im internationalen Vergleich auf dem vierten Platz.
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Microsofts Ergebnisse aus dem letzten Quartal sind die ersten Zahlen, in denen auch die Verkäufe von Windows 8 enthalten sind.. Gute Geschäfte mit Windows 8 konnten Probleme in anderen Sparten aber nicht abfangen, der Gewinn ging zurück.
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Der ehemalige Smartphone-König schreibt nach langer Durststrecke erstmals wieder schwarze Zahlen. Über den Berg sind die Finnen allerdings noch nicht.
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Der BDZV vermeldet, dass im vierten Quartal 275.865 Exemplare abgesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Wachstum von 75 Prozent. Der Wachstum resultiert aus der steigende Angebote der E-Paper. Trotz der Steigerungsraten dürfte das E-Paper ein Übergangsformat bleiben, weil ein kleiner Nutzerkreis eine E.Paper-Auflage wünscht.
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Das Berliner Unternehmen EyeEm verspricht Transparenz. Leicht verständliche AGBs und klare Eigentumsrechte. Die Fotos der Nutzer sollen durchgehend das Eigentum der Nutzer sein und nicht anderweitig verwendet werden.
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Facebook hat Google Maps überholt und ist nun die am häufigsten genutzte Mobile-App.
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Das Berliner Start-up Arzttermine.de (www.arzttermine.de) erhält Kapital von einem “strategischen Investor aus der Verlagsbranche”, der ein “Millionen-Investment” tätigt. Nach Informationen von deutsche-startups.de handelt es sich um den Adreßbuch-Verlag Greven’s, der einen siebenstelligen Betrag, unter 5 Millionen Euro, in das junge Unternehmen pumpt.
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Ab dem 9. Februar 2013 will Microsoft seine zweite Tablet-Baureihe zunächst in den US-Handel bringen. Aussagen zur Markteinführung in weiteren Ländern machte Microsoft noch nicht.
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Das Oldenburger Vermarktungsnetzwerk Affiliprint bietet seine Lösungen für Gutscheinmarketing jetzt auch in den Niederlanden an. Der Schritt ins Nachbarland ist durch eine Kooperation mit dem Online-Affiliate-Netzwerk Daisycon zustande gekommen.
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Die RTV Media Group (ein Arvato-Unternehmen) übernimmt die die Online-Plattform tvtv.de. Die Online-Plattform für TV-Programminformationen verzeichnet durchschnittlich zwei Millionen Visits pro Monat.
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Windows 8 hat einen Virenschutz und eine Reihe weiterer Sicherheitsfunktionen an Bord. Aber von perfektem Schutz kann aber keine Rede sein.
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Yahoo übernimmt das Start-up Snip.it, das ähnlich wie Pinterest eine visuell ansprechende Pinnwand für Nachrichtenartikel anbietet. Zehn Millionen US-Dollar soll Yahoo bezahlt haben, so Techcrunch. Darüber hinaus muss Yahoo in die Übernahme weitere Millionen für Mitarbeiterauszahlungen investieren.
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In Frankreich verhandelt Google direkt mit den Verlagen und soll ihnen ein 50 Millionen-Euro-Angebot gemacht haben. Die Medienhäuser wollen aber 70 bis 100 Millionen Euro.
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Google hat 2012 erstmals mehr als 50 Milliarden Dollar Umsatz gemacht, dank der Online-Werbung.
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Die ersten Entwickler-Smartphones mit Firefox OS heißen Keon und Peak. Die von Geeksphone und Telefónica entwickelten Geräte sprechen zwei unterschiedliche Zielgruppen an und sollen im Februar erhältlich sein.
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MySpace wird vorgeworfen, Musik in seinem Angebot bereit zu halten, für die es keine Lizenzen abgeschlossen habe. Die Interessensgemeinschaft Merlin, die Tausende von Kleinst-Plattenlabels vertritt, gab an, dass die Lizenzverträge mit Myspace bereits vor über einem Jahr ausgelaufen seien und nicht verlängert worden sein. Dies berichtet die New York Times.
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Sony hat sein neues Tablet offiziell in Japan vorgestellt: das Xperia Tablet Z ist zweites Android-Tablet und mit 6,9 Millimetern besonders flach. Es wiegt nur 495 Gramm. Sein Gehäuse ist gegen Staub und Wasser nach IP55 und IP57 geschützt.
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Das App-Portal SureNow ermöglicht das Abschließen einer Versicherung zu jeder Zeit und von jedem Ort aus. Auch spontan und für eine kurze Dauer.
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Der aktuelle W3B-Report zeigt, dass Mobile Commerce immer wichtiger wird. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede bei der mobilen Nutzung von Websites und Online-Shops. Dabei sei der Erfolg mobiler Anwendungen durchaus planbar, so das Fazit des Reports.
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Für alle, die nicht organisiert sind oder deren Pläne sich oft ändern, hat HotelTonight seine App nun auch in Deutschland herausgebracht. Reisende können damit spontan für eine Nacht ein Hotelzimmer zu Discountpreisen buchen..
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Google muss offenbar Durchleitungsentgelte für den Datenverkehr aus seinen Dienste an den fränzösischen Provider Orange (France Telecom) zahlen. Gegenüber The Register bestätigte ein Orange-Sprecher einen solchen Deal mit Google, wobei Details wie etwa die genaue Höhe der Summe ungenannt blieben.
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Der Suchmaschinenkonzern hat kein Vertrauen mehr in Passwörter und testet einen kleinen USB-Stick voller Verschlüsselungstechnik, der alternativ eingesetzt werden soll.
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Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger startet die Kampagne "Verteidige deine Presse", um Behauptungen Googles im Kampf gegen das geplante neue Leistungsschutzrecht zu widerlegen.
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Am 20.1.20013 feierte Kim Dotcom den Start seines neuen Sharehosters Mega. In den ersten 14 Stunden sollen sich bereits rund eine halbe Million Nutzer angemeldet haben.
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Für 77 Prozent der 13- bis 25-Jährigen ist es Alltag, nach der Schule im Web zu surfen. . Über die Hälfte (57 Prozent) ist auch beim Hausaufgaben machen online. Dabei steht das Chatten mit Freunden (76 Prozent) höher im Kurs als die Recherche für Hausaufgaben (63 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Mafo hervor.
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Die deutsche Telefónica-Tochter O2 gab bekannt, die mobilen Bezahlmöglichkeiten für ihre Kunden auszuweiten. Ab Februar sollen O2-Nutzer des Provider-übergreifenden mpass-Verfahrens Geld direkt von ihrem Handy auf das eines anderen mpass-Kunden überweisen können.
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Facebook will seine deutschen Nutzer zum Widerstand gegen Mobbing im Internet anregen und bietet dazu eine Anwendung an. Informationen über Mobbing sowie Tipps und Tricks werden bereitgestellt.
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Google wandelt ab Februar seine kostenlose Produktsuche in ein Bezahlmodell um. Der Internetkonzern gibt Details zur Höhe der Rabatte, zu den Spezifikationen für die Feeds und zu den neuen Richtlinien preis.
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Demnach würden 90 Millionen Menschen pro Monat die Foto-App nutzen und damit 40 Millionen Fotos pro Tag uploaden. Pro Sekunde werden 8.500 Likes und rund 1.000 Kommentare abgegeben.
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Die Verlegerverbände VDZ und BDZV präsentieren ein Gutachten des Kölner Professors Rolf Schwartmann. Ohne ein Verleger-Leistungsschutzrecht bestehe die "Gefahr des Marktversagens". Ein marktgerechter Preis für Online-Inhalte könne sich nicht bilden.
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Die Deutsche Telekom will sich offenbar von ihrer Online-Tochter Scout24 trennen. Ein Verkauf könnte bis zu 1,5 Milliarden Euro einbringen. Das möchte Bloomberg News aus informierten Kreise erfahren haben.
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Der Hosting-Anbieter Mediafire bietet einen 50 GByte Cloud-Speicher kostenlos an. Zugreifen konnte man bisher von Desktop Rechnern mit Windows-, Apple- und Linux-Betriebssystem sowie Mobilgeräten mit iOS. Jetzt gibt es auch eine Android-App mit der man Video- und Audiofiles, Textdateien, Präsentationen und Tabellen hochladen, abspielen und anzeigen kann.Die Android-App ist auch kostenlos.
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Eine EU-Studie zum Internetverhalten von 14- bis 17-Jährigen in sieben Staaten der Universität Mainz und das Landesmedienzentrum Rheinland-Pfalz besagt, dass fast jeder zehnte Jugendliche in Deutschland das Internet zu intensiv nutzt. Ein Prozent davon ist bereits internetsüchtig. Die Studie wurde am 17.1.2013 in Berlin vorgestellt.
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US-Nutzer von Facebook können über den Facebook Messenger auf ihrem iPhone, andere Facebook-Teilnehmer kostenlos anrufen sofern diese auch ein Apple-Smartphone haben. Der Anruf-Button ist in der App erstmals aufgetaucht, berichtet Techcrunch.
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Google nennt Zahlen für seine Kampagne "Verteidige Dein Netz". Es sollen sich bereits über 100.000 Bürger aktiv beteiligt haben. Einen großen Anteil am Erfolg der Initiative hat auch die hohe Werbereichweite der Verlage. Außerdem hätten seit Ende November über zwei Millionen Bürger die Website Google.de/deinnetz besucht.
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Microsoft hat ein wichtiges Sicherheitsupdate für drei ältere Versionen des Internet Explorers veröffentlicht. Wer den Browser in den Versionen 6, 7 oder 8 nutzt, sollte das Update unbedingt installieren, um eine Sicherheitslücke zu schließen.
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Nur mit einem kleinen Plus hat der Werbemarkt das Jahr 2012 abgeschlossen. Wie Nielsen Media Research bekanntgibt, ist im Vergleich zum Vorjahr der Bruttowerbedruck nur um 0,9 Prozent auf 26,2 Milliarden Euro gestiegen. Der Markt zeige sich 2012 trotz Eurokrise stabil, formuliert Nielsen.
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Das Couponing-Geschäft boomt und immer mehr Nutzer genießen die Preisvorteile der Gutschein-Portale. Auch die schwedische Couponing-Plattform Wrapp ist 2011 mit einer Social-Gifting-App an den Start gegangen und verzeichnet 14 Monate später eine Millionen User.
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Wie sich die mobile Internetnutzung in Deutschland verteilt und welche Stellung mobile Werbeangebote haben, hat Vivaki in der Studie "Mobile Minds" untersucht..
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Jedes Jahr erstellen die Markt- und Meinungsforscher von YouGov ein Ranking der beliebtesten Marken des Jahres. 2012 liegt Wikipedia erstmals vor Google.
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Mit einem satten Vorsprung von 22 Prozent ist Print auch im Jahr 2012 das am meisten genutzte Medium im Bereich der Verzeichnismedien gewesen. Die Internet-Angebote erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit, und mobile Anwendungen drängen wie erwartet nach vorn. Diese Ergebnisse weist die Ende Oktober 2012 zum insgesamt zwölften Mal vom Meinungsforschungsinstitut IPSOS im Auftrag der Branchenverbände [vdav]-Verband deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien und vft – Verband freier Telefonbuch- und Auskunftsmedien durchgeführte Nutzerstudie über die Verbreitung und Nutzung von Auskunfts- und Verzeichnismedien aus.
Die ausführlichen Ergebnisse der Ipsos-Erhebung 2012 finden Sie im passwortgeschützten Mitgliederbereich. Sollten Sie Ihr Passwort nicht mehr haben, melden Sie sich in der Geschäftsstelle!
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Ende Januar 2013 können die ersten Entwickler Googles neue Datenbrille "Google Glass", ausprobieren. Die ersten Vorführungen werden in San Francisco und New York stattfinden.
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Wirtschaftsminister Philipp Rösler eröffnete am 15.1. in Berlin die erste Sitzung des neuen Beirats "Junge Digitale Wirtschaft". Der Beirat soll das Wirtschaftsministerium "in allen wichtigen Fragen der digitalen Wirtschaft beraten", wie es in einer Pressemitteilung heißt. Dem Beirat gehören 24 Geschäftsführer und Vorstände von Startup-Unternehmen, Verbänden und Instituten an und hat die Aufgabe, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der digitalen Wirtschaft zu verbessern und die Chancen der Informationstechnik stärker zu nutzen.
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Facebook führt eine eigene Suchfunktion ein. Die "Graph Search" soll den digitalen Freundeskreis zur Datenbank machen und Microsoft soll die Antworten geben, die dort nicht zu finden sind.
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Der Mobile-Payment-Dienst iZettle ist jetzut auch für Privatpersonen möglich. Bisher konnten lediglich gewerbliche Nutzer den Dienst in Anspruch nehmen.
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MySpace war einmal, was Facebook heute ist - das soziale Netzwerk. Eine Investorengruppe mit Justin Timberlake hat den Dienst übernommen und renoviert. Nun ist MySpace für alle Nutzer zugänglich.
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Jetzt haben sich die vier Zeitungshäuser F.A.Z.-Verlag, Süddeutscher Verlag, Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB) und die Zeit-Gruppe, seit Anfang November vergangenen Jahres allesamt als Gesellschafter an der VHB-Vermarktungsgesellschaft iq digital GmbH beteiligt, zu einer gemeinsamen Initiative zusammengeschlossen: Die Kooperation "Quality Alliance“. Oberstes Ziel der Allianz ist es, das „gemeinsame Gattungsmarketing für überregionale Qualitätszeitungen“ voranzutreiben.
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Googles erfolgreiches Nexus 7, das 200-Euro kostet, wird von Asus gebaut. Nun bringt Asus unter eigenem Namen ein noch günstigeres Android-Tablet auf den Markt: Das Memo Pad soll nur 150 US-Dollar kosten.
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Chinas Netzbevölkerung ist 2012 um 51 Millionen Menschen auf nunmehr 564 Millionen angewachsen und immer häufiger wird mobil auf Netz zugegriffen.
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Die Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft hat Zwischenberichte zu den Themen Zugang, Struktur und Sicherheit, Offene Standards und Freie Software sowie Internationales und Internet Governance veröffentlicht.
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Die kritische Schwachstelle in Internet-Explorer Versionen 6 bis 8 erhält ein Sicherheitsupdate. Microsoft will außer der Reihe ein Update herausgeben.
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Ein Insolvenzrichter genehmigte die Übernahme der Kodakpatente durch ein Konsortium, darunter Apple, Google, Samsung, RIM und HTC. 1100 Patente kosten 525 Millionen US-Dollar.
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Der Tablet-Boom wird den PC-Markt auf Dauer verändern, meint das Marktforschungsunternehmen Gartner. Alle PC-Hersteller stehen vor der großen Herausforderung, ihr Angebot an den Boom mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets anzupassen, betonte Gartner-Analyst Ranjit Atwal am 14. Januar gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.
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Nur vier Tage nachdem eine kritische Java-Lücke bekannt wurde, hat Oracle eine gepatchte Version veröffentlicht. Das Update schließt noch eine weitere Lücke ähnlichen Ausmaßes.
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Die TU Darmstadt hat in ihrer Studie "Social Network Usage in Germany" die Nutzung der sozialen Netzwerke in Deutschland untersucht: Twitter konnte seinen Marktanteil erhöhen, Facebook und Google+ hingegen verlieren - zumindest was die Verbreitung von Nachrichten anbelangt - an Bedeutung.
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98,2 Prozent der befragten Nutzer verwenden zwar immer noch ihre herkömmlichen Rechner für die Mail-Kommunikation, 84,4 Prozent der Smartphone-Anwender und 93,3 Prozent der Tablet-User benutzen aber auch ihre mobilen Geräte, um Mails zu lesen und zu bearbeiten. Diese Zahlen veröffentlichte die Email-Expo auf Basis einer repräsentativen Umfrage.
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Der "Second Screen", die parallele Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter beim Fernsehen, erhöht die TV-Nutzung. Zu diesem Schluss kommt die Studie "Navigator Mediennutzung" des ProSiebenSat.1-Vermarkters SevenOne Media. Knapp 60 Prozent der Studienteilnehmer nutzen das Internet zumindest ab und zu neben dem Fernseher als Kommunikationsplattform oder zum Abrufen von Informationen.
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Cyber-Kriminelle versuchen derzeit zahlreiche Mails über verseuchte PDF-Anhänge Schadcode zu verbreiten. Die Mails sind als Rechnungen der Immobilienbörse ImmobilienScout24 getarnt.
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Im vergangenen Jahr luden Vodafone-Kunden doppelt so viele Apps herunter wie 2011. Sie summierten sich auf 250 Millionen Apps. Damit installierte jeder Smartphone-Besitzer im Schnitt 50 Apps.
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Die WAZ Mediengruppe schließt bei der defizitären "Westfälischen Rundschau" (WR) die Redaktion. 120 Stellen sind betroffen.
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Die Online-Enzyklopädie Wikipedia bekommt ein neues Schwesterprojekt: das Reiseportal Wikivoyage ist eröffnet. Gleichzeitig ging erstmals die Wikipedia-Datenbank in den Livebetrieb.
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Groupon übernimmt Glassmap, teilte die Lokalisierungs-App ihren Nutzern mit. Bei der App handelt es sich um einen Lokalisierungsdienst, der in Echtzeit festhält, wo sich die Nutzer befinden.
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In der israelischen IT-Metropole Tel Aviv gibt es in einigen Gegenden offene WLAN-Zugänge. In dem Land wird der Infrastrukturausbau nicht wie in Deutschland mit Rechtskonstruktionen wie der Störerhaftung behindert. Die die wenigen unerschlossenen Bereiche sollen mit einem kostenlosen Angebot abgedeckt werden, dessen Entwicklung die Firma Motorola übernimmt.
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Der Social-TV-Anbieter Zapitano bietet neben einer iPhone- und Android-App nun auch eine iPad-Version seines Programms an.
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Die Mails sind unterzeichnet vom "Bundesamt des Innern", der eingebettete Link führt zu einer Website von VeriSign. Dort werden die Benutzer dann zur Eingabe ihrer Kreditkartendaten aufgefordert, die "überprüft" werden müssten.
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Der chinesische Netzausrüster ZTE und viertgrößte Handy-Hersteller der Welt will auch den US-amerikanischen Markt mit günstigen Smartphones beliefern. Konkurrenz durch Größen wie Apple oder Samsung fürchte man nicht. Große Hoffnung setze man in das Grand S.
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Ein Viertel der Internetnutzer zeigt sein Interesse für Produkte oder Marken
Fast ein Viertel (24 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland ist Fan einer Marke oder eines Produkts in sozialen Netzwerken wie Facebook. In absoluten Zahlen entspricht das rund 13 Millionen Internetusern. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM ergeben. Danach sind es vor allem die Jüngeren, die in sozialen Netzwerken ihr Interesse für kommerzielle Angebote bekunden: Fast die Hälfte (48 Prozent) der 14- bis 29-Jährigen Internetnutzer ist Fan von Marken, Produkten oder bestimmten Dienstleistungen. Unter den 30- bis 49-Jährigen sind es 20 Prozent und in der Altersgruppe 50-Plus nur 11 Prozent.
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Aufgrund der schwerwiegenden Lücke in der aktuellen Java-Version rät das BSI dazu, Java nach Möglichkeit zu deinstallieren. Die Lücke wird unter anderem dazu missbraucht, Varianten des BKA-Trojaners zu verbreiten.
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Die organisierte Kriminalität im Cyberspace bekämpfen und mögliche Bedrohungslagen früh erkennen – das sind die Hauptanliegen des Europäischen Cybercrime-Zentrums. Die bei Europol in Den Haag angesiedelte Einheit wird heute offiziell eröffnet.
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Googles mobiler Suchdienst, Google Now für Android-Handys, versucht, die Bedürfnisse seiner Nutzer vorherzusehen: Mit wenigen Bedienschritten erhalten sie beispielsweise Wetterinformationen oder Hinweise zu interessanten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Das Start-up Grokr macht nun auf dem iPhone Konkurrenz: mit einer eigenen App, berichtet Technology Review..
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Für jeden Dollar, den Händler im Weihnachtsgeschäft 2012 für bezahlte Suchergebnisse in den USA ausgaben, erhielten sie 5,84 US-Dollar an Einnahmen zurück, ermittelte der Technologieanbieter Kenshoo in einer Studie.
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Der Gesamtumsatz im Geschäft mit der Internetwerbung lag 2012 erstmals bei über 100 Milliarden Dollar, laut den Marktforschern von Emarketer. Das bedeutet eine Zunahme um 17,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert. Für 2013 wird eine weitere Steigerung um 15,1 Prozent erwartet.
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Die meisten Kinder kennen zwar Kindersuchmaschinen, nutzen sie aber wenig. Das Deutsche Jugendinstitut (DIJ) hat den Umgang der Kinder mit diesen Suchmaschinen untersucht und festgestellt, dass die Informationskompetenz und der Rechercheerfolg von sechs- bis dreizehnjährigen mit ihrem sprachlichen Entwicklungsstand verknüpft sind. Suchmaschinen für Kinder sollten daher ihre Usability durch Rechtschreibkorrektur, Vorschläge für Suchbegriffe sowie einen optimierten Index verbessern, heißt es in einer Mitteilung.
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Einkäufe über Smartphones und Tabletrechner haben immer größeren Anteil am Onlinehandel. In den USA stiegen die Umsätze des M-Commerce im vergangenen Jahr um mehr als 80 Prozent. Die Analysten erwarten einen Anstieg von 55,7 Prozent für dieses Jahr.
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Mit ihrem neuen Projekt Desired.de will die Deutsche Telekom ein Mix aus Blog und Online-Fashion-Magazin anbieten, "was Frauen wollen" (so der Claim). Das Unternehmen will daraus Erkenntnisse für die eigene Portalstrategie und die Weiterentwicklung der Online-Medien ziehen. Das fügt sich in die Reihe kleiner Projekte, die von der Telekom vergangenes Jahr gestartet wurden, wie etwa GutenAppetit und Tripdiscover.
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Die Gema hat die Verhandlungen mit Google über die Vergütung von Urhebern bei der Videoplattform YouTube abgebrochen und zieht vor die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt. Sie solle die Angemessenheit der von ihr geforderten Mindestvergütung neutral prüfen, teilte die Gema mit. Außerdem hat die Verwertungsgesellschaft Google abgemahnt. Grund ist der Erklärtext, der bei gesperrten Videos verwendet wird.
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Die Wahrheitspflicht eines wegen illegalen Filesharings Beschuldigten reicht nicht so weit, dass er sich einer strafrechtlichen Verfolgung wegen Urheberrechtsverletzung aussetzen muss. So hat das Landgericht Frankfurt (Az. 2-3 O 152/12) geurteilt.
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LinkedIn gibt seine Mitgliederzahlen bekannt: Über 200 Millionen Menschen haben ein Profil und jede Sekunde gewinnt das Unternehmen zwei neue Nutzer hinzu.
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Die Münchner Digitalagentur Plan Net akquiriert 12snap, einen Spezialisten für Marketing auf Smartphones und Tablet-PCs. Vorstand Stefanie Krebs ist ab sofort Geschäftsführerin von Plan Net Solutions.
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2012 war kein gutes Jahr für die deutschen sozialen Netzwerke. Lediglich Xing ist in den vergangenen zwölf Monaten stabil geblieben. Am härtesten hat es die VZ-Netzwerke getroffen. Von 74,1 Millionen Visits im Januar ging es runter auf 23,1 Millionen im Dezember. Auch die Nutzer der Lokalisten hat sich 2012 halbiert. Deutliche Verluste auch für wer-kennt-wen und StayFriends.
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Europas größte Telekommunikationsunternehmen planen laut "Financial Times" daran, ein gemeinsames Kontinentalnetz aufzubauen. Die Kooperation soll die Unternehmen gegen internationale Wettbewerber stärken.
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Google sponsert ein kostenloses WLAN-Netzwerk im New Yorker Stadtviertel Chelsea, in dem das New Yorker Büro des Unternehmens liegt für die nächsten zwei Jahre. Partner sind die New Yorker Stadtverwaltung und die Chelsea Improvement Company, die das Projekt verwaltet. Es handelt sich um das größte öffentliche WLAN-Angebot in New York.
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Mit 48,9 Mio. Visits verbesserte das Rezepteportal den Alltime-Rekord um mehr als 10 Mio. und sprang bis auf Platz 17 des IVW-Rankings. Auch für die Wetter-Websites und StayFriends ging es nach oben, die Nummer 1 bleibe eBay, das die vielen T-Online-Seiten auf Abstand hält. Stärkster Neuling: Humor-Angebot Webfail mit 14,9 Mio. Visits.
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Am 15. März 2013 wird der Microsoft Messenger eingestellt. Microsoft hat mit Skype noch ein weiteres Chat-Angebot.
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Seit Oktober 2012 hat Microsoft über 60 Millionen Lizenzen des neuen Betriebssystems Windows 8 verkauft, gab das Unternehmen bekannt. Die Lizensen umfassen die Einzelhandelsverkäufe der Vollversion, die Direktverkäufe von Microsoft über das Internet, Upgrade-Versionen sowie die direkt an die Gerätehersteller zur Vorinstallation abgegebenen Lizenzen.
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Der Hightech-Verband BITKOM hat den Berichtsentwurf des zuständigen Berichterstatters für die Datenschutzverordnung im EU-Parlament, Jan-Philipp Albrecht, kritisiert. BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf: „Wir unterstützen die Bemühungen der EU, den Datenschutz in Europa auf ein einheitlich hohes Niveau zu bringen. Dabei muss aber verhindert werden, dass die Regelungen eine wirtschaftliche Nutzung von Daten zu stark einschränken oder gänzlich unmöglich machen.“
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Süddeutsche.de bietet ab sofort die gesamte aktuelle Nachrichtenseite der SZ als App. Sie bietet unter anderem eine individuelle Anordnung nach persönlichen Interessensgebieten. Seit Dezember 2012 profitieren auch Android-Nutzer von diesem Service. iPhone-Nutzer erwartet ein Update der bisherigen App mit vielen neuen Funktionen.
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Der chinesische Hersteller Huawei hat sein erstes Windows Phone vorgestellt Das Ascend W1 soll bald auch in Deutschland verkauft werden. Das Ascend W1 soll ab April in Deutschland erhältlich sein und 219 Euro kosten.
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Über 28 Millionen Deutsche erledigen ihre Bankgeschäfte online. Damit nutzen derzeit über 45 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren Online-Banking. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland im Mittelfeld. Das gab der BITKOM auf Basis von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat bekannt. Spitzenreiter beim Online-Banking sind Norwegen und Island mit je 86 Prozent der Bevölkerung, gefolgt von Finnland mit 82 und den Niederlanden mit 80 Prozent. In Frankreich nutzen 54 Prozent Online-Banking. Schlusslicht ist Rumänien mit einer Quote von nur 3 Prozent.
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Apple-Kunden haben 40 Milliarden Anwendungen heruntergeladen, 20 Milliarden davon im Jahr 2012. Obwohl viele Apps weniger als ein Euro kosten: Bei den App-Verkäufen kommen Milliardenbeträge heraus. Mehr als sieben Milliarden US-Dollar hat das Unternehmen an die Entwickler der Apps ausgeschüttet.
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20,3 % des Facebook-Werbeumsatzes wird mittlerweile von mobiler Werbung generiert. Das hat eine Studie über die Verteilung der Werbebudgets auf Facebook ergeben. Der Großteil des Werbeumsatzes von Facebook, nämlich 79,7 Prozent, läuft immer noch auf der Desktop-Version des sozialen Netzwerkes.
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Frische Lebensmittel, Getränke und Drogerieprodukte im Internet bestellen und am gleichen Tag an die Haustür geliefert bekommen. food.de hat nach Berlin und Leipzig jetzt auch Düsseldorf im Programm. Das gesamte Rheinland soll demnächst beliefert werden. Frankfurt am Main, München, Hamburg und Stuttgart sollen folgen.
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In der Diskussion über Lizenzgebühren für Verlinkungen auf online erschienene Zeitungsartikel hat die Verwertungsgesellschaft Newspaper Licensing Ireland (NLI) klargestellt, dass sie keine Lizenzgebühren für die private Nutzung von Zeitungsinhalten verlangt. Auch verlange sie von Unternehmen keine Gebühren für Links auf solche Inhalte. Lediglich für andere Reproduktionen wie PDF-Dateien von Zeitungsartikeln oder Ausschnitten werde eine Lizenz fällig.
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Zehn Unternehmen haben sich zum "Internet of Things Consortium" (IoTC) zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Verknüpfungen zwischen internetfähigen Geräten zu verbessern. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, soll dafür die Kooperation zwischen Hard- und Softwareherstellern sowie Service-Providern verstärkt werden.
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Der südkoreanische Technologiekonzern dürfte erneut einen Rekordgewinn erzielt haben - und damit auch den Spitzenplatz unter Smartphone-Herstellern weltweit belegen. Das operative Ergebnis sei voraussichtlich auf 8,3 Milliarden Dollar (6,3 Milliarden Euro) gestiegen, teilte der Konzern mit - ein Plus von 89 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das fünfte Rekordergebnis in Folge.
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Sony stellte ein Smartphone der Königsklasse vor: Xperia Z , das mit einem 5 Zoll großen Full-HD-Display und einer 13-Megapixel-Kamera ausgestattet ist.
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Die Hamburger XING AG, Betreiber des führenden sozialen Netzwerks für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum, übernimmt die österreichische kununu GmbH mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1.01.2013. kununu wurde im Jahre 2007 gegründet und sitzt in Wien. Mit rund 3 Mio. Seitenaufrufen pro Monat ist kununu die marktführende Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum.
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Acer hat das Android-Tablet Iconia B1-A71 offiziell vorgestellt und erwartet laut Pressemeldung einen Einstiegspreis von 119 Euro. Abstriche muss der Käufer vor allem beim Display und der Geschwindigkeit in Kauf nehmen
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Die Firma, eine gemeinsame Tochter der Deutsche Presse-Agentur (dpa) und der Austria Presse Agentur (APA), soll unter Nutzung von Synergien der beiden Agenturen den Mobile-Publishing-Markt abdecken. Das Unternehmen wurde am 1. Januar 2013 gegründet. APA und dpa halten jeweils 50 Prozent am Unternehmen. Künftig sollen von ihr Apps und mobile Lösungen für aktuelle Medieninhalte umgesetzt werden.
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Der frühere Vorstandschef des Medienkonzerns Bertelsmann, Hartmut Ostrowski, und der Verleger Dirk Ippen („Münchner Merkur“, „tz“) beteiligen sich an der Unicepta Medienanalyse GmbH in Köln, einen Dienstleister für Medienbeobachtung, Medienanalyse und strategische Kommunikationsberatung.
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Mehr als ein halbes Jahr lang war der "Facebook Pages Manager" nur für iOS-Geräte verfügbar. Jetzt gibt es die Anwendung auch für Android-Smartphones und -Tablets, berichtet das Portal allfacebook.de.
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Der Verband "National Newspapers of Ireland" (NNI) verlangt über eine Verwertungsgesellschaft von der britischen Hilfsorganisation Women's Aid Lizenzgebühren für Verlinkungen auf Artikel, meldet ein Dubliner Anwaltsbüro.
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Der taiwanische Hersteller MSI hatte das Slider S20, ein Hybrid zwischen Tablet und Notebook mit ausziehbarer Tastatur, bereits zur Computex Mitte 2012 vorgestellt. Jetzt soll es Ende Januar für 1000 Euro bei den Händlern stehen.
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Seit Tagen beschweren sich Nutzer des Online-Dienstes Uplay, dass sie Probleme haben, auf ihre Konten zuzugreifen. Nun bestätigte Ubisoft, dass die Konten von Hackern übernommen worden sind.
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Das Jahr 2012 ging für die Gesamtwerbewirtschaft unbefriedigend zu Ende: Laut einer ersten Analyse von Mindshare müssen die meisten Mediengattungen für das Jahr 2012 ein Minus in der Werbebilanz verzeichnen. Einzige Ausnahme ist der Online-Bereich. Die digitalen Kanäle sind die alleinigen Profiteure in der Eurokrise.
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Laut einer Prognose der Nachrichten-Seite The Sociable wächst der Android-App-Store Google Play bis Juni 2013 auf mehr als eine Million Apps.
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Der Co-Konzernchef des Software-Riesen SAP, Jim Hagemann Snabe, rechnet mit einem starken Umsatzwachstum des chinesischen Marktes. "In China sind für uns eine Million Unternehmen potenzielle Kunden", sagte Snabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Diese Kunden könnten dazu beitragen, das Umsatzziel von 20 Milliarden Euro bis 2015 zu erreichen.
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Die gfu rechnet für 2013 mit einem Umsatz von 30 Milliarden Euro auf dem IT-Konsumentenmarkt. Der größte Umsatz wird von LCD-Fernsehern und mobilen Geräten wie digitalen Kameras, Smartphones und Tablets erwartet.
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"Die Zahl der Internetsüchtigen in Deutschland nimmt zu", sagte Eberhard Freitag, Leiter von "return", der Fachstelle für Mediensucht des Diakonischen Werks in Hannover. "Onlineaktivitäten wie Spielen, Kommunizieren und Pornografiekonsum ermöglichen es, notwendigen Reifeprozessen und den Umgang mit eigenen Gefühlen auszuweichen", erläuterte Freitag.
Durch die zunehmende Verbreitung von Tablets und deren sinkende Preise sollen schon im Jahr 2012 mit 19,9 Millionen ausgelieferten E-Readern 28 Prozent weniger ausgeliefert worden sein als im Vorjahr, laut Marktforscher IDC. Konkurrent iSuppli sieht für 2012 gar einen Rückgang von 36 Prozent. Bis zum Jahr 2015 sollen nur noch 7,8 Millionen E-Reader pro Jahr verkauft werden.
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Das Bundesbezirksgericht in Eastern Virginia verurteilte einen Mann wegen Verbreitung illegaler Spielfilmkopien zu einer Haftstrafe von 60 Monaten. Damit sei eine der höchsten Haftstrafen für Filesharing-Vergehen verhängt worden, berichtet das Magazin Wired, das auch die Anklageschrift veröffentlicht hat (PDF-Datei).
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Nutzern der populären quelloffenen Videoabspielsoftware, auf die aktuelle Version 2.0.5 umzusteigen.
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Mecklenburg-Vorpommern meldet seit Jahren einen konstanten Anstieg der Cyberkriminalität, auch für das abgelaufene Jahr 2012 wird ein Zuwachs erwartet. Das Land arbeitet mit Schwerpunktstaatsanwaltschaft und einer Online-Meldestelle.
Der Geo-Dienst Foursquare hat eine Änderung seiner Datenschutzbestimmungen angekündigt: Zum 28. Januar zeigt der Dienst den vollen Namen der Nutzer an.
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Wer eine Website betreibt, muss im Impressum neben Anschrift und E-Mail-Adresse auch einen Weg zur "schnellen elektronischen Kontaktaufnahme" anbieten. Das LG Bamberg hat entschieden, dass in 60 Minuten eine Reaktion da sein muss und setzt damit die Anbieter unter Zeitdruck (Urteil des LG Bamberg vom 28.11.2012 – Az.: 1 HK O 29/12).
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2012 hat Googles Web-Browser weltweit den Internet Explorer in der Statistik von Statcounter überholt. Chrome erreichte einen Marktanteil von 36,3 Prozent gegenüber 28 Prozent, der Anteil des Internet Explorers sank von 37,5 auf 30,7 Prozent. Auch Mozillas Firefox verlor Marktanteile von 25,1 auf 21,2 Prozent, ebenso Opera, der nun auf 1,2 Prozent Marktanteil kommt.. Steigern konnte dagegen Apples Safari seinen Marktanteil von 6,6 auf 8,6 Prozent.
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In diesem Jahr erwartet das Marktforschungsinstitut Gartner weltweite Ausgaben für Smartphones, Tablets, Drucker oder Personal Computer in Höhe von 666 Milliarden US-Dollar, d.h. 6,3 Prozent mehr als 2012. Diesen Schätzungen zufolge liegen die Ausgaben aber um 50 Milliarden US-Dollar unter den ursprünglichen Prognosen. Gartner sieht darin den weltweiten Trend bevorzugt kostengünstige Tablets zu kaufen, in Kombination mit der anhaltenden Flaute im PC-Geschäft.
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Apple hat in den USA einen Rechtsstreit um den Begriff "Appstore" gegen Amazon verloren.
wetier
Smartphones und Tablets sind beliebte Weihnachtsgeschenke - so explodierten die Download-Zahlen von Apps zum Jahreswechsel. Hinter den US-Amerikanern mit 604 Millionen App-Downloads folgten die Chinesen mit 183 Millionen Apps, die in der letzten Woche des Jahres auf Smartphones & Co. installiert wurden.
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Für das vierte Quartal 2012 kann die Webtrekk-Studie erstmals den Langzeittrend für mobiles Surfen aufzeigen. Seit Anfang 2012 erhöhte sich der Anteil der beim Surfen genutzten mobilen Geräte von 8 auf 13 Prozent. Windows 7 ist das meist benutzte System. 9 von 10 Suchanfragen in Deutschland wurde über den Google-Suchschlitzgestartet
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Auf dem iPhone 3G lässt sich die Kommunikations-App WhatsApp inzwischen nicht mehr nutzen – die erforderliche Aktualisierung auf die aktuelle Version der Software ist nicht möglich. WhatsApp verweist auf Apple.
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Ihr vdav-Team!
Hightech made in Germany bleibt im Ausland begehrt. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2012 verkauften deutsche Unternehmen Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Unterhaltungselektronik im Wert von 22,2 Milliarden Euro ins Ausland. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von 3,5 Prozent, wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilte.
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Internetstrafrecht soll die Kriminalität bekämpfen: Die CSU fordert in einem Positionspapier, den gewerbsmäßigen Handel mit Kreditkartennummern und E-Mail-Passwörtern zu bestrafen. Es sollen auch neue Mindeststandards für den Schutz sensibler Daten festgelegt, sowie verbindliche Regeln für die Nutzung offener W-Lan-Netze eingeführt werden.
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Der Hightech-Verband BITKOM hat den am 1. Januar 2013 in Kraft tretenden geräteunabhängigen Rundfunkbeitrag grundsätzlich begrüßt, gleichzeitig aber Nachbesserungen an der neuen Beitragsordnung für Privatpersonen und Unternehmen gefordert.
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Die Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarkts vor 15 Jahren hat sich zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte entwickelt. Heute bezahlen Kunden für Inlands-Telefonate weniger als drei Prozent des Preises vor der Liberalisierung, Überseegespräche kosten sogar weniger als ein Prozent des damaligen Preises. Gleichzeitig haben die Netzbetreiber mehr als 100 Milliarden Euro in den Netzausbau investiert. Die Nachfrage nach schnellen Internet-Anschlüssen ist stark gestiegen. 82 Prozent aller Haushalte nutzen aktuell einen Breitband-Anschluss. Vor einem Jahr waren es 78 Prozent, 2003 erst 9 Prozent. Damit liegt Deutschland mittlerweile in der EU-Spitzengruppe. Dies gab der Hightechverband BITKOM heute bekannt.
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Ein neues Gesetz in China sieht vor; dass sich Provider von ihren Kunden künftig Ausweise vorlegen lassen müssen. Des Weiteren müssen die Anbieter die Verbreitung "illegaler Inhalte" unterbinden und den Behörden helfen, die Urheber zu verfolgen.
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Zum 1. Januar 2013 vereinigen sich die Peiner Allgemeine Zeitung GmbH & Co. KG, die Adolf Enke GmbH & Co. KG (u.a. Wolfsburger Allgemeine Zeitung, Neue Peiner Woche), sowie die Neue Anzeigenblatt Verlags- GmbH & Co. KG (u.a. Neue Peiner Woche, Wolfsbuger und Gifhorner Rundblick. Name des neuen Medienhauses soll "Madsack Medien Ostniedersachsen GmbH & Co. KG" sein.
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Ein afrikanischer Unternehmer, Vérone Manko, will seinen Kontinent mit Android-Geräten versorgen. Vérone Mankou hat das erste Tablet und das erste Smartphone "Designed in Congo" entwickelt. Ziel seiner Firma VMK sei es, "Technologie der Allgemeinheit verfügbar zu machen", schreibt er auf der Website des Unternehmens.
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Erstmals seit Jahren haben 2012 deutsche Websites wie C&A oder Gutefrage.net das höchste Besucherwachstum auf dem deutschen Markt erreicht. Für die Höhepunkte im Internet-Jahr 2012 haben die Amerikaner gesorgt. Facebook hat die Marke von einer Milliarde Nutzer geknackt. Twitter freut sich über seinen berühmtesten Nutzer, den Papst. Googles Betriebssystem Android hat alle Konkurrenten deklassiert.
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Das Reiseportal Expedia hat einen Mehrheit von 61,6 Prozent an der deutschen Hotelsuchmaschine Trivago erworben. Dafür investierte es 477 Millionen Euro, wie es in der Pressemeldung heißt: 434 Millionen in bar und 43 Millionen in Expedia-Stammaktien. Die Wettbewerbsbehörden müssen die Tansaktion noch genehmigen.
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Google kürt die "Best Apps of 2012" und hat zum Jahresende die zehn besten Android-Apps aufgelistet:
Evernote
Grimm's Schneewittchen
Expedia
Ancestry
Fancy
SeriesGuide Show Manager
Pixlr Express
TED
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Die EU-Kommission hat die Betaversion des Open-Data-Portals freigeschaltet. Es soll einen einheitlichen Zugriff und Zugang zu Daten der EU-Kommission und anderer EU-Institutionen bieten. Der offizielle Start ist für Januar 2013 geplant. Zielgruppe sollen Wirtschaft, Wissenschaft, Journalisten und interessierte Bürger sein.
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Die für 2013 prognostizierte Menge verkaufter Mobilgeräte beruht auf dem erwarteten Verkauf von 390 Millionen Smartphones und 110 Millionen sogenannter Feature-Phones - ein Zuwachs von rund 20 Prozent gegenüber 2012.
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Wegreen, eine Suchmaschine für "nachhaltige Produkte", erhält Wachstumsfinanzierung und sucht weitere Programmierer in Berlin. "Wir werden das Geld in die technische Weiterentwicklung stecken und wollen bis März die Site und unsere Rankings optimieren", so Wegreen-Gründer Maurice Stanzsus.
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Telekommunikation: Roaming günstiger:
Im kommenden Jahr wird die Handynutzung im europäischen Ausland erneut preiswerter. Ab dem 1. Juli 2013 beträgt die Preisobergrenze für ausgehende Telefonate 24 Cent pro Minute. Vorher waren es 29 Cent. Die Telefonminute für eingehende Anrufe darf maximal 7 Cent kosten (vorher 8 Cent). Der Preis für SMS aus dem EU-Ausland sinkt von 9 Cent auf 8 Cent. Auch die Nutzung von Datentarifen wird günstiger, ein Megabyte kostet ab Juli maximal 45 Cent nach zuvor 70 Cent.
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Google will zusammen mit seiner Tochterfirma Motorola 2013 ein neues Smartphone und einen Tablet-Computer auf den Markt bringen. Der iPhone-Rivale soll laut "Wall Street Journal" im kommenden Jahr Apple und Samsung Konkurrenz machen.
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Der österreichische Mobilfunk-Netzbetreiber Hutchison 3G Austria (H3G), kauft nach elf Monaten Verhandlungsdauer seinen Konkurrenten Orange Austria. Die Discount-Tochter Yesss und weitere Unternehmensteile werden an den Marktführer A1 weiterverkauft. Die kartellrechtliche Genehmigung des Yesss-Deals wird nun rechtskräftig.
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Das [vdav]-Team wünscht Ihnen,
Ihrer Familie und Ihren Mitarbeitern
fröhliche Weihnachten und ein glückliches
und erfolgreiches neues Jahr!
Facebook hat sein Ad-Network-Projekt, über das Anzeigen außerhalb des Facebook-Netzwerkes ausgeliefert werden sollten, vorläufig gestoppt- obwohl die Ergebnisse und das Feedback der Partner seien "sehr positiv" gewesen seien. Erst stünde die Optimierung von Ad-Einblendungen im eigenen mobilen Feed im Vordergrund, so Facebook-Sprecher Brandon McCormick.
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Facebook will gegen Zahlung von einem Dollar die Kontakt zu seinen Nutzern verkaufen. Jeder Nutzer kann Nachrichten an alle anderen Facebook-Mitglieder senden - auch wenn sie nicht miteinander befreundet sind.
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Unternehmen haben die Möglichkeit, interaktive Rundgänge durch ihre Räumlichkeiten zu erstellen, die anschließend als Teil eines Unternehmenseintrages in Google Maps integriert werden. Diese Rundgänge werden jetzt auch auf der Suchergebnisseite eingeblendet.
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Apple, Google und Microsoft wollen das Start-up-Untenehmen Id8 Group R2 Studios kaufen. Warum sich alle drei Riesenkonzerne für das kleine Unternehmen interessieren, das Apps zur Heimautomatisierung entwickelt, ist unklar.
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Die Neue Pressegesellschaft übernimmt die Märkisches Verlags- und Druckhaus GmbH & Co. KG (MVD). Zur MVD gehören die Tageszeitungen "Märkische Oderzeitung" und "Oranienburger Generalanzeiger".
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Wegen Missbrauchs einer marktbeherrschenden StellungS wurden die Telekommunikationsanbieter Telefónica, Vodafone und Orange in Spanien zu einer Zahlung von 120 Millionen Euro verurteilt. Wie die Behörde in Madrid mitteilte, sahen die Wettbewerbshüter es als erwiesen an, dass die Unternehmen gegen das EU-Recht verstoßen hätten.
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An die zehn Milliarden Dollar Grenze betragen die Gesamt-Online-Werbeausgaben für die Monate Juli bis September 2012. 9,26 Milliarden wurden im dritten Quartal in den USA in digitale Werbemaßnahmen investiert - so die aktuellen Zahlen des Interactive Advertising Bureau.
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In Brasilien gibt es die Handy-Firma Gradiente, die sich schneller als Apple den Markennamen iPhone sicherte. Die gleichnamigen Geräte sind seit dieser Woche im Handel und laufen - unter Android.
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Google übernahm 2011 für 12,5 Milliarden US-Dollar die Mobilfunk-Sparte des Elektronik-Konzerns Motorola übernahm - nun verkauft der Suchmaschinenkonzern die Sparte für einen Millardenbetrag weiter.
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Sie heißen WeChat, Line oder Kakao Talk – und wollen das nächste Facebook werden. Die Kommunikationsdienste sind für das mobile Web und in Asien sehr erfolgreich. Nun wollen sie auch in den Westen. Tencent hat 800 Millionen Nutzer und spielt in einer Liga mit Facebook. Weibo heißt das chinesische Twitter, Renren ist die Facebook-Version und Tencents Dienst QQ ist wie Skype oder ICQ.
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Vorstandschef René Obermann verlässt Ende 2013 überraschend den Telekom-Konzern. Finanzchef und Freund Tim Höttges wird sein Nachfolger.
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Twitter führt die Möglichkeit des Gesamt-Downloads aller Nutzer-Tweets ein. Damit man herausfinden kann, was man vor Jahren getweetet hat.
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Der Plan der EU-Kommission mit einer Quasi-Enteignung der Markenrechte der Tabakindustrie Gesundheitspolitik durch Verbraucherlenkung zu betreiben, verdeckt das Scheitern der Werbeverbotspolitik der Europäischen Kommission. "Weil der fast totale Werbe-Bann nicht den angestrebten Konsumrückgang erreicht hat, sollen nun noch schärfere Sanktionen gegen den restlichen Spielraum in der Markt-Kommunikation die Pleite der Brüsseler Politik kaschieren", sagte ein Sprecher des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin
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Suchergebnisse müssen auch optisch ansprechend sein, auch bei der Bildersuche. Microsofts Suchmaschine Bing hat die Darstellung der Bildsuchergebnisse ausgearbeitet. Die Bildersuche wird einfacher und schneller. Die Ergebnisse der Bildersuche erscheinen auf dem Image Viewer, kündigt Bing in seinem Blog an.
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Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) haben erst 85 Prozent der Unternehmen eine Internetverbindung und 80 Prozent davon verfügen über eine DSL-Breitbandverbindung. "Stark" im Trend liegt der mobile Zugriff auf das Internet für die Mitarbeiter. Demnach stellten 33 Prozent der Unternehmen den Mitarbeitern in diesem Jahr tragbare Geräte mit mobiler Internetverbindung bereit.
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Die Funktion "Nearby" ("In der Nähe") erhält neue Features. Die App, die es für iOS und Android gibt, erleichtert die Suche nach Orten, die Freunden gefallen. So lassen sich Restaurants anzeigen, die von ihnen empfohlen werden, die ihnen gefallen oder wo sie eingecheckt haben. Man kann selbst jede Location beschreiben und bewerten, um die Empfehlungen weiter personalisieren zu können.
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Der Mobilfunkanbieter Freenet kauft den Apple-Händler Gravis und wird damit zum größten Apple-Anbieter. Die Übernahme soll 2013 erfolgen, teilte Freenet mit.
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Der amerikanische Online-Streaming-Dienst Hulu rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatz in Höhe von rund 695 Millionen Dollar. Die Zahl der Abonnenten von Hulu Plus, die monatlich 7,99 Dollar zahlen, ist auf über drei Millionen gestiegen. Letztes Jahr lag der Jahresumsatz noch bei 420 Millionen Dollar. Hulu ist ein Joint Venture der Medienkonzerne News Corp., Disney und Comcast.
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„Wir haben keine Absicht, Ihre Fotos zu verkaufen“, erklärte der Instagram-Gründer Kevin Systrom. Es sei ein Missverständnis. Dem vorangegangen war ein weltweiter Sturm der Entrüstung über die Änderungen in den Nutzungsbedingungen. Darin nahm sich Instagram heraus, die Bilder der User ohne Einwilligung und Entschädigung an Werbekunden zu verkaufen.
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Die US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) kritisiert eine Verordnung der kolumbianischen Regierung, die Internetprovider des Landes zu umfangreicher Überwachung verpflichtet., Verbindungs- und Standortdaten fünf Jahre auf Vorrat speichern müssen. Zum Vergleich: Die EU-Richtlinie sieht zur Vorratsdatenspeicherung eine maximal zweijährige Speicherfrist vor.
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Auch Österreich will die umstrittene EU-Richtlinie zur Speicherung von Vorratsdaten prüfen lassen: Der Verfassungsgerichtshof hat sich an den Europäischen Gerichtshof gewandt, berichtet der "Standard".
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Ab 2013 müssen auch diejenigen Rundfunkgebühren bezahlen, die einen PC aber keinen Fernseher besitzen - außer die Datsche ist noch befreit. Jeder Wohnungsinhaber muss Rundfunkbeitrag zahlen, ob seine Wohnung Strom hat oder nicht, ob dort ein Radio, Fernseher oder PC mit Internetanschluss stehen oder nicht, und auch, wenn die Bewohner blind oder taub sind.
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Die Webseite suche-santa.de bietet einen kostenlosen Online-Weihnachts-Service an. Der Weihnachtsmann kann so auch bedürftige Kinder zu Hause besuchen - zumindest virtuell.
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Twitter verkündet eine neue Rekordmarke bei den monatlich aktiven Nutzern. Im September 2011 feierte Twitter 100 Millionen aktive User, über ein Jahr später sind es bereits 200 Millionen: Standesgemäß mit einem Tweet lobte twitter seine User: "Ihr seid der Pulsschlag des Planeten!"
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Yahoo China schaltet am 20. Januar Yahoo Music ab, wegen Neuausrichtung der Produktstrategie. Letzte Woche hatte Google angekündigt, seine Online-Shopping-Aktivitäten in China zu lösen. Zwei Monate zuvor hatte Google seine Musik-Suche in China abgeschaltet, nachdem das Unternehmen gegen den chinesischen Anbieter Baidu verloren hatte. Baidu hatte kürzlich einen Lizenzvertrag mit Universal, Warner und Sony BMG geschlossen, der Zugang zu den Musikkatalogen der Labels verschafft.
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Der Facebook-Gründer spendet für einen guten Zweck. Die Aktien gehen an eine Stiftung im Silicon Valley und soll für Gesundheit und Bildung eingesetzt werden.
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In den Ländern der Europäischen Union (EU27) verfügen mehr als drei Viertel (76%) der Haushalte über einen Internet-Zugang. Im Jahr 2006 waren es erst 49 Prozent. Noch deutlicher stieg der Anteil der Haushalte mit Breitband-Anschluss: Während 2006 nur 30 Prozent der EU-Haushalte über einen schnellen Internet-Zugang verfügten, sind es inzwischen 72 Prozent. Dies geht aus den aktuellen Daten von Eurostat hervor, dem statistischen Amt der EU. Den höchsten Anteil von Haushalten mit Internet-Zugang haben die Niederlande mit 94 Prozent, gefolgt von Luxemburg (93%), Dänemark und Schweden (jeweils 92%). In Deutschland sind es 85 Prozent. Bei den Breitbandanschlüssen liegt Schweden mit 87 Prozent vor Dänemark und Finnland (jeweils 85%), den Niederlanden (83%) und Deutschland (82%).
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Ab Mitte Januar 2013 kann Instagram Nutzerdaten mit Facebook teilen, wie aus einer neuen Datenschutzerklärung hervorgeht. Facebook hatte die Kaufabsicht im Frühjahr 2012 bekanntgegeben und konnte Instagram mit den nötigen Genehmigungen dann im September übernehmen.
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Für LinkedIn war 2012 war ein ausgezeichnetes Jahr. Das Karrierenetzwerk konnte seinen Umsatz um 89 Prozent steigern. Der Wert der LinkedIn-Aktie steigerte sich im laufenden Jahr um über 70 Prozent. Damit liegt das Unternehmen an der Spitze der Tech-Unternehmen 2012.
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Das Mobile-Werbe-Spending in den USA wird wohl in diesem Jahr bei rund vier Milliarden Dollar liegen.
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63 Prozent der US-Verleger meinen, dass Tablets in Zukunft der wichtigste Kanal für ihre Publikationen sein werden. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Alliance for Audited Media (AAM) hervor. Danach sind Inhalte von rund 90 Prozent bereits heute über ein mobiles Gerät abrufbar, sei es über ein Tablet, ein Smartphone oder einen E-Reader. Derzeit sagen nur 22 Prozent der Verlage, dass ihre Apps bereits gewinnbringend seien, aber mehr als die Hälfte erwartet, dass sie in den nächsten zwei Jahren profitabel werden.
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Apple hat mit seinem iPhone 5 in China einen Verkaufsrekord aufgestellt. In nur drei Tagen seien mehr als zwei Millionen Geräte verkauft worden, berichtete Apple. Bis Ende Dezember werde das neue iPhone 5 in mehr als 100 Ländern verfügbar sein, teilte das Unternehmen mit.
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Dropbox hat ein umfassendes Update für seine iOS-App herausgebracht. Zu den Ergänzungen zählen ein komplett umgestaltetes Desig und eine andere Fotoansicht. Außerdem könne Fotos in neu erstellt Ordner hochgeladen werden.
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Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) weist auf das Telemediengesetz hin, demzufolge Mediendienste ohne Nennung des richtigen Namens nutzbar sein müssen. Daher erließ die Aufsichtsbehörde eine strafbewehrte offizielle Anordnung an Facebook, die für Einwohner des Bundeslandes Geltung hat. Facebook hat zwei Wochen Zeit, der Verfügung nachzukommen. Ansonsten droht ein Zwangsgeld in Höhe von 20.000 Euro.
Seit August 2009 ist das Telefonwerbegesetz in Kraft: Wer Verbraucher mit illegaler Telefonwerbung belästigt, dem droht ein hohes Bußgeld. 2011 kassierte die Bundesnetzagentur Bußgelder in Millionenhöhe - im Vergleich zum Vorjahr stieg die Höhe der Bußgelder um das 15-Fache.
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Musiker und Produzenten sind schon aktiv, nun noch mehr Hörer fehlen: Das Berliner Unternehmen Soundcloud wird mit neuen Funktionen zum sozialen Netzwerk. Da sind Möglichkeiten, Playlisten zu erstellen und zu teilen, Lieblingssongs zu markieren und Playlisten zu abonnieren.
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Fast 7 Millionen Deutsche spenden online für soziale Projekte
Rund 6,6 Millionen Deutsche haben bereits soziale Projekte via Internet unterstützt. Das entspricht jedem achten Internetnutzer (12 Prozent), ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. Weitere 22 Prozent wären grundsätzlich bereit, online für eine gute Sache Geld zu geben. Davon würden 45 Prozent Kleinstbeträge bis zu 5 Euro spenden. 27 Prozent würden sich ihr Engagement bis zu 20 Euro kosten lassen und 23 Prozent zwischen 20 und 50 Euro. 5 Prozent würden nach eigenem Bekunden sogar mehr als 50 Euro ausgeben. „Neben den klassischen Online-Spenden für Hilfsorganisationen bieten spezielle Internetplattformen die Möglichkeit, soziale, kulturelle oder andere Projekte schon mit kleinen Beträgen zu unterstützen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.
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Tipps zum Unternehmenseinsatz von Apps und mobilen Diensten
Smartphones boomen weiter: Rund 40 Prozent der Deutschen besitzen eines. Mittlerweile machen sie rund 70 Prozent der verkauften Mobiltelefone aus. Viele Unternehmen möchten diesen Trend nutzen, etwa mit eigenen Apps. Oft werden diese Smartphone-Projekte nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ entwickelt. Ein neuer BITKOM-Leitfaden „Apps & Mobile Services – Tipps für Unternehmen“ hilft Unternehmen bei ihrer Mobil-Strategie. Die Tipps reichen von der Planungsphase über technische Fragen bis zur Verteilung von Smartphone-Programmen an Mitarbeiter. „Immer mehr Unternehmen erkennen, dass es an der Zeit ist, mobile Strategien zu entwickeln, etwa mit einer speziellen Website oder einer eigenen App“, sagt BITKOM-Experte Tobias Arns. „Für eine erfolgreiche Präsenz auf Smartphones und Tablet Computern muss zunächst geklärt werden, wer die Zielgruppen sind und was das mobile Angebot überhaupt leisten soll. Wer ohne Strategie dem Impuls „Wir brauchen eine App“ folgt, läuft Gefahr am Bedarf vorbei zu entwickeln.“
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Internet-Suchmaschinen wie Google dürfen bei Suchergebnissen Werbung der Konkurrenz einblenden. Die Markenrechte werden dadurch nicht verletzt. Voraussetzung ist nur, dass sich die Anzeigen klar von den regulären Suchergebnissen abheben. (Az: I ZR 217/10) Das entschied der Bundesgerichtshof. Ein Pralinenhersteller sah seine Markenrechte durch einen Internet-Shop verletzt.
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MyTaxi.de wurde von Apple zur iPhone-App des Jahres gekürt. "Die geniale Art, ein Taxi zu rufen - tolles Design und großartige Funktionen", lobt die deutsche iTunes-Redaktion.
Dazu zählt nicht mehr nur die Möglichkeit, das Taxi zu bestellen, sondern man kann es per App auch gleich bezahlen und noch Meilen bei der Lufthansa sammeln. Die Auszeichnung gilt allerdings nicht weltweit.
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Laut Nielsen Media Research stieg der Bruttowerbedruck in den Above-the-line-Medien nur um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Tageszeitungen verzeichnen ein Minus von 6,2 Prozent. Die Publikumszeitschriften verlieren im November 4,9 Prozent der Bruttospendings gegenüber Vorjahr. Am stärksten prozentual zugelegt hat das Internet mit 17 Prozent, gefolgt von Kino (6,0 Prozent) und Radio (5,6 Prozent). TV kommt mit 2,2 Prozent Zuwachs daher, Plakat und Fachzeitschriften sind leicht rückläufig.
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In Österreich darf der "kleine" Mobilfunk-Provider 3 seinen "großen" Konkurrenten Orange Austria übernehmen. Die EU-Kommission hat die Übernahme mit einer ganzen Reihe von Auflagen genehmigt.
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In den USA wurden im Jahr 2012 mehr Magazine gelauncht als eingestellt, zeigt eine Auswertung von Oxbridge Communications auf Basis der Zeitschriftendatenbank Mediafinder.com. 227 erstmals auferlegten Magazine stehen 2012 82 eingestellte Magazine gegenüber. Im Vorjahr wurden 239 Zeitschriften neu aufgelegt und 152 geschlossen.
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Sony hat seinen Shop für elektronische Bücher für Deutschland geöffnet. Dieser führt aktuelle Bestseller und ältere Werke. Sony kooperiert bei dem Angebot mit Txtr.
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Rabatte von zehn Prozent sollen Werbekunden in Europa die Umstellung der bislang kostenlosen Einträge in der Produktsuche auf kostenpflichtige Google Product Listing Ads locken. Die Einführung in Deutschland ist für Februar geplant - aber die komplette Umstellung des Systems soll bis zum Ende des 2. Quartals 2013 dauern.
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Im Jahr 2000 waren noch auf 97 Prozent aller privat genutzter Computer Microsoft-Betriebssysteme zu finden, heute sind es nur noch 20 Prozent. Das ergab eine Studie von Goldman Sachs und IDC - die aber auch Tablets und Smartphones mit einbezieht. Die Studie ist ein Hinweis auf einen entscheidenden Bruch in der Vorherrschaft der herkömmlichen Windows-PCs.
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Bei der Weltkonferenz zur Telekommunikation (WCIT) in Dubai wurden neue Internationale Telekommunikationsrichtlinien mit Bestimmungen zum Internet angenommen. Die USA und viele andere Staaten erklärten, dass sie die staatliche Internet-Regulierung nicht unterzeichnen werden.
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Der Elektronikankäufer Wirkaufens.de expandiet nach Spanien. Und als nächstes haben die Brandenburger den polnische Markt im Visier, im Mai 2012 erfolgte bereits der Markteinstieg in Österreich. Das spanische Portal soll Lo compramos (wir kaufen's) heißen - der lokale Markenname soll die Kunden vor Ort ansprechen und Vertrauen aufbauen.
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Gemessen in Social Video Shares ist Google die erfolgreichste Marke des Jahres 2012 - das heißt: die Video-Kampagnen von Google wurde öfter geteilt als die aller anderen Unternehmen. Das hat eine aktuelle Datenerhebung von Unruly ergeben. Auf Platz zwei liegt Nike, gefolgt von TNT.
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Die Münchner Verlagsgruppe Burda hat die Mehrheit an dem Karrierenetzwerk Xing übernommen. Wie das Unternehmen mitteilte, hält der Medienkonzern nun 59,2 Prozent der Xing-Aktien.
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Der Cloud-Speicherdienst Dropbox hat den Musikstreaming-Dienstleister Audiogalaxy übernommen, teilt das Unternehmen Audiogalaxy mit. Im Zuge der Übernahme nimmt Audiogalaxy keine neuen Nutzer mehr an; registrierte Anwender können den Service vorerst weiter nutzen. Weiter Details werden nicht bekanntgegeben.
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Die EU-Kommission hat bei Apple und vier großen Verlagen eine Lockerung der Preise für E-Books durchgerungen. Wie es in einer Mitteilung der EU-Kommission heißt, verpflichten sich die Unternehmen, aktuelle Verträge, bei denen die Verlage den Preis für E-Books bestimmten, aufzulösen und Händlern "unter bestimmten Auflagen" für mindestens zwei Jahre mehr Spielraum für Rabatte zu erlauben..
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Das FBI lobt die Zusammenarbeit mit Facebook bei der Festnahme von Personen, die beschuldigt werden, ein Botnetz mit 11 Millionen infizierten Computern zu steuern, das ihnen mehr als 850 Millionen US-Dollar eingebracht hat – das sogenannte Butterfly-Botnetz. Facebook half "den Ursprung der kriminelleellen Machenschaften sowie Täter und Opfer der Schadsoftware zu identifizieren".
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Damit Facebook-Nutzer bessere Kontrolle über ihre Privatsphäre bekommen, vereinfacht Facebook die entsprechenden Einstellungen. Tatsächliche Neuerungen in Sachen Datenschutz gibt es nicht - nur die Bedienung wird einfacher
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Google Maps gibt es wieder auf dem iPhone und iPad. Apple hatte seinen eigenen Kartendienst mit der Markteinführung des iPhone 5 im September gestartet, die aber wegen etlicher Fehler auf Kritik stieß. Dass Google nun in Kooperation mit Apple auf iOS 6 wieder vertreten ist, werten Experten als ein weiteres Signal für eine Entspannung zwischen den beiden Giganten. Google bietet seine neue Map-App im iTunes Store kostenlos in 29 unterschiedlichen Sprachen an.
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Nach langem Streit um die Nutzung von Snippets in Google News sind sich die französischsprachigen Zeitungen und Google in Belgien nun einig. Trotz unterschiedlicher Rechtsauffassungen wollen beide Seiten zusammenarbeiten. Die Zeitungen können wieder zu Google News, beide Seiten schalten gegenseitig Anzeigen und der US-Konzern sagt seine Hilfe bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen zu.
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BITKOM-Initiative „Get Started“
Der BITKOM hat eine Initiative für Start-ups aus dem Bereich IT- und Internet ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Get Started“ erhalten Start-ups und junge Unternehmen sowie gründungsinteressierte Entwickler Starthilfe. Dabei geht es zum Beispiel um Tipps zur Finanzierung, arbeitsrechtliche Unterstützung und Informationen zu technologischen Trends und Märkten. „Start-up-Gründer haben den Mut und die Fähigkeit, eine Idee in die Tat umzusetzen und unternehmerisch zum Erfolg zu machen. Viele setzen für ihre Vision eine Menge aufs Spiel, nicht nur ihr Erspartes. Der BITKOM will Start-ups noch besser als bislang unterstützen und hat dazu die Initiative Get Started ins Leben gerufen“, so BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
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Soziale Medien fressen mehr Zeit denn je. Fast sieben Stunden verbringt der Nutzer auf Facebook - pro Monat. Seit 2006 ist die Nutzung sozialer Medien stark angestiegen, während das persönliche “Networken” im gleichen Zeitraum gesunken ist. Diese unter andere interessante Fakten zur Social-Media-Nutzung hat die US-Kanzlei Morrison & Foerster in einer anschaulichen Infografik zusammengestellt.
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Nur rund 15 Prozent der im Test eingesetzten Schadsoftware entdeckte Googles neuer App-Verifizierungs-Service in Android 4.2. Der neue Android-Reputationsdienst warnt Nutzer vor bösen Apps. Herkömmliche Antivirenprogramme schnitten in einer Untersuchung der North Carolina State University wesentlich besser ab.
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Wer einen Partner sucht, hat mit der App von Badoo die besten Karten, meint der Branchenbeobachter Singleboersen-Experten.de. Die Fachleute testeten die wichtigsten 25 Mobile-Dating Apps und kürten 5 Testsieger im Rahmen einer umfassenden Marktstudie zum Thema Mobile-Dating.
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Facebook hat untersucht, worüber sich Menschen unterhalten, wo sie sich eingecheckt haben und welche Musik sie mögen. Die Top-3 der diesjährigen Begriffe für Deutschland sind: BVB, Berlin Tag und Nacht., Leider Geil. Am liebsten sind Deutschlands Facebook-Nutzer hier:: Reeperbahn, Allianz Arena, CentrO Oberhausen. Bei den Songs liegt Cro gleich mit zwei Titeln vorne: “Du“ und “Easy“, gefolgt von Call Me Maybe – Carly Rae Jepsen.
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LTE-Mittelklasse-Versprechen von HTC: Das One SV eignet sich für die LTE-Netze von Vodafone, O2 und Telekom, hat ein 4,3-Zoll-Display, ein Android-Handy für 400 Euro.
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Im Streit um das geplante Leistungsschutzrecht hat die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage Bundestagsdrucksache 17/11607 der Linkspartei im Bundestag geantwortet. In dem Schreiben, das heise online vorliegt, äußert sich der für die Bundesregierung antwortende Staatssekretär im Bundesjustizministerium Max Stadler, dass das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverleger kein Hindernis für innovative Geschäftsmodelle sei, sondern Marktgerechtigkeit herstelle.
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US-Marktforscher erwarten, dass in diesem Jahr deutlich weniger E-Book-Reader verkauft werden als noch 2011. Angesichts düsterer Prognosen sagen sie bereits das Ende der reinen Lesegeräte voraus - vor allem wegen der multifunktionalen Tablet-Konkurrenz.
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Die virtuelle Pinnwand Pinterest unterstützt jetzt auch Twitter Cards. Für den Nutzer heißt das, dass eingefügte Pinterest-Bilder jetzt direkt auf Twitter betrachtet werden können, ohne umgeleitet zu werden.
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Als erste unter den großen überregionalen Tageszeitungen errichtet "Die Welt" jetzt eine Bezahlschranke im Web - nach dem Vorbild der erfolgreichen New York Times. Über Suchmaschinen, soziale Netzwerke und Verlinkung bleiben Artikel frei zugänglich.
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XING, das größte berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, startet die öffentliche Version seiner Programmierschnittstelle („Application Programming Interface“, kurz: API). Über die API können interessierte Entwickler auf ausgewählte Bestandteile der XING-Plattform zugreifen und diese in andere Programme oder Webseiten integrieren. Ebenso lassen sich auf Basis der API gänzlich neue Apps erstellen.
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Der russische Mobilprovider Yota kündigt ein Smartphone an, das zusätzlich zum LCD auf der Vorderseite eine Rückseite mit einem E-Ink-Display aufweist, auf dem wichtige Informationan für den Nutzer angezeigt werden sollen.
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Deutsche Internet-Nutzer erledigen ein Viertel aller Einkäufe im Internet und sind damit deutlich E-Commerce-affiner als ihre europäischen Nachbarn, zeigt eine Studie des BVDW. Frauen erledigen durchschnittlich 27 Prozent aller Einkäufe bereits ausschließlich im Netz. Bei den Männern sind es knapp 23 Prozent. Außerdem kaufen jüngere Internetnutzer mehr im Internet als ältere: Die 16- bis 34-Jährigen geben an, rund ein Drittel aller Einkäufe online zu tätigen (32 Prozent). Bei den über 55-Jährigen liegt dieser Anteil bei durchschnittlich 19 Prozent.
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Der Focus berichtete, dass die Deutsche Telekom dem Internetdienstleister 1&1 künftig den Vertrieb von Mobilfunkverträgen ermöglicht - doch die Telekom dementiert.
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Die Wikimedia Foundation hat das Recht verteidigt, dass die Online-Enzyklopädie Wikipedia über Personen auch ohne deren Einwilligung berichten darf. In einer anderen Sache steckte die US-Stiftung jedoch zurück: Die in Deutschland gültige Panoramafreiheit kann sie nach eigenen Angaben nicht auf den eigenen Servern durchsetzen.
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Die EM, Dirk Bach und Felix Baumgartner zählen zu den Top-Suchbegriffen der Deutschen auf Google. Das ergibt das veröffentlichte Suchranking Google Zeitgeist 2012.
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Kabel Deutschland streitet mit ARD und ZDF. Es geht um die Verbreitung der öffentlich-rechtlichen Programme im Kabel. Bisher zahlen die Sender dafür, wollen das aber nicht mehr tun. Der Konzern beharrt darauf und beschäftigt erstmals ein Gericht.
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IDC zählte Smartphones, Tablets und klassische PCs für eine einheitliche Rangliste unter dem Schlagwort "Connected Devices". Dank der mit Abstand führenden Position bei Smartphones landete Samsung auf dem ersten Platz mit insgesamt 66,1 Millionen verkauften Geräten und einem Marktanteil von 21,8 Prozent im dritten Quartal 2012. Apple kam auf den zweiten Rang mit 45,8 Millionen Geräten und 15,1 Prozent Marktanteil. Auf Platz 3 schaffte es der chinesische Hersteller Lenovo. Die Chinesen, die den Spitzenplatz in der PC-Branche haben, setzten 21,1 Millionen Geräte ab und kamen auf einen Marktanteil von sieben Prozent.
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Die Messenger-App Hike überträgt Nachrichten und Inhalte des Adressbuchs ohne Verschlüsselung und ungeschützt, warnen App-Tester aus Hannover und monieren Sicherheitslücken. Das in Indien programmiere Hike sieht schick aus und ist für Smartphones von Apple, RIM (Blackberry), Nokia sowie für Android und Windows Phone erhältlich. Die kostenlose App ist derzeit in Deutschland auf dem Weg an die Spitze der App-Store-Charts.
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Twitter hat einen eigenen Foto-Filter bekommen. Bilder können direkt im Kurzmitteilungsdienst nachbearbeitet werden. Die neuen Filter-Funktionen sind in Zusammenarbeit mit Aviary entstanden, das auch bei Flickr die Nachbearbeitung erlaubt. So kann der Nutzer zwischen acht verschiedene Filter von schwarz-weiß bis "vintage" wählen.
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Online-Händler gehen optimistisch ins Weihnachtsgeschäft
Immer mehr Verbraucher setzen bei ihren Weihnachtseinkäufen auf das Internet. Das hat eine aktuelle Studie des BITKOM zu aktuellen Trends im Online-Handel ergeben. Danach kauft in diesem Jahr fast die Hälfte (47 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland Weihnachtsgeschenke im Internet. Das entspricht rund 25 Millionen Personen. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren waren es erst 43 Prozent. Aktuell sind 27 Prozent der Befragten noch unentschlossen und 22 Prozent verzichten darauf. Überraschend: Die meisten Online-Geschenkekäufer finden sich in der Altersgruppe von 50 bis 64 Jahren mit einem Anteil von 57 Prozent.
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Die Facebook-Nutzer werden ihr Mitsprache-Recht bei Regel-Änderungen verlieren. Facebook wird das bisherige Abstimmungsverfahren wie geplant abschaffen können, da die Beteilung zu gering war.
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Nutzer des Online-Foto-Netzwerks Instagram können ihre Fotos nicht mehr direkt auf dem Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichen. Es erscheinen nur Links zu den Galerien des Foto-Netzwerks.
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Das Musik-Hören direkt aus dem Internet wird 2013 endgültig im Massenmarkt ankommen, erwartet der Streaming-Dienst Spotify. Der schwedische Anbieter führt jetzt neue Funktionen ein udn will seine Reichweite weiter ausbauen.
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Der Iran hat eine eigene Videoplattform im Web als Alternative zu YouTube gegründet. Das Videoportal solle iranische und islamische Kultur und Künstler fördern, berichtete das Staatsfernsehen am 9.12.2012 auf seiner Website.
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Erstmals gelang es der Auktionsplattform eBay auf Platz 1, gefolgt von T-Online. Mit 387,8 Mio. Visits stellte eBay im November einen neuen Rekord auf. Erneut extrem zulegen konnten in der IVW-Statistik die Games-Angebote King.com und Curse, die allerdings mehr als 90% ihrer Visits im Ausland holen.
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Mit GutenAppetit.de startet die Deutsche Telekom ein neues Social-Media-Rezept: Die Community rund um Essen und Kochen setzt komplett auf Facebook, Nutzerinhalte und mehr Nähe zur Zielgruppe und soll sich durch Werbung finanzieren
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Social Media trägt zum Erfolg von Online-Shops bei - und in Zukunft noch mehr, prognostiziert der Voycer Social Media Report 2013, durchgeführt von der Technologie-Anbieter Voycer, gemeinsam mit dem Bundesverband des deutschen Versandhandels und der Technischen Universität München. 75 Prozent der E-Commerce-Anbieter sehen Social Media als wichtigen Bestandteil der Unternehmens-Strategie und über ein Drittel der Online-Händler zieht bereits einen deutlich spürbaren wirtschaftlichen Nutzen aus den Social Media Aktivitäten. Dieser Anteil wird sich 2013 nochmals um 30 Prozent erhöhen.
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Der Internetdienstleister 1&1 wird künftig auch Mobilfunkverträge auf Basis des Mobilfunk-Netzes der DeutschenTelekom anbieten und nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Focus als "virtueller Netzbetreiber" Mobilfunkverträge nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen und verkaufen.
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Die deutschen Verbraucher horten immer mehr Alt-Handys zu Hause. In den heimischen Schubladen, Kellern und auf Speichern liegen derzeit ca. 85,5 Millionen alte und ungenutzte Mobiltelefone. Das sind 3 Prozent mehr als 2011. Im vergangenen Jahr waren es 83 Millionen Geräte, im Jahr 2010 noch 72 Millionen. Das hat der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer aktuellen repräsentativen Umfrage ermittelt. 70 Prozent aller Befragten sagten, sie besäßen derzeit mindestens ein altes Mobiltelefon zu Hause. Das sind fast 50 Millionen Bürger. „Die Verbraucher sollten ihre Alt-Handys recht bald zurückgeben“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Handys enthalten viele wertvolle Rohstoffe, die in die Wertstoffkreisläufe zurückgeführt werden müssen.“
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Die Deutsche Telekom erweitert ihr LTE-Angebot für den mobilfunkgestützten Festnetzersatz. LTE-Internet-Anschlüsse sollen nun noch höhere Geschwindigkeit und zusätzliche Tarife bieten.
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Die Stadt Potsdam hat auf Antrag von Bündnis 90/Die Grünen beschlossen, ein freies WLAN einzurichten. Nun werden 400 geeignete Standorte für die Zugangspunkte gesucht. Die Stadt übernimmt die Stromkosten für den Betrieb der Router, während Bürgerinitiativen die Beschaffung, Wartung und Installation der Anlagen besorgen.
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Google gibt neue Zahlen zu seinem sozialen Netzwerk Plus bekannt: 500 Millionen Menschen Mitglied, 235 Millionen sind davon aktiv. Aus ihrem persönlichen Leben posten und teilen 135 Millionen Nutzer. Außerdem stellt Google Communities vor. Es ergänzt das bisherige Circles-Konzept, bei dem jeder Nutzer seine Circles für sich organisiert. Google bietet Snapseed für Android an, eine vielseitige Foto-(Bearbeitungs-)App.
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Die fünf größten Sicherheitsrisiken 2013 sind laut dem Information Security Forum (ISF) Cyber-(Un)Sicherheit, Sicherheit in der Supply Chain, Big Data, Datensicherheit in der Cloud und der Einsatz privater, mobiler Endgeräte im Unternehmensumfeld (Consumerization). Besonders in der Kombination dieser Risiken liegt ein hohes Bedrohungspotenzial. Unternehmen müssten sich und ihr Risikomanagement außerdem auf unvorhersehbare Szenarien vorbereiten.
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Das Entwicklerteam 6Wunderkinder will den zweiten Teil seines Organisations-Tools Wunderlist herausbringen. Die App kombiniert Funktionen der Vorgängeranwendungen Wunderlist und Wunderkit und soll in den Versionen IOS, Android, Windows Phone sowie eine webbasierte Version erhältlich sein.
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- Online-Händler gehen optimistisch ins Weihnachtsgeschäft
Immer mehr Verbraucher setzen bei ihren Weihnachtseinkäufen auf das Internet. Das hat eine aktuelle Studie des BITKOM zu aktuellen Trends im Online-Handel ergeben. Danach kauft in diesem Jahr fast die Hälfte (47 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland Weihnachtsgeschenke im Internet. Das entspricht rund 25 Millionen Personen. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren waren es erst 43 Prozent. Aktuell sind 27 Prozent der Befragten noch unentschlossen und 22 Prozent verzichten darauf. Überraschend: Die meisten Online-Geschenkekäufer finden sich in der Altersgruppe von 50 bis 64 Jahren mit einem Anteil von 57 Prozent.
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57 Prozent der Silver Surfer über 65 Jahren kaufen im Internet ein, ermittelte das Statistische Bundesamt. Seit 2007 stieg der Anteil der Webshopper in dieser Altersgruppe um zwölf Prozentpunkte und damit deutlich stärker als beim Rest der Bevölkerung. Insgesamt kaufen 42,3 Millionen Menschen in Deutschland über das Internet ein
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Mit der App "Facebook Messenger" kann nun auch chatten, wer keinen Facebook-Account hat - der Name und die Telefonnummer genügen. Der Konzern erschließt sich so eine neue Datenquelle.
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Amazon hat für seine neuen Kindle Fire Tablets einen Service Free Time in den USA gestartet, eine Art Flatrate für kindgerechte digitale Inhalte. Amazon stellt eine Auswahl an Filmen, Büchern, Spielen und sonstigen Apps für Kinder zwischen drei und acht Jahren zur Verfügung. Eltern können so die digitale Mediennutzung des Nachwuchses kontrollieren.
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Auch in der Schweiz wird derzeit das "Leistungsschutzrecht" debattiert. Lesen Sie ein Kommentar:
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Der indische Instant-Messenger Hike ist nun auch in Deutschland verfügbar. Der Dienst, erhältilich für iOS, Android und Windows, soll alle Sicherheitsprobleme lösen.
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Bis zu 36 Millionen Euro sollen von über 30.000 Bankkunden mit dem Trojaner Zeus in the Mobile (ZitMO) gestohlen worden sein, allein 13 Millionen in Deutschland. Kaspersky Lab hatte bereits vor einigen Monaten über den Trojaner berichtet, mit ihrer Studie (PDF-Datei) konkretisieren die Software- und Sicherheitsfirmen Versafe und Check Point Software Technologies nun die Informationen zu ZitMO und beschreiben seinen Wirkungsbereich.
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Mit einem Einsteigermodell mit Windows Phone 8 für deutlich unter 300 Euro rundet Nokia seine Smartphone-Familie nach unten ab. Das Lumia 620 soll Anfang 2013 auch in Deutschland erhältlich sein.
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Apple droht in diesem Jahr etwas von seinem Vorsprung im Boom-Geschäft mit Tablet-Computern einzubüßen. Dem Marktforschungsinstitut IDC zufolge wird der Anteil des iPad-Herstellers 2012 von 56,3 auf 53,8 Prozent sinken. Der Marktanteil von Android-Tablets des Rivalen Google wird auf 42,7 Prozent steigen von 39,8 Prozent im vergangenen Jahr.
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Eigene Apps nur an einen ausgewählten Benutzerkreis zu verteilen, stellt jetzt auch Google seinen Google-Apps-Kunden zur Verfügung. Dies teilte das Produktmanagement im Google Enterprise Blog mit.
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Google hat seine Internet-Suche in Deutschland um eine Datenbank mit abgesicherten Fakten, Biografien und Bildern ergänzt. "Knowledge Graph" kann Suchbegriffe nach unterschiedlichen Bedeutungen gruppieren und inhaltliche Zusammenhänge zu verwandten Themen herstellen.
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Microsofts Versuch, ein soziales Netzwerk zu etablieren, ist für alle freigegeben. Socl ist in Microsofts Fuse Labs entstanden, wird von Microsoft offiziell noch immer als experimentell bezeichnet und orientiert sich an den Bilderboards von Pinterest oder andere stark visuell geprägten Diensten.
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Der Mobile-Advertising-Anbieter Madvertise verzeichnet eine überdurchschnittlich wachsende Nachfrage für mobile Bewegtbild-Kampagnen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Kampagnen um das 2,5-fache gestiegen, die eingesetzten Werbebudgets sind sogar noch deutlicher gewachsen.
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Neun Monate nach der Gründung hat Yahoo den Videochat-Dienst "On The Air" für eine unbekannte Summe übernommen. Das Fünf-Mann-Unternehmen ging im März dieses Jahres als App online und bietet Web-Usern die Möglichkeit zu Live-Video-Chats.
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Die Mediaagenturgruppe Zenith Optimedia prognostiziert in ihrer Studie "Advertising Expenditure Forecast, dass der globale Werbemarkt in den nächsten drei Jahren wieder schneller wachsen würde. Die weltweiten Investitionen 2013 würden um 4,1 Prozent ansteigen. Am stärksten würde aber der Werbeträger Internet profitieren - 2013 sollen in ihn bereits erstmals mehr Werbeinvestitionen als in TV fließen.
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Facebook ist angeblich an dem mobilen Nachrichtendienst Whatsapp interessiert. Nach Instagram wäre dies der zweite große Zukauf, der die mobile Strategie von Facebook stärken würde. Facebook wollte das Gerücht bislang aber nicht bestätigen.
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Google Maps hat seinen Indoor-Dienst nun auch in Deutschland gestartet. Erste Partner in Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf und München haben ihre Gebäude bereits virtuell zugänglich gemacht.
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Vor 20 Jahren wurde die erste SMS verschickt. Noch immer bringen die Kurznachrichten den Telefongesellschaften kräftigen Umsatz. Der SMS-Nachfolger Joyn kann mehr, ist bunter und soll 2013 richtig durchstarten. Vodafone preschte als erster Anbieter im Juni vor, Mitte November stellte die Deutsche Telekom Apps in einer Betaversion für iPhone und Android bereit . O2 startet im kommenden Jahr und E-Plus zeigt sich zurückhaltend. Die Telekom will den Joyn-Dienst in der Einführungsphase bis zum 31. März 2013 kostenlos anbieten, dann sollen die Nutzer zahlen.
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Die Hamburgerin Sabine Siehl hat das soziale Netzwerk wellYunit gegründet. Dort können Geschenkangebote und -gesuche veröffentlicht werden. Die Gründerin möchte Menschen dadurch glücklicher machen. Es soll Menschen in Kontakt miteinander bringen, die anderen Menschen etwas Gutes tun wollen.
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Wie das US-Blog TechCrunch aus Insiderkreisen erfahren haben will, hat Facebook Gespräche mit Whatsapp geführt, die einen Kauf des Instant-Messengers vorsehen sollen. Eine Übernahme könnte die Präsenz auf mobilen Geräten sicherstellen: Whatsapp hat Schätzungen zwischen 200 und 300 Millionen Nutzer.
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Weka Frankreich hat die 2001 gegründete Gesellschaft Agricommand mit Sitz in Gémenos bei Marseille übernommen. Das Unternehmen bietet eine Online-Datenbank mit Fachinformationen, Vorschriften, Gesetzen und Regeln für den Umgang mit Agrarchemikalien an. Damit soll der Online-Auftritt der Weka-Tochter CMT ergänzt werden, der ebenfalls Informationen zum Thema Agrarchemikalien bündelt.
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Yahoo ist in Mexiko zu einer Zahlung von 2,7 Milliarden US-Dollar verurteilt worden. Ein Gelbe-Seiten-Service hatte Yahoo wegen Vertragsbruch und entgangener Gewinne verklagt. Es sei noch keine endgültige Entscheidung, und Yahoo werde entschieden dagegen ankämpfen, teilte Yahoo am 30.11. mit.
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Apple hat in seinem iTunes-Store einen Geschenkekarten-Scanner integriert. Mac-Besitzer können über ihre Bildschirmkamera den Gutscheincode künftig scannen, statt ihn mühsam per Hand einzugeben.
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Das Marktforschungsunternehmen Comscore hat seine Reichweitenmessung erweitert: Mobile Visits von Smartphones oder Tablets werden mitgezählt und angezeigt. Das bekommen vor allem Facebook und Microsoft zu spüren. Facebook legt zu und Mircosoft lässt nach.
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Google hat den Couponing-Dienstleister Incentive Targeting übernommen. Das Startup wurde 2007 gegründet. Neben der Technik übernimmt Google auch die Daten der vergangenen fünf Jahre.
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20 Jahre SMS: Am 3. Dezember wurde die weltweit erste SMS gesendet
Die SMS feiert kommende Woche ihren 20. Geburtstag. Am 3. Dezember 1992 wurde in Großbritannien die weltweit erste Textkurznachricht verschickt – damals von einem Computer an ein Handy. Seitdem wird sie immer häufiger genutzt. Allein in Deutschland ist die Zahl der versandten SMS-Nachrichten 2011 auf die Rekordhöhe von rund 55 Milliarden gestiegen. In diesem Jahr werden es nach BITKOM-Berechnungen voraussichtlich 58 Milliarden SMS sein, eine Steigerung um rund 5 Prozent. Im Durchschnitt versendet jeder Deutsche inzwischen rund 2 SMS am Tag und ca. 700 im Jahr. Zum Vergleich: 1999 waren es erst 44 SMS pro Jahr und Bundesbürger.
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MyTaxi hat seit seinem Start in 2010 den Markt ordentlich aufgewühlt und mit mehr als 2,3 Millionen App-Downloads und mehr als 18.000 angeschlossenen Taxis den europäischen Markt weitestgehend erschlossen. Im Oktober wurde der Sprung über den Teich nach Washington D.C. gewagt und eine Kooperation mit Investor car2go gestartet. Nun liegt ein Update vor, das einige Verbesserungen in der Benutzerführung bringen soll.
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Jeder Fünfte wünscht sich ein Smartphone zu Weihnachten
Smartphones und Tablet Computer sind in diesem Jahr die beliebtesten Hightech-Geschenke zu Weihnachten. Jeder fünfte Bundesbürger (20 Prozent) wünscht sich ein Smartphone - oder will sich damit selbst beschenken. Tablet Computer folgen mit 18 Prozent auf Platz zwei der beliebtesten Hightech-Geschenke. Das ergab eine repräsentative Befragung des BITKOM. „Mobilität ist der große Trend in der IT, das zeigt sich auch bei den Weihnachtswünschen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Kempf.
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Microsofts Suchmaschine Bing veröffentlicht die Suchtrends des Jahres. Bei den Promis hat es diesmal die Schauspielerin und Unternehmerin Kim Kardashian (u.a. "How I met your mother") an die Spitze geschafft. und übertrumpft Musiker und Teenie-Schwarm Justin Bieber. Insgesamt hat sich Microsoft die beliebtesten Suchworte in 19 Kategorien auflisten lassen, die zehn wichtigsten Kategorien zeigt eine interaktive Diaschau.
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Das Couponing-Portal Dailydeal eröffnet Markenshops als Unterbereich auf ihrer Site. Damit haben Markenartikler und Händler ab sofort die Möglichkeit, nicht wie bisher einzelne Produkte anzubieten, sondern die Möglichkeit zum Multichannel-Vertrieb.
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Die Deutsche Digitale Bibliothek hat ein gemeinsames Internetportal mit den Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland in einer Beta-Version gestartet. Vertreter von Bund und Ländern schalteten am 28.11. in Berlin den Zugang zu der Datenbank frei. Jedermann kann jetzt in dem öffentlichen Bestand nach Büchern, Bildern, Filmen, Noten und Musikstücken suchen.
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- Über 100 Online-Seminare der BITKOM Akademie
- Zielgruppen: Führungskräfte, IT-Verantwortliche, Mitarbeiter
Die BITKOM Akademie bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen ab Dezember mehr als hundert kostenlose Online-Seminare zu IT-Sicherheit an. Die Seminar-Reihe läuft bis Ende 2013. Die jeweiligen Seminare richten sich mit unterschiedlichen Inhalten an Geschäftsführer und Führungskräfte, IT-Verantwortliche oder Mitarbeiter. Entscheider erfahren beispielsweise, wodurch sich gute IT-Dienstleister auszeichnen. Mitarbeiter lernen hingegen mehr über den sicheren Umgang mit Smartphones und Notebooks.
Die Seminare sind ein Projekt der Task Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Ziel der Task Force ist es, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen beim sicheren Einsatz von Informations- und Kommunikations-technologien zu unterstützen. Die Projekte der Task Force reichen von Angeboten für Multiplikatoren wie Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Finanzdienstleister über neue technische Services wie einen Webseiten-Check bis zu innovativen Seminarformen.
Die Teilnehmer der BITKOM-Seminare werden nachhaltig sensibilisiert und geschult für den sicheren Umgang mit IT-Systemen. „Mit dieser umfangreichen Seminar-Reihe unterstreichen wir die enorme Bedeutung des Themas IT-Sicherheit insbesondere für den Mittelstand“, sagt BITKOM-Präsident Professor Dieter Kempf. Zu viele Unternehmen widmen dem Schutz vor Computerkriminalität weiterhin nicht die nötige Aufmerksamkeit und lassen ihre Mitarbeiter mit dem Thema IT-Sicherheit allein. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen unterschätzen die Risiken durch Computer- und Internetkriminalität“, so Kempf. Der richtige Umgang der Mitarbeiter mit Computern, mobilen Geräten und Internet sei eine wesentliche Voraussetzung, um die entsprechenden Gefahren einzudämmen.
Online-Seminare sparen Zeit und Geld
Das Konzept der Online-Seminare bietet mehrere Vorteile für Unternehmen: Der Zeitaufwand ist gering, denn die Online-Einheiten dauern in der Regel nicht länger als eine Stunde. Die Anreisekosten entfallen und der Mitarbeiter verliert keinen kompletten Arbeitstag für die Schulung. Außerdem bestimmt der einzelne Teilnehmer in den asynchronen Selbstlerneinheiten sein eigenes Tempo. Ein besonderes Qualitätsmerkmal sind die eigens ausgebildeten Online-Referenten. Sie durchlaufen im Vorfeld der Live-Online-Seminare ein umfangreiches Training der BITKOM Akademie.
Weitere Informationen zu den IT-Sicherheits-Seminaren und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.bitkom-akademie.de/it-sicherheit. Die IT-Sicherheits-Seminare sind Teil des aktuellen Jahresprogramms der BITKOM Akademie. Das komplette Seminarangebot findet sich unter www.bitkom-akademie.de/.
[PM BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 29.11.2012]
Pons stellt sein Online-Wörterbuch nun als App für iOS- und Android-Geräte zum Download bereit. Die werbefinanzierte Übersetzungssoftware bietet Zugriff auf 30 Wörterbücher in zwölf verschiedenen Sprachen, unter anderem Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Latein sowie das Wörterbuch "Deutsche Rechtschreibung".
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Die Debatte um das geplante Leistungsschutzrecht geht weiter. Google hat sich als Hauptbetroffener klar gegen ein solches Recht ausgesprochen und macht mit einer Kampagne auf das Gesetzesvorhaben aufmerksam. Nun ergreift die Gegenpartei das Wort: Die Verlegerverbände BDZV und VDZ halten dem Internetunternehmen Machtmissbrauch vor.
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Googles Android-Sprachassistent Google Now erhält immer mehr Funktionen. Der vollen Funktionsumfang der US-Version wurde aber trotz Knowledge Graph und erweitertem Systemzugriff noch nicht ganz erreicht. Der Knowledge Graph zeigt zusätzlich zu den normalen Suchergebnissen auch zusätzliche und relevante Informationen zu einem Suchbegriff an.
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Seit mehr als zwei Jahren erkundet eine Enquetekommission die Zusammenhänge von Internet, Gesellschaft und Politik. Die Arbeit soll nun dauerhaft fortgesetzt werden.
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Nach der mobilen App für das iPhone und iPad bringt Fab nun auch eine App für Android auf den europäischen Markt. Damit will das E-Commerce-Unternehmen seine "Mobile first"-Strategie unterstreichen. Die kostenlose App bietet unter anderem: Kostenfreie Lieferung bei Bestellungen über 70 Euro, Login via Facebook, Live Feed zu aktuellen Aktivitäten auf der Plattform, Suchfunktion nach Farbe, Preis und Kategorie. Zudem können Designs über Facebook, Twitter, E-Mail und SMS mit Freunden geteilt werden, wodurch der Nutzer Einkaufsguthaben verdienen kann.
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Das Leistungsschutzrecht soll am 29.11.2012 erstmals Thema im Bundestag sein. Als Reaktion startet Google die Kampagne "Verteidige dein Netz", prominent verlinkt auf der Hauptseite von Google unter dem Suchfenster. Dahinter verbirgt sich eine Kampagne, mit emotionalem Video und Unterschriften-Aktion.
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Schwaches Jahr 2012, aber wachsende Stabilität
Neue Werbekonzepte der werbenden Unternehmen, neue Trends bei den Werbeträgern, neue Kreativkonzepte der Werbeagenturen: Der deutsche Werbemarkt erfindet sich gegenwärtig offensichtlich neu. Doch aktuell droht zunächst Stagnation. Die Gründe dafür sind vielfältig, lautet das Fazit der Herbstanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf Grundlage der Umfrage unter seinen 40 Mitgliedsverbänden der werbenden Wirtschaft, Medien, Agenturen und Forschung.
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Das Software-Unternehmen Allyve hat eine datenschutzkonforme Lösung für Social-Media-Integration entwickelt. Die Software wurde vom TÜV Rheinland geprüft und mit dem TÜV-Siegel für Datenschutz und Datensicherheit zertifiziert.
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Weixin ist ein neues soziales Netzwerk made in China. Die Nutzerzahl steigt rapide. Erstmals hat ein Web-Produkt der Volksrepublik das Potential, einen globalen Trend zu setzen und selbst Facebook zu bedrohen. Der IT-Riese und Entwickler Tencent vermarktet seinen Dienst auch im Ausland.
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Zum besseren Schutz vor Hackerangriffen denkt die EU über eine Meldepflicht von Cyberattacken für Unternehmen nach. So sollen die Sicherheit und das Vertrauen der Menschen in die moderne Technologie gestärkt werden.
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Der Verlag Gruner + Jahr hat bekanntgegeben, dass die Wirtschaftszeitung "FTD" nur noch bis zum 7. Dezember 2012 erscheinen wird. Das Traditionsmagazin "Capital" soll von Berlin aus weitergeführt werden. Für die beiden Titel "Impulse" und "Börse Online" wird geprüft, ob sie verkauft werden oder ob sie weitergeführt werden können.
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Die Telefonica-Tochter ist eine der attraktivsten Marken im Netz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Beratungsfirma Different für die Wirtschaftswoche.1000 Verbraucher wurden zu 60 Marken befragt - relevant waren 16 verschiedene Kriterien, unter anderem der Kundendialog, die Content-Strategie im Netz oder die Konsistenz der Markenbotschaft.
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Bereits 9 Millionen deutsche Verbraucher haben Rabattgutscheine von Online-Portalen wie Groupon, Dailydeal oder Deals.de in Anspruch genommen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.063 Internetnutzern ergeben. Besonders beliebt sind die Gutscheinportale bei Jüngeren. Unter den 14- bis 29-Jährigen nutzen schon 30 Prozent entsprechende Angebote. „Gutscheinportale schlagen eine Brücke zwischen der Online- und der Offline-Welt, indem sie lokale Händler und Dienstleister per Internet mit vielen potenziellen Kunden in Kontakt bringen“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Möglich werden die hohen Preisabschläge, da Ladeninhaber und Dienstleister mit den Aktionen ihre Bekanntheit steigern oder Restbestände von Waren oder freie Plätze losschlagen wollen.
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WhatsApp hat eine kritische Sicherheitslücke beseitigt. DieAccount-Übernahmen sind nun nicht mehr möglich. WhatsApp ist ab sofort kostenplichtig für Android-Nutzer. Die Kosten von 99 US-Cent (rund 80 Eurocent) pro Jahr, die nach Ablauf der einjährigen Testphase in Kraft treten, standen in den Nutzungsbediungen.
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Die Deutsche Telekom werde "mehrere Milliarden Euro" in den Ausbau des schnellen Breitbandinternets investieren, falls die Regulierungsbedingungen in Deutschland in ihrem Sinne geändert werden. So zitiert der Spiegel den Unternehmens-Chef René Obermann aus einem Interview.
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Das neue Online-Portal der Düsseldorfer Wirtschaftswoche will sich mit allen Aspekten rund um das Thema "grüne Wirtschaft" beschäftigen. Die Leitung von WiWo Green übernimmt Sebastian Matthes. IIn einem Beitrag zum Start des neuen Portals beschreibt er die Zielsetzung der Redaktion: "Wir wollen die spannendsten Technologien vorstellen, die kühnsten Visionäre porträtieren und zeigen, welche Unternehmen am mutigsten vorangehen."
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Im September startete der Suchmaschinenkonzern sein Projekt "Transit". Seitdem lassen sich Zugverbindungen der Deutschen Bahn in Google Maps aufrufen. Mit der Kooperation mit den Stadtwerken München und Münster liefert "Transit" auf Google Maps nun aktuelle Fahrplandaten zu 100 Bus-, U- und S-Bahnen sowie über 1.200 Haltestellen im Stadtgebiet München , in Münster werden alle 24 Buslinien abgebildet.
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Vor drei Jahren schwappte die große Checkin-Welle durch das Social Web: Überall seine digitalen Fußspuren hinterlassen, zeigen, wo man war und mit wem – dieser Egotrip schien den Zeitgeist zu treffen. Dann kam Facebook und übernahm. Seitdem muss Foursquare kämpfen – wie das Wall Street Journal berichtet, nun offenbar sogar um Investoren.Foursquare hat immerhin 25 Millionen registrierte Nutzer Doch das Wachstum verebbt. Und nur 8 Millionen haben im vergangenen Monat die App benutzt.
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Microsoft beantragt ein Patent für eine Datenbrille, die ähnliche Funktionen wie Google Project Glass bieten soll. Die Brille von Microsoft soll dem Besucher einer Veranstaltung zusätzliche Daten liefern. Google wird seine Brille mit Display und Kamera Anfang 2013 ausliefern.
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Ein Rechtsanwalt hat eine rechtskonforme Belehrung ausgearbeitet, die Eltern ihren Kindern vorlegen können, um sich gegen illegale Filesharing-Aktivitäten abzusichern. Der Mustervertrag kann kostenlos bei der Medienrechtskanzlei Wilde Beuger Solmecke heruntergeladen werden.
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Adobe sagt eine Verdoppelung der Weihnachtseinkäufe über Smartphones, Tablets oder E-Reader voraus. Das Softwareunternehmen hat das Kaufverhalten in Europa und den USA der vergangenen Jahren untersucht und daraus eine Prognose für das Weihnachtsgeschäft 2012 abgeleitet.
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Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und das IAB Switzerland starten eine strategische Zusammenarbeit . Das Ziel ist es, die digitalen Kompetenzen der beiden Fachverbände zu bündeln.
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Der Hightech-Verband BITKOM hat eine Checkliste zum Einsatz sozialer Medien in Unternehmen veröffentlicht. Die Hinweise reichen von strategischen Fragen über die Implementierung entsprechender Tools bis zur Erfolgsmessung. „Viele Unternehmen nutzen die Wertschöpfungspotenziale sozialer Medien noch längst nicht aus“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Social Media ist nicht nur ein Thema für Marketing und PR. Der nächste Schritt ist die Implementierung im Kundenservice, in der Produktentwicklung oder in der internen Kommunikation.“ Laut einer BITKOM-Umfrage nutzen aktuell etwa zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschland soziale Medien wie Blogs, Kurznachrichtendienste oder soziale Netzwerke. Kempf: „Der konsequente Einsatz sozialer Medien führt zu tief greifenden Veränderungen in den Unternehmen. Mit der Art der Kommunikation wandeln sich auch Strukturen und Prozesse in einer Organisation.“
Der „BITKOM Leitfaden Social Media“ zeigt entsprechende Lösungsansätze und Best Practice Beispiele. Er richtet sich in erster Linie an kleinere und mittelständische Unternehmen, die mit der Nutzung sozialer Medien beginnen oder diese ausbauen wollen. Der Leitfaden ist in der zweiten Auflage erschienen und steht kostenlos auf der BITKOM-Webseite zur Verfügung. Die Erstauflage des Leitfadens hat mit fast 30.000 Downloads bereits Standards im unternehmerischen Einsatz sozialer Medien gesetzt.
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3,3 Milliarden Smartphones sollen bis zum Jahr 2018 weltweit im Betrieb sein, schätzt Ericsson in einer aktuellen Studie. Allein von 2011 auf 2012 habe sich der mobile Datenverkehr verdoppelt. Im Jahr 2018 werde er zwölf Mal so hoch sein wie heute.
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50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen, bevor Sie den Konsumenten erreichen. Das Ergaben Recherchen für den Dokumentarfilm "Taste the Waste". Jetzt starten die Macher des Films eine Online-Tauschbörse für Lebensmittel. Die Grundidee von Foodsharing.de lautet: Menschen teilen Essen. Die Plattform soll Händlern, Erzeugern und Privathaushalten nutzen, ihre überschüssigen Lebensmittel anderen Menschen anzubieten - ohne Bezahlung - Teilen habe auch eine ethische Dimension.
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Für Aufregung sorgt ein Urteil des Oberlandesgerichtes München (Aktenzeichen: 29 U 1682/12). Das Gericht stuft dabei bereits die für's Double-Opt-In notwendige Bestätigungsmail nach der Bestellung eines Newsletters als unverlangte Werbung ein. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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Das Münchener Start-up Wywy startet mit der gleichnamigen App, mit der man beim Fernsehen über sein mobiles Gerät gleichzeitig chatten, an programm-relevanten Sonderaktionen teilnehmen oder Gutscheinangebote abgreifen kann.
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Das britische "Missing Persons Bureau" hat eine Website geschaltet, die die Mithilfe der Bevölkerung bei der Identifizierung Unbekannter ermöglichen soll. Gesammelt werden die Daten zu vermissten Personen und nicht identifizierten Leichen, aber auch Fälle von Unbekannten, die nach einem Gedächtnisverlust nicht mehr wissen, wer sie sind. Insgesamt verfügt die Behörde über die Daten zu rund 1000 Fällen.
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Über die Zukunft der Gruner + Jahr-Wirtschaftsmedien wird geschwiegen. Der Hamburger Verlag lässt gegenüber der Nachrichtenagentur "dpa" durchblicken, dass am Mittwoch keine Entscheidung mitgeteilt werde. Das Bibbern vor allem beim Team der "Financial Times Deutschland" geht damit weiter.
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Seit 2008 sollen mehr als eine Million Apps für den App Store freigeschaltet worden sein, berichtet die Nachrichtenseite "The Next Web" Gezählt sind die Applikationen für das mobile Betriebssystem iOS, also für iPhone und iPad, nicht jedoch für Macs.
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Das Portal oncama soll als Ausschreibungs-Plattform für Auftraggeber dienen, die einen Dienstleister für bestimmte Online-Aufgaben suchen. Den inserierenden Firmen will oncama damit die bislang aufwendige Netz-Recherche erleichtert. Gegliedert in Themenbereiche wie Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Social Media und E-Mail-Marketing können Kampagnen und Ausschreibungen platziert werden.
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Der Messenger-Dienst WhatsApp könnte für Android-Nutzer kostenpflichtig werden: Einige User berichten, Zahlungsaufforderungen erhalten zu haben. Bisher hatte sich der kostenlose Abozeitraum immer automatisch verlängert.
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Die Bundesnetzagentur hat die Preise für die Durchleitung von Mobilfunkgesprächen erneut drastisch gesenkt. Während die Mobilfunkanbieter sichere Einnahmen verlieren, dürften sich Handytelefonate günstiger werden.
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Die Internet-Nutzung in der Woche per Handy hat sich in den letzten zwei Jahren mit einem Zuwachs von 117 Prozent mehr als verdoppelt, zeigt eine Untersuchung der Fachgruppe Mobile und des Online-Vermarkterkreises im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Demnach gehen 13,7 Millionen Deutsche einmal pro Woche mit ihren Handys ins Internet. Das entspricht einem Anteil von 19 Prozent der Bundesbürger. Insgesamt 42 Millionen Deutsche (60 Prozent) besitzen ein internetfähiges Mobiltelefon, 31 Millionen (44 Prozent) ein Smartphone.
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Bereits jeder achte Bundesbürger (13 Prozent) nutzt aktuell einen Tablet Computer. Das entspricht rund 9,1 Millionen Personen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben hat. „Seit der Einführung der ersten kommerziell erfolgreichen Geräte im Jahr 2010 haben sich Tablet Computer innerhalb kurzer Zeit auf dem Markt etabliert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Tablets treiben den gesamten PC-Markt. Sie werden die Renner im Jahresend- und Weihnachtsgeschäft.“ Inzwischen gibt es Tablet Computer in unterschiedlichen Preisklassen und Ausstattungsvarianten, was sie für eine breite Zielgruppe interessant macht. Kleinere Tablets mit Farbbildschirm und einer Größe von 7 Zoll werden bereits ab rund 150 Euro angeboten. Laut der letzten BITKOM-Prognose werden im Jahr 2012 in Deutschland rund 3,2 Millionen Tablet Computer verkauft, ein Plus von 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Darin sind Verkäufe an Privatverbraucher und gewerbliche Kunden enthalten.
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Der PC-Hersteller Dell leidet immer stärker unter dem Siegeszug von Tablets und Smartphones. Im dritten Geschäftsquartal fiel der Umsatz um 11 Prozent auf 13,7 Milliarden US-Dollar (10,7 Milliarden Euro). Der Gewinn halbierte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf unterm Strich 475 Millionen Dollar, wie das Unternehmen am 15.11.2012 mitteilte.
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Google und der US-amerikanische Satelliten-TV-Betreiber Dish Network verhandeln über eine Mobilfunk-Partnerschaft. Sie könnten damit in Konkurrenz zu anderen Mobilfunkanbietern wie Verizon Wireless und AT&T treten, berichtet das Wall Street Journal. Dish-Chef Charlie Ergen habe lediglich gesagt, sein Unternehmen verhandle mit Unternehmen, die in die Mobilfunkbranche einsteigen wollten.
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Das Patent-Portfolio, das Rockstar ursprünglich vom Telekommunikationskonzern Nortel übernommen hat, umfasst unter anderem wichtige Verfahren aus den Bereichen Mobilfunk, LTE sowie Netzwerk- und Chip-Technik.
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Eltern müssen für den illegalen Musiktausch eines minderjährigen Kindes grundsätzlich nicht haften, wenn sie das Kind ausreichend über das Verbot an Internettauschbörsen belehrt haben, hat der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil entschieden.
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Mit der Social Jobs Partnership App hat Facebook eine eigene Jobbörse gestartet. Dort finden sich rund 1,7 Millionen Stellenangebote von Partnern wie Monster, Jobvite oder Work4Labs.
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Erste Geräte mit dem Firefox OS der Mozilla Foundation sind für Anfang 2013 voaussichtllich in Südamerika angekündigt und tritt damit in einen technologischen Wettbewerb mit Google, Apple und Microsoft ein. Einer der ersten Partner ist der spanische Mobilfunkanbieter Telefónica. Mozilla erzielt seine Einnahmen vor allem aus der in Firefox integrierten Suchfunktion und entsprechenden Vereinbarungen mit Partnern wie Google, Bing (Microsoft), Yahoo oder Amazon.
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Wie Sony gegenüber der Financial Times Deutschland erklärte, will das Unternehmen Anfang 2013 ein neues Topmodell-Smartphone vorstellen und damit großen Namen wie Apple und Samsung gefährlich werden. Es sollen verstärkt die Inhalte aus Sonys Unterhaltungsbereich integriert werden. Das neue Topmodell soll Anfang 2013 auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas und dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden.
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Die Hannoveraner Der Heisse Draht Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG will sich zum Jahresende komplett aus dem Print-Geschäft zurückziehen. Man wolle sich auf den Ausbau der Portale www.dhd24.de, www.deine-womowelt.de und www.deine-tierwelt.de konzentrieren und zukünftig das Anzeigengeschäft online ausbauen.
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Wetterportale verlieren: Wetter.com ist mit einem Minus von fast 17 Prozent mit Abstand der größte Absteiger unter den Top 25 der Internetangebote im September. Glück brachte der Monat laut aktueller Agof-Zahlen dagegen den Computerseiten, wie Chip Online oder Computerbild.
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Cyber-Kriminelle versuchen derzeit, TANs abzufangen. Betroffen sind Smartphones mit Android-Betriebssystem. Der Angriff beginnt mit einem Trojaner auf dem Computer, warnt die Berliner Polizei.
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Die Betreiber der Suchmaschine DuckDuckGo wollen eine simple Websuche, sonst nichts. Keine News, keine Fotos, kein E-Mail-Service.
Die Idee ist von Gabriel Weinberg. Vor vier Jahren hat er DuckDuckGo gestartet. Der Name ist eine Variation von "Duck, Duck Goose", dem Namen eines Kinderspiels, das in Deutschland als "Der Plumpsack geht 'rum" bekannt ist.
Für ihre Trefferlisten zapft die Suchmaschine diverse offene Datenquellen an, darunter die Wikipedia, die Wissensmaschine Wolfram Alpa, die Rezensionseite Yelp, das Internetwitz-Verzeichnis knowyourmeme oder der Musikdienst LastFM. Dieser Ansatz erinnert an die Metasuchmaschine MetaGer, die vor zehn Jahren recht beliebt war. Auch die durchsucht mehrere Quellen, darunter andere Suchmaschinen, und versucht nicht, Profile über die Nutzer anzulegen.
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Österreich und Schweiz verzeichnen erstmals je 500.000 Nutzer
Mitte November 2012 zählte die XING AG erstmalig 6 Millionen Mitglieder aus dem deutschsprachigen Raum. Darunter entfallen jeweils 500.000 Mitglieder auf Österreich und die Schweiz. Damit festigt XING seine marktführende Stellung in D-A-CH.
Das berufliche Netzwerk ist klare Nummer 1 im deutschsprachigen Raum: Allein in Deutschland entfallen 4 von 5 Seitenaufrufen geschäftlicher Netzwerke auf XING. Immer mehr Mitglieder nutzen die Plattform mobil: Mehr als 30% des Traffics kommen inzwischen über Smartphones und Tablets. Erst kürzlich hatte das TecDAX-Unternehmen aktuelle Quartalsergebnisse veröffentlicht, nach denen XING im dritten Quartal in allen Geschäftsbereichen zulegen konnte.
Thomas Vollmoeller, Vorstandvorsitzender der XING AG: „Wir freuen uns sehr, immer mehr Mitglieder bei XING willkommen zu heißen und von den Vorteilen beruflichen Netzwerkens zu überzeugen. Wir sehen weiterhin großes Wachstumspotenzial im deutschsprachigen Raum, einem der weltweit stärksten Wirtschaftsräume." [PM Xing AG, 15.11.2012]
Der gestrige Tag war ein Tag der Hiobsbotschaften für die Print-Branche: Das Stadtmagazin "Prinz" wird nur noch online erscheinen. Und die "Frankfurter Rundschau" ist insolvent. Die Geschäftsführung sehe "keine Chance für ein Verlassen der Verlustzone".
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Staatliche Stellen und Strafverfolgungsbehörden fordern von Google immer öfter Nutzerdaten. Im ersten Halbjahr 2012 stieg die Zahl der Verfügungen auf fast 21.000 Fälle weltweit, wie aus dem Transparenz-Report von Google hervorgeht. An der Spitze der Länderliste stehen die USA - gefolgt von Indien, Brasilien und Frankreich Deutschland liegt vor Großbritannien auf Platz 5.
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Nokia baut das Geschäft mit Geo-Software weiter aus und bietet Stadtpläne und Landkarten auf mobile Geräte an. Unter dem neuen Markennamen "Here" soll es entsprechende Apps auch für Smartphones der Konkurrenz geben.
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In Berlin soll im nächsten Jahr die „Factory“ entstehen, ein neues Zentrum für Startups. Als Gründungspartner ist auch Google mit dabei und kauft sich mit einer Million Euro ein.
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Der irische Finanzdienstleister Sumup bietet ab sofort für deutsche, niederländische, italienische und spanische Kunden die Abwicklung von Bezahlvorgängen über Kreditkarte und Smartphone-Lesegerät an.Seit einigen Monaten ist das Unternehmen bereits im vereinigten Königreich und der Republik Irland aktiv. Wer sich übers Web registriert, erhält ein kostenloses Lesegerät, das mit einem iOS- oder Android-Mobilgerät und einer ebenfalls kostenlosen App Bezahlvorgänge per Kreditkarte ermöglicht.
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Der Microblogging-Dienst Twitter wächst rasant. Laut dem Blog Webevangelisten gibt es im Moment etwa 825.000 aktive deutsche Twitteraccounts. Noch vor gut einem Jahr waren es ca. 550.000 Accounts - das entspricht einem Wachstum von 50 Prozent innerhalb eines Jahres
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Im ersten Halbjahr 2012 konnte Google mit seinen Werbeeinnahmen fast 21 Milliarden Dollar erwirtschaften und damit mehr als alle Zeitungen und Zeitschriften in den USA zusammen verdient.
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Der amerikanische Webdienst Dropbox, der ein Netzwerk-System für die Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Endgeräten anbietet, verzeichnet 100 Millionen Nutzer. Dies teilte Dropbox-Gründer Drew Houston in seinem Blog mit. Er hatte die Idee zu dem Cloud-Storage-System entwickelt, als er 2006 in Boston seinen USB-Stick zu Hause vergessen hatte und deshalb nicht an wichtige Dateien, die auf seinem Heim-PC gespeichert waren, herankam.
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Google hat seinen Musikdienst Google Music nun auch in Deutschland gestartet. Nutzer können sowohl eigene als auch gekaufte Musik in Googles Cloud-Speicher kostenlos ablegen.
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Apple hat in seiner Videosoftware Quicktime mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Wer Quicktime installiert hat, sollte deshalb schnellstens das Update auf Version 7.7.3 installieren, rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
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Die Zahl der Hackerangriffe wächst enorm, ebenso, der dadurch angerichtete Schaden. Mit einem übergreifenden Cybersicherheitszentrum will die Deutsche Telekom eine Initiative starten, um die deutsche Wirtschaft besser gegen Hackerangriffe zu schützen. Vorstand Reinhard Clemens warb gegen über der "Financial Times Deutschland" für eine neue IT-Sicherheitstruppe und rief die Wettbewerber zur Gründung eines neuen Unternehmens auf.
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Einer aktuellen Erhebung des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) zufolge, surfen rund 12 Prozent der Deutschen über Tablets, das sind 8,2 Millionen Menschen. Klarer Marktführer ist Apple - aber auch Samsung kann punkten.
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Für das Jahr 2012 prognostiziert eine Studie, dass die Zahl derer, die weltweit über mobile Geräte einkaufen, auf 400 Millionen Menschen ansteigen wird. In Europa sollen schon bald ein Drittel der Smartphone-Nutzer über ihr Gerät einkaufen. 40 Prozent der Händler bieten bereits mobile Kaufoptionen an.
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Mehr als jedes dritte Start-up in der IT- und Internetbranche wird von einem Team gegründet. Mit 34 Prozent liegt der Anteil deutlich über dem Durchschnitt in allen anderen Branchen (24 Prozent). Das ist das Ergebnis einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung ZEW im Auftrag des BITKOM über die Gründungsdynamik im ITK-Sektor. Betrachtet man nur die Gründungen im Software- und Kreativbereich, etwa rund um Gaming oder mobile Apps, so fällt der Anteil mit 42 Prozent noch höher aus. Start-ups im Hardware-Sektor liegen auf ähnlichem Niveau (43 Prozent), dagegen werden Gründungen im Bereich der IT-Dienstleistungen (29 Prozent) nicht einmal in jedem dritten Fall von mehreren Gründern getragen. „IT-Gründer müssen mehr als ein Drittel des Finanzierungsbedarfs im Gründungsjahr selbst aufbringen, im Team fällt das leichter und das Risiko wird geteilt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
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Die Dienste Google Play Movies und Play Music sollen ab dem 13. November auf der Settop-Box Google TV in Deutschland nutzbar sein. Besitzer der Box sollen dann ein umfangreiches Musik- und FIlmangebot per Streaming abrufen können.
In den USA ist Kayak als die "Preissuchmaschine für Reisen" bekannt, es gibt aber auch eine deutschsprachige Website. Priceline will nun Kayak für 1,4 Milliarden Euro übernehmen. Die Wettbewerbshüter und die Kayak-Aktionäre müssen aber noch zustimmen.
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Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern wollen auf ihre drei Sitze im Beirat des geplanten Stiftung Datenschutz verzichten, da ihre Arbeit mit der Satzung nicht vereinbar sei. Die Opposition will sich ebenfalls nicht beteiligen.
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Auf dem Jahreskongress der Initiative "Trusted Cloud" haben sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für stärkere Bemühungen zu Interoperabilität und offenen Schnittstellen für das Cloud Computing ausgesprochen.
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Laut Gartner wurden im dritten Quartal 2012 hierzulande rund 19 Prozent weniger Desktop-PCs und Notebooks verkauft. Für den Absatzschwund nannte Principal Analyst Meike Escherich ähnliche Ursachen wie sie auch für die weltweite und europäische Flaute genannt wurden: Die allgemeine wirtschaftliche Situation, der Wettbewerbsdruck von Tablets sowie das Warten auf Windows 8. Im Vorfeld des neuen Betriebssystems hätten Händler weniger neue Geräte nachbestellt.
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Das Internet hält immer noch unerschlossenes Wachstumspotenzial bereit, wie beispielsweise die Gruppe der mobilen Internetnutzer in Entwicklungsländern. Um diesen die Nutzung seines Angebots zu ermöglichen, testet Google jetzt seine "Free Zone". Dieser Service ermöglicht mobilen Usern die Google-Suche, Gmail und das Internet.
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Ein Jahr nach dem Launch der Marken-Seiten von Google+ haben die 100 größten Marken nur 23,2 Millionen Fans zusammengetragen, zeigt eine Studie des US-Analysesoftware-Anbieters Simply Measured. Zum Vergleich: Bei Facebook zählt allein die Marke Skittles mit 23,7 Millionen Fans mehr Anhänger als die Top-100-Marken auf Google + zusammen. Nur jede vierte Marke kommt der Analyse zufolge auf mehr als 100.000 Mitglieder in ihren Kreisen. Entsprechend treten die Unternehmen inzwischen auf Google+ auf: Nur noch ein Drittel postet mindestens drei Botschaften pro Woche. Vor sechs Monaten lag der Anteil noch bei 43 Prozent.
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Groupon testet die Integration einer Suchfunktion auf seiner Internetseite. Groupon-Nutzer in Chicago und New York können über eine Suchbox nach Angeboten suchen. Dabei können die gesuchten Deals noch genauer spezifiziert werden, um die Ergebnisliste relevanter zu machen, berichtet Techcrunch.
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Groupon fällt es immer schwerer, neue Kunden für seine Couponing-Angebote zu begeistern. Das internationale Geschäft wuchs im dritten Quartal um drei Prozent, in Amerika konnte der einstige E-Commerce-Liebling immerhin noch um 80,6 Prozent zulegen. Dies ergibt ein Umsatzplus von 32,1 Prozent auf 568,6 Millionen US-Dollar. Damit hat sich das Umsatzwachstum gegenüber den Vorquartalszahlen erneut abgeschwächt. Denn im ersten Quartal meldete Groupon im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch ein Plus von 89 Prozent, im zweiten Quartal lag es bei 45 Prozent. Immerhin sank der Quartalsverlust von 54 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2011 auf jetzt drei Millionen US-Dollar.
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5,5 Milliarden Euro zahlen die Deutschen jährlich, um das Internet nutzen zu können. Sollte das World Wide Web vor einer Abschaltung stehen, wären die Nutzer bereit, mehr als fünf Mal so viel zu zahlen, um dies zu verhindern: Damit ist den Deutschen das Internet 30,8 Milliarden Euro wert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Monitoring-Report Digitale Wirtschaft" von TNS Infratest Business Intelligence, der am 13. November auf dem Nationalen IT-Gipfel in Essen veröffentlicht wird.
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Payleven startet eine Kooperation mit dem Taxiverband Berlin Brandenburg (TVB). Mit dem gemeinsamen Testprojekt sieht sich das Start-up für mobiles Bezahlen auf dem Weg, den Massenmarkt zu erschließen.
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Am 8.11.2012 hat die Initiative "Allianz für Cyber-Sicherheit" ihren Dienst aufgenommen. Die Träger der Initiative, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der IT-Fachverband Bitkom, stellen eine Meldestelle bereit, bei der Unternehmen und Organisationen Angriffe auf ihre Computersysteme mitteilen können. So soll ein "umfassenderes Bild der aktuellen Gefährdungslage" ermöglicht werden. Ebenso werden zahlreiche Informationsangebote, z. B. mit konkreten Warnhinweisen, bereitgestellt.
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Social, Local und Mobile sind auch im Suchmaschinenmarketing (SEM) die Suchtrends für die Zukunft. Neben diesen Suchumfeldern soll die klassische Suche nach Produkten, Bildern und Videos weiterhin eine hohe Bedeutung besitzen. Dies bestätigt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) durch die aktuelle Expertenbefragung „Trend in Prozent“ für die Unit Search im BVDW. Demnach befürwortet die Mehrheit der Befragten, dass Unternehmen durch Spezial-Agenturen bei Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchwortvermarktung (SEA) betreut werden sollen.
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Foursquares aktuelles Update seiner iOS-App erlaubt das Vernetzen mit Facebook-Freunden, die nicht im Geolocation-Netzwerk registrietrt sind. Möglich macht das eine neue Schaltfläche zum Hinzufügen von Freunden. Die so erwähnten Kontakte erhalten eine Benachrichtigung auf Facebook, schreibt The Next Web.
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Die Zeit Gruppe (über Zeit Online), der FAZ-Verlag und der Süddeutsche Verlag beteiligen sich als Minderheitsgesellschafter mit jeweils 15 Prozent am Online-Vermarkter Iq Digital Media Marketing der Verlagsgruppe Handelsblatt. Außerdem übernimmt Iq Digital ab sofort die nationale Vermarktung der Digitalaktivitäten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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Der Europa-Marktführer iZettle, der kleinen Gewerbetreibenden Kreditkartenabrechnungen zu günstigen Preisen anbieten will, startet nun auch in England den offiziellen Betrieb. Vertriebspartner ist der Mobilfunk-Carrier EE, ein Joint-Venture von Orange und T-Mobile.
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Der Bücher-Onlineshop Libri.de unterzieht sich einem kompletten Relaunch. Der Onlineauftritt bietet nun klarere Strukturen und weniger Text. Die Plattform soll dadurch der mobilen und digitalen Gesellschaft angepasst werden.
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Die beliebte mobile Foto-App Instagram gibt es bald im Internet mit Web-Profilen, die an Facebooks Timeline erinnern. Instagram wurde im April für rund eine Milliarde Dollar von Facebook übernommen. Ein großes Aufmacherbild bestehend aus einer Fotocollage, Basisangaben zum Mitglied und dann weitere Bilder – so sieht das Profil aus, In den nächsten Tagen sollen die Nutzerprofile bereits im Web unter instagram.com/username zu finden sein.
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Microsoft will seinen Windows Live Messenger auslaufen lassen - Skype soll die Funktionen übernehmen.
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Springer kauft das führende Immobilienportal in Belgien, das bereits 1996 gegründet worden ist. Der Erwerb läuft über Axel Springer Digital Classifieds, das im Frühjahr 2012 von Axel Springer und dem globalen Wachstumsinvestor General Atlantic gegründete Gemeinschaftsunternehmen. Für 80 Prozent an der Immoweb S.A. zahlt die Beteiligungsgesellschaft 127,5 Millionen Euro. Christophe Rousseaux bleibt weiterhin Geschäftsführer und mit zwei weiteren Familienmitgliedern mit rund 20 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.
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Die Telekom startet zusammen mit Sparwelt.de ein Gutscheinportal. Deals.de listet und sortiert die aktuell attraktivsten Rabatt-Angebote, die die Redaktion im deutschen Web gefunden hat.
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In Deutschland stieg der Marktanteil der Android-Smartphones von 27,2 auf 50,1 Prozent - innerhalb eines Jahres, berechnete das Marktforschungsunternehmen Comscore. Der iPhone-Marktanteil ging mit 21 Prozent leicht zurück, Nokia kommt auf 17,6 Prozent. Unter den Herstellern führt Samsung mit 31 Prozent.
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54 Prozent der Interbrand Top 100 Marken sind bereits auf Instagram vertreten. Dies belegt eine aktuelle Studie von Simply Measured. Auch die Aktivität der Marken auf Instagram nimmt zu.
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Marken bauen ihre Facebook-Reichweite kontinuierlich aus, die Bereitschaft der User zur Interaktion mit einer Marke nimmt jedoch ab. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Trendreport 2012, in dem die Agenturen pilot Hamburg und Zucker.Kommunikation bereits zum dritten Mal in Folge die Facebook-Profile der der 150 Top TV-Werbespender analysiert haben.
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Bei den Smartphones weltweit hat Google den Abstand zu seinem Konkurrenten Apple vergrößert. Weltweit liefen 75 Prozent der Geräte mit dem Google-Betriebssystem Android, erklärte die US-Marktforschungsfirma IDC am 1.11.2012. 136 der 181 Millionen im dritten Quartal verkauften Smartphones liefen mit Android. Das Apple-Betriebssystem iOS lief auf 26,9 Millionen und damit auf 14,9 Prozent der im dritten Quartal verkauften Geräte.
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LinkedIn hat hervorragende Geschäftszahlen vorgelegt. Mit seinen inzwischen 187 Millionen Mitgliedern wächst das berufliche Online-Netzwerk rasant. Zudem stieg der Umsatz im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 81 Prozent auf 252 Millionen Dollar.
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Der Telekommunikationskonzern Telefónica reagiert auf die öffentliche Kritik: Er will nun doch keine Bewegungsdaten von Kunden in Deutschland analysieren und vermarkten. Das entsprechende Programm "Smart Steps" werde bei O2 nicht starten, gab das Unternehmen bekannt.
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Der Internetdienst bindet bei der ortsgebundenen Suche nun auch Daten ein, die die Suche und Rettung von entführten Kindern erleichtern sollen. Außerdem erhalten Nutzer der App Google Now ab sofort Angaben über zurückgelegte Fuß- und Radwegstrecken und Google Earth präsentiert verbesserte 3D-Ansichten.
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Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen will Facebook Branchengerüchten zufolge künftig auch Kleinanzeigen anbieten. Damit können Nutzer gegen eine kleine Gebühr eine prominente Platzierung im News-Feed ihrer Freunde erkaufen und Produkte, Wohnungen oder Jobs annoncieren.
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Meinungsführer liken wöchentlich Produkte auf Facebook. Ihre Motivation zu verstehen, eröffnet den Weg zur erfolgreichen Social Media-Kommunikation. Vor allem Facebook (84 Prozent) liegt hoch in ihrer Gunst, mit weiterem Abstand folgt dann der Kurznachrichtendienst Twitter (34 Prozent). Das zeigt die Studie "Social Minds 2012 - Menschen und Marken im Social Web", die das Medianetzwerk Vivaki in diesem Jahr zum zweiten Mal aufgelegt hat
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Die “Gesellschaft für staatsbürgerliche Bildung Saar” (“GSB”) darf die Mehrheitsanteile an der “Saarbrücker Zeitungsgruppe” an die “Rheinische Post Mediengruppe” verkaufen. Mit Zustimmung des Kartellamts entsteht eines der größten regionalen Medienhäuser in Deutschland. Zur “Saarbrücker Gruppe” gehören u.a. “Saarbrücker Zeitung”, “Trierischer Volksfreund”, “Pfälzer Merkur” und die “Lausitzer Rundschau”.
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Der chinesische Suchmaschinenbetreiber setzt auch im dritten Quartal seinen Wachstumskurs fort. und steigert seinen Nettogewinn um fast 60 Prozent. Baidu hat nach Angaben des chinesischen Marktforschungsinstituts Analysys in China einen Marktanteil von 78,6 Prozent.
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- Smartphones sind anfällig für Angriffe über das Internet
- Cyberkriminelle nutzen Apps als Einfallstor für Schädlinge und Abofallen
- Nutzer sollten Anwendungen vor dem Herunterladen sorgfältig prüfen
Ein Drittel aller Bundesbürger besitzt inzwischen ein Smartphone. Sehr nützlich und beliebt bei den Nutzern sind die darauf laufenden Programme, so genannte Apps. Wie eine BITKOM-Umfrage kürzlich ergab, hat jeder Smartphone-Besitzer im Durchschnitt 23 Apps für die verschiedensten Anwendungen installiert. Allerdings können Apps schädliche Funktionen haben oder ein Einfallstor für Schadprogramme wie Viren sein. Der BITKOM zeigt, wo Gefahren lauern und was die Nutzer bei der Auswahl und Verwendung von Apps beachten sollten: Smartphones sind inzwischen ähnlich leistungsfähig wie herkömmliche Computer - und sie sind über das Internet vernetzt: Das macht sie angreifbar. So können schädliche Apps unbemerkt SMS-Nachrichten an teure 900er-Nummern senden. Eine recht häufige Masche unseriöser App-Anbieter sind Abo-Fallen, die den Nutzern beim Anklicken von Werbebannern untergeschoben werden. Zudem können Apps auf viele Informationen auf dem Smartphone zugreifen, zum Beispiel auf die Kontaktdaten oder den Standort, und Funktionen wie den Versand von Kurznachrichten auslösen. Daraus können Personen- und Bewegungsprofile erstellt werden, was datenschutzrechtlich relevant ist. Hier müssen die Nutzer im Einzelfall entscheiden, ob sie mit den Zugriffsrechten der jeweiligen App einverstanden sind.
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Mit einem neuen Internetportal sollen die Verbraucher über Vorteile und Risiken des sogenannten Cloud Computing informiert werden. Das Ministerium stellt 120.000 Euro für den gemeinnützigen Verein irights.info bereit, der das Informationsportal cloud.irights.info redaktionell betreut.
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Mit fast 85 Prozent setzt eine Mehrheit der deutschen Firmen auf Social Media. Damit steigt die Nutzung um 17 Prozent im Vorjahresvergleich. Das berichtet die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. anhand einer aktuellen Studie. Mehr als sechs von zehn der befragten Unternehmen gaben an, dass sich ihre bisherigen Social-Media-Aktivitäten gelohnt haben. Zu den wichtigsten Einsatzgebieten zählen Profile in sozialen Netzwerken wie Facebook, Präsenzen bei Twitter oder YouTube und ein eigenes Corporate Blog. Die Steigerung der Bekanntheit, die Imageverbesserung und ein besserer Zugang zu Zielgruppen und potenziellen Kunden gelten für die Unternehmen als oberste Ziele ihrer Aktivitäten in Social Media.
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iZettle ist der größte Konkurrent des US-Dienstes Square, war aber bislang - genau wie das US-Original - nicht in Deutschland aktiv. Das ändert sich nun: Ab November rechnet iZettle Kreditkarten- und Mastercard-Zahlungen auch hierzulande ab. Nun wird mit Spannung der Markteintritt der Amerikaner erwartet.
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Runtastic, bislang vor allem bekannt durch seine gleichnamige Cardio-App, hat vier neue Krafttrainings-Apps für iOS- und Android-Geräte veröffentlicht., die zum Indoor-Training motivieren sollen. Sie sollten die Leistungen des Anwenders über die in den Geräten eingebauten Sensoren ermitteln können, wie die Steigerung der Kraft durch jeweils eine der vier "typischen" Grundübungen Liegestütz (englisch PushUps), SitUps, Klimmzüge (PullUps) und Kniebeugen (Squats). In Apples App Store beziehungsweise bei Google Play Store kostet jede App 0,89 Euro. Mit den Indoor-Apps entwickelte Runtastic erstmals Anwendungen für Tablet-User.
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Der Mobilfunkkonzern Telefonica möchte offenbar personenbezogene Daten seiner Kunden stärker für kommerzielle Zwecke nutzen. Anfang Oktober wurde in London die Abteilung Telefonica Dynamic Insights gegründet, die für Aufbereitung und Analyse der Daten zuständig ist. Die aufbereiteten Informationen sollen dann Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen für Zwecke der Marktforschung und Trendbeobachtung angeboten werden. Als ein erstes Produkt wurde das Programm „Smart Steps“ angekündigt, dass Bestandsdaten der Kunden wie etwa Alter und Geschlecht mit den Verkehrsdaten verknüpfen soll.
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Die Telekom führt in Polen das Handy-Bezahlsystem MyWallet ein, das kontaktlos arbeitet. Die Markteinführung in Deutschland ist für 2013 geplant.
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Ab 13. November soll das Musik-Angebot im Google Play Store auch in Deutschland verfügbar sein. Darüber hinaus werden sich mit Google Music dann auch hierzulande eigene und gekaufte Titel aus der Google-Cloud kostenlos streamen lassen. Dies soll sowohl auf Android-Geräten, als auch über den Web-Browser möglich sein.
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Vier Monate nach der Vorstellung des handlichen Nexus 7 präsentierte das Unternehmen am 29.10.2012 das Nexus 10 mit einem 10-Zoll-Bildschirm (25,4 cm) mit der bislang höchsten Auflösung auf dem Markt. Es hat eine Auflösung von 2048 mal 1536 Pixeln. Das Nexus 10 mit 16 Gigabit Speicher soll zu einem Preis ab 399,- Euro in den Handel kommen. Gleichzeitig hat der Konzern das Smartphone LG Nexus 4 zum Kampfpreis vorgestellt. Weitere Informationen zum LG Nexus 4 gibt es hier.
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Microsoft hat am 29.10.2012 in San Francisco das neue Windows Phone 8 vorgestellt. Bei der neuen Software handelt es sich um eine runderneuerte Fassung des bekannten Windows Phone 7. Auffälligste Neuerung in sind die verbesserten, "Live-Tiles" genannten Kacheln.
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Unter 15- bis 17-Jährigen und Jugendlichen mit niedriger Bildung ist die Hemmschwelle am geringsten, Privates über sich selbst und andere online zu stellen. Zugleich fand eine Studie der LfM-NRW unter jungen Menschen zahlreiche "Privatsphäre-Manager". Eine Zusammenfassung der LfM-Studie "Digitale Privatsphäre: Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen" ist als PDF-Datei verfügbar.
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Zweistellige Wachstumsraten beim Surfen per Handy
Die Märkte für mobiles Internet und Telefonieren entwickeln sich in Deutschland seit Jahren gegensätzlich. Das Geschäft mit mobilen Datendiensten legt seit 2009 zweistellig zu, in diesem Jahr voraussichtlich um 13 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro. 2005 betrug das Marktvolumen in diesem Segment erst 4,0 Milliarden. Hingegen geht seit 2006 der Umsatz mit Handy-Gesprächen zurück, in diesem Jahr um 4 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro. Im Jahr 2005 wurde noch für 19,1 Milliarden Euro mobil telefoniert.
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Amazon hat seine Kindle-Leihbücherei eröffnet. Nutzer des Angebots Amazon Prime und Amazon Family können darüber kostenlos E-Books ausleihen, wenn sie ein Tablet oder einen E-Ink-Reader des Onlinehändlers besitzen.
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Microsoft hat seinen Musikdienst Xbox Music in Deutschland gestartet. Auf Windows-8-Systemen und der Xbox 360 lässt sich der Dienst ab sofort nutzen.
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Der Microblogging-Dienst News.me scheitert an den strengen Twitter-Vorgaben. Hauptleidtragende sind Entwickler und Programmierer.
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Schon länger kursierten Gerüchte, dass Burda planen würde, das Karrierenetzwerk Xing komplett zu kaufen. Die Übernahme-Strategie erfolgt in zwei Schritten. Zum ersten erhöhte das Medienhaus – wie es Freitagmorgen bekannt gab - seinen Aktienanteil von 29,43 Prozent auf rund 38,89 Prozent. In einem zweiten Schritt wird jetzt ein Pflichtangebot für die restlichen Anteile fällig. Burda ist deshalb bereit 44 Euro je Aktie zu zahlen.
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Die Erhebung und Verarbeitung unterschiedlichster Informationen und Daten zählt heute zum Geschäftsalltag. Die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. informiert in einem Whitepaper (PDF-Dokument) über modernes Datenschutz-Management im E-Commerce. Die Experten der Fachgruppe zeigen welche rechtlichen Anforderungen von deutschen Unternehmen insbesondere bei personenbezogenen Daten beachtet werden müssen.
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Für die Beobachtung und Auswertung von Android-App-Downloads lässt sich Googles AdWords bereits seit geraumer Zeit einsetzen. Jetzt zieht Google auch für die Apps seines Konkurrenten Apple nach. Werbungtreibende, die iOS-Apps bewerben, können nun auch in Zukunft Konversionen in Form von App-Downloads über AdWords abgefragt werden.
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Mit Windows 8 will Microsoft im Markt für Tablets und Smartphones zur Konkurrenz aufschließen. Das neue System mit dem Kacheldesign geht heute an den Start. Den Besitzern älterer PC macht Microsoft ein verlockendes Angebot: Windows 8 ab 30 Euro.
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Umsatz steigt in diesem Jahr um fast 5 Prozent
Der PC-Markt in Deutschland wächst weiter. Der Umsatz mit Desktop-Geräten, Notebooks und Tablet-PCs wird voraussichtlich um 4,9 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro zulegen. Insgesamt sollen rund 16,5 Millionen Geräte verkauft werden, ein Plus von 7,3 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Wachstumstreiber sind Tablet Computer, aber auch der Verkauf von Desktop-PCs und Notebooks bleibt weitgehend stabil.
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Quisma, das europäische Netzwerk für Online Performance-Marketing, hat in Istanbul seinen zwölften Standort eröffnet und ist nun in zehn europäischen Ländern mit einer direkten Niederlassung vertreten.
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Twitter kann mit einer 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit voraussagen, ob ein Nutzer männlich oder weiblich ist. Dieses Wissen soll auch in der Werbevermarktung zum Einsatz kommen. So soll sichergestellt werden, dass beispielsweise Werbung für Kosmetik an männlichen Zielgruppen nicht ergebnislos abprallt. Als Faktoren zur Geschlechtsbestimmung nennt Twitter in einem Blog-Post Profilnamen oder Accounts, denen ein Mitglied folgt. Mitglieder, die nicht eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden können, werden aus dem Gender-Targeting ausgeschlossen.
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Springers Regional-Zeitungen teilten am 26.10.2012 mit, dass die Redaktionen der Welt-Gruppe (Welt, WamS, Berliner Morgenpost) sowie das Hamburger Abendblatt "noch in diesem Jahr" eine Redaktionsgemeinschaft bilden . Unter Leitung einer gemeinsamen Chefredaktion soll diese künftig die Inhalte aller Titel der Gruppe produzieren.
Die Werbeausgaben im Search-Bereich nehmen aufgrund des steigenden mobilen Datenverkehrs länderübergreifend weiter zu. Dagegen unterscheiden sich die Kosten pro Klick- und Konversionsraten sowie der ROI bei PCs, Tablets und Smartphones. Auch das Markenengagement auf Facebook stieg innerhalb eines Jahres um 896 Prozent. Das Netzwerk entwickelt sich zu einem bedeutenden sozialen Werbekanal, über den Unternehmen ihre Kunden ansprechen können. Dies geht aus dem Adobe Digital Index Report für das dritte Quartal 2012 hervor.
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Softwarehersteller Cluetec stellt ein neues Produkt für direkte Kundenbefragungen vor: Das QR-Code-gesteuerte Tool Mquest Direct Response ermöglicht es Unternehmen, ihre Zielgruppe direkt am Point of Interest nach ihrer Meinung zu befragen.
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Die Produktsuchmaschine Decide.com lässt sich künftig von Nutzern dafür bezahlen, Empfehlungen für den richtigen Einkaufszeitpunkt auszusprechen. Für 4,99 US-Dollar pro Monat oder 29,99 US-Dollar pro Jahr gibt es aber auch eine Preisgarantie: Fällt der Preis weiter, obwohl Decide.com es anders vorausgesagt hat, gibt es Geld zurück.
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Die Deutsche Post nimmt zum 01.01.2013 Anpassungen einzelner Preise und Produkte vor. So wird z.B. erstmals seit 15 Jahren der Preis beim Standardbrief bis 20 Gramm im nationalen Versand von 0,55 auf 0,58 EUR erhöht. Eine Übersicht der Änderungen erhalten Sie hier:
Zwei Drittel der Unternehmen mit Umsatzplus im 3. Quartal
Der Hightech-Mittelstand zeigt sich weitgehend unbeeindruckt von Euro-Schuldenkrise und weltweiter Wachstumsschwäche. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen haben im dritten Quartal verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum steigende Umsätze erzielt. Das hat die aktuelle Konjunkturumfrage des BITKOM unter mittelständischen Hightech-Unternehmen ergeben.
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LinkedIn bietet seinen Werbekunden ein neues Werbeformat an: Ab sofort können Video Ads eingestellt werden, die zu den externen Angeboten der Advertiser weiterleiten.
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Das vierte Modell der Nexus-Serie wird von LG gebaut und mit der nächsten Android-Version 4.2 im November auf den Markt kommen. Dies berichtet ein indischer Fernsehsender unter Berufung auf einen Manager des Unternehmens LG.
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96 Prozent der Zwölf- bis 19-Jährigen besitzen ein eigenes Handy, über 80 Prozent nutzen es täglich, wie aus den am 23.10. in Stuttgart veröffentlichten ersten Ergebnissen (PDF-Datei) der JIM-Studie 2012 ("Jugend, Information, (Multi-)Media") des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest hervorgeht.
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Das deutsche Angebots- und Informationsportal Marktjagd wartet mit komplett neuem Design und erweiterten Funktionen auf. Neben der stark verbesserten Usability verfügt die Website jetzt unter anderem über eine eigene Couponing-Funktionalität.
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Während das Interesse an vielen Apps schnell schwindet, bleiben Mobilgeräte-Nutzer Wetter- und News-Apps über einen längeren Zeitraum treu. Dies geht aus einer Studie der amerikanischen Analyse-Firma Flurry hervor. Danach gehören Wetter-, Nachschlage-, Sport- und News-Apps zu denjenigen Apps, die auch nach 30-, 60- und 90-Tage-Perioden nach dem Download weiter genutzt werden – Wetter-Apps haben eine Beibehaltungs-Rate von 73 Prozent nach 30 und 55 Prozent nach 90 Tagen, die entsprechenden Werte bei News-Apps liegen bei 73 und 50 Prozent. Bei der Häufigkeit der Nutzung liegen Streaming-Music-Apps mit 8,9 mal pro Woche an der Spitze.
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Das deutsche Bewertungsportal Qype gehört ab sofort zum großen US-Rivalen Yelp. Das gaben die Amerikaner auf ihrem Corporate Blog bekannt. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Yelp verstärkt damit auf einen Schlag die Position in Europa, denn dort ist Qype die Nummer eins.
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Fast 4 Millionen Deutsche nutzen kostenpflichtige E-Mail-Dienste
Immer mehr Internetnutzer sind bereit, für Premiumdienste zum Versand von E-Mails und die Speicherung von Daten zu bezahlen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM ergeben. Danach haben immerhin 7 Prozent der Internetnutzer in Deutschland einen kostenpflichtigen E-Mail-Dienst abonniert. Das entspricht 3,7 Millionen Personen. Für die Speicherung persönlicher Daten wie Fotos, Videos oder Musikdateien zahlen 4 Prozent der Internetnutzer oder 2,1 Millionen Personen. „Viele Nutzer greifen mehrmals täglich auf ihre persönlichen E-Mails oder andere Daten zu“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
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47 Prozent der 14- bis 64-jährigen Bevölkerung in Deutschland sind mittlerweile Mitglied in einem sozialen Online-Netzwerk. Vor einem Jahr waren es noch 41 Prozent. Das ergab die seit 1997 laufende Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA), für die gut 8500 Menschen persönlich interviewt wurden. Im Vergleich zu 2008 habe sich die Nutzerschaft fast verdreifacht, geht aus der Auswertung (PDF-Datei) der Umfrage hervor.
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Apple bringt ein neues iPad mini mit 7,9-Zoll-Display. Das iPad mini misst 13,5 cm × 20 cm, passt damit in eine Hand, und ist 7,2 mm dick. Das Gewicht beträgt rund 310 Gramm. Der Akku reicht nach Apples Angaben für bis zu zehn Stunden Videogucken oder Surfen im WLAN-Betrieb.Der Einstiegspreis liegt bei 330 Euro.
Zudem stellte Apple schon nach einem halben Jahr die vierte Generation des großen iPads vor und ein neues MacBook Pro und einen superflachen iMac.
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Mangelndes Vertrauen in die Sicherheit hält viele Verbraucher in Deutschland davon ab, Smartphones zu nutzen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die am 24.10. von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) zusammen mit der Arbeitsgruppe "Mobile Sicherheit" des Nationalen IT-Gipfels vorgestellt wurde. 86 Prozent der Befragten halten Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones für wichtig bis sehr wichtig. 45 Prozent sagen, die Sicherheit sei ein wesentliches Kaufkriterium.
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US-Bürger nutzen inzwischen durchschnittlich 82 Minuten täglich ihr Handy, 2009 waren es erst 22 Minuten. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschers eMarketer hervor. Doch die Werbedollars folgen diesem Trend erst langsam: Während beim täglichen Medienkonsum der Anteil von Mobile von 3,5 Prozent im Jahr 2009 auf inzwischen 11,7 Prozent anstieg, liegt der Mobile-Anteil an den Werbespendings bei minimalen 1,6 Prozent. Allerdings erwartet eMarketer für die kommenden Jahre gewaltige Steigerungsraten – in diesem Jahr um 80 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar.
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Das Kölner Startup Musicplayr hat von Holtzbrinck Ventures eine halbe Million Euro zur Finanzierung erhalten. Zeitgleich öffnet sich der Dienst, der es ermöglich Musik-Playlist aus verschiedenen Online-Quellen wie YouTube, Vimeo, Soundcloud und Musik-Blogs zusammen zustellen und zu teilen, für jedermann.
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Das Internet ist zum Werbemedium Nummer 1 aufgestiegen, sagt eine Studie des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse Coopers (PWC). Die Analysten bescheinigen dem Online-Werbemarkt einen Marktanteil von 23 Prozent an den gesamten Netto-Werbespendings, während auf TV-Werbung nur noch 20,8 Prozent der Ausgaben entfallen.
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Der Umsatz lag nahezu unverändert zum Vorjahreszeitraum bei rund 1,2 Milliarden Dollar. Der erzielte Umsatz liegt ein Prozent unter dem Wert des dritten Quartals 2011. Während das Geschäft in der Amerika-Region (Nord-, Mittel- und Südamerika, Karibik und weitere Inseln) zulegt, geht es im Rest der Welt bergab. Der Europa-Anteil hat kaum noch Gewicht.
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In den vergangenen zwei Jahren sind die Nutzerzahlen um 117 Prozent gewachsen, in manchen Zielgruppen hören bereits 83 Prozent Radioprogramme über das Internet, berichtet der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Grundlage bildet die repräsentative Studie "Mediascope Europe" des IAB Europe mit einer Umfrage unter mehr als tausend Personen über 16 Jahre in Deutschland. Vor allem bei männlichen und jungen Internetnutzern stehen Webradios hoch im Kurs. Zwei Dritteln aller Männer sowie 83 Prozent der unter 24-Jährigen greifen über das Internet auf Radiostationen aus aller Welt zu.
Die Frage-Funktion auf dem sozialen Netzwerk soll jetzt eingestellt werden. Die Bedienleiste zum Absenden von Fragen und Abstimmungen wird aus dem Netzwerk entfernt. Lediglich in Gruppen und auf Unternehmensseiten soll eine Frage-Funktion weiterhin zugänglich sein, berichtet Techcrunch.
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Auf der IT-Konferenz TechCrunch Disrupt in San Francisco kündigte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Entwicklung einer Facebook-Suchmaschine an und gab weitere Ausblicke auf die Zukunft seines sozialen Netzwerks. Bereits jetzt, so Zuckerberg, verzeichne man bei Facebook rund eine Milliarde Suchanfragen pro Tag. Zuckerberg erklärte weiter, Facebook befände sich in einer einzigartigen Position, die Fragen der Menschen zu beantworten. Die eigene Suchmaschine komme also auf alle Fälle.
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Jeder Fünfte diskutiert in Communities die laufende Sendung
Soziale Netzwerke erweitern die traditionelle Fernsehwelt. Fast jeder fünfte Internetnutzer (18 Prozent) tauscht sich in Chats oder sozialen Netzwerken über seine aktuelle TV-Sendung aus. Insgesamt surfen sogar 77 Prozent im Web, während sie fernsehen. Das ergibt eine Studie von Goldmedia in Zusammenarbeit mit dem BITKOM. „Die Nutzung sozialer Netzwerke während des Fernsehens entwickelt sich zu einem Megatrend“, sagt BITKOM-Experte Michael Schidlack.
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Der stabile Arbeitsmarkt und höhere Firmengewinne lassen die Steuereinnahmen wachsen. Bund und Länder verbuchten im September Mehreinnahmen von 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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154 brasilianische Zeitungen folgen einer Aufforderung des nationalen Zeitungsverbandes ANJ und ziehen sich aus Google News zurück. Das berichten die dpa und das "Knight Center for Journalism" der Universität Texas in Austin. Hintergrund der Aktion ist ein andauernder Streit um von den Verlegern geforderte Zahlungen seitens Google für die Nutzung von Textausschnitten aus den Web-Angeboten der Zeitungen.
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Nach einem starken zweiten Quartal sank der PC-Absatz im dritten Quartal 2012 in Europa, dem Nahen Osten und Afrika erheblich. Lediglich Lenovo konnte seine Marktposition ausbauen.
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Facebook eröffnet sein mobiles Anzeigennetzwerk. Dabei können App-Developer Werbeplätze im Nachrichten-Feed kaufen und Kunden zielgerichteter ansprechen.
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Google droht der französischen Regierung wegen einer möglichen Abgabe an Verleger. Wenn der Staat Forderungen nach dem Leistungsschutzrecht für Online-Medieninhalte nachkomme, werde man nicht mehr auf französische Medienseiten verlinken, zitierte die französische Nachrichtenagentur AFP am 18.10. aus einem Google-Schreiben an mehrere Kabinettsmitglieder. Die Einführung einer solchen Rechtes sei nicht hinnehmbar und stelle die Existenz des Unternehmens infrage. Google beschere den Seiten von französischen Verlegern jeden Monat vier Milliarden Klicks.
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Italiens höchstes Gericht hat eine möglicherweise richtungsweisende Entscheidung zur Gesundheitsbelastung durch Mobiltelefone gefällt. Das Oberste Kassationsgericht urteilte, dass ein gutartiger Gehirntumor bei einem Geschäftsmann durch die tägliche stundenlange Verwendung seines Handys verursacht wurde.
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Der WEKA-Verlag GmbH gibt den Kauf der Info-Techno Baudatenbank GmbH bekannt. Die “WEKA-Firmengruppe” agiert mit 20 Medienunternehmen in fünf europäischen Ländern und verlegt zahlreiche renommierte Fachpublikationen im Segment Bau und Gebäude. Der Kauf von “Info-Techno” ist die nächste Ausbaustufe in der Internetpräsenz von “WEKA”.
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31% der deutschsprachigen Bevölkerung zwischen 14 und 69 Jahren - 18 Mio. Leute (9,8 Mio mobile Nutzer in 2011) - nutzen das mobile Internet. Das ist eins der Ergebnisse der Allensbacher Computer- und Technik-Analyse 2012, die am 18.10.2012 vorgestellt wurde. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl damit beinahe verdoppelt. Bei den beliebtesten mobilen Medien-Angeboten liegen die regionalen Tageszeitungen noch vor Bild.de, erfolgreichste Medien-App ist die der Tagesschau.
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Der Abstieg der ehemaligen Social-Network-Giganten geht weiter: Wie die neuesten Zahlen der AGOF zeigen, stellten die VZ-Netzwerke und MySpace im August in Deutschland neue Minusrekorde auf, wer-kennt-wen.de war so schwach wie seit 2008 nicht mehr. Die VZ-Netzwerke und MySpace dürften auf den aktuellen Rängen 87 und 92 demnächst sogar aus der Top 100 heraus fallen. Aufsteiger des Monats sind die Fußball-Websites, die vom Bundesliga-Start profitierten.
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9,190 Milliarden Euro Umsatz erzielten die deutschen Online- und Versandhändler zwischen Anfang Juli und Ende September 2012, zeigt eine aktuelle Umfrage des bvh. 6,745 Milliarden Euro entfallen rein auf den Online-Handel. Durch Bekleidung und Schuhe flossen dabei 3,2 Milliarden Euro in die Kassen, Bücher und andere Medien kamen auf 930 Millionen Euro. Das größte Umsatzplus legte das Segment Telekommunikation, Handy, Zubehör hin (plus 116,2 Prozent auf 240 Millionen Euro), gefolgt von Haushaltswaren (plus 54 Prozent auf 210 Millionen Euro) und Lebensmittel, Delikatessen und Wein (plus 53,2 Prozent auf 170 Millionen Euro). Insgesamt hat der bvh seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr von 36,5 auf jetzt 38 Milliarden Euro erhöht. Der reine E-Commerce-Umsatz soll dann bei 27,5 Milliarden Euro liegen - 26,5 Prozent höher als im Vorjahr.
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Manch weltweit agierendes Unternehmen unterhält auf Facebook mehrere Unternehmensseiten für verschiedene Märkte. Facebook führt mit seinen Global Pages jetzt diese in einer Markenseite zusammen, die individuell lokalisiert ausgeliefert wird.
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BITKOM hebt Prognose für das laufende Jahr an
Der BITKOM hebt seine Prognose für den deutschen ITK-Markt deutlich an. Der Umsatz mit Produkten und Diensten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik wird in diesem Jahr um 2,8 Prozent auf 152 Milliarden Euro zulegen. Im Frühjahr war noch ein Anstieg um 1,6 Prozent erwartet worden. „Die vielen Innovationen von neuen Tablet Computern hin zu Smart Grids sorgen für eine starke Nachfrage im ITK-Markt“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Privatverbraucher und Industrie investieren derzeit vermehrt in neue Geräte und Lösungen.
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Zentrale Anlaufstelle im Internet ist online
Die Anbieter von Geodatendiensten wie Google Street View haben eine zentrale Anlaufstelle für den Datenschutz im Internet geschaffen. Unter der Webadresse www.geodatendienstekodex.de können Bürger ermitteln, welche Aufnahmen von Häusern, Grundstücken oder Fassaden online zu finden sind. Sofern die Nutzer ihre Privatsphäre beeinträchtigt sehen, können sie gegen die Abbildungen mit wenigen Klicks Widerspruch einlegen und diese unkenntlich machen lassen. Der Service ist ein zusätzliches Angebot, denn innerhalb einzelner Dienste ist ein Widerspruch ebenfalls möglich.
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Europäische Datenschützer machen gemeinsam Druck gegen Google: Sie wollen nicht, dass die Suchmaschine Nutzerdaten all ihrer Firmen zusammengeführt auswertet. Der Konzern verteidigt sich: Er halte sich an europäisches Recht.
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Facebook ermöglichte es bis vor Kurzem, über den Freundefinder der mobilen Website nach den Inhabern von Telefonnummern zu suchen. Auch wer seine Handynummer nur für zusätzliche Sicherheit eingegeben hatte, war betroffen. Das Problem ist nun behoben.
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Ab sofort können auch unregistrierte Nutzer auf die Datenbank des Location-Netzwerkes zugreifen. Über eine Suchfunktion kann nach Stichwörtern und Standort gesucht werden. Damit macht foursquare vor allem Yelp und Google Places Konkurrenz.
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Verkäufe legen um 52 Prozent auf 3,1 Millionen Stück zu
Umsatz steigt auf 1,6 Milliarden Euro
Die Nachfrage nach Tablet Computern beschleunigt sich weiter. In diesem Jahr werden in Deutschland 3,2 Millionen Tablet Computer verkauft, gut eine Million mehr als noch im Vorjahr. Das ist ein Anstieg um 52 Prozent verglichen mit 2011, als der Absatz 2,1 Millionen Geräte betrug. Dies berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO).
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Das Hamburger Abendblatt startet bald ihren neuen Straßenratgeber. Dazu haben 150 Redakteure und Reporter zwei Monate lang rund 8100 Straßen katalogisiert, fotografiert und nach zehn verschiedenen Kriterien wie Wohnqualität, Lärm, Grünflächen und Einkaufsmöglichkeiten bewertet. Ab November sollen sich die Bewertungen online abrufen lassen.
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Apple will am 23. Oktober die nächste Neuheit präsentieren - erwartet wird das kleinere iPad-Modell, über das schon seit Monaten spekuliert wird. Das Unternehmen verschickte am 16.10. Einladungen zu einer Veranstaltung im kalifornischen San Jose.
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Viele Unternehmen machen keine Vorgaben für sichere PC-Nutzung
Viele Arbeitgeber vernachlässigen den Schutz vor Computerkriminalität und lassen ihre Mitarbeiter mit dem Thema IT-Sicherheit allein. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM unter Erwerbstätigen ergeben. Danach sagt ein Fünftel (21 Prozent) der Beschäftigten, dass ihr Arbeitgeber keinerlei Vorgaben zur Verhinderung von Computerkriminalität macht. Das können zum Beispiel Regeln für die Benutzung von Passwörtern oder den Umgang mit externen Datenträgern wie USB-Sticks sein. Ein weiteres Fünftel (19 Prozent) gibt an, dass ihnen entsprechende Regeln nicht bekannt sind.
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Google plant ein Vergleichsportal für Autoversicherungen. Erste Sondierungsgespräche mit den Versicherern, ob diese ihre Tarife auf einem Google-Dienst listen lassen würden, gibt es Informationen der "Financial Times Deutschland" zufolge bereits.
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Das erste Microsoft-Tablet, Surface, wird beim Verkaufsstart am 26. Oktober in den USA 499 Dollar und damit ähnlich viel wie das iPad von Apple kosten.
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Hamburg, 16. Oktober 2012 – Thomas Vollmoeller (52) übernimmt heute den Vorstandsvorsitz der XING AG, Betreiber des führenden beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum. Er übernimmt diese Funktion planmäßig vom bisherigen CEO Stefan Groß-Selbeck, der im Mai angekündigt hatte, sich künftig neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.
Thomas Vollmoeller arbeitete nach seinem Studium zehn Jahre lang bei McKinsey & Co. in Hamburg und Düsseldorf. Seit 1997 bekleidete er bei der Tchibo GmbH verschiedene Funktionen, zuletzt als Vorstandsmitglied für den gesamten Bereich Non-Food. In seiner Zeit bei Tchibo baute Thomas Vollmoeller unter anderem das E-Commerce-Geschäft erfolgreich auf. Im Jahr 2008 wechselte er zur Valora Gruppe und übernahm dort die Rolle des Vorstandsvorsitzenden. [PM Xing AG, 16.10.2012]
Check24 will nicht mehr nur Preise von Finanz- und Stromanbietern vergleichen, sondern auch ins Konsumgütersegment vorpreschen und somit Anbietern wie Idealo.de, Billiger.de oder Guenstiger.de Konkurrenz machen. Schon in den kommenden Tagen soll eine Kooperation mit dem Portal Testsieger.de starten. Ziel sei es, im laufenden Geschäftsjahr einen signifikanten Anteil an Testsieger.de zu erwerben.
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Ein Jahr nach dem Start in den USA bietet Youtube nun auch in Deutschland mehr als 60 Online-Spartenkanäle zu den Themen Gesundheit, Fitness, Motorsport oder Comedy.
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Apple-Experten wollen wissen, dass noch in diesem Monat das iPad Mini vorstellt wird mit einem Display mit knapp 20 Zentimeter Diagonale. Auch ein Termin für die Präsentation des Tablets steht angeblich schon fest.
Es würde sehr gut passen: Am 26. Oktober startet Microsoft den Verkauf von Windows 8, außerdem soll der bisher nur kurz gezeigte Tablet-Rechner Surface dann erhältlich sein. Drei Tage vorher, am 23. Oktober, will Apple eine kleine Variante des iPad zeigen.
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Updates verändern die Google-Algorithmen regelmäßig, aber die Stoßrichtung bleibt dabei stets gleich: die Bewertung einer Website nach menschlichen Kriterien. Jetzt wollen es auch die Russen mit Google aufnehmen. Was im Heimatmarkt geklappt hat – dort ist Yandex weitaus beliebter als Google – soll sich in Deutschland wiederholen. Aber nach wie vor werden 95 Prozent aller Suchanfragen bei google.de eingegeben, dagegen kamen bisher weder Giganten wie Microsoft mit Bing noch Start-Ups wie das gescheiterte Cuil an. Seit März versucht sich die britische Privatinitiative Oolone mit einer visuellen Suche, gemeint sind Screenshots der Suchergebnisseiten.
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Sechs Milliarden Mobilfunkanschlüsse gab es der International Telecommunication Union (ITU) zufolge Ende 2011 – nur eine Milliarde weniger, als es Menschen auf der Erde gibt. So ist es in der neuen ITU-Studie "Measuring the Information Society" nachzulesen (Zusammenfassung als PDF-Datei). Allerdings wurden für die Studie ausgegebene SIM-Karten und nicht etwa angeschlossene Personen erfasst. Zwei Milliarden Menschen verfügen dem ""Measuring the Information Society"-Report zufolge über einen Internetanschluss.
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Die Länderkammer verlangt von der Bundesregierung, die sogenannte Störerhaftung für Hotspot-Anbieter zu überprüfen. Derzeit stelle der Betrieb von Zugangspunkten für drahtlose Funknetze "ein beträchtliches Risiko" dar. Es sei unklar, wie sie ihre Funknetze schützen sollen. Aus der bisherigen Rechtsprechung lasse sich nicht sicher ableiten, in welchen Fällen und unter welchen Voraussetzungen zum Beispiel Wirte, die ihren Gästen ein WLAN anbieten, befürchten müssen, dass die rechtlich geradestehen müssten.
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Entgegen einer Ausschussempfehlung steht der Bundesrat mehrheitlich hinter dem Regierungsvorschlag zum Schutz von Presseerzeugnissen im Internet. Die Länderchefs beschränken sich auf kleinere Korrekturwünsche. Die Bundesregierung solle lediglich prüfen, ob eine Verwertungsgesellschaft mögliche Einnahmen aus dem geplanten neuen Leistungsschutzrecht verteilen müsste. Bisher sieht das Regierungspapier nur einen Unterlassungsanspruch vor, gibt aber nicht vor, wie Lizenzgebühren eingetrieben und ausgeschüttet werden sollen. Auch will der Bundesrat im Gesetzestext klargestellt haben, dass auch nach der einjährigen Schutzfrist der Verlegerleistung die deutlich länger geltenden Urheberrechte an Presseerzeugnissen fortbestehen.
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Ein Berufungsgericht hat eine von Apple erwirkte einstweilige Verfügung gegen den US-Verkauf des Samsung-Smartphones nun endgültig gekippt. Das Verkaufsverbot war schon im Juli ausgesetzt worden.
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Amazon bringt die in den USA bereits erprobte E-Book-Ausleihe nun auch nach Deutschland. Kunden mit einer Amazon Prime-Mitgliedschaft können sich ab Ende Oktober einmal pro Monat ein E-Book ohne Zusatzkosten ausleihen und so lange behalten, wie sie wollen. Bisher stehen laut Amazon rund 200.000 E-Books zum Ausleihen zur Verfügung. Außerdem bringt Amazon Ende November auch die neuste Kindle-Generation Paperwhite nach Deutschland.
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Mehr als die Hälfte der Beschäftigten (52 Prozent) nutzt das Internet für die tägliche Arbeit. Verglichen mit dem Vorjahr (49 Prozent) ist der Anteil der Internet-Nutzer im Job damit um drei Prozentpunkte gestiegen. Im europäischen Vergleich verbessert sich die Bundesrepublik von Platz acht im Vorjahr um zwei Plätze auf Rang sechs. Im EU-Durchschnitt nutzen nur 44 Prozent der Beschäftigten das Internet im Beruf. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Grundlage einer Erhebung der EU. „Das Internet ist für viele Menschen das wichtigste Arbeitsmittel“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
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Microsoft hat die Entwicklung von Office 2013 abgeschlossen. Die neue Office-Suite soll noch in diesem Jahr zum Download bereitstehen.
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Das deutsche Start-Up MyTaxi, ein Taxi-Rufdienst, wagt den Schritt in die USA. Mittlerweile sind allein in Deutschland rund 10.000 Taxis bei dem Unternehmen registriert.
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Um rund ein Prozent ist der Bruttowerbemarkt in Deutschland in den ersten neun Monaten gewachsen, meldet Nielsen. Dabei steht einem ordentlichen Wachstum von 18,2 Prozent im Online-Bereich ein deutliches Minus bei den meisten anderen Werbegattungen gegenüber.
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Samsung stellt eine kleinere Ausgabe seines Flaggschiffs Galaxy S3 vor. Im Vergleich zum Galaxy S3 ist die Mini-Version ziemlich handlich. Damit reagiere das Unternehmen auf Wünsche vieler Verbraucher.
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Amazon will Preise mit Werbung subventionieren., um dauerhaft günstigere Produktpreise garantieren können zu können. Dazu wurde eigens der Vermarkter Amazon Media Group gegründet. Er soll Displaywerbeflächen auf Seiten wie Amazon.com, IMDB, Diapers.com, Zappos, aber auch auf den mobilenKindle-Geräten, verkaufen und Amazon mit diesen Erlösen eine aggressive Preisstrategie ermöglichen.
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Das Online-Handelshaus Ebay startet ein eigenes Schnäppchenportal und greift damit den US-Anbieter Groupon an. Der US-Konzern bietet auf seiner Internetseite Gruppenrabatte auf Dienstleistungen wie z. B. Yoga-Stunden an, wenn diese auf genügend Interesse von mehreren Kunden stoßen. Ebay hat sich für die Bereitstellung des neuen Diensts mit dem Startup-Unternehmen Signpost zusammengeschlossen, das bereits für Google arbeitet.
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Der Online-Marktplatz eBay will künftig die Milliarden Daten seiner Nutzer stärker für eine direkte Kundenansprache nutzen. Das Kauferlebnis soll künftig persönlicher, die Internet-Seite einfacher und klarer werden. Außerdem soll es regionale Angebote geben.
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Wie eine aktuelle Forrester-Prognose zeigt, sollen die Investitionen in digitale Werbung sowohl in den USA als auch in Europa bis 2017 deutlich zunehmen. In den USA etwa würden sich die jährlichen Ausgaben für Display-Werbung von aktuell 12,7 Milliarden US-Dollar auf 28 Milliarden US-Dollar für 2017 erhöhen – das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 17 Prozent.
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Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter boomen - zumindest die internationalen Versionen. Mit den deutschen Netzwerke wie Studi- oder Schüler-VZ, Lokalisten oder Stayfriends geht es dagegen weiter steil bergab, wie die aktuellen IVW-Zahlen belegen. Lediglich das Business-Netzwerk Xing bleibt stabil.
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Zwei Drittel der deutschen Hightech-Unternehmen (65 Prozent) haben im dritten Quartal steigende Umsätze verbucht. Trotz weltweiter Konjunktureintrübung entspricht das etwa dem Ergebnis für das zweite Quartal (69 Prozent). Der Anteil der IT- und Telekommunikationsunternehmen, die von fallenden Umsätzen berichten, ist zugleich leicht von 13 auf 21 Prozent gestiegen. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage des BITKOM in der ITK-Branche hervor. „Die Schuldenkrise in Europa und die angespannte Lage auf den Finanzmärkten gehen auch an den ITK-Märkten nicht spurlos vorüber, allerdings bleibt die Branche verglichen mit der Gesamtwirtschaft auffallend stabil“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Besonders gut laufen die Geschäfte bei Anbietern von IT-Dienstleistungen (76 Prozent melden Umsatzsteigerungen) und Software (79 Prozent). Sie profitieren unter anderem von neuen Technologien wie Cloud Computing und der steigenden Nachfrage nach mobilen Anwendungen für Smartphones und Tablet Computer.
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Der Name ist Programm: meinestadt.de. Das Portal legt Wert auf lokalen Content und somit auch auf regional ausgesteuerte Werbung. Ab sofort hat das Unternehmen, bei dem in diesem Jahr Axel Springer eingestiegen ist, eine neue Werbeform in seinem mobilen Angebot: Die "Branding Week".
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Social Shopping to go - das ist der neueste Streich von Fab.com. Die App ist in deutscher und englischer Sprache in 24 Ländern Europas kostenlos im App-Store verfügbar. Dabei ist die App komplett auf „Social Shopping“ ausgelegt – User können ihre Einkäufe und Wünsche mit Freunden in sozialen Netzwerken teilen und gemeinsam virtuell einkaufen gehen. Die App ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Social Shopping-Plattform.
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Wer auf Facebook seinen Arbeitgeber beleidigt, muss mit harten Konsequenzen rechnen. Das Landesarbeitsgericht Hamm gab einem Arbeitgeber Recht, der einem Auszubildenden fristlos gekündigt hatte. Das hat das Landesarbeitsgericht Hamm entschieden. Wie das Gericht am 11.10.2012 mitteilte, stuften die Richter die Äußerungen eines Auszubildenden als Beleidigung ein. Der junge Mann hatte auf seiner Facebook-Seite seinen Arbeitgeber als Menschenschinder und Ausbeuter bezeichnet. Das Gericht hat keine Revision zugelassen (3 Sa 644/12).
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Der Berliner Senat will schon im kommenden Jahr damit beginnen, an stark frequentierten öffentlichen Plätzen kostenloses WLAN anzubieten. Dies ließ Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei, am 9.10.2012 verlauten.
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Smartphone-Programme, sogenannte Apps, werden zunehmend beliebter. Über 21 Millionen Deutsche, also gut jeder vierte Bundesbürger, nutzen mittlerweile die kleinen Programme auf ihrem Mobiltelefon. Im vergangenen Jahr waren es erst 15 Millionen. Seit 2010 hat sich die Zahl von 10 Millionen sogar mehr als verdoppelt. Durchschnittlich hat jeder Smartphone-Besitzer dabei 23 Apps installiert, jeder Siebte (14 Prozent) sogar mehr als 40. 2011 lag der Durchschnitt noch bei 17. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM.
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Nur 31 Prozent der 100 führenden deutschen Online-Shops sind für mobile Endgeräte optimiert, zeigt eine Analyse von NTT Data. Dabei verzichten 20 der 31 Top-Shops auf eine Darstellung im Responsive Design. Darüber hinaus verzichtet jeder zweite Online-Händler auf Empfehlungen, jeder vierte Shop erfüllt die gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz nicht korrekt.
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Welche Anzeigenprodukte gibt es derzeit eigentlich bei Facebook, und wodurch unterscheiden Sie sich? Facebook hat einen aktuellen Anzeigenprospekt herausgebracht, in dem sämtliche derzeit erhältlichen Anzeigenformate sowie deren Spezifikationen wie Zeichenanzahl, Textformat, Bildergröße, Auflösung und Links aufgeführt werden.
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"Haben wollen": E-Commerce weckt oft genug mit Begehrlichkeiten. Facebook hat in den USA testweise ein neues Feature eingeführt – den "Want"- und „Collect“-Button. Nutzer können nun mit einem Knopfdruck deutlich machen, dass sie ein Produkt "haben" oder "sammeln" wollen.
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Facebook avanciert für Arbeitssuchende zur wichtigsten Quelle für neue Jobs. Das hat das Karriereportal Jobvite in einer US-Umfrage unter 2100 Angestellten herausgefunden. Tatsächlich hat das Social Network im Vergleich zum Vorjahr noch einmal dazugewonnen. Auch das Karriere-Netzwerk LinkedIn konnte punkten, Twitter folgt auf Platz drei. So würden 52 Prozent der Jobsuchenden auf Facebook aktiv nach einer Anstellung suchen, im Vorjahr waren es noch 48 Prozent, berichtet Mashable
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Insgesamt gelten 560.000 Menschen in Deutschland als internetsüchtig. 250.000 davon sind im Alter von 14 bis 24 Jahren. Zur größten Suchtgruppe gehören einer neu aufgelegten Erhebung zufolge vor allem ledige Männer ohne Arbeit.
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Die steigende Verbreitung von Tablet Computern, Smartphones und E-Readern gibt elektronischen Publikationen einen kräftigen Schub. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des BITKOM lesen derzeit elf Prozent aller Bundesbürger elektronische Bücher (E-Books) auf diesen Geräten. Das entspricht rund 8 Millionen Personen. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren war der E-Book-Markt weniger als halb so groß. In einer BITKOM-Umfrage im Frühjahr 2010 gaben gerade einmal 4 Prozent der Bundesbürger (2,9 Millionen) an, die Anschaffung eines E-Books überhaupt in Erwägung zu ziehen.
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Mit dem Handy-Bezahlsystem mpass lassen sich Einkäufe im Einzelhandel nun auch via NFC-Technik begleichen, wie der hinter der Mobilfunkmarke O2 stehende Konzern Telefonica mitteilt. Akzeptiert wird das System unter anderem an allen Star-Tankstellen sowie in Geschäften, die Mastercards Paypass annehmen.
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Sehr knapp war der Vorsprung von T-Online auf eBay: Dank eines enormen Zuwachses von fast 25 Mio. Visits rückte die Aktionsplattform den zahlreichen Websites von T-Online im September gefährlich nah. 370,75 Mio. Besuche erreichte T-Online, 333,58 Mio. eBay. Ansonsten zeigt das IVW-Ranking wieder saisonbedingte Auffälligkeiten: Bundesliga-Angebote gewannen wegen des Saisonstarts deutlich, Wetter- und Urlaubswebsites verloren wegen des Herbstbeginns.
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Hochgerechnet 30 Millionen Menschen gehen in Deutschland mobil ins Internet. Das ergab eine neue Untersuchung der IT-Beratung Accenture. 2011 seien es noch rund 14 Millionen gewesen, heißt es in der Studie "Mobile Web Watch 2012". Danach seien 50 Prozent der befragten Internet-Nutzer mit einem Smartphone online (2011: 28 Prozent), 17 Prozent mit einem Tablet (2011: 3 Prozent). Der Zuwachs beim Surfen mit Mobiltelefonen sei damit der höchste seit dem Jahr 2008, in dem die Erhebung erstmals durchgeführt worden war.
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Das World Wide Web Consortium (W3C) launcht Webplatform.org und erhält dabei Unterstützung durch Apple, Google, Facebook, Adobe, HP, Microsoft, Mozilla, Nokia und Opera. Auf der Site sollen neue Web-Technologien gesammelt werden. Die Intiative "Web Platform Docs" des W3C, einer internationalen Organisation zur Entwicklung von Webstandards, zielt darauf ab, Entwicklern eine Quelle für einheitliche Informationen zu neuen Web-Standards zu bieten. Dadurch ließe sich viel Zeit und Kosten sparen, so W3C in einer Pressemitteilung.
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Mehr als jeder zehnte Zugriff auf das Internet erfolgt mittlerweile von einem Smartphone oder einem Tablet-PC. Dies ergab eine Untersuchung der Webanalyse-Firma Webtrekk.
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Datendiebstahl, Computerviren und Web-Attacken verursachen in einem deutschen Großunternehmen laut einer Studie von Hewlett-Packard jährlich einen Schaden von durchschnittlich 4,8 Millionen Euro. Deutschland liegt damit zwischen den USA (6,9 Millionen Euro) und Japan (3,9 Millionen Euro), wie das IT-Unternehmen am 8.10.2012 in mitteilte.
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Mit dem Multifaktor-Authentifizierungs-Dienst von PhoneFactor möchte Microsoft Login-Vorgänge sicherer machen. Mobile Endgeräte sind der Schlüssel zum Multifaktor-Login
Die Produkte sollen weiterhin auch anderen Marktteilnehmern zugänglich sein.
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Jeder siebte Erdenbürger ist Mitglied bei Facebook. Die Zahl der Nutzer des Online-Netzwerkes habe die Schwelle von einer Milliarde überschritten, teilte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit.
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Seit Jahren schwelt der Streit um Googles Digitalisierungsprojekt. Nun haben sich Verlagshäuser und Google in den USA geeinigt: Mit Zustimmung der Verleger dürfen Bücher digitalisiert und in der Google Library gezeigt werden.
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Die Galaxy-Reihe beschert Samsung erneut Rekord-Quartalszahlen. Laut Analysten soll Samsung im dritten Quartal über 57 Millionen Smartphones verkauft haben. Der operative Gewinn stieg im dritten Quartal um 91 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro.
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Absatz steigt im Jahr 2012 um 247 Prozent auf 0,8 Millionen Stück
Kombination aus Geräten und Inhalten verhilft E-Books zum Durchbruch
E-Reader sind preiswert, leicht und ausdauernd
Die Verkaufszahlen von E-Readern in Deutschland explodieren. Nach aktuellen Prognosen des Hightech-Verbands BITKOM werden im Jahr 2012 rund 800.000 E-Reader verkauft. Das entspricht einem Anstieg von 247 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz mit den Geräten steigt um 163 Prozent auf 78 Millionen Euro. „Der Markt für E-Reader und den entsprechenden Inhalten, allen voran E-Books, steht vor dem Durchbruch“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. „Die Kombination aus preiswerten Geräten und attraktiven Inhalten wird für die Kunden immer interessanter.“ Laut den BITKOM-Prognosen wird der E-Reader-Markt im Jahr 2013 erneut kräftig zulegen. Danach steigt der Absatz in Deutschland im kommenden Jahr voraussichtlich um 78 Prozent auf 1,4 Millionen Stück. Der Umsatz legt um 65 Prozent auf 128,5 Millionen Euro zu.
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Googles Motorola Mobility übernimmt den Hersteller von Gesichtserkennungstechnologie. Das ukrainische Unternehmen Viewdle war bereits im Jahr 2008 erstmals in das Visier von Google als potentieller Übernahmekandidat geraten. Im vergangenen Jahr begann sich dann Motorola für das Technologieunternehmen zu interessieren. Nach abgeschlossener eigener Übernahme von Motorola hat sich Google Viewdle damit doch einverleibt.
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Die Verbreitung von Smartphones ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Inzwischen besitzen 38 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren ein solches Mobiltelefon. Anfang des Jahres waren es erst 34 Prozent. Der Anteil der Smartphone-Besitzer nimmt mit steigendem Alter stark ab. So hat nur jeder Vierte (26 Prozent) zwischen 50 und 64 Jahren ein solches Mobiltelefon. Bei den Personen ab 65 Jahren ist es sogar nur jeder zehnte (10 Prozent). Von den unter 30-Jährigen hingegen haben sich schon zwei Drittel (65 Prozent) mit einem Smartphone ausgestattet. Dies entspricht einem Wachstum um 14 Prozentpunkte in dieser Altersgruppe seit Jahresbeginn. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Herkömmliche Handys werden weitgehend durch Smartphones ersetzt“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Smartphones sind hochwertige internetfähige Mobiltelefone, die in der Regel über einen berührungsempfindlichen Bildschirm gesteuert werden. Den Durchbruch für dieses Segment hat das iPhone von Apple gebracht, das vor etwas mehr als fünf Jahren auf den Markt kam.
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Mit Oktoberanfang gibt es Ping nicht mehr. Zwar steht die Einstellungsoption noch zum Anklicken bereit, der Musikdienst von Apple ist aber seit 30. September 2012 vom Netz. Im iTunes Store tritt das Netzwerkvon Apple nicht mehr in Erscheinung, das Netzwerk ist offiziell eingestellt worden.
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Gleich drei von sechs EASDP-Awards, die im Rahmen des diesjährigen Kongresses des Europäischen Verbands in Toledo verliehen wurden, gingen an deutsche Mitgliedsunternehmen. Die aus internationalen Experten unter dem Vorsitz des Briten Richard Duggleby bestehende Jury vergab jeweils einen Award an den Verlag Heinz Heise für die Ostfriesland-APP von Das Örtliche, an den Telefonbuchverlag Hans Müller für das Feature "aktuelle Angebote" und an den Greven´s Adreßbuch-Verlag für die kostenlose SEO Mini-Analyse. Einen weiteren Award in der Kategorie Partnerunternehmen verlieh die Jury an Addafix. Damit wurde das Ergebnis der Verleihung der Deutschen VerzeichnismedienPreise des [vdav] voll bestätigt. Drei dieser auf europäischer Ebene ausgezeichneten Einreichungen waren schon im Juni mit den deutschen Preisen ausgezeichnet worden. Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger. Alle Informationen über den diesjährigen EASDP-Award gibt es unter http://www.easdp.org/index.php?q=node/19820.
Der US-Software-Riese Microsoft investiert Millionen in den Aufbau einer Mediensparte, der mit der Überarbeitung des Webportals MSN zusammenhängt.
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Die vor Jahren aufsehenerregend gestartete Internet-Firma My Hammer sieht sich in Zukunft vor allem als Online-Branchenbuch für die Suche nach Handwerksfirmen. Das ursprüngliche Prinzip, bei denen Kunden konkrete Arbeiten ausschreiben konnten, sei nur noch zweitrangig, sagte Pressesprecher Niels Genzmer am 1.10.2012 der dpa.
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Die Bezahlung per Rechnung ist die in Deutschland am häufigsten genutzte Zahlungsmethode beim Online-Shopping. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.063 Internetnutzern ergeben. Danach zahlen 58 Prozent aller User beim Einkauf im Internet per Rechnung. An zweiter Stelle liegen Online-Bezahldienstleister wie Paypal oder ClickandBuy mit 52 Prozent. Es folgt das Lastschriftverfahren (Bankeinzug) mit 46 Prozent. Immerhin 38 Prozent zahlen per Vorkasse und überweisen das Geld, bevor sie die Ware erhalten. Dagegen bezahlt nur ein Drittel (34 Prozent) der Online-Shopper seine Einkäufe im Internet mit der Kreditkarte.
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Die Suchmaschine Google ist weltweit das am häufigsten besuchte Webangebot. Doch wo führen die meisten Visits von hier aus hin? Nielsen Media Research GmbH hat untersucht, welche Domains am stärksten von Google-Links profitieren und wie hoch die durchschnittliche Verweildauer ist.
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Google macht klar Schiff und verabschiedet sich von einigen Features, die dank Neuentwicklungen oder Zusammenlegungen von Tools überflüssig geworden sind. Darunter sind AdSense for Feeds, Google storage und +1 Reports.
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Die russische Suchmaschine Yandex hat einen eigenen Browser vorgestellt. Als Grundlage dient der Quelltext von Googles Browser Chrome, der größtenteils unter dem Namen Chromium frei verfügbar ist.
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Vor zwei Jahren begrub Yahoo mit dem Publisher Network einst seine Version von AdSense. Jetzt holt der Internetkonzern das Produkt gemeinsam mit Partner Bing wieder aus der Versenkung: Yahoo Bing Network Contextual Ads. Über das Yahoo Bing Network werden Textanzeigen auf kleineren Webseiteneingebunden. Die Anzeigen beziehen sich dabei thematisch zu den Inhalten auf den Webseiten.
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Immer mehr Unternehmen nutzen inzwischen soziale Netzwerke – und zwar hauptsächlich für die Kundenkommunikation, für den HR-Bereich und für Werbezwecke. Dabei dominiert gerade das Portal Facebook. Dies sind Ergebnisse einer Studie „Social Media 2012: Top-Entscheider im Experteninterview – Trends in Marketing und Marktforschung“. Für die von DTO Research in Kooperation mit marktforschung.de zum zweiten Mal durchgeführte Studie wurden 70 Entscheider aus großen deutschen Unternehmen zur Nutzung von Social Media Marketing und -Marktforschung befragt.
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Im dritten Quartal 2012 gaben US-Unternehmen für bezahlte Suchanzeigen 17,8 Prozent mehr aus als im Vorjahr, zeigt eine aktuelle Analyse von IgnitionOne, einem US-Anbieter von Online-Marketing-Software. Auch die Pay-per-Click-Kosten stiegen. Bei Google mussten Werbekunden im Vergleich zum dritten Quartal 2011 7,7 Prozent mehr investieren, bei Bing gab es gleich einen Preisanstieg um 26,1 Prozent. Auch mobile Anzeigen, bislang eher günstig zu buchen, nähern sich preislich immer stärker an die Desktop-Varianten an - erzielen aber laut IgnitionOne auch eine bessere Werbewirkung. Im Schnitt würden Nutzer, die über eine mobile Anzeige auf eine Seite gelangen, dort 30 Prozent länger verweilen und 20 Prozent mehr interagieren als die Nutzer, die über klassische Suchanzeigen auf eine Seite kamen.
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Einheitliche Standards in der Europäischen Union notwendig
Der BITKOM hat die heute in Brüssel präsentierte Strategie der EU-Kommission zum Cloud Computing begrüßt. „Wir brauchen europaweit einheitliche Standards für das Cloud Computing, damit diese innovativen Dienste schnell und in aller Breite eingesetzt werden können. Dazu zählen EU-weite Vorgaben zum Datenschutz und zur Datensicherheit sowie einheitliche Vertragsbedingungen“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Der Flickenteppich rechtlicher Vorschriften hat die stärkere Nutzung von Cloud-Diensten in der EU bisher gebremst. Die Cloud-Strategie der Kommission muss hier gegensteuern.“
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Bahnhöfe gehören auf dem Location-Based-Service zu den beliebtesten Orten. Das Social-Media-Team der Bahn will deshalb mit den Kunden auch über Foursquare kommunizieren.
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Facebook gibt die Einbindung des Dienstes von Dropbox bekannt. Der Datenspeicherdienst und das soziale Netzwerk arbeiten zusammen, um Facebook-Nutzern den gemeinsamen Datenzugriff in Facebook-Gruppen zu ermöglichen.
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Google zeigt jetzt Panoramabilder von Korallenriffem wie dem australischen Great Barrier Reef. Eine Spezialkamera lieferte 360-Grad-Aufnahmen, in die sich in gewohnter "Street View"-Manier eintauchen lässt.
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„Das erste wirklich soziale Netzwerk“ nennt Seniorbook das gleichnamige Portal. Es richtet sich an über 45-Jährige und bietet neben der Möglichkeit zur Vernetzung auch Themenwelten, lokale News und Bürgerhilfe. Seniorbook wendet sich „an Menschen, die Lebenserfahrung und Wissen mit anderen teilen wollen, die sich für ihre Mitmenschen interessieren, einander helfen und der Gesellschaft etwas zurückgeben wollen“. So beschreibt sich das neue Online-Netzwerk. Anders als bei Facebook oder Google+ geht die Plattform aber über die reine Vernetzung mit Freunden hinaus.
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Status Quo, Trends und Perspektiven: Dieses drei Fragestellungen standen im Fokus der Studie "Digital Dialog Insights 2012". Zu den zentralen Ergebnissen der Studie zählt, dass der Kunde noch stärker in den Fokus rückt. Die befragten Experten sehen gerade in Kundenanalysetools und Targetinglösungen eine steigende Bedeutung. Jeder dritte Befragte (34 Prozent) prognostiziert eine verstärkte Konversion von mehr als 50 Prozent durch den Einsatz von Customer Analytics. Targeting auf Basis eigener CRM-Daten wurden von 37 Prozent der Befragten als Konversionsverstärker von mehr als 50 Prozent eingeschätzt.
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Das Landgericht Köln hat in einer überraschenden Entscheidung den klagenden Zeitungsverlagen Recht gegeben. Demnach ist es der ARD verboten, die Tagesschau-App in der Form vom Juni 2011 zu verbreiten. Das Gericht hat kein generelles Verbot ausgesprochen. Die ARD kann die inzwischen überarbeitete App also bis auf Weiteres vertreiben.
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Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung will künftig seine Verpflichtungen aus dem im Mai novellierten Telekommunikationsgesetz (TKG) vollständig erfüllen, um eine Beschleunigung des flächendeckenden Breitbandausbau in Deutschland zu ermöglichen. Damit reagiert Bundesminister Dr. Peter Ramsauer auf die gemeinsame Kritik der Verbände ANGA, BITKOM, BREKO, BUGLAS, VATM und VKU.
Das Gesetz sieht vor, dass Telekommunikationsunternehmen bei der Verlegung von Glasfaserleitungen bundeseigene Infrastrukturen wie Fernstraßen, Wasserstraßen und das Schienennetz mitnutzen dürfen.
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Die schwere Sicherheitslücke im Internet Explorer von Microsoft ist behoben. Das Unternehmen hat ein Update für seinen Browser bereitgestellt, das die Schwachstelle beseitigt. Betroffen sind die Versionen 6 bis inklusive 9. Mehr Informationen über automatische Updates gibt es hier.
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Die Sorge um den Schutz der Privatspäre nutzt Microsoft für eine Kampagne gegen Google und für die eigene Suchmaschine. Dabei spielt Microsoft auf das Rekordbußgeld von 22,5 Millionen US-Dollar an. Microsoft erweckt auf der Webseite www.bing.com/privacy-protection den Eindruck, Google hätte ein Versprechen gebrochen und fordert dazu auf Bing als Suchdienst zu verwenden.
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Die Gesichtserkennung bei Facebook hat die nicht nur die deutschen Datenschützer auf die Barrikaden getrieben. Jetzt lenkt das weltgrößte Online-Netzwerk nach Verhandlungen mit irischen Datenschützern ein: Die Funktion wurde in Europa deaktiviert.
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Google ist 2012 laut eMarketer mit 2,31 Milliarden US-Dollar Umsatz über Display-Werbung erneut der größte US-Display-Vermarkter. Facebook, im letzter Jahr erster, schafft es mit 2,16 Milliarden US-Dollar auf Platz zwei. Rund 15,4 Prozent der 14,98 Milliarden US-Dollar, die Marketer 2012 in Display-Werbung investieren, fließen zu Google. Facebook kommt auf 14,4 Prozent, auf Yahoo entfallen 9,3 Prozent, auf Microsoft 4,5 und auf AOL 3,6 Prozent.
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70 Prozent der Onliner in Deutschland nutzen Social Media-Angebote, 6 % mehr als im Jahr 2011. Zu diesem Ergebnis kommt der "Social-Media-Atlas 2012" vom IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforschungsdienstleister Toluna. Der Untersuchung zufolge besuchen Besserverdiener deutlich mehr Kanäle als Geringverdiener. 89 Prozent der Nutzer sind auf Facebook aktiv, die besten Bewertungen bekommt YouTube.
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Mit einem Plus von 920.000 Unique Usern erreichte gutefrage.net im Juli den neuen Rekordwert von 18,90 Mio. Nur die T-Online-Websites und eBay haben in der AGOF noch mehr Nutzer. Ansonsten gab es im Juli das übliche Bild: Fußball-Websites verloren in der Sommerpause, dafür legten Wetter- und Urlaubs-Angebote kräftig zu.
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Alle 16 Länder unterstützen den Antrag Nordrhein-Westfalens, den Vermittlungsausschuss anzurufen und das von der Regierungskoalition beschlossene Meldegesetz zu ändern. Künftig sollen Bürger ausdrücklich nach ihrer Zustimmung gefragt werden müssen, bevor Daten aus den Meldeämtern weitergegeben werden
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Groupon hat mit "Groupon Payments" einen mobilen Payment-Dienst gelauncht, der es stationären Händlern erlauben soll, Kredit- und Debitkartenzahlen über iPhone oder iPhone Touch durch niedrige Gebühren abzuwickeln.
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Facebook nimmt sein mobiles Anzeigennetzwerk in die Testphase, schreibt Techcrunch. Nutzer können ab heute Ads eingeblendet sehen, die auf Basis von Facebook-User-Daten auf externen Apps ausgeliefert werden. Für Facebook könnte dies eine weitere lukrative Monetarisierungsart werden.
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Murdochs Hollywood-Studio 20th Century Fox hat einen Vertrag mit Google geschlossen, der dem Unternehmen in Mountain View erlaubt, Filme und TV-Shows des Studios über die Tochter YouTube sowie über Google Play zur Ausleihe und zum Kauf anzubieten. Google verfügt nun über Lizenzverträge mit allen großen Hollywood-Studios.
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HTC hat in New York zwei Windows Phones 8 "by HTC" neuem Betriebssystem Windows Phone 8 vorgestellt. Microsoft-Chef Steve Ballmer bezeichnete die Partnerschaft mit dem taiwanischen Hersteller als "großen Meilenstein für beide Unternehmen" und zeigte sich begeistert über das Design der Geräte. Das Windows Phone 8x sei "wahrhaft ein Kult-Produkt". Erst vor knapp 14 Tagen hatte Microsoft-Partner Nokia sein neues Lumia 920 mit Microsofts neuem Betriebssystem vorgestellt. Als erster Hersteller eines solchen Smartphones war Samsung bereits Ende August zur IFA in Berlin vorgeprescht.
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Der US-Marktforscher Comscore hat ermittelt, dass von April bis Juni 2012 18,6 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer QR-Codes gescannt haben sollen. Die beliebtesten QR-Codes seien solche, die auf zusätzliche Produktinformationen verweisen, gefolgt von QR-Codes für Veranstaltungen und Coupons.
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Internet Association heißt die Lobbygruppe, die Firmen wie Amazon, eBay, Expedia, Tripadvisor, Google, Facebook, AOL, Linkedin, das IAC, Salesforce, Yahoo und Zynga in Washington gegründet haben. Ziel sei es, sich in Politik, Justiz und Presse für den Schutz und die Stärkung des freien Internets einzusetzen und wirtschaftliches Wachstum zu fördern. Indem das Internet in Washington immer eine Stimme habe und mit am Tisch sitze, sollen vor allem Regulierungen verhindert werden, die mit der Entwicklung regelmäßig nicht Schritt halten.
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Yahoo hat die Hälfte seiner Anteile am chinesischen Online-Unternehmen Alibaba (betreibt eine chinesische Version von Ebay sowie mehrere E-Commerce-Sites) verkauft. Alibaba kauft für 7,1 Milliarden Dollar Yahoos 20-Prozent-Anteil zurück. Weitere 550 Millionen Dollar erhält Yahoo für Lizenzen und Technologien. 2005 hatte Yahoo 40 Prozent an Alibaba für eine Milliarde Dollar erworben. Derzeit hat Alibaba einen Marktwert von etwa 40 Milliarden Dollar.
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Nach der Einführung in den USA startet der Amazon-Cloud Player nun auch in Deutschland. Der Player ermöglicht den Zugriff auf Musik über Android- und iOS-basierte Geräte sowie Web immer und überall.
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- Weltweiter Markt wächst um über 30 Prozent auf 4,5 Mrd. Euro
- BITKOM veröffentlicht Praxis-Leitfaden Big Data
Die 6.500 Prüfer des Europäischen Patentamts können eine beliebige Seite aus dem Archiv in weniger als 0,3 Sekunden anfordern. Die dazu eingesetzten Datenbanken enthalten 450 Millionen Einträge mit einem Datenvolumen von 13 Terabyte. Im Portal XING verwalten aktuell weltweit über 12 Millionen Mitglieder ihre Kontakte. XING berechnet und analysiert permanent rund 10 Milliarden Datensätze anhand vieler Faktoren in Echtzeit. Dies sind zwei der 34 Fallbeispiele aus dem neuen BITKOM-Leitfaden „Big Data im Praxiseinsatz – Szenarien, Beispiele, Effekte“.
Die Datenmengen in Unternehmen und Organisationen nehmen derzeit sprunghaft zu, etwa durch Sensoren im Produktionsablauf, intensivere Kommunikation über Social-Media-Kanäle und stärkere Nutzung mobiler Geräte. Gleichzeitig steigt die Zahl der unterschiedlichen, gespeicherten Dateiformate: Bilder, Videos, Links, Dokumente etc. Konventionelle Ansätze der Informationsverarbeitung stoßen damit an Grenzen. Hier helfen so genannte Big-Data-Lösungen. Mit ihnen können große Datenmengen aus vielen Quellen extrem schnell erschlossen und analysiert werden. „Mit Big Data können Unternehmen bei der Vorbereitung von Management-Entscheidungen entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielen“, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid.
Der Trend zu Big Data unterstreicht die Bedeutung von Daten als Faktor der Wertschöpfung. „In der digitalen Welt werden Daten zum wichtigsten Produktionsfaktor“, sagt Smid. Big Data ist zwar noch ein junger Markt, doch nach einer Studie der Experton Group lagen die globalen Umsätze bereits 2011 bei rund 3,3 Milliarden Euro. 2012 werden es voraussichtlich 4,5 Milliarden Euro sein, ein Plus um rund ein Drittel. 2016 soll der globale Big-Data-Markt knapp 16 Milliarden Euro umfassen. Der Leitfaden kann kostenlos heruntergeladen werden. [ PM BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 18.9.2012]
Google hat den US-amerikanischen Hersteller von Software für digitale Bildbearbeitung Nik übernommen. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor. Nik Software stellt diverse Filter und andere Bildbearbeitungssoftware her, auch die Software Snapseed, die für Windows und Mac OS X erhältlich ist. Mit einer Snapseed-App für iOS können mit Effekten versehene Bilder in sozialen Netzwerken weitergereicht werden.
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Der Software-Konzern Microsoft hat Nutzer seines Browsers Internet Explorer am 17.9. aufgefordert, sofort eine Sicherheitssoftware zu installieren. Eine entdeckte Schwachstelle in dem Programm ermöglicht es Angreifern nach Einschätzung von Experten, Computer unter ihre Kontrolle zu bringen.
Mit der Installation der Sicherheitssoftware bietet Microsoft eine Übergangslösung an, bis zur Beseitigung des Problems bzw bis zur Einführung einer neuen Version des Internet Explorers. Das Sicherheitsprogramm mit dem Namen Enhanced Mitigation Experience Toolkit, oder EMET, steht auf der Microsoft-Internetseite zur Verfügung.
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Ganz entgegen herkömmlicher Shopping-Gewohnheiten: Männer kaufen häufiger mobil ein als Frauen und verwenden öfter den Barcode-Scanner. Das sagen die Ergebnisse einer Studie von uSamp. 1.100 Shopper wurden zu mobilen Konsumgewohnheiten befragt.
Das Ergebnis: 45 Prozent der männlichen Befragten erledigen ihre Einkäufe per Handy, bei den Frauen 34 Prozent. Dabei sind die Männer mit 27 Prozent nicht nur in Kategorien wie der Unterhaltungselektronik den Frauen (acht Prozent) überlegen, sondern auch in Bereichen wie "Essen und Trinken" (13 Prozent gegenüber acht Prozent) und "digitale Inhalte" (30 Prozent versus 20 Prozent).
Und: Eine überraschend hohe Zahl der befragten Mobile Shopper nutzen Barcode-Scanner - 91 Prozent der Männer und 85 Prozent der Frauen.
Die Top Drei der Orte, an denen die Barcodes-Scanner im Einsatz waren:
- Shops für Elektroartikel: 27 Prozent Männer, 12 Prozent Frauen
- Shop für Bedarfsartikel: sieben Prozent Männer, drei Prozent Frauen
- Kosmetik-Shop: sechs Prozent Frauen; zwei Prozent Männer
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- Schaden steigt laut BKA um 16 Prozent auf 71,2 Millionen Euro
Die durch Internetkriminalität verursachten Schäden sind erneut gestiegen. Trotz insgesamt stagnierender Fallzahlen nehmen bestimmte Delikte wie der Diebstahl digitaler Identitäten stark zu, zum Beispiel das Phishing. Das zeigen das Lagebild „Cybercrime 2011“ des Bundeskriminalamtes (BKA) und aktuelle Umfragen des Hightech-Verbands BITKOM, die am 17.9. in Berlin vorgestellt wurden. „Der Diebstahl digitaler Identitäten entwickelt sich zu einem Massenphänomen, das immer größere Schäden anrichtet“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bei der Bekämpfung der Computerkriminalität müssten Wirtschaft und Staat ihre Zusammenarbeit verstärken. „Die Intensität der kriminellen Aktivitäten im Bereich Cybercrime und damit das für jeden Internetnutzer bestehende Gefährdungspotenzial hat weiter zugenommen“, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke. „Diese Entwicklung lässt sich an der gestiegenen Professionalität der eingesetzten Schadsoftware ablesen. Auch sich ständig ändernde Vorgehensweisen zeigen, wie flexibel, schnell und professionell die Täterseite auf neue technische Entwicklungen reagiert und ihr Verhalten entsprechend anpasst.“ [PM BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 17.9.2012]
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Der Nachrichtendienst What's App kämpft erneut mit einer Sicherheitslücke. Nachrichten könnnen im Namen des Benutzers empfangen und verschickt werden, ohne dass der Benutzer etwas davon merkt. Der britische Blogger Sam Granger schreibt, dass sich die What's-App-Konten einfach übernehmen lassen, weil das Passwort automatisch aus den Smartphone-Daten generiert wird. Der Benutzername ist die eigene Rufnummer, die unverschlüsselt übertragen wird. Als Passwort dient bei Android-Smartphones die IMEI (Seriennummer), bei iOS-Geräten die MAC-Adresse. Bisher bietet What's App nicht die Möglichkeit, ein eigenens Passwort zu wählen.
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Über die Kooperation mit Google will die Deutsche Bahn (DB) mehr Reisende im Internet und auf mobile Geräte gewinnen. Google zeigt in seinem Kartendienst Maps ab sofort den Fahrplan des Verkehrsunternehmens an. Wer eine Route berechnen lässt, könne sich neben Auto- und Fußgängerstrecken auch passende Züge vorschlagen lassen, teilten die Unternehmen am 17.9. in Berlin mit. Ein Link führt von der Funktion mit der Bezeichnung Transit zum Ticketkauf auf der Bahn-Website. Dort werden auch Verspätungen angezeigt.
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Der russische Marktführer Yandex bereitet den Start in Deutschland vor. Der Mitgründer und Technikchef der Suchmaschine, Ilya Segalovich, sagte dem Nachrichtenmagazin FOCUS: „Wir sprechen mit deutschen Netzbetreibern und Medienunternehmen über Partnerschaften. Jeder Markt, in dem mehr als 90 Prozent der Suche in der Hand eines Unternehmens liegt, ist interessant für uns.“ Vor allem mobile Suchprodukte sollen den Unterschied zu Google ausmachen, der nach Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore 95 Prozent aller Suchanfragen in Deutschland beantwortet.
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So gut wie jeder deutsche Internetnutzer hat auch schon im Internet eingekauft. Wie aus einer am 17.9. veröffentlichten Studie im Auftrag des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) und der Initiative D21 hervorgeht, shoppen 96 Prozent der regelmäßigen Internetsurfer auch online. Gut 80 Prozent der Befragten gaben an, sich auf positive Bewertungen zu verlassen. TNS Infratest befragte online 1067 Internetnutzer. Knapp die Hälfte der Online-Shopper hat noch keine schlechten Erfahrungen beim Einkauf gemacht. Dennoch sei die Angst vor Datenmissbrauch der häufigste Grund, nicht im Internet einzukaufen.
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Auf dem neuen, gemeinsam von der Münchner Sicherheitskonferenz und der Deutschen Telekom initiierten Cyber Security Summit wurde ein konzertiertes Handeln von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ein vertiefter Informationsaustausch für mehr Cybersicherheit gefordert.
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Zum 1. November wird Florian Kranefuß die Geschäftsführung des "Tagesspiegels" von Interims-Chef Oliver Finsterwalder übernehmen. Seit April war der Holtzbrinck-Verlag auf der Suche. Der 46-jährige Diplomkaufmann ist seit 15 Jahren in der Medienbranche. Er war viele Jahre in verschiedenen Positionen bei Springer und Mitglied des Vorstandes der Bremer Tageszeitungen AG. Zuletzt war Kranefuß Mitgründer und Geschäftsführer des Branchenverzeichnisbetreibers DS Digitale Seiten GmbH (s. a. Rubrik Presse die PM der [vdav]-Mitglieder) in Berlin.
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Apple gibt nach gut zwei Jahren sein erfolgloses Musik-Netzwerk Ping auf. „Ping ist ab dem 30. September nicht mehr verfügbar“, kündigte Apple in der Nacht zum 13.9. in dem Netzwerk an.
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„Alles aus einer Hand“ unter dieser Maßgabe bringt das Verlagshaus Rieck aus Delmenhorst erstmals das neue Regionale Telefonbuch auf den Markt. Zusätzlich verfügt das Regionale Telefonbuch über einen ausführlichen Branchenteil und eine Ärztetafel und wird auch im Internet als Online-Service veröffentlicht. Das Regionale Telefonbuch wird Anfang 2013 kostenlos an alle Haushalte verteilt und wird jährlich erscheinen.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat auf einer Konferenz erläutert, dass das Augenmerk des Sozialen Netzwerks auf dem mobilen Geschäft liege. Bislang sind die Werbeeinnahmen enttäuschend. In den nächsten drei bis fünf Jahren wird die zentrale Frage sein, wie gut sich Facebook in den mobilen Bereich schlagen wird. Er deutete an, dass Facebook eine Art Suchmaschine aufbaue und auf ein eigenes Handy verzichten werde.
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Google gibt bekannt, dass nun 500 Millionen Smartphones, Tablets und sonstige Geräte mit Android laufen und dass täglich über 1,3 Millionen dazu kommen. Geräte ohne Google Play Store-Zugang, wie das bald auch in Deutschland erhältliche Amazon Kindle Fire HD oder viele China-Billiggeräte sind nicht mitgezählt.
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Smartphones und auch Tablet-PCs spielen zunehmend eine Rolle bei Kaufentscheidungen der Verbraucher. In den USA verwenden knapp 90 Prozent der Verbraucher ihre mobilen Endgeräte bei Einkäufen in stationären Geschäften und in Deutschland wickelt ein Viertel der Smartphone-Nutzer komplette Kaufprozesse mobil ab. Dementsprechend positiv fällt die Entwicklung des mobilen Werbemarkts aus, wie der "MAC Mobile-Report 2012/2" zeigt. Aber auch QR-Codes boomen. So stellt eine aktuelle Nielsen-Analyse fest, dass 30 Millionen Haushalte in Deutschland, die das Internet nutzen, über 70 Prozent QR-Codes kennen. Und rund ein Drittel dieser Haushalte hat schon mindestens einmal einen QR-Code gescannt.
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Nach dem 2,7%-Minus des Julis blieben die deutschen Brutto-Werbeumsätze auch im August unter dem Vorjahresvergleichsmonat um 1,1%. Immerhin: Internet, Kino, Out of Home und Radio lagen im August über dem Vorjahr.
Die Fachzeitschriften büßten 4,1% ihres August-Brutto-Umsatzes aus 2011 ein, die Publikumszeitschriften 4,3% und die Zeitungen 3,7%. Im Gesamtjahr 2012 liegt das Fernsehen mit einem Plus von 3,0% noch über 2011 und ist damit auch Hauptverantwortliche für die Tatsache, dass der Werbemarkt 1,2% mehr als 2011 umsetzte. Die Print-Segmente liegen unter dem Vorjahr. Gewinner des Werbemonats war das Internet: Auf 201,4 Mio. Euro kamen die von Nielsen abgefragten Websites und Vermarkter im August - 16,2 Mio. mehr als im August 2011. Prozentual gesehen ging es für die Reklame in Kinos (+13,0%) und im Radio (+8,8%) zwar noch deutlicher nach oben, allerdings von einem geringeren Ausgangsniveau. Ebenfalls über dem August 2011 landete die Out-of-Home-Werbung.
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Google hat das neue Online-Display-Format "Active View" vorgestellt. Das auf den ersten Blick wie eine einfache Anzeige aussehende Format weitet sich ohne aktives Zutun des Nutzers zum Fullscreen aus und lädt dann ein Pop-Up, das über bewegte Inhalte die Aufmerksamkeit auf sich ziehen soll. "Active View" soll im September in den USA gelauncht werden. Für Deutschland ist als Launchtermin der Oktober angesetzt.
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Bisher kann Yahoos "Screen" in Deutschland nur mit wenigen exklusiven Inhalte aufwarten. Knapp ein Jahr nach dem Start in den USA bietet Yahoo sein Videoportal Screen nun auch in Deutschland an. Das Angebot umfasse zunächst rund 1000 kostenlose Programmstunden an Eigenproduktionen und Lizenz-Formaten, die auf einer Portalseite zusammengefasst werden, wie das Unternehmen mitteilt.
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Microsoft benennt seinen Windows Marketplace in Windows Phone Store um. Auch die Windows Phone-Webseite wird ein neues Design bekommen. User in Australien und Neuseeland können als erste den Windows Phone Store im neuen Gewand sehen. Danach werden die Änderungen weltweit sukzessive ausgerollt, so ein Microsoft-MItarbeiter im Windows Phone Blog.
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Wer im Informations-Dschungel den Überblick verloren hat, kann sein Facebookprofil von einem Monitoring-Dienst überwachen zu lassen. Der externe Dienst Secure.me überwacht nicht nur das persönliche Profil und kontrolliert, ob ein Nutzer zu viele Daten im Netz Preis gibt, sondern gibt auch mit Hilfe eines "App Advisors“ Hinweise darauf, wie vertrauenswürdig Facebook-Apps sind. "App Advisors“ hilft, rund 500.000 Facebook-Apps auf ihre Sicherheit einzuschätzen. Das Programm basiert seine Analyse auf das App-Verhalten von 50 Millionen Facebook-Usern, die ihr Programm bereits secure.me überprüft haben.
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Apple verzichtet in der Neuversion von iOS 6, Youtube vorzuinstallieren. Deshalb hat sich Google für seine Video-Tochter eine eigene App ausgedacht. Im iTunes App Store steht Youtube zum Download bereit.
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Holtzbrinck Digital die erst kürzlich gegründete Poolworks Ltd (ehemals VZnet Netzwerke Ltd) verkauft die VZ-Netzwerke an das Investmentunternehmen Vert Capital. Der Käufer übernehme die Anteile vollständig, erklärte der Verlag am 11.9. und bestätigte damit einen Bericht von deutsche-startups.de. Zu den finanziellen Bedingungen machen die Beteiligten keine Angaben.
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Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco hat auf den Internet Security Days offiziell das Projekt Initiative-S gestartet. Mit dem kostenlosen Angebot können sich kleine und mittelständische Unternehmen dagegen schützen, dass ihre Websiten als Trojanerschleuder missbraucht werden. Laut einer Statistik des Instituts für Internet-Sicherheit seien mittlerweile 2,6 Prozent der deutschen Webseiten von Malware befallen, die versuchen, die Rechner von Besuchern dieser Webseiten zu infizieren.
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Die Smartphone-App des amerikanischen Startup-Unternehmens Brandbounty ruft zum Bespitzeln auf - hier können Nutzer Verstöße der Produktpiraterie und des Markenklaus melden. Als Belohnung nimmt der Nutzer an einem Gewinnspiel teil oder ist für eine Belohnung qualifiziert. Gesponsert wird die App von den Rechteinhabern, denen die übermittelten Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen. Die App ist für iOS bereits erhältlich. Eine Android-Version soll folgen.
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XING bietet seinen Mitgliedern mit einem vollautomatisierten Visitenkartenscanner kostenlos eine der beliebtesten Business-Anwendungen. Ab sofort können Mitglieder mit der XING Android-App Visitenkarten scannen und den Kontakt anschießend einfach dem eigenen XING-Netzwerk hinzufügen. Der Service, entwickelt mit ABBYY Cloud OCR, entstand in enger Zusammenarbeit mit ABBYY.
In Kürze werden auch Nutzer der XING iPhone-App diesen Service kostenlos nutzen können. Die eingesetzte Texterkennungssoftware ermöglicht den Scan innerhalb von Sekunden. Dabei wird zunächst die Visitenkarte fotografiert und anschließend in einem automatischen und anonymisierten Vorgang ausgelesen. Hat der Scanner eine Angabe auf der Karte nicht korrekt erfasst, kann sie einfach selbst nacheditiert werden. Nach dem Scannen kann das Mitglied sich einfach per Klick mit dem Gegenüber auf XING verbinden bzw. zu XING einladen, um den Kontakt nachhaltig zu sichern. [PM XING AG, 11.9.2012]
Gemeinsam gegen Werbeanrufe und blanken Telefonterror: Die neue iOS- und Android-Applikation Tellows blockiert unerwünschte Anrufe. Auf Tellows.de sollen die Nutzer, unseriöse Nummern eintragen, kommentieren und bewerten. 1 steht für eine seriöse Nummer und 9 für eine unseriöse Nummer. So werden eingehende Anrufe geprüft und das in der Datenbank gespeicherte Ranking plus Kommentare auf dem Display angezeigt. Die App kostet im Appstore 79 Cent, ab November 2012 dann 2,49 Euro. Bei Google Play ist sie noch kostenlos erhältlich.
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Mehr als 25 Millionen Nutzer des Bewertungsportals Qype können ab sofort direkt über Lieferheld.de Essen bestellen. Dafür integriert das Portal die Bestellfunktion von Lieferheld auf seinen Seiten. Das Besondere: Es können gleich die angebotenen Bewertungen der liefernden Lokale eingesehen werden. Man habe mit Qype den Wunschpartner gefunden, so Lieferheld-Co-CEO Fabian Siegel. "Es ist die perfekte Kombination aus Suche und direkter Bestellmöglichkeit.
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VirusTotal war bisher über eine Partnerschaft mit Google verbunden. Jetzt hat der Internetkonzern das Anti-Virus-Unternehmen übernommen. VirusTotal wird zunächst seine bestehenden Kooperationen beibehalten, während Google die Technologie seiner neuen Tochtergesellschaft im eigenen Hause nutzen will.
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Ab Januar 2013 weist die IVW erstmals die Verkäufe von Apps und Paid-Content-Angeboten aus, ab April werden zudem die Daten mobiler Websites gemessen und im Sommer startet die Ausweisung von Connected-TV-Angeboten. Das neue umfangreiche Kategoriensytem, das u.a. eine Aufschlüsselung nach Video-, Audio- oder Textinhalten in die Online-IVW bringt, startet dann Anfang 2014.
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Das US-Games-Portal Curse ist bei seinem IVW-Debüt direkt auf Platz 9 eingestiegen - mit 94,3 Mio. Visits. Nur: 6,2% der Visits stammen nur aus Deutschland, die anderen 93,8% aus dem Rest der Welt. Die größten Aufsteiger des Monats waren u.a. kicker und Glam, nach unten rauschen weiter die VZ-Netzwerke.
Insgesamt war der August für die IVW-geprüften Angebote ein schwieriger. Nur 445 konnten sich gegenüber dem Juli verbessern, 666 verloren hingegen Visits. Auch in der Top Ten überwiegen die Verlierer: Die zahlreichen T-Online-Websites büßten 1,6 % ein, Verfolger eBay sogar 6,6%. Nach oben ging es hingegen für Bild.de und Spiegel Online, vorbei an Yahoo auf Rang 4.
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Laut Schätzungen des Marktforschers eMarketer sollen bis zum Jahr 2014 die mobilen Werbeumsätze von 1,45 Milliarden US-Dollar im Jahr 2011 auf dann 6,62 Milliarden US-Dollar steigen. 2016 soll der Markt auf annähernd zwölf Milliarden US-Dollar anwachsen. Den größten Anteil davon, nämlich 3,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2014, wird den Prognosen zufolge Google einstreichen. Auf den Plätzen folgen Facebook (629,4 Milliarden US-Dollar), Pandora (499,1 Milliarden US-Dollar) und Twitter (444,1 Milliarden US-Dollar).
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Der Online-Riese Amazon zeigte am 6.9. in Kalifornien die Neuauflage seines Tablets, den Kindle Fire HD in zwei Größen und in HD-Bildqualität. Eine Variante des neuen Tablet-Rechners soll nun auch nach Deutschland kommen. Auch die aktuellen Lesegeräte wurden vorgestellt.
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Der Bundesrat will das neue Melderecht zum Fall für den Vermittlungsausschuss mit dem Bundestag machen und dort auf Nachbesserungen drängen. Dies wurde in einer Sitzung des Innenausschusses der Länderkammer am 6.9. deutlich. Dafür hätten alle 16 Länder gestimmt, sagte der Ausschussvorsitzende, Schleswig-Holsteins Innenminister Andreas Breitner (SPD), der dpa. Meldeämter sollen Auskünfte über Namen, akademische Grade sowie gegenwärtige Anschriften für Werbung und Adresshandel nur noch herausgeben dürfen, wenn die Betroffenen ausdrücklich eingewilligt haben.
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Eine aktuelle Studie vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), die in Kooperation mit der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) den Fachkräftebedarf von 240 Unternehmen analysiert hat, zeigt, dass Fachkräfte mit digitalen Erfahrungen die besten Jobchancen haben. Für die kommenden drei Jahre rechnet die Branche mit weiteren Schwierigkeiten beim Anwerben von qualifizierten Arbeitskräften und festangestellten Mitarbeitern. Den höchsten Bedarf bezeichnen die Unternehmen im Projektmanagement, Strategie und Business Development, Marketing und Vertrieb sowie in den IT-Abteilungen. Als eine der wichtigsten Qualifikationen im Online-Bereich geben die Unternehmen den Bereich Mobile Marketing an.
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Job und Studium zu vereinbaren ist nicht einfach. Qualifizierte Arbeit zu finden, ist für Studenten fast unmöglich. Das Hamburger Unternehmen Mylittlejob zeigt wie es geht: Studenten finden anspruchsvolle, flexible und gut bezahlte Jobs und Unternehmen gut ausgebildete Arbeitskräfte für kleine Aufträge.
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Google erhält vom US-Patentamt das Patent auf das Entsperren von Mobilgeräten per Gesichtserkennung. Das Gerät erkennt so den Nutzer eines zuvor gefertigten Fotos und gewährt den Zugang. Die Gesichtserkennungsfunktion ist bei Googles Betriebssystem Android 4.0 verfügbar.
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Microsoft wird offenbar sein Advertising Network in "Yahoo Bing Network" umbennen, ein neuer Account auf Facebook und ein Auftritt unter Twitter sind schon eingerichtet
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Die Rheinische Post übernimmt die Mehrheit an der Zeitungsgruppe Saarbrücken. Dazu gehören neben der Saarbrücker Zeitung, der Trierische Volksfreund, der Pfälzische Merkur, die Lausitzer Rundschau (Cottbus) sowie die Saarländische Wochenblatt Verlagsgesellschaft, digitale Geschäfte und der Dienstleister Euroscript. Verkäufer ist die Gesellschaft für staatsbürgerliche Bildung Saar (GSB), die die Mehrheit von Holtzbrinck übernahm und nun weiterreicht. Die RP wächst damit zu einem 800-Millionen-Euro-Unternehmen.Das Kartellamt muss zwar noch zustimmen, aber Einwände dürfte es keine geben. Mit einem Anteil von über 50 Prozent wird die Mediengruppe Rheinische Post damit zu einem der größten deutschen Regionalzeitungshäuser. Die RP ist bereits an einer Reihe von Medien im In- und Ausland beteiligt, u.a. in Osteuropa.
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- 41 Prozent aller Senioren mit Internetzugang in sozialen Netzwerken aktiv
- Starker Anstieg bei der Internetnutzung in der Generation 65-Plus
- Weiteres Wachstum durch Verbreitung von Tablet Computern erwartet
Soziale Medien gewinnen auch für die ältere Generation stark an Bedeutung. Aktuell sind in Deutschland 41 Prozent aller Senioren ab 65 Jahre in sozialen Netzwerken aktiv, sofern sie einen Internetanschluss haben. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. „Auch ältere Menschen profitieren von den Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten sozialer Netzwerke“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Sie erfahren auf diese Weise Neuigkeiten von ihren Kindern oder Enkeln und können jederzeit Kontakt aufnehmen, auch wenn sie nicht in der gleichen Stadt wohnen. Aktuell nutzt in der Generation 65-Plus ein Drittel (33 Prozent) das Internet. Im Vorjahr waren es erst 24 Prozent. „Nutzen Senioren erst einmal das Internet, ist der Schritt in die sozialen Netzwerke leicht gemacht“, sagt Rohleder. Der kräftige Anstieg bei der Internetnutzung in dieser Altersklasse zeige, dass das Internet gerade älteren Menschen viel zu bieten habe. Insbesondere durch neue Geräte wie Tablet Computer, die sehr einfach zu bedienen sind, erwartet der BITKOM, dass bestehende Hürden auf dem Weg ins Internet abgebaut werden. [PM BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 7.9.2012]
Laut einer neuen Studie der Firma Symantec haben Privatpersonen weltweit rund 110 Milliarden US-Dollar an Schäden von Juli 2011 bis Juli 2012 durch Cyberkriminalität erlitten. Dabei soll jedes Opfer im Schnitt 197 US-Dollar verloren haben.Insgesamt sollen 556 Millionen Erwachsene von Malware-Befall, Phishing u. ä. betroffen gewesen sein. Pro Tag sollen es global 1,5 Millionen sein. In der EU sollen 16 Milliarden US-Dollar an Schäden aufgelaufen sein. Spitzenreiter ist China mit 46 Milliarden US-Dollar.
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Auf fünf Marken-Applikationen wie Welt der Wunder oder Bon Gusto sowie in Apps aus den Bereichen Travel, Video-on-Demand / Funny Clips und Dokumentation lässt sich nun Werbung schalten. "Als digitaler Qualitätsvermarkter in einer Welt der konvergenten Mediennutzung ermöglichen wir unseren Kunden konvergente digitale Werbung auf allen digitalen Screens – also auch auf dem TV", sagt Philip Missler, Geschäftsführer InteractiveMedia. "Und hier geht es letztendlich darum, die lineare TV-Werbung in eine IP-basierte, digitale Werbewelt zu überführen, die messbar und damit für Werbetreibende umfassend analysierbar ist."
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Deutschlands mobilste Medienmarke heißt Bild, dahinter folgen Spiegel Online, Gute Frage, Wetter.com und Web.de. Bild.de führt auch bei den mobilen Websites. Die meisten App-Nutzer hat TV Spielfilm. Auffällig sind die enormen Wachstumsraten bei den Android-Apps.
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BIA/Kelsey, Berater für Unternehmen im lokalen Medienraum, erwartet, dass europäische Verzeichnisorganisationen bis 2016 überwiegend digital werden, mit allen Gedruckten, jedoch in einigen der fortgeschrittenen Märkten verschwinden.
BIA/Kelsey schätzt, dass im Jahr 2011 das Druck/Digital-Ertragsverhältnis unter den europäischen Verlagen rund 42 Prozent digital war, 58 Prozent gedruckt. Bis 2016 wird sich die Situation dramatisch verändern, mit fast 70 Prozent des Gesamtumsatzes aus digitalen Quellen. Die Quellen für digitalen Umsatz sind vielfältig, einschließlich unter anderem: Internet Gelbe Seiten, Webseiten und Hosting-Services, Social Media-Präsenz und -Werbung, Video, Bildschirmwerbungsnetzwerke und mobile Präsenz und -Werbung. BIA/Kelsey wird auf dem Jahreskongress der European Association of Search and Database Publishing , die vom, 19. - 21. September in Toledo, Spanien stattfindet, die Gelbe Seiten-Prognose einen Tag präsentieren.
Das eintägige BIA/Kelsey Programm, das für Freitag den 21. September geplant ist, wird mit "Ein Blick in digitale Zukunft Europas" eröffnet, an dem BIA/Kelsey's Charles Laughlin, Senior Vizepräsident und Programmdirektor, einen auf Forschung basierten Überblick über den europäischen und globalen sozial-lokal-mobil Markt präsentieren wird. Die Tagung wird ein Referat BIA/Kelsey's global gerichtete Medienprognose sowie Forschung, die sich auf Werbeverhalten von Kleinunternehmen in Europa und Nordamerika konzentriert, beinhalten.
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Kreditwirtschaft verlangt bei Online-Einkäufen schriftliche Einwilligung
Die beim Online-Shopping weit verbreitete Zahlungsmethode des Lastschriftverfahrens steht vor dem Aus, wenn der europäische Zahlungsraum (SEPA) wie geplant umgesetzt wird. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM hin. Grund ist, dass bei einem Einkauf im Internet künftig eine schriftliche Einwilligung des Kunden für die Abbuchung vom eigenen Konto erforderlich ist. Stichtag für die Umsetzung der entsprechenden SEPA-Verordnung ist der 1. Februar 2014. Der BITKOM setzt sich deshalb zusammen mit neun weiteren Wirtschaftsverbänden in einer gemeinsamen Stellungnahme dafür ein, die Internet-Lastschrift in ihrer bisherigen Form vorerst zu erhalten.
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Der Statistikdienstleister Statista hat anhand von Zahlen des Analyse-Anbieters NetMarketShare errechnet, dass im September 2012 mobile Geräte für ein Zehntel der gesamten Internetnutzung verantwortlich sind. Bis Ende 2013 soll sich der Anteil mobiler Endgeräte sogar schon auf über 17 Prozent erhöhen. Grund dafür sind die hohe Verbreitung von internetfähigen Smartphones und Tablets sowie der Ausbau des mobilen Datennetzes in den letzten Jahren.
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In Zusammenarbeit mit NetDoktor.de hat t-online.de mydoc.de veröffentlicht. "Mit dem medizinischen Know-how von NetDoktor.de und den attraktiven Zielgruppen von t-online.de wollen wir mydoc.de zu einem erfolgreichen Gesundheitsportal ausbauen", sagt Ralf Baumann, der bei der Deutschen Telekom für die Portale zuständig ist. Auch NetDoktor.de-Geschäftsführer Olivier Blanchard lobt das Gemeinschaftsprojekt. Die Seite sei "medizinisch fundiert, hochaktuell und für alle leicht verständlich". Das Portal bietet den Lesern die Rubriken Fitness, Schlaf, Rücken, Ernährung, Psyche, Schönheit. Sex & Lust, Lexikon sowie News.
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Am 31. August lief die Übergangsfrist zur Datenschutznovelle ab. Was jetzt beim E-Mail-Marketing zu beachten ist, hat Artegic in einem Ratgeber zusammengefasst. Die “Checkliste: 23 Fragen zu E-Mail Marketing und Recht” hilft, die Unsicherheit bei Rechtsfragen im E-Mail Marketing zu beseitigen. Sie lässt sich kostenfrei auf der Artegic-Website herunterladen.
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Unter www.lebensmittel-suchmaschine.de ist ein Preisvergleichsdienst für Lebensmittel gestartet. Die Suchmaschine vergleicht wöchentlich Informationen von rund 80 Prozent aller Einzelhandelsgeschäfte in Deutschland und bietet Kunden an, aus je 1.300 Artikeln je Region ihren persönlichen Einkaufszettel zu generieren.
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Die Mediengruppe Rheinische Post (RP) ist der Übernahme der Mehrheit an der Saarbrücker Zeitungsgruppe ("Saarbrücker Zeitung") einen großen Schritt näher gekommen: Wie der "Journalist" berichtet, haben die RP-Gesellschafter einen Vorvertrag über den Kauf der Unternehmensgruppe abgeschlossen. 330 Mio. Euro setzte der Saarbrücker Zeitungsverlag 2011 um Neben der "Saarbrücker Zeitung" gehören auch der "Pfälzische Merkur", der "Trierische Volksfreund" und die "Lausitzer Rundschau" zum Konzern.
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Wem bislang das iPad von Apple zu teuer war, der sollte vielleicht noch etwas warten. Zum Jahresende dürfte es reichlich Auswahl an interessanten, kleinen Geräten geben, die halb so groß sind wie das derzeitige iPad. In den nächsten Wochen ist mit neuen preisweiteren Produkten von Amazon, Google und Apple zu rechnen.
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Soziale Verknüpfungen sollen die Suche intelligenter machen - Microsofts Suchmaschine Bing ist mit einer App ausgestattet, die die Bilder der Facebook-Freunde präsentiert. Bing holt sich die neuesten Fotos und ermöglicht es auch, die Fotos der Kontakte gezielt zu durchsuchen. Die App befindet sich unter www.bing.com/friendsphotos.
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Unter dem Suchwort "Endessommeraktion" bietet Google derzeit im Play Store diverse Android-Apps zum vergünstigten Preis von 69 Cent an. Darunter finden sich auch die Topseller SwiftKey 3 und Beautiful Widgets sowie einige beliebte Spiele. Wer nach dem englischen Begriff "end of summer sale" sucht, findet mehr als 140 reduzierte Apps.
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Auf vier Kontinenten haben sich Apple und Samsung vor Gericht getroffen, um den jeweils anderen wegen Verletzung von Patenten und Geschmacksmustern zu verklagen. Seinen bisher größten Sieg errang Apple in Kalifornien: Ein Geschworenengericht befand Samsung für schuldig, mit zahlreichen Geräten gegen Apples Rechte verstoßen zu haben. Eine Übersicht über die Patente und Geschmacksmuster von Apple, um die es in dem Prozess ging, sowie über das Urteil finden Sie hier.
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Mit dem Vorwurf, Samsung habe ein Patent verletzt, das das Synchronisieren zwischen Mobilgeräten und PCs beschreibt, konnte sich Apple in Tokio nicht durchsetzen. Vor einem Bezirksgericht in Tokio ist Apple mit einer Patentklage gegen Samsung gescheitert, wie unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.
Vor einer Woche hatte Apple gegen Samsung vor einem kalifornischen Gericht in einer Patentklage gesiegt und einen Schadenersatz von 1 Milliarde US-Dollar (rund 800 Millionen Euro) zugesprochen bekommen. Dieses Verfahren ist aber noch nicht beendet, beide Parteien kämpfen um Änderungen des Geschworenenspruchs. Zur selben Zeit hatte ein Gericht in Südkorea entschieden, dass sowohl Apple als auch Samsung Patente des jeweils anderen Unternehmens verletzt habe und beiden Parteien einen nominellen Schadenersatz zugebilligt.
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So soll es Firmen bald möglich sein, E-Mail-Adressen und Telefonnummern ihrer Kunden in der Advertising-Schnittstelle "Premium Power Tool" hochzuladen und mit den Beständen von Facebook abzugleichen. Facebook wird dann dem Blog zufolge Unternehmen die Möglichkeit geben, Kunden, die auch Facebook-Mitglieder sind, gezielt über die soziale Plattform anzusprechen.
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Die Gerüchteküche brodelt, wie immer vor Apple-Neuerscheinungen: Das iPhone 5 soll am 12. September kommen, ein kleines iPad angeblich im Oktober. Das Unternehmen hüllt sich in Schweigen. Der "Guardian" und die Nachrichtenagentur Bloomberg berichten jetzt übereinstimmend, dass die zwei erwarteten Neuprodukte im September und Oktober auf den Markt gebracht werden.
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Die De-Mail ist gestartet. Ein vertraulicher Brief fürs Netz - so könnte man den neu gestarteten Dienst De-Mail von der Deutschen Telekom und dem Internetanbieter 1&1 zusammenfassen. In Zukunft sollen Bürger, Unternehmen und Behörden damit vertrauliche Nachrichten im Internet verschicken können. Die speziellen E-Mails sind verschlüsselt und geben dem Absender auf Wunsch eine Eingangsbestätigung. Doch was kostet der neue Nachrichtendienst? Und wird er dem E-Postbrief der Deutschen Post oder gar dem klassischen Brief den Rang ablaufen? Eine Übersicht.
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Anlässlich der IFA hat die Free Software Foundation Europe zusammen mit dem Verein Digitale Gesellschaft eine Broschüre zur "Digitalen Rechte-Minderung (DRM)" veröffentlicht. Die Organisationen weisen darauf, dass DRM-Maßnahmen Verbraucherrechte einschränken – etwa das Recht, erworbene Medien zu verkaufen oder zu verleihen oder Sicherheitskopien digitaler Medien anzulegen. Die Broschüre "DRM oder die merkwürdige, kaputte Welt der Digitalen Rechte-Minderung" steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.
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Im Kampf gegen neue Handy-Dienste wie Whatsapp, Skpe oder iMessage starten Vodafone und die Telekom den SMS-Nachfolger Joyn für den schnellen Austausch von Mitteilungen über das Handy. Über RCS-e (Rich Communication Suite-enhanced) - wie der technische Standard für Joyn heißt - können Nutzer nicht nur Textmitteilungen austauschen, sondern auch Dateien verschicken oder sich zu Videokonferenzen treffen. All das wird übers Internet abgewickelt, benötigt wird also ein Datentarif fürs Smartphone. Joyn ist zunächst nur für Android-Smartphones verfügbar.
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Amazons bringt seinen App-Shop für Android nach Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien und für jeden Tag gibt es jeden Tag eine App kostenlos. Downloaden kann man die App, um den Shop zu nutzen, von der Amazon Website.
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Die neue App Einkaufsliste erinnert Verbraucher in der Nähe des gewünschten Geschäftes an den geplanten Einkauf. Dafür nutzt die kostenlose App als erste mobile Einkaufsliste die Geofencing-Technologie. Bei der Eingabe der zu kaufenden Produkte können die Nutzer das Geschäft für den Einkauf festlegen. Die mobile Anwendung erkennt den Standort und meldet sich, sobald sich das Smartphone in einem Umkreis von 100 Metern befindet. Die Einkaufsliste ist für iPhones verfügbar.
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Nutzer des Internet Explorers von Microsoft sollten besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen und im Zweifelsfall auf einen anderen Browser umsteigen. Das empfahl das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am 30.8. in Berlin. Grund ist eine Sicherheitslücke in Java-Programmen, die Inhalte wie Animationen auf Webseiten darstellen. Damit können über gekaperte Werbebanner Schadprogramme auf Rechner eingeschleust werden. Kriminelle nutzen diese Lücke z. B. zur Verbreitung von Trojanern, die Bankdaten von Nutzern ausspionieren sollen. Eine neue Version von Java, die die Lücke schließt, gibt es noch nicht.
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Google beendet sein TV-Vermarktungsangebot "Google TV Ads": Zwar hätten dank Google zahlreiche Kunden erstmals Werbeflächen im TV gebucht, doch würde Bewegtbild zunehmend digitaler werden und immer mehr Nutzer würden Videos auf verschiedenen Endgeräten abrufen. Daher wolle man sich stärker auf zukunftsrelevantere Themen wie Video-Werbung bei Youtube, Adwords for Video und Adserving-Tools für Web-Video-Publisher konzentrieren, so Google.
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Google bietet mit der neuesten Version 6.11.1 von Maps für Android eine Fahrradnavigation mit Abbiegehinweisen an. Leider zunächst nur für Österreich, die Schweiz, Belgien, die Niederlande, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Großbritannien und Australien. Die App zeigt Abbiegehinweise auf dem Handy-Display an und kann diese auch ansagen.
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Verlage sollen das alleinige Recht erhalten, ihre Erzeugnisse zu gewerblichen Zwecken im Netz öffentlich zugänglich zu machen. Internet-Suchmaschinen sollen in Deutschland für die Bereitstellung von Presseartikeln im Netz Lizenzgebühren an die Verlage zahlen. Nach heftiger Kritik werden Blogger im neuen Gebührenmodell aber verschont. Das sieht das neue Leistungsschutzrecht vor, das am 29.8.2012 vom Bundeskabinett in Berlin verabschiedet wurde und nun in den Bundestag kommt. Der Vorstoß richtet sich insbesondere gegen Suchmaschinen wie Google und gewerbliche Nachrichtenauswerter, die Texte wie Suchmaschinen aufbereiten.
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LinkedIn Ads steht seit dem 29.8. auf Deutsch zur Verfügung – dazu ist die Plattform in 17 weiteren Sprachen erhältlich. Die Marketing-Lösung des Business-Netzwerks LinkedIn soll Nutzern und Unternehmen das Erstellen von lokalen Werbebotschaften erleichtern. Es beinhaltet verschiedene Werbeformen von der Textanzeige bis hin zu Display-Kampagnen sowie die Möglichkeit, Employer Branding über Unternehmensseiten oder Unternehmensgruppen zu betreiben.
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Zur Internationalen Funkausstellung geht die Deutsche Telekom am 31. August mit der De-Mail in Betrieb und macht damit nach eigener Aussage einen wichtigen "Schritt in die Gigabit-Gesellschaft". Privatkunden und kleine Betriebe bekommen zum Start des Systems mit 50 Gratismails pro Monat (sonst 39 Cent per Mail), Großkunden brauchen 6 Monate lang den monatlichen Grundpreis von rund 270 Euro pro 1000 Mitarbeiter nicht zu zahlen.
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Nach einer vier Monate langen Prüfungzeit hat die US-Wettbewerbsbehörde FTC den Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook genehmigt. Facebook hatte den Instagam-Kauf im April angekündigt.
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Das einzige frei zugängliche Tool, das hochgerechnete Reichweitenzahlen zu fast allen relevanten Websites der Welt veröffentlicht hat, wird im September stark gekürzt. Am 5. September wird Google seinen Ad Planner relaunchen, d.h. nur noch Daten zum Google-eigenen Werbenetzwerk lassen sich recherchieren. Amazon oder Wikipedia fallen aus dem Tool, das dann Google Display Network Ad Planner heißt, heraus.
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Die Möglichkeit, nach Restaurants, Shops und Produkten zu suchen, ist einer der Vorteile, die das mobile Internet mit sich bringt. Inwieweit die mobile Suche tatsächlich mit einer Kaufabsicht in Verbindung steht, hat die Nielsen-Studie "Mobile Path-to-Purchase Study" in Zusammenarbeit mit dem Werbenetzwerk xAD untersucht. 84 Prozent der befragten Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät, um lokale Geschäfte und Restaurants zu suchen. Damit verlassen sich die meisten Nutzer von internetfähigen Handys auf die mobile Suche. Die Kaufabsicht ist stark vom Produkt und der Branche abhängig: Im Restaurant-Bereich entscheiden sich 85 Prozent auch für einen Besuch. In der Automobil-Branche entscheiden sich nur 51 Prozent für den Kauf- im Reise-Geschäft sind es sogar nur 46 Prozent für die Buchung.
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Facebook bringt mit Sponsored Results eine neue Werbemöglichkeit. Hier können sich Marken einen Platz in der Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe kaufen: Wer auf Facebook eine App, Marke oder Person sucht, soll so mit Werbung konfrontiert werden. Dabei erscheinen die Facebook-Details des Werbekunden mitsamt Profilfoto unter der Überschrift "Sponsored" innerhalb der Suchergebnisse.
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Die Google-Tochter YouTube bietet ihre In-Stream-Video-Ads "TrueView" ab sofort auch mobil an. Die auf Cost-per-View-Basis abgerechneten Anzeigen sind zunächst für Android-Geräte verfügbar. Später sollen alle mobilen Plattformen bedient werden. Werbekunden verspricht YouTube durch die mobilen Formate eine höhere Reichweite und die Chance, echte Multi-Screen-Kampagnen zu generieren.
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Zum Start der Fußball-Bundesliga startet auch Fernsehen.de. Fußballfans, die ein Smartphone oder ein Tablet besitzen, können über die App der Hamburger Firma Zweitbildschirm im Social-TV Erfahrungen sammeln: Während der Live-Spiele können z. B. Tipps über den Verlauf der Spiele abgegeben werden.
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Google hat gemeinsam mit Sony eine neue Settop-Box vorgestellt, die ab September auch in Deutschland erhältlich sein soll. Der Mediaplayer soll sich an jedem Flachbildfernseher anschließen lassen und Bild- und Toninhalte aus dem Internet und vom Smartphone abspielen können. Google geht mit 150 Programme an den Start.
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AppFlow ist eine nützliche App zum Entdecken von Apps. Dabei handelt es sich um eine Suchmaschine mit einer Sammlung kuratierter Listen von Apps zu bestimmten Themen. AppFlow ist zuerst für Windows Phone entwickelt worden. Seit einigen Tagen gibt es AppFlow auch für iOS ab Version 5.0.
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Mit Dex One und SuperMedia fusionieren in den USA zwei große Unternehmen der Verzeichnis-Branche, um sich als nationaler Anbieter von Marketing-Lösungen im Bereich Sozial, Local und Mobile zu positionieren. Beide Unternehmen zusammen besitzen ein Umsatzvolumen von mehr als drei Milliarden Dollar.
Mehr Informationen unter http://ir.supermedia.com/phoenix.zhtml?c=205085&p=irol-newsArticle&ID=1727142&highlight=
Nach Auffassung der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) weisen die Vertragsbedingungen der App-Anbieter Google, iTunes, Microsoft, Nokia und Samsung erhebliche Mängel auf und sind rechtswidrig. Oft fehle ein Impressum, die Vertragesbedingungen seien zu lang oder viele Klauseln benachteiligen den Verbraucher. Der Verband hat darum zehn Abmahnungen versandt. Gegenüber Google und iTunes hat der vzbv Klage erhoben.
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Apple ist das wertvollste Unternehmen aller Zeiten: Der Computerkonzern war gestern 623 Milliarden Dollar wert. Den bisherigen Rekordwert stellte Microsoft 1999 mit 621 Milliarden auf.
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Im laufenden Jahr wird ein neuer Absatzrekord mit Smartphones erzielt. Das berichtet BITKOM auf Basis aktueller Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO. Danach werden im Jahr 2012 voraussichtlich 23 Millionen Smartphones in Deutschland verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Anstieg von 43 Prozent. Der Durchschnittspreis liegt in Deutschland derzeit bei 342 Euro. Den Prognosen zufolge sind in diesem Jahr bereits 70 Prozent aller in Deutschland verkauften Mobiltelefone Smartphones. Nach BITKOM-Berechnungen werden in zwei Jahren Standard-Handys ohne Bildschirmsteuerung mit einem Anteil von rund zehn Prozent weitgehend vom Markt verschwunden sein.
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Laut einer Allensbach-Umfrage fürchten sich 30 Prozent der Deutschen vor Gefahren im Internet. Deshalb will die Telekom ein breites Bündnis gegen Kriminalität im Netz. Amerikanische Internetunternehmen sollen vorerst nicht eingebunden werden. Die Deutsche Telekom ruft die deutschen Unternehmen zu einer breiten Kooperation gegen Gefahren aus dem Netz auf. Eine Idee sei, sich über Angriffe und Gegenmaßnahmen auszutauschen, sagte der Chef der Telekom-Tochter T-Systems, Reinhard Clemens, der dpa. Im September soll es einen Austausch bei dem Sicherheitsgipfel der deutschen Wirtschaft geben, der von der Telekom mitinitiiert wurde.
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Für welche Branche lohnt sich das Internet als Werbe- und Absatzkanal? Um dies zu beantworten, hat die Agof die Bereiche "Bücher", "Spielwaren und Babybedarf", "Telekommunikation" und "Versicherungen" genauer untersucht: Das Ergebnis: Ganz vorne liegt nach wie vor die Buchbranche.
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Die neueste ARD/ZDF-Onlinestudie zeigt zwei große Trends auf: Die mobile Internetnutzung wächst enorm - und TV-Inhalte werden immer mehr im Netz konsumiert - und das sowohl live als auch zeitversetzt. Insgesamt ermittelte die Studie inzwischen 53,4 Mio. deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren - damit sind recht eindrucksvolle 75,9% der Bevölkerung online. Interessanterweise ist die Verweildauer dabei aber weiter gesunken.
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Die Taxi-App für ganz Deutschland wächst immer mehr: 70 Taxizentralen mit weiteren 4000 Taxen sind via Smartphone buchbar. Damit ist die komfortable 2-Klick Taxi-Bestellung jetzt in vielen weiteren Städten möglich, darunter München, Bremen, Hannover, Essen und Kiel.
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Lübeck – „Suchmaschinen – besser gefunden werden im Internet“ lautet der Titel des kostenlosen Internetseminars, das der Hamburger Mediendienstleister Dumrath & Fassnacht jetzt auch in Lübeck anbietet. Der Kursus wendet sich an Firmen und Freiberufler. Grafisch und inhaltlich professionell gestaltete Webseiten sind für sie unerlässlich. Aber das allein reicht nicht: Die Seite muss auch über Suchmaschinen leicht zu finden sein. Fokus des Seminars ist daher die Suchmaschinen-Optimierung. Teilnehmer erfahren, wie sie den Online-Auftritt und die Online-Marketing-Ausrichtung ihres Unternehmens auf den neuesten Stand bringen können. Wie wichtig der Internet-Auftritt ist, belegen aktuelle Marktforschungen. So ergab eine Studie*: Verbraucher schätzen vor allem ortsansässige Geschäfte und suchen danach gezielt im Netz.
Der Verlag Dumrath & Fassnacht veranstaltet das Seminar „Suchmaschinen – besser gefunden werden im Internet“ am 29. August 2012 von 14 bis 18 Uhr in der Handwerkskammer Lübeck, Breite Straße 10/12, 23552 Lübeck, www.hwk-luebeck.de
Wer dabei sein möchte, sollte sich bald anmelden. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 22. August 2012. Formulare sind unter www.duf.de zu finden. Interessenten können sich auch telefonisch unter (040) 800 80 1506 oder per E-Mail an seminare@duf.de einen Platz sichern. „Auf Tour“ ist Dumrath & Fassnacht ebenfalls in Flensburg (05.09.) und Schwerin (16.10). In der Zentrale laufen regelmäßig kostenlose Fortbildungen. [PM Dumrath & Fassnacht KG (GmbH & Co.), 17.8.2012]
Google hat in Deutschland den Online-Filmeverleih mit 700 Filmen gestartet. Der Google-Dienst in Deutschland richtet sich an Besitzer von Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android. Über die Play-App von Google können sich die Filme ausgeliehen werden. Auf dem PC läuft der Verleih über den Web-Browser. Hier können wie Filme über die Play-App von Google ausgeliehen werden.
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Die Messaging-Anwendung WhatsApp ist noch vor Facebook die beliebteste App Deutschlands. Das geht aus dem Mobile Monitor 2012 des Marktforschungsinstitutes Goldmedia Custom Research GmbH hervor. Die beiden Apps liegen mit Abstand in Führung. Auf Platz 3 liegt die Wettervorhersage, die wiederum auch großen Abstand vor weiteren Apps aufweisen kann. Darunter sind auch Nachrichten-Angebote, die enger beisammen liegen.
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Online-Händler, die mit Gütesiegeln werben, sollten überprüfen: Wenn die Prüfverfahren des Siegelanbieters nicht halten, was sie versprechen, kann die Werbung als irreführend eingestuft werden. In einem aktuellen, noch nicht rechtskräftig abgeschlossenen Rechtsstreit vor dem Oberlandesgericht (OLG) Dresden hatte der Bundesverband der Verbraucherzentralen den werblichen Einsatz des Gütesiegels von verbaucherschutz.de beanstandet.
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Viele Unternehmen sind nur unzureichend auf massenhafte öffentliche Kritik, so genannte Shitstorms, in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter vorbereitet. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 172 Unternehmen der IT-Branche ergeben. Danach verfügen nur 42 Prozent der befragten Unternehmen über einen Krisenplan für die Kommunikation auf Facebook, bei der Mehrheit von 45 Prozent ist das nicht der Fall. „Bei einer Krise werden die Facebook-Seiten von Unternehmen in der Regel zum zentralen Anlaufpunkt für öffentliche Kritik“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Organisationen sollten strukturell und personell auf einen Shitstorm vorbereitet sein, sonst droht ihnen erheblicher Schaden für Image und Reputation.“ Nach den Ergebnissen der Umfrage nutzen derzeit 60 Prozent der IT-Unternehmen Facebook für die Kommunikation mit Kunden und anderen Interessengruppen.
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Die Verkäufe von Apples iPad (Versionen 2 und 3) haben im zweiten Quartal 2012 kräftig zugelegt, während die des Kindle Fire von Amazon und des Nook-Tablets von Barnes & Noble zurückgingen. Dies zeigt eine aktuelle Übersicht des US-Marktforschers IHS iSuppli. Apple verkaufte weltweit 17 Millionen iPads und erreichte im Zeitraum April bis Juni einen Anteil von knapp 70 Prozent im globalen Tablet-Markt. Amazon verkaufte eine Million Kindle-Fire-Geräte mit einem Marktanteil von 4,2 Prozent. Das Nook-Tablet kommt mit knapp 460.000 Stück auf einen Marktanteil von 1,9 Prozent.
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Das De-Mail-System steht kurz vor seinem Start. Die Deutsche Telekom gibt den Starttermin ihrer De-Mail-Infrastruktur am 23. August bekannt. KonkurrentFrancotyp-Postalia meldete, im Auftrag der EU-Kommission De-Mail an das europaweite Pilotprojekt SPOCS (Simple Procedures Online for Cross-Border Services) angeschlossen zu haben.
Mit De-Mail werden innerhalb des geschlossenen und kostenpflichtigen Mailsystems Nachrichten durch besonders zertifizierte Provider nach den gesetzlichen Bestimmungen des De-Mail-Gesetzes verbindlich zugestellt. Neben der Deutschen Telekom wollen Francotyp-Postalia mit ihrer Tochter Mentana-Claimsof und United Internet (GMX und Web.de) De-Mail-Services anbieten.United Internet erwähnte, zum Jahresende De-Mail anbieten zu wollen.
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Der Marktforschungsfirma IDC zufolge wurde im zweiten Quartal 2012 weltweit 98 Mio. Android-Handys verkauft, Wettbewerber Apple setzte nur 29 Mio. iPhones ab. Das Google-Betriebssystem besitzt einen Marktanteil von 64 Prozent, Apples iOs kommt auf 19 Prozent. Dank des Erfolgs der Samsung-Smartphones kann Googles Betriebssystem Android seine dominierende Stellung auf dem Handy-Markt weiter ausbauen.
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Das Bundesjustizministerium erarbeitet derzeit eine erneute Variante zur Regelung des umstrittenen Leistungsschutzrechts, das außer Suchmaschinen auch Nachrichten-Aggregatoren zur Zahlung verpflichten will. Der erste Entwurf war heftig kritisiert worden, weil er auch private Internetnutzer und Blogger zur Kasse gebeten hätte.
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Vieles kauft man, um es ein paar Mal im Jahr zu benutzen, die restliche Zeit liegt es ungenutzt im Schrank. Whyown.it will das ändern: Mit der iPhone-App des Hamburger Start-ups können Nutzer sich gegenseitig Dinge zum Ausleihen anbieten. Weniger besitzen und trotzdem alles nutzen, lautet das Motto des Gründers Philipp Gloeckler.
Das Prinzip von Whyown.it: Nach der Anmeldung sieht man, welche Freunde bereits mitmachen und welche Produkte sie anbieten. Wer selbst etwas zu verleihen hat, schießt mit der App ein Foto oder scannt einfach den Barcode des Produkts.
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Der Twitter- und Facebook-Herausforderer App.net sammelte über 500.000 Dollar von zukünftigen Nutzern und Entwicklern und will damit ein Soziales Netzwerk mit Hilfe der jährlichen Abo-Gebühr von 50 Dollar aufbauen, bei dem nur die Nutzer und nicht die Werbekunden im Mittelpunkt stehen.
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Google kauft den Reiseführerverlag Frommer’s für 23 Millionen Dollar. Im vergangenen Jahr hatte Google bereits Zagat erworben, einem Spezialisten für Restaurantführer. Die beiden Akquisitionen gelten als Beleg für Googles Ambitionen im Reisemarkt.
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Google verordnet Motorola nach der Übernahme einen strikten Sparkurs. 4.000 Mitarbeiter sollen entlassen werden. Google krempelt den neu gekauften Handyhersteller um. Das Unternehmen soll wieder profitabel werden, um den Rückstand auf die Marktführer Apple und Samsung zu verkleinern. Zwei Drittel der Stellenstreichungen seien demnach außerhalb der USA geplant.
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Um 45 Prozent auf 568 Millionen Dollar stieg der Umsatz der Schnäppchenbörse Groupon im zweiten Quartal 2012. Davon blieben 28 Millionen Dollar als Gewinn übrig – nicht genug für die Börsianer, die das Papier um weitere 14 Prozent nach unten schickten
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Die Deutsche Telekom bindet in zwölf Städten (Braunschweig, Brühl (Baden), Hannover, Hennigsdorf, Ingolstadt, Kornwestheim, Mettmann, Neu-Isenburg, Offenburg, Potsdam, Rastatt und Stade) erste Kunden an ihre neuen Glasfasernetze an. Über die bis in die Wohnung reichenden Leitungen (Fibre to the Home, FTTH) bietet das Unternehmen Datenraten von bis zu 200 MBit/s (down) respektive 100 MBit/s (up) an. Das teilte die Telekom am Montag mit. Weitere Städte sollen in Kürze folgen. Die Deutsche Telekom will jährlich 150.000 bis 200.000 Haushalte ans Glasfasernetz anschließen
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Otto Wolfgang Bechtle, der bekannte Esslinger Seniorverleger und ehemalige DPA-Aufsichtsratsvorsitzende sowie langjährige Vorsitzende des Verbandes Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV), ist am 25. Juli im Alter von 94 Jahren gestorben. Dem Verleger und langjährigen Chefredakteur der Esslinger Zeitung, der Cannstatter und der Untertürkheimer Zeitung galt das gedruckte Wort für die Aufrechterhaltung der geistigen und politischen Kultur als unverzichtbar.
In den 60er-Jahren hatte er die Arbeit des Bundesverbandes der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) als Vizepräsident maßgeblich geprägt, lange Zeit auch als Vorsitzender der Tarifkommission innerhalb des Verlegerverbandes. Dem Deutschen Presserat gehörte Bechtle von 1973 bis 1980 an, zwei Jahre lang vertrat er die freiwillige Selbstkontrolle der Presse in Deutschland als deren Sprecher. Bechtle Verlag & Druck gehört heute zu den größten Zeitungsdruckereien in Baden-Württemberg.
Die US-Regierung und Facebook sind sich einig in Fragen zum Öffentlichmachen von Einträgen in dem sozialen Netzwerk:Facebook verpflichtete sich dabei, künftig erst die Zustimmung von Nutzern einzuholen, bevor es geänderte Regeln bei der allgemeinen Sichtbarkeit von Facebook-Einträgen umsetzt. Das als "Opt-In" bekannte Verfahren soll davor schützen, dass Facebook-Einträge ohne Wissen oder Zustimmung der Nutzer öffentlich werden. Die US-Aufsichtsbehörde FTC stimmte dem im November vorgelegten Kompromiss am Freitag (10.8.) zu. Ähnliche Vereinbarungen hat die FTC auch mit Google und Myspace geschlossen.
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Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat entschieden, dass Internet-Provider die Daten der Kunden weitergeben müssen, wenn eine Rechtsverletzung vorliegt.
Nach einer am Freitag (10.8.) veröffentlichten Entscheidung müssen Internet-Provider auch bei nicht gewerblichen Verletzungen in aller Regel den Namen und die Anschrift von Nutzern mitteilen, die ein Musikstücke unberechtigt in eine Online-Tauschbörse eingestellt haben. Der Rechteinhaber wäre "faktisch schutzlos gestellt", soweit er in solchen Fällen keine Auskunft erhielte, hieß es zur Begründung. AZ: I ZB 80/11.
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Facebook bietet nun die Möglichkeit, Apps per Abo an den Nutzer zu bringen. Die Entwickler können nun Premium-Abos oder Sonderangebots-Deals anbieten. Aktualisierungen oder Premium-Inhalte können gegen eine monatliche Gebühr weitergegeben werden. Die Developer legen ihre Preise eigenständig fest und haben auch die Möglichkeit, ein kostenloses Probier-Angebot einzurichten. Bezahlt wird per Kreditkarte oder über Paypal, so das Facebook Developer-Blog. Facebook hatte die App-Abo-Aktion im Juni 2012 als Test anlaufen lassen und gleichzeitig einen zentralen App-Shop auf seiner Plattform eingerichtet.
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Google hat Änderungen in einem Blogbeitrag angekündigt, um die Websuche noch effektiver zu machen. So soll der Knowledge Graph in allen englischsprachigen Ländern zugänglich sein und künftig auch mit Googles Spracherkennung verbunden werden. Außerdem sollen persönliche Mails bei Gmail mit in die Suche einbezogen werden. Wann die Erweiterungen in Deutschland verfügbar sind, ist bisher nicht bekannt.
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Mit einem Android Smartphone und Version 2.5 der Google App "Translate" lassen sich Texte in Bildern mit dem Finger markieren und in 64 Sprachen übersetzen. Voraussetzungen hierfür sind Android 2.3 oder höher und eine Internetverbindung.
Die Bedienung der App ist einfach: Man stellt die Erkennungs- und Ausgabesprache ein, und durch Antippen des Kamerasymbols nimmt man den gewünschten Text auf. Erkannten Text unterstreicht die App, nun kann man mit dem Finger über die gewünschten Stellen wischen und der markierte Text wird übersetzt.
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Deutsche Studenten haben eine Smartphone-Software entwickelt, die Staus verhindern kann, indem sie Fahrzeuge in Echtzeit umleitet, um so die optimale Route zu fahren. Aktuell wird das Verfahren in München mit mehreren Dutzend Fahrzeugen getestet.
Die Greenway-App wurde für das Betriebssystem Windows Phone entwickelt, soll aber demnächst auch für das iPhone sowie für Android-Handys erhältlich sein. Die Studenten haben beim jährlichen Studenten-Technikwettbewerb "Imagine Cup" mit ihrer Idee sogar einen Umweltpreis gewonnen.
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Mit der „Global Business Map" für 48 Länder bietet Google nun eine Faktensammlung, um Kleinunternehmen und Mittelständlern zu zeigen, dass sie Chancen im Internet hätten. "Wir wollen Kleinunternehmen und Mittelständlern zeigen, dass das Business global geworden ist", sagte Klaas Flechsig von Google Germany. Mit der Global Business Map werden pro Land ausgewählte Fakten präsentiert, wie zum Beispiel die Veränderungen bei den Suchtrends in jedem Land in einem Vergleichszeitraum.
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Nach den Google Maps soll auch die YouTube-App aus der nächsten Version von Apples Betriebssystem iOS entfernt werden, teilte Apple mit. Die Lizenz, die YouTube-App in iOS einzuschließen, sei abgelaufen, so die Apple-Sprecherin.
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Die „Non-social-Werbeform“ können App-Entwirckler kaufen und wird nicht durch eine Aktivität des Nutzers auf dem Netzwerk ausgelöst wird. Facebook will damit das mobile Werbegeschäft ankurbeln.
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Mobile Shopping - Welche Smartphone-Apps nutzen Schnäppchenjäger? Eine aktuelle Nielsen-Studie aus den USA stellte fest, dass vor allem die etablierten Shopping-Größen wie Amazon oder eBay mit ihren Applikationen hohe Nutzungszahlen verzeichnen.
Fast die Hälfte (47 Prozent) aller US-amerikanischen Smartphone-Besitzer haben im Juni 2012 Shopping-Apps benutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Nielsen. Mehr als 45 Millionen Nutzer steuerten demnach durchschnittlich 17 Mal im Juni Apps zum Einkaufen an.
Dabei wurden die Anwendungen von eBay und Amazon am häufigsten genutzt: Diese verzeichneten 13,16 Millionen bzw.12,12 Millionen Unique User. Coupon- und Angebotsseiten wie Groupon, Shopkick und LivingSocial folgten auf den weiteren Plätzen. Dabei liegt Groupon vorn und mit 11,94 Millionen Unique Usern knapp hinter Amazon. Auch Einzelhandelsunternehmen wie Target oder Walgreens bieten mobile Anwendungen an. Hier werden jeweils unter drei Millionen individuelle Nutzer verzeichnet. Für die repräsentative Umfrage wurden in den USA mehr als 5000 Smartphone-Besitzer von Nielsen befragt.
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Im Juli führte T-Online mit 371 Millionen Visits die Liste der von IVW-geprüften Online-Angebote an. Interessant ist, dass nicht mal die Hälfte (41,48 Prozent) der insgesamt 4,24 Milliarden Page Impressions (PIs), die die Internet-Angebote von T-Online im vergangenen Monat erzielten, über die Domain T-online.de reinkamen. Etwa ein weiteres Drittel kam hingegen über Autoscout24.de zusammen.
Mit den Juli-Zahlen liefert die IVW erstmals auch Prozentangaben zur Verteilung der gesamten PIs eines Angebots auf seine Einzelbestandteile.
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Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte in einer Studie mit dem Schwerpunkt Konsumartikel von Mai bis Juni 2012 zehn bekannte Vergleichsportale in Bezug auf die Preise und die Qualität der Internetseiten. Zwischen den günstigsten Angeboten lagen große Spannbreiten mit einer Preisersparnis von durchschnittlich 15 Prozent. Bares Geld ließ sich besonders bei höherpreisigen Produkten sparen.
Testsieger und damit bestes Vergleichsportal 2012 wurde Billiger.de. Der Anbieter hatte den besten Internetauftritt mit vielfältigen Informationen und einer guten Navigation. Idealo.de erreichte den zweiten Rang und bot das beste Ergebnis im Preistest. Die Suchergebnisse des Portals waren für über die Hälfte der Produkte am günstigsten. Rang drei belegte Geizkragen.de. Zu den Stärken zählte die umfangreiche und gut strukturierte Bedienungsoberfläche mit speziellen benutzerfreundlichen Inhalten, etwa einem Preisalarm.
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Nutzerzahlen wachsen um 35 Prozent
Das mobile Internet boomt. Die Nutzerzahlen und das Datenvolumen sind im vergangenen Jahr stark angestiegen. Ende 2011 nutzten fast 29 Millionen Deutsche den Mobilfunkstandard der 3. Generation, UMTS. Das waren 7,4 Millionen oder 35 Prozent mehr als im Jahr zuvor, was dem bislang stärksten absoluten Wachstum seit Einführung des UMTS-Standards vor mehr als zehn Jahren entspricht. Noch stärker gestiegen ist das mobil übertragene Datenvolumen. Hier gab es ein Plus von 42 Prozent von 65 Millionen auf rund 93 Millionen Gigabyte. Das teilte der BITKOM heute auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur mit. „Die leistungsfähigen Smartphones und Tablet-PCs verhelfen der UMTS-Technologie zu einem zweiten Frühling“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
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eBay testet mit stationären Händlern in San Francisco einen Same-Day-Delivery-Service.
Wer über die App bei lokalen Händlern, die ihre stationären Produkte über die eBay-Tochter Milo abrufbar machten, bestellt, hält die Ware schon nach einer Stunde in den Händen. Die App ist aktuell nur für Nutzer von Apple iOS verfügbar und noch in der Testversion. Wird sie zum Erfolg, haben stationäre Händler eine reelle Chance, gegen den Wettbewerber Amazon zu bestehen, der mit dem Ausbau regionaler Logistikzentren aktuell ebenfalls vehement in Richtung Same- oder Next-Day-Delivery drängt.
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Google wird die Services Google Apps for Teams, Listen und Video for Business abschalten, so in seinem offiziellen Firmenblog.
Vor knapp einem Monat hatte Google eine erste Abschalterunde angekündigt. Im November 2011 hatte der Internetkonzern bereits das Social-Media-Experiment Buzz vom Netz genommen.
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Unter dem Titel “Wollen Sie mehr über Ihre Webseite erfahren?” hat Geschäftsführer Stephan Czysch im Juli 2012 sein erstes kostenloses E-Book veröffentlicht. Auf rund 90 Seiten werden darin die Funktionen des kostenlosen Google-Tools detailiert beschrieben.
Das E-Book richtet sich dabei an alle Webseitenbetreiber, die erfahren möchten, was die Toolsammlung eigentlich bietet und wie man sie gezielt nutzen kann.
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Der Smartphoneabsatz hat nach Schätzungen der Marktforscher von Canalys im zweiten Quartal des Jahres weltweit weiter zugelegt, besonders in China. Insgesamt haben die Hersteller von April bis Juni demnach 158,3 Millionen Smartphones ausgeliefert. Im Vergleich zum Vorjahresquartal habe der Gesamtmarkt um knapp 47 Prozent zugelegt, lt. Marktforschungsunternehmen. Weltmarktführer bleibt auch Canalys zufolge Samsung mit 31 Prozent Marktanteil, gefolgt von Apple, Nokia, HTC und RIM.
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Im milliardenschweren Patentprozess zwischen Apple und Samsung sind weitere Einzelheiten über die internen Abläufe und Ausgaben der weltgrößten Technologie-Konzerne bekanntgeworden, u.a. dass insgesamt 647 Millionen Dollar in die Werbung für das iPhone, dass seit zwei Jahren auf dem Markt ist, gesteckt habe. Auch für die zwei Jahre alte iPad-Linie seien mehr als 457 Millionen Dollar ausgegeben worden.
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Das Karriere-Netzwerk hat seine Zahlen für das zweite Quartal bekanntgegeben. Demnach konnte es seinen Umsatz beinahe verdoppeln, auf 228 Millionen Dollar, während der Gewinn von 4,5 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum auf 2,8 Millionen Dollar zurückging. Der Gewinnrückgang wird unter anderem auf Aktien, die die Mitarbeiter erhalten haben, zurückgeführt.
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Plötzlich und unerwartet verstarb am 19. Juli im Alter von erst 59 Jahren Werner Hannig, der langjährige Redaktionsleiter und Prokurist des Greven´s Adreßbuch-Verlags Köln. Hannig war mehr als 30 Jahre für den Kölner Verlag tätig. Er hat während seiner langen erfolgreichen Arbeit nicht nur im Verlag selbst, sondern auch im Kollegenkreis innerhalb des [vdav] hohe Wertschätzung, Anerkennung und Vertrauen erworben. Hannig war in mehreren Gremien tätig, die den Weg für eine erfolgreiche Zukunft unsere Medien geebnet haben. An diesem Erfolg hatte Werner Hannig großen Anteil.
Wir haben mit Werner Hannig einen engagierten und kollegialen Fachmann verloren, sein Verlust hinterlässt in jeder Beziehung eine große Lücke. Wir werden sein Andenken stets in hohen Ehren und in dankbarer Erinnerung halten.
Unsere Anteilnahme gilt seiner Gattin, seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen. Der Vorstand und die Geschäftsführung des [vdav] trauern mit ihnen um einen wertvollen Menschen und Kollegen.
Google geht den nächsten Schritt bei der mobilen Suche auf Smartphones und Tablets: "Google Handwrite" erkennt die Handschrift . Das erspart dem Nutzer die winzige Handy- oder die Bildschirmtastatur. Google programmierte das Werkzeug für Android Smartphones und Tablets sowie für Apples neuestes Betriebssystem iOS5 - und in 27 verschiedenen Sprachen. Googles Handwrite ist noch in der Testphase und zeigt ein Demo-Video.
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BarPay - Online bestellen, bar bezahlen ist jetzt offiziell in Deutschland verfügbar mit dem neuen Bill Payment System der EZV Gesellschaft für Zahlungssysteme.
Die angeschlossenen Online-Shops übermittelns ihren Kunden einen individuellen Barcode, der an entsprechend ausgestatteten Kassen von Tankstellen, Shops und Kiosken etc. beglichen werden kann. Die Bezahlung erfolgt in Bar - ohne vorherige Registrierung, Kreditkarte, Vorkasse-Überweisung oder Nachnahme.
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Microsoft hat seinen neuen Webmail-Dienst Outlook.com präsentiert, der den bestehenden Microsoft-Dienst Hotmail ersetzt. Hotmail war einer der ersten auf dem Markt und konkuriert mit Googels Gmail-Dienst. Der Konkurrent soll mit vielen neuen Funktionen ausgestochen werden.
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Zur Stärkung der Marke eröffnet Samsung einen Flagship-Store in Deutschland. Das geht aus einer Pressemitteilung einer Immobilienfirma hervor. Geplant ist ein Geschäft mit 700 Quadratmetern in der ersten Etage. Einen Eröffnungstermin wurde nicht genannt.
Konkurrent Apple betreibt bereits Stores in München, Hamburg, Dresden, Sulzbach und Oberhausen mit eigenen Läden vertreten. Ein weiterer Apple-Store ist in Berlin am Kurfürstendamm geplant.
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Google hat das Social-Marketing-Unternehmen Wildfire aufgekauft - Googles Werbekunden soll es dabei helfen, mit ihren eigenen Kunden und Interessenten im Gespräch zu bleiben und bessere Inhalte zur Verfügung zu stellen.
Rund 250 Millionen Dollar kostet angeblich die Übernahme. Wildfire ist ein knapp vier Jahre altes Unternehmen, das anderen Firmen dabei hilft, ihre Social-Media-Aktivitäten zu optimieren - auf Google+, aber auch auf Twitter, Pinterest, YouTube, LinkedIn und nicht zuletzt Facebook. Dazu bietet Wildfire unter anderem eine Plattform zur Verwaltung von Apps, Tweets, Videos, Werbung und mehr.
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Das Hamburger Start-up kwizzme.com startet ab dem 1. August 2012 die E-Commerce-Plattform: Händler reagieren auf Gesuche von Kunden: "Kwizzme.com funktioniert wie ein schwarzes Brett", erklärt Gründer und CEO Torsten Ostmeier. "Äußere ich einen Wunsch, erhalte ich persönliche Angebote. Biete ich etwas an, sehe ich die Wünsche, die zu meinem Angebot passen." Der Vorteil des Portals sei eine kombinierte Suche und regionale Händler und Dienstleister sollen davon profitieren.
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MediaMind und die Omnicom Media Group (OMG) haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel ist es, sich mit Hilfe der Technologiepartnerschaft beim Kampagnen- und Datenmanagement zu verbessern. Beide Unternehmen wollen die Effektivität von Kampagnen über einen einfachen Workflow für Fernsehen und Onlinemedien mit neutralen Third Party Tools optimieren. Werbetreibende Kunden von OMG haben durch die Partnerschaft des Unternehmens mit MediaMind die Möglichkeit, Zielgruppen auf allen Bewegtbildkanälen über eine Kampagnendistributionsplattform zu erreichen.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) warnen vor einem besonders aggressiven Windows-Verschlüsselungstrojaner, der im Namen der Bundespolizei, der GVU oder anderer Organisationen den Zugriff auf den Rechner versperrt. Der Nutzer wird aufgefordert, ein Lösegeld in Hohe von 50 bis 100 Euro über die anonymen Bezahlverfahren Ukash oder Paysafecard zu zahlen.Der Trojaner vershlüsselt noch reihenweise Dateien auf der Festplatte und wird über Spam verteilt.
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- Neues Gesetz gegen Abzocke im Internet tritt in Kraft
- Internetnutzer sollten trotzdem die gebotene Vorsicht walten lassen
- BITKOM gibt die wichtigsten Tipps
Internetnutzer sollten auch nach dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes gegen Kostenfallen im Internet am 1. August bei Online-Transaktionen die gebotene Vorsicht walten lassen. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM hin. „Das neue Gesetz gegen Kostenfallen im Web bringt mehr Klarheit und verringert die Risiken, kann aber keinen absoluten Schutz vor Betrug bieten“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Wer mit betrügerischer Absicht oder krimineller Energie im Internet Geschäfte machen will, wird sich von dem Gesetz ebenso wenig beeindrucken lassen wie unseriöse Anbieter mit Sitz außerhalb Deutschlands.“ Die neuen Regelungen sehen unter anderem vor, dass Verbraucher in Deutschland bei Online-Bestellungen ausdrücklich auf die Kostenpflicht hingewiesen werden und auf einen entsprechend beschrifteten Knopf drücken müssen, ehe es zum Vertragsschluss kommt.
BITKOM sieht in dem Gesetz vor allem eine Möglichkeit, gegen so genannte Abo-Fallen im Internet vorzugehen. Dabei versuchen Betrüger, mit vermeintlichen Gratis-Inhalten abzukassieren. Sie schieben Besuchern, die sich auf ihren Seiten registrieren, im Kleingedruckten kostenpflichtige Abonnements unter. Solche Seiten locken mit Unterhaltungsangeboten, praktischen Tipps oder Produkten zum Nulltarif – von Witzen über Hausaufgabenhilfen bis zu angeblicher Gratis-Software. „Internetnutzer können sich vor Abo-Fallen in den meisten Fällen wirksam schützen“, betont Rohleder. „Am besten beugt man vor, indem man ohne triftigen Grund keine Kontakt- oder Zahlungsdaten angibt, dubiose Angebote grundsätzlich meidet und das Kleingedruckte liest.“
Hier die Tipps des BITKOM, wie man Kostenfallen aus dem Weg geht und wie Nutzer reagieren können, wenn sie zur Kasse gebeten werden:
1. Vorsicht mit persönlichen Daten
Internetnutzer sollten ein gesundes Misstrauen zeigen, wenn sie für angeblich kostenlose Web-Inhalte oder bestimmte Dienstleistungen Namen und Adresse angeben sollen. Das gleiche gilt für Telefonnummern, E-Mail-Adressen und erst recht für Bank- und Kreditkartendaten. Für die Lektüre oder den Download von Gratis-Inhalten sind diese Daten in aller Regel nicht nötig. Wenn Sie Zweifel an der Seriosität haben und befürchten, Ihre Angaben könnten missbraucht werden: Finger weg!
2. Das Kleingedruckte lesen
Bei manchen Angeboten ist es notwendig, Namen und Adresse anzugeben – etwa, wenn Sendungen per Post zugestellt werden sollen. Insbesondere bei unbekannten Anbietern sollten Kunden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und andere klein gedruckte Textpassagen aufmerksam lesen. Dort sollten keine versteckten Zahlungsverpflichtungen enthalten sein. Ein Zeichen für Seriosität ist ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Verantwortlichen. Zudem sollte eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer für Rückfragen angegeben sein.
3. Im Zweifel nicht zahlen
Wer Geld verlangt, muss einen Vertragsabschluss nachweisen können. Nutzer von Webseiten sollten nicht zahlen, wenn sie sich getäuscht fühlen. Ein Vertrag kommt nur zustande, wenn die Kunden über die Bedingungen des Angebots informiert sind und diese bewusst akzeptieren. Das muss der Anbieter nachweisen können. Gerichte haben entschieden, dass bei fehlenden oder versteckten Preisangaben kein Vertrag zustande kommt. Internetsurfer sollten sich nicht beeindrucken lassen, wenn mit Anwälten, Inkasso, einer Zwangsvollstreckung oder Strafanzeige gedroht wird. Hier wird in den allermeisten Fällen lediglich eine Drohkulisse aufgebaut. Rechtlich gesehen haben die Falschspieler kaum Chancen, es kommt fast nie zu Gerichtsprozessen. Nutzer, die voreilig zahlen, erkennen die unseriösen Verträge dagegen an und können sich nicht mehr wehren.
4. Vertrag bestreiten und Widerrufsrecht nutzen
Internetnutzer sind nicht verpflichtet, auf nachweislich unseriöse Forderungen einzugehen. Wer sicher gehen will, sollte aber den vom Anbieter behaupteten Vertrag für alle Fälle anfechten und hilfsweise auch im Rahmen des Widerrufsrechts widerrufen. Musterbriefe halten die Stiftung Warentest und die Verbraucherzentralen Im Internet bereit. Tipp: Den Brief am besten per Einschreiben mit Rückschein versenden und keine persönlichen Daten angeben, die der Anbieter noch nicht kennt. Lassen Sie sich aber nicht auf einen langen Schriftwechsel mit Abzockern ein. Übrigens: Das Widerrufsrecht bleibt bei Abo-Fallen meist über die gesetzliche 14-Tages-Frist hinaus gültig.
5. Mahnbescheid widersprechen
Hartnäckige Bauernfänger lassen ihren Opfern einen gerichtlichen Mahnbescheid zustellen. Das bedeutet nicht, dass die Forderung berechtigt ist, aber die Empfänger müssen reagieren. Sie haben zwei Wochen Zeit, dem Bescheid schriftlich zu widersprechen. Rechnen Sie die Postlaufzeit ein. Eine Begründung muss nicht angegeben werden. Der Widerspruch reicht meist, Betrüger reichen in der Regel keine Klage mehr ein.
6. Eltern haften nicht für Kinder
Kinder und Jugendliche unter 18 dürfen keine teuren Abo-Verträge schließen, wenn ihre Eltern nicht einwilligen. Ohne Zustimmung ist ein solcher Vertrag wirkungslos, und die Eltern müssen nicht zahlen. Das gilt zumindest dann, wenn der geforderte Betrag über ein übliches Taschengeld hinausgeht. Selbst wenn Minderjährige ihr Alter falsch angegeben haben, haften Eltern nicht. Nach Meinung von Experten ist es Sache der Anbieter von Web-Inhalten, für eine effektive Alterskontrolle zu sorgen.
[PM BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 1.8.2012]
Gestern hat der wohl der spektakulärste und wichtigste Prozess des US-Konzerns Apple gegen den Wettbewerber Samsung in Kaliforniern begonnen. Es geht um die Frage, wer Smartphones und Tablets erfunden hat, um geklaute Ideen und abgekupferte Designs, um Verkaufsverbote und Importstopps. Ein Urteil wird nicht vor Mitte August erwartet. Mehr als 2,5 Millliarden Dollar Schadensersatz fordert Apple von Samsung. Das Urteil wird die künftige Vorherrschaft im Smartphone-Markt mitbeeinflussen.
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Trotz der zwischenzeitlich vorgenommenen Veränderungen steht der Hightech-Verband BITKOM dem neuen Gesetz für ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger weiterhin kritisch gegenüber. Zum aktuellen Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder:
“Wir sehen, dass die Bundesregierung zahlreiche Kritikpunkte von Unternehmen, Bloggern und Internetexperten aufgegriffen und ihren Gesetzentwurf entsprechend angepasst hat. Gleichzeitig bleibt die Frage unbeantwortet, weshalb in Deutschland eine neue Abgabe auf innovative Internetdienste eingeführt werden soll, die es so in keinem anderen Land der Welt gibt. Damit werden die Leistungsträger der digitalen Wirtschaft bestraft. Junge innovative Unternehmen werden so von Deutschland abgeschreckt.“
„Schon heute können Verlage ihre Publikationen mit Hilfe einer einfachen technischen Routine ganz aus den Suchergebnissen von Suchmaschinen ausnehmen lassen und auch so genannte Snippets verhindern. Dafür braucht es kein neues Gesetz und keine neue Abgabe.“
„Mit dem aktuellen Gesetzentwurf ist niemand zufrieden. Es gibt weder einen gesellschaftlichen noch einen politischen Konsens über die Notwendigkeit dieses neuen Schutzrechtes und der sich daraus ableitenden Abgaben. Die Diskussion darüber muss jetzt in der notwendigen Breite geführt werden, bevor erneut ein von allen Seiten kritisiertes Gesetz durch den Bundestag gepaukt wird“, sagte Rohleder.
Laut dem Gesetzentwurf sollen auch kleine Teile von journalistischen Texten (so genannte Snippets) explizit geschützt werden. Darunter können selbst Links fallen, welche die Überschrift eines Artikels beinhalten. Die wahrscheinliche Folge: In Suchmaschinen werden die Suchergebnisse von Presseseiten künftig entweder nicht mehr mit gewohnten Teasern versehen oder gar nicht mehr gelistet werden. Das könnte erst nach einem Jahr geschehen, wenn das geplante Leistungsschutzrecht abgelaufen ist. [PM BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 31.7.2012]
Microsofts Internet-Suchmaschine Bing hat die Social Sidebar eingeführt, mit der bei Suchanfragen auch Freunde befragt werden können. Bei einer Suchanfrage können nun bis zu fünf Facebook-Freunde gleichzeitig ausgewählt werden. Die Suchanfrage wird dann auf der Facebook-Timeline des Suchenenden gepostet und die Ausgewählten werden informiert, so dass sie dazu Stellung beziehen oder Tipps abgeben können.
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Facebook hat über seine Marketing-Seite einen Ratgeber für sein Anzeigenformat Page Post Ad veröffentlicht., der dabei helfen soll, effektivere Anzeigen in der Social Media Community zu schalten. Page Post Ads bewerben die Posts, die man auf seiner eigenen Facebook Page veröffentlicht hat.
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Microsoft hat den Verkaufsstart seiner neuen Tablet-PCs Surface bekannt gegeben. In seinem Bericht an die Börsenaufsicht für das vergangene Geschäftsjahr heißt es: "Die nächste Generation unseres Betriebssystems, Windows 8, wird am 26. Oktober 2012 erhältlich sein. Zur gleichen Zeit werden wir mit dem Verkauf von Surface beginnen, eine Hardware, die von Microsoft entwickelt und hergestellt wurde."
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Facebook hat jetzt auch hierzulande sein App-Zentrum geöffnet. Mitglieder der Plattform erreichen es über den Link in der Navigationsleiste links, es lässt sich auch direkt über www.facebook.com/appcenter aufrufen. Im Juni hatte Facebook sein App Center zunächst nur für US-amerikanische Nutzer geöffnet.
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Die Facebook-Bilanz für das zweite Quartal 2012 nach dem Börsengang wurden bekannt gegeben. Facebook wies zwar einen im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal um 32 Prozent auf 1,184 Milliarden US-Dollar gestiegenen Umsatz aus. Der Nettoverlust betrug aber 157 Millionen US-Dollar nach 240 Millionen US-Dollar Gewinn im Vorjahresquartal.
Den Nettoverlust begründet Facebook vor allem mit der Bilanzierung der Mitarbeiteraktien, die im Zuge des Börsengangs ausgegeben wurden. Der Gewinn unter Ausschluss solcher Einmalbelastungen betrug 295 Millionen US-Dollar, im gleichen Quartal des Vorjahrs lag er noch bei 285 Millionen US-Dollar.
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Google, Facebook, eBay und Amazon wollen sich an einer Allianz von Internetunternehmen beteiligen, die sich politisch offenes, innovatives und freies Internet und gegen staatliche Regulierung einsetzen will. Das berichtet das US-Magazin The Hill unter Berufung auf eingeweihte Kreise.
Die Internet Association will im September ihre Arbeit aufnehmen und dann auch die Mitglieder bekannt geben, heißt es weiter in der Mitteilung. Die Allianz versteht sich als "geeinte Stimme" der Internetwirtschaft, die die Interessen der führenden Unternehmen und ihrer weltweiten Nutzerschar vertreten und sich in der Politik für ihre Ziele einsetzen.
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Eine Gewinnsteigerung von fast 50 Prozent: Samsung hat dank des Smartphone-Booms ein Rekordergebnis erzielt. Im zweiten Quartal stieg der Überschuss um 48 Prozent auf 5,2 Billionen Won (etwa 3,7 Milliarden Euro), teilte der südkoreanische Technologiekonzern am Freitag mit. So viel verdiente der Weltmarktführer bei Handys, Speicherchips und Fernsehern noch nie in einem Vierteljahr.
Der Konzern profitiert vor allem von der weiterhin starken Nachfrage nach Smartphones der Galaxy-Reihe - und setzt sich damit immer stärker von Apple ab. Nach Berechnungen von Marktforschern verkaufte Samsung im vergangenen Quartal mit schätzungsweise 52 Millionen Geräten doppelt so viele Smartphones wie der Konkurrent. Apple hatte zum zweiten Mal binnen einen Jahres mit seinen Quartalszahlen die hochgesteckten Erwartungen verfehlt.
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Nach Car2go und MyTaxi erweitert Daimler sein Online-Portfolio im Bereich der Mobilitätsdienstleistungen und steigt bei "Mitfahrgelegenheit.de" ein. Der Autobauer kauft sich für mehrere Millionen Euro beim Mutterunternehmen Carpooling.com ein. Das Kapital soll überwiegend zur Entwicklung neuer Apps sowie zur Expansion in Amerika eingesetzt werden.
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Paid Search Ads - so heißt der neue Dienst, über den sich Händler künftig gezielt aufmerksam machen können. Mit den sogenannten "Promoted Updates" werden Foursquare-Nutzer nach Location und Vorlieben angesprochen. Die Kosten für die neue Werbeplattform sind allerdings noch nicht bekannt.
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- 71 Prozent der mittelständischen ITK-Anbieter erzielen Umsatzplus im 2. Quartal
- Positiver Ausblick auf das gesamte Geschäftsjahr 2012
- Unternehmen schaffen zusätzliche Arbeitsplätze
Das Geschäftsklima im IT-Mittelstand bleibt trotz der internationalen Schuldenkrise gut. Das hat die aktuelle Konjunkturumfrage des BITKOM unter mittelständischen Anbietern von Produkten und Diensten der Informationstechnik und der Telekommunikation ergeben. 71 Prozent der kleinen und mittleren ITK-Unternehmen verzeichneten im zweiten Quartal steigende Umsätze, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. „Das BITKOM-Mittelstandsbarometer sank zwar von den früheren Spitzenwerten um sieben Zähler auf 57 Punkte, es bewegt sich aber weiter auf hohem Niveau“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn. „In einem unsicheren konjunkturellen Umfeld laufen die Geschäfte der mittelständischen ITK-Unternehmen gut.“ Insbesondere bei den professionellen Anwendern sei die Nachfrage nach neuen IT-Lösungen hoch. Im Mittelpunkt vieler IT-Projekte stehen aktuell Themen wie Cloud Computing, Business Intelligence oder die Einbindung mobiler Endgeräte in die IT-Umgebung von Organisationen.
Nach den Ergebnissen der Quartalsumfrage liefen die Geschäfte bei den mittelständischen Anbietern von Software und IT-Services am besten: 74 Prozent der befragten Unternehmen erzielten im zweiten Quartal ein Umsatzplus. Bei den Herstellern von IT-Hardware waren es 58 Prozent. Sehr gut schätzen die Unternehmen die Aussichten für das Gesamtjahr ein. Mit 74 Prozent rechnen fast drei Viertel der mittelständischen IT-Anbieter im Geschäftsjahr 2012 mit einem Umsatzplus. Dies wirkt sich positiv auf die Personalplanung der mittelständischen ITK-Anbieter aus. 63 Prozent der befragten Unternehmen planen, im laufenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. 23 Prozent wollen die Beschäftigung stabil halten und nur 14 Prozent müssen voraussichtlich Stellen abbauen. Bonn: „Die mittelständischen ITK-Unternehmen bieten sowohl dem Nachwuchs als auch erfahrenen Fach- und Führungskräften exzellente Perspektiven.“ [PM BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 26.7.2012]
Unternehmen, Verbände und Freiberufler können ab sofort mediale Inhalte wie Videos, Bilder und PDF-Dokumente in ihrem XING Unternehmensprofil einstellen. Somit lassen sich Dienstleistungen, die eigene Arbeitgebermarke oder Produkte noch anschaulicher präsentieren. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichen Unternehmen mit einer professionellen Präsenz auf XING über 5,5 Millionen Fach- und Führungskräfte – so viele wie in keinem anderen beruflichen Netzwerk. Die Unternehmensprofile lassen sich auch für Suchmaschinen wie Google freigegeben, um auf diese Weise die Reichweite um ein Vielfaches zu erhöhen.
Attraktive Online-Reputation aufbauen und aktiv steuern
Über 100.000 Nutzer pflegen bereits ein XING Unternehmensprofil – Freiberufler, kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch große Firmen wie der Software- und IT-Dienstleister DATEV nutzen die Präsenz, um potenzielle wie bestehende Kunden anzusprechen oder um sich als attraktiver Arbeitgeber zu zeigen.
„Seit 2010 nutzen wir ein Unternehmensprofil bei XING in der Unternehmenskommunikation“, sagt Christian Buggisch, Leiter Corporate Publishing bei DATEV. „Deshalb freut es uns, dass wir nun auch die Möglichkeit haben, multimediale Inhalte veröffentlichen zu können. Wir sind gespannt, wie das neue Feature bei unseren Abonnenten ankommt.“
Der neue Bereich für Videos, Bilder und PDF-Dokumente ist direkt auf der Startseite der jeweiligen XING Unternehmensprofile eingebunden und sorgt somit auf den ersten Blick für eine umfassende und aussagekräftige Firmenpräsenz. Der Editor eines Unternehmensprofils kann Bilder- und PDF-Dateien direkt hochladen sowie auf Videos von YouTube und Vimeo verlinken. Besucher des Unternehmensprofils können dann die einzelnen Elemente – samt Kurzbeschreibung – direkt im Profil aufrufen.
„Das Internet ist das Informationsmedium Nummer eins für viele Deutsche. Daher ist ein guter Ruf im Netz essenziell für Unternehmen und Dienstleister aller Größen und Branchen. Mit dem Einbinden von Videos und Bildern kann jedes Unternehmen auf XING nun noch gezielter und anschaulicher Informationen aufbereiten und darüber seine Reputation aufbauen und steuern“, erklärt Stefan Schmidt-Grell, Director Marketing bei der XING AG.
XING bietet drei verschiedene Unternehmensprofil-Varianten. Im kostenlosen BASIS-Profil können bis zu zwei Bilder oder PDFs eingestellt werden, im STANDARD-Profil sind bis zu zehn Elemente beinhaltet, während im Unternehmensprofil-PLUS bis zu 30 Elemente – darunter auch Videos – abgebildet werden können.
Schnelle und einfachere Textbearbeitung
Um Nutzern eines XING Unternehmensprofils die Bearbeitung von Texten zu vereinfachen, steht jetzt neben der gewohnten HTML-Maske auch ein Rich Text Editor zur Verfügung. So lassen sich auch ohne HTML-Kenntnisse grundlegende Formatierungen am Text vornehmen. [PM XING AG, 26.7.2012]
Wie Demos Parneros, Präsident der Bürobedarfs-Kette Staples gegenüber Reuters bekannt gab, plant Amazon offenbar die Entwicklung einiger neuer Tablets. Staples verkauft unter anderem das Kindle Fire. Bei den neuen Geräten könnte es sich um Modelle mit unterschiedlichen Größen handeln, darunter auch ein 10-Zoll-Modell. Auch ein Kindle Smartphone wird erwartet.
Amazon stellt eigene Tablets her, um seinen Verkauf von MP3s, Filmen, Apps und Spielen zu steigern und damit den sinkenden Umsätzen mit Produkten wie CDs oder DVDs entgegenzuwirken.
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Wer im Internet Zahlungen für andere abwickelt, braucht dafür eine Erlaubnis - das verlangt die Finanzaufsicht BaFin. Dabei ist nicht eindeutig, wer eine Lizenz benötigt: Ebay braucht eine, MyTaxi nicht, Amazon und Rakuten vielleicht. Die Finanzaufsicht spricht von "Unklarheiten im Einzelfall".
Brauchen Online-Händler also eine Lizenz von der BaFin? Müssen sie strenge Auflagen zur Geldwäscheprävention erfüllen? Unter Umständen fallen deutsche E-Commerce-Plattformen unter das Gesetz über die Beaufsichtigung von Zahlungsdiensten (ZAG).
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Die größte Wachstumsstory im Internet? Nicht Google, nicht Amazon, nicht Facebook und auch nicht eBay.
Baidu, die chinesische Suchmaschine wuchs im abgelaufenen Quartal um 70 Prozent. Auch die Umsätze legten um 60 Prozent zu. Die zuletzt etwas zurückgefallene Baidu-Aktie zog daraufhin nachbörslich um über fünf Prozent zu.
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Einen Teilerfolg für Apple im Tablet-Designstreit gegen Samsung: Der 20. Zivilsenat des Düsseldorfer Oberlandesgerichts sprach am Dienstag in einer Einstweiligen Verfügung ein europaweites Verkaufsverbot für das Samsung Galaxy Tab 7.7 aus. Hingegen scheiterte Apple erneut in dem Eilverfahren, ein bundesweites Vertriebsverbot für das modifizierte Modell Galaxy Tab 10.1N zu erreichen.
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Die Einwohner in New York, Los Angeles und Washington zahlen für ihre Internet-Anschlüsse höhere Preise als die in vergleichbaren ausländischen Städten – und bekommen langsamere Verbindungen. Dies geht aus einer Studie des Open Technology Institute der New America Foundation hervor, die High-Speed-Internet-Angebote in 22 Städten untersuchte.
Bei den Triple-Play-Angeboten schnitt die lettische Hauptstadt Riga am besten ab, gefolgt von Seoul und Paris. Das Angebot von TeleColumbus in Berlin landete auf Rang zwölf. Beste amerikanische Stadt ist San Francisco auf Rang 33.
Bei der Frage, wo man den besten Service für 35 Dollar erhält, belegt das Angebot von 3 in HK in Hongkong Platz eins. In dieser Kategorie schaffte es immerhin San Francisco gemeinsam mit Tokio auf Platz zwei. Kabel Deutschland in Berlin kommt auf Rang acht, New York und Washington folgen auf den Plätzen 15 und 16, Los Angeles liegt auf Rang 20.
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Facebook hat das Team des Softwareunternehmens Acrylic übernommen, Entwickler der iOS-Anwendungen Wallet und Pulp. Das Team werde von Vancouver in Kanada nach San Francisco in den USA übersiedeln, um sich Facebook anzuschließen. Der Preis für die Übernahme wurde nicht verkündet.
Facebook hatte angegeben, dass sich die steigende Zahl an mobilen Zugriffen künftig negativ auf Werbe-Erlöse und Umsätze auswirken könnte. Um dem entgegenzuwirken und das Know-how für mobile Anwendungen zu vergrößern, hatte Facebook zuletzt auch das Unternehmen Spool übernommen.
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Holtzbrinck Ventures investiert in Social-Gifting-Dienst Dropgifts. Mit Hilfe einer Facebook-App will das Berliner Team Facebook-Nutzern ermöglichen, Gutscheine von Onlineshops auf Profilen von Freunden zu verschenken. Mit DropGifts setzt Holtzbrinck seine E-Commerce-Strategie nach Investments bei Zalando und Groupon fort. Zuvor hatte T-Venture ebenfalls einen siebenstelligen Betrag in den sogenannten Social-Gifting-Dienst investiert.
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Um 3,1 Prozent auf 128 Milliarden US-Dollar sind die weltweiten Werbeausgaben im ersten Quartal 2012 gestiegen.
Das Vertrauen in Stabilität und Wirtschaft kehrt zurück. Im Mittleren Osten und Afrika stiegen sie um 23,3 Prozent, in Ägypten sogar um 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Zuwächse verzeichnet auch Lateinamerika (9,6 Prozent), Nordamerika (2,1 Prozent) und der asiatisch-pazifische Raum (plus 1,7 Prozent). Einzig Europa verzeichnet einen Rückgang der Werbeinvestitionen um 1,4 Prozent, wobei die von der Rezession am stärksten betroffenen Länder die höchsten Einbußen hinnehmen mussten.
Fernsehen, Zeitungen, Radio, Außenwerbung, Internet und Kinowerbung profitierten alle von der gestiegenen Werbelust. Vor allem die Internetwerbung erreichte mit einem Plus von 12,1 Prozent im ersten Quartal die höchsten Zuwachsraten. Die Mehrheit der weltweiten Werbeausgaben fließt aber nach wie vor ins Fernsehen.
Bei den Branchen liegt der Handel vorne, seine Werbeausgaben stiegen weltweit um 10,8 Prozent. Aber auch die Telekommunikationsanbieter legten ordentlich zu: sie investierten 7,8 Prozent mehr in Werbung. Den größten Anteil der weltweiten Werbespendings nehmen mit 23,4 Prozent die Fast Moving Consumer Goods (FMCG) ein, gefolgt mit einem größeren Abstand von der Unterhaltungsbranche mit 12,1 Prozent.
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Der finnische Handyhersteller Nokia will seine neuen Lumia-Smartphones per Exklusivverträge an ausgewählte Mobilfunkbetreiber verkaufen. Mit dieser Verkaufsstrategie hatte Apple mit dem iPhone Erfolg. Bislang hatte Nokia versucht, neue Handys über alle möglichen Vertriebswege an die Kundschaft zu bringen. Mit der neuen Strategie erhofft sich der Konzern eine stärkere Verkaufsunterstützung durch den Vertrieb der Netzbetreiber.
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Software-AG-Chef Kamyar Niroumand wurde bereits Anfang Juli von seinen Aufgaben freigestellt. Damit bestätigte die Software AG einen Vorabbericht der Financial Time Deutschland, die den Abgang des 52-jährigen Managers, der die Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz leitete, gemeldet hatte. Niroumand war vor 2 Jahren zum Bereichsvorstand für die DACH-Region ernannt worden – werde künftig aber einen CEO-Posten in einem anderen Unternehmen übernehmen, hieß es in der Erklärung der Software AG.
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Die Deutsche Telekom vertreibt das iPhone 4S in Deutschland nun ohne Netzsperre. Somit ist das Gerät für Neukunden nicht mehr länger auf SIM-Karten des Netzbetreibers begrenzt. Diese Änderung gilt auch auch für das iPhone 4 mit 8-GB-Speicherplatz. Bei der Aktivierung erfolgt automatisch die Entsperrung über iTunes.
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Der US-Konzern Apple ist von einem britischen Gericht verurteilt worden, die Öffentlichkeit - unter anderem in Form von Anzeigen - auf einen Richterspruch aufmerksam zu machen, wonach Samsung bei seinem Tablet Galaxy nicht das Design des iPad kopiert hat.
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Berlin sucht Kooperationspartner für ein kostenlos zugängliches WLAN in der Stadt. "Freie WLAN-Netze sind die Schienen der Informationsgesellschaft", erklärte Senatskanzlei-Chef Björn Böhning. Kompetente Unternehmen und Institutionen seien eingeladen, sich bis 30. Oktober mit ihren Ideen, Konzepten und Vorstellungen zu beteiligen.
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Bodnet "Grum" soll für ein Fünftel des weltweiten Aufkommens an unerwünschten Spam-Mails verantwortlich gewesen sein. IT-Sicherheitsexperten erklärten es seien Server in den Niederlanden, Panama, Russland und der Ukraine abgeschaltet worden.
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Die EU-Kommission verklagt Deutschland, weil es die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung nicht umgesetzt hat. Die Klage war im Mai angekündigt worden.
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Einen speziellen Dienst zum automatischen Unkenntlichmachen von Gesichtern bietet YouTube an. Beim Hochladen eines Videos kann der Nutzer mit einem Klick die Technik starten. Anschließend sucht der Dienst in dem Clip menschliche Gesichter. Als solche erkannte Objekte erscheinen dann im bearbeiteten Video verschwommen.
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Apple ist am Landgericht Düsseldorf gescheitert, ein Verkaufsverbot gegen das Motorola-Tablet Xoom durchzusetzen. Apple hatte geklagt, weil das Xoom seinem eigenen Tablet iPad zu ähnlich sei. Die Richter sahen das anders: Motorola verletze die für Apple geschützten Geschmacksmuster nicht.
Beide Seiten können gegen das Urteil nun in die nächste Instanz gehen, das Oberlandesgericht. Dort soll am 24. Juli auch eine Entscheidung über die Klage von Apple gegen Samsung fallen. Dabei geht es um das Tablet Galaxy 10.1 N. Auch diesem Modell hatte das Landgericht in erster Instanz eine ausreichende Unterscheidbarkeit vom iPad bescheinigt. Es war entwickelt worden, nachdem der Verkauf einer Vorgängerversion tatsächlich wegen zu großer Ähnlichkeit mit Apples Produkt untersagt worden war.
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Wer Windows benutzt, kann beim Surfen den Browser frei wählen. Dieses Versprechen hat Microsoft im Jahr 2009 gegeben - doch der Konzern hält sich angeblich nicht daran, das behauptet die EU-Kommission und droht Microsoft mit Konsequenzen.
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Microsoft-Vorstandschef Steve Ballmer hat eine auf Tablet-Computer zugeschnittene Version des Office-Pakets vorgestellt. Das neue Microsoft Office 15 reagiert auch auf das Berühren eines Bildschirms.
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Das Hamburger Startup myTaxi.de, das Taxifahrten per App vermittelt, bietet ab sofort ein mobiles Bezahlsystem an, das einen direkten Abrechnungsprozess im Taxi ermöglicht – ohne Bargeld oder Kreditkarte, einfach nur über Smartphone.
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- Studie: Deutschland in der EU nur noch auf Rang 10
- BITKOM: Informatik sollte Pflichtfach an Schulen werden
Deutschland ist bei Computer-Kenntnissen im internationalen Vergleich zurückgefallen. 2008 lag Deutschland auf Platz vier der EU-Rangliste. Damals verfügten 60 Prozent der Bundesbürger über mittlere bis gute Computer-Kenntnisse. Diese Quote ist nun leicht auf 58 Prozent gefallen. Das reicht derzeit nur noch für Rang zehn in der EU, viele Länder sind vorbeibezogen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM heute unter Bezug auf eine Erhebung der EU mit. An der Spitze liegen Island mit 77 Prozent und Luxemburg mit 75 Prozent. Im Durchschnitt der 27 Mitgliedsländer verfügt gut die Hälfte (52 Prozent) der EU-Bürger über mittlere bis gute PC-Kenntnisse. Das ist eine Steigerung im Vergleich zu 2008 um 5 Prozentpunkte.
Der Fachkräftemangel bleibt das größte Wachstumshemmnis der Branche. Mehr als jedes zweite Unternehmen (54 Prozent) will in diesem Jahr zusätzliches Personal einstellen. Zwei Drittel der Unternehmen (63 Prozent) leiden nach eigenen Angaben aber darunter, für offene Stellen nicht das geeignete Personal zu finden. Das ergab eine aktuelle Umfrage des BITKOM unter seinen Mitgliedsunternehmen. Laut BITKOM gibt es in Deutschland derzeit rund 38.000 offene Stellen für IT-Spezialisten, die nicht oder nur sehr schwierig zu besetzen sind. Aus BITKOM-Sicht müssen mehr junge Menschen für die technische Themen, Ausbildungen und Studiengänge begeistert werden. Außerdem solle Informatik als Pflichtfach in der Sekundarstufe II eingeführt werden. Ziel des BITKOM ist, die Zahl der Studienabgänger und Auszubildenden im Technologiesektor zu steigern. Zudem will BITKOM mehr Frauen für die Hightech-Branche gewinnen.
Zur Methodik: Grundlage für die Angaben ist eine Auswertung von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Für den EU-Vergleich zu Computer-Kenntnissen wurden Frauen und Männer zwischen 16 und 74 Jahren in allen Mitgliedsstaaten repräsentativ befragt. In Interviews mussten sie Angaben zu ihren Fähigkeiten im Umgang mit dem PC machen. Kriterien waren unter anderem die Nutzung von Kalkulationstabellen sowie das Erstellen eines Computerprogramms mit Hilfe einer speziellen Programmiersprache. Die Angaben zum Fachkräftemangel basieren auf der vierteljährlichen Konjunkturumfrage des BITKOM. [PM BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 18.7.2012]
Die Zahl der US-Bürger, die in Geschäften ihr Smartphone für Preisvergleiche nutzen, steigt an. Laut einer aktuellen Studie des US-Marktforschers Emphatica sagen 55 Prozent der amerikanischen Smartphone-Besitzer, dass sie ihr Mobilgerät während des Shoppings für Preisvergleiche benutzt haben. 34 Prozent erklärten, sie würden QR-Cordes scannen und 27 Prozent haben Online-Bewertungen über ihr Smartphone aufgerufen, bevor sie sich für den Kauf entschieden haben.
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Facebook will mit dem Know-how von Spool seine mobilen Dienste ausbauen. Das fünfköpfige Spool-Team wird übernommen. Der Bookmarkdienst, der seit September 2011 Internetinhalte wie Websites und Videos ähnlich wie Instapaper oder Pocket für den mobilen Gebrauch bereitstellt, wird eingestellt, heißt es in einer Mitteilung.
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WLAN-Zugänge, wie es sie in Hotels, Gaststätten, Bahnhöfen und Flughäfen gibt, dürfen weiterhin anonym angeboten werden. Das hat das Landgericht München I im Januar entschieden. Das Urteil wurde 16.7.2012 vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht (Az: 17 HK O 1398/11, PDF-Datei). Demnach müssen Anbieter kostenloser Hotspots die Nutzer nicht identifizieren. Das Urteil sei rechtskräftig, teilte der AK Vorrat mit.
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Die Google-Vizepräsidentin Marissa Mayer wird laut "New York Times" überraschend Chefin von Yahoo. "Ich hatte eine wunderbare Zeit bei Google", zitierte die Zeitung die Managerin, die seit 13 Jahren bei dem Internet-Konzern und Suchmaschinenbetreiber arbeitete. "Aber es war letzten Endes eine leichte Entscheidung, den Job bei Yahoo anzunehmen." Sie fühle sich "geehrt" und sei "überglücklich", erklärte Mayer. Yahoo sei schließlich eine der besten Marken im Internet.
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Einer der deutschen Pioniere im Bereich Mobile Couponing (Bereitstellung von Gutscheinen via Smartphone), ist zahlungsunfähig und Insolvenz angemeldet. Die verbliebenen Assets sollen nun verkauft werden, die meisten der ehemaligen Mitarbeiter haben bereits einen neuen Job gefunden.
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Angeblich soll das neue iPhone 5 bereits am 7. August 2012 während einer Keynote vorgestellt werden. Bislang galt der Oktober als erstes Präsentationsdatum.
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In einem Pilotprojekt sollen die Stadtteile Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens, Staten Island mit WLAN-Hotspots nachgerüstet werden, gab die zuständige Behörde DoITT bekannt. Die New Yorker Hotspots stellen einen kostenlosen Internet-Zugang bereit, der jederzeit ohne vorherige Anmeldung genutzt werden könne. Der Kunde müsse lediglich die Nutzungsbedingungen des Betreibers auf einer Popup-Seite besätitigen.
Derzeit sind bereits zehn Hotspot-Telefonzellen in den Stadtbezirken Manhattan, Brooklyn und Queens aktiv. Der WLAN-Zugang lässt sich in einem Umkreis von 30 bis 60 Meter um die Telefonzelle nutzen.
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Das Unternehmen hat den Diebstahl bestätigt. Allerdings sei nur ein kleiner Teil der Passwörter gültig. Eine Hackergruppe , D33D Company, habe sich zu dem Angriff bekannt. So hätten die Daten , die auf der Internetseite der Gruppe veröffenlticht wurden, mehr als 453 000 persönliche Anmeldinformationen aufgewiesen.
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Die Ostertage haben in der AGOF-Statistik reihenweise Verluste beschert. Wie die heute veröffentlichten Zahlen für den April zeigen, konnten nur 12 der 50 größten AGOF-geprüften Angebote zulegen. Am deutlichsten nach unten ging es dabei für Nachrichtenwebsites wie Welt Online und Focus Online. Deutlich zugelegt hat wetter.com. Einen Auftakt nach Maß erreichte die Tech-Website gulli.com: Sie springt mit 3,10 Mio. auf Platz 71 und ist damit der Einsteiger des Monats.
Neu in der AGOF dabei sind diesmal u.a. auch Testsieger.de, wunschliste.de, Toms Hardware und der Notebookcheck - sie komplettieren die Top 5 der AGOF-Neulinge:
Die freien Tage und der Frühling haben unterdessen den Wetter-Websites viele neue Nutzer zugeführt. Größter AGOF-Aufsteiger des Monats ist wetter.com mit einem Plus von 1,63 Mio. Unique Usern, auch WetterOnline und RTL.de (mit wetter.de) finden sich unter den zehn April-Gewinnern. Die Plätze 2 und 3 gehen an GelbeSeiten.de und das Netzwerk Womenweb.
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Der Cloud-Speicherdienst erhöht für seine zahlenden Nutzer den Speicherplatz. Die Tarife für 50 und 100 GByte verdoppelt Dropbox auf 100 und 200 GByte. Einer neuer Tarif für 500 GByte wird angeboten. Das Unternehmen reagiert auf den wachsenen Bedarf der Kunden. Den Tarif für 50 GByte wird Dropbox in Zukunft nicht mehr anbieten.
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"Ein Mobilfunkanbieter muss Kunden mit einem Prepaid-Vertrag mit automatischer Aufladung auf das Risiko besonders hoher Kosten hinweisen" - . Der 22. Zivilsenat des Berliner Kammergerichts bestätigte in einer am Dienstag bekannt gewordenen Entscheidung (PDF-Datei, Az. 22 U 207/11) ein Urteil des Berliner Landgerichts. Dieses hatte die Klage eines Mobilfunkanbieters zurückgewiesen, der Telefongebühren in Höhe von 14.698 Euro verlangte. Der Kunde muss nun lediglich 10 Euro zahlen.
Download Urteil Berliner Landgericht Az. 22 U 207/11
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Die Google+ App für das iPad, steht nun zum Download im App Store bereit. Die Video Hangouts machen sich mit und auf dem iPad gut.
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Wacom dominiert seit Jahren den Markt der LCD-Tablets mit seinen großformatigen Cintiq-Geräten. Jetzt erscheint mit dem Cintiq 22HD ein neuer Vertreter der Produktfamilie; im August soll zusätzlich eine Touch-empfindliche Variante des Cintiq 24 HD erscheinen.
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Vor einem Monat hat Facebook ein zentrales App Center in den USA eingeführt. Jetzt öffnet der Markt für Applikationen auch für die Nutzerschaft in Brasilien, Frankreich, Deutschland, Russland, Spanien, Taiwan und die Türkei
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Zukünfttig sollen sich Google Anzeigen einfach abschalten lassen:
"AdMute" heißt eine die Funktion, mit der sich Google-Display-Anzeigen in Zukunft einfach ausknipsen lassen sollen. Weitere Motive dieser Kampagne werden dem Nutzer dann nicht mehr angezeigt - Werbungtreibende können so viel Geld sparen.
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Microsoft rüstet im Wettstreit mit Google und Apple auf: Der US-Softwarekonzernt kauft Peceptive Pixel - einen Display-Entwickler und Windows 8 soll schon im Oktober kommen.
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Pünktlich zur Reisezeit:hat hat Facit Digital mithilfe qualitativer User Experience-Tests untersucht, wie der Reiserende einfach und schnell seinen Flug buchen kann: Sieger ist Lufthansa. Das Dienstleistungsunternehmen für Nutzerforschung und User-Experience-Beratung wollte ergründen, welche Eingabehürden es gibt und wie sich die Buchung am besten unterstützen lässt. Zur Auswahl standen die Seiten von Lufthansa, Germanwings, Condor und Air Berlin. Sie bieten bereits mobile Buchungen an. Interessenten müssen hier besonders komplexe und umfassende mobile Formulare ausfüllen.
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Hacker nutzen derzeit vermehrt GMX-Accounts zum Spamversand. Die Mails gehen offenbar vor allem an die im GMX-Adressbuch gespeicherten Kontakte. Die Betrüger haben sich Zugriff auf Accounts mit schwachen Passwörtern verschaffen konnten.
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Trotz geschätzter 30.000 infizierter PCs in Deutschland ist das befürchtete Chaos aber am Montag ausgeblieben.
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Nochmals fünf Millionen Visits haben die VZ-Netzwerke im Juni gegenüber dem Mai eingebüßt. Die VZ-Netzwerke kommen jetzt auf 39,7 Millionen Visits. Vor einem Jahr waren es noch viermal so viele Visits (172,7 Millionen). Die VZ-Netzwerke sollen bald unter "Poolworks" firmieren und StudiVZ soll nach einem kompletten Relaunch ebenfalls mit Namensänderung bekommen.
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Amazon will ins Handygeschäft einsteigen. Der weltgrößte Online-Händler arbeite mit dem chinesischen Auftragsfertiger Foxconn an einem Smartphone, das mit dem iPhone von Apple konkurrieren soll und auf Googles-Android laufen soll.
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Facebook und Yahoo haben ihren Patenstreit beendet: Die beiden Internetgrößen werden künftig zusammenarbeiten. Die Patente dürfen nun gegenseitig genutzt werden.
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Die aktuellen Nutzerzahlen wurden vom Newsportal Allfacebook.de veröffenlticht. Auch in Deutschland gehen die Nutzerzahlen zurück.
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Im Patentstreit mit Apple hat Samsung vor einem US-Bundesberufungsgericht einen Teilerfolg erzielt: Vorerst darf das Smartphone Galaxy Nexus in den USA wieder verkauft werden
Um Problemen beim Aufrufen von Internetseiten zu entgehen, sollten Nurtzer iihren Rechner auf Befall mit der Schadsoftware DNS-Changer prüfen. An infizierten Rechnern können nach dem Stichtag Internetadressen nicht mehr aufgerufen werden. Hier geht es zum Schnelltest.
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Eine entwickelte Android-App erlaubt die Kontrolle der Berechtigungen anderer Anwendungen, ohne dass das Gerät dafür gerootet sein muss. Damit kann der Nutzer Apps beispielsweise den Blick in das Adressbuch verweigern.
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Namen kann man sich leichter merken als Zahlen. Aus dieser einfachen Erkenntnis hat das Start-up NTTM eine Geschäftsidee entwickelt: Mit dem Dienst Call My Name müssen sich Smartphone-Nutzer nicht mehr Telefonnummern merken oder zumindest notieren, sondern bloß einen einzigen Namen. In Israel, dem Heimatland der Gründer, ist die Namen-Wahl etabliert, nun kommt sie auch nach Deutschland.
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Amazon bringt voraussichtlich im August eine neue Version seines Kindle Fire Tablet heraus
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Der Bildschirm soll kleiner sein als beim bisherigen Modell und auch die Auflösung wird geringer.
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Das das internationale Urheberschutz-Abkommen Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) fand nur 39 für und 478 Gegenstimmen gegen die Gesetzesvorlage, bei 165 Enthaltungen. EU-Kommission und Vertreter der Wirtschaft kritisierten die Entscheidung. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger warb für eine Neufassung.
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Google Video soll auf Youtube übertragen werden. Auch das personsonalisierte Portal iGoogle ist hinfällig geworden. Nutzer von iGoogle haben noch 16 Monate Zeite, die Daten zu exportieren.Ebenso werden Google Mini, Google Talk Chatback und die Symbian Search App abgeschaltet.
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Der Internetdienstleister Telegate vereinbart eine Kooperation mit dem Bewertungsportal Yelp. Ziel sei es, die Online-Bewertungen der deutschen Yelp-Nutzer in die Lokale Suche der Telegate-Produkte 11880.com und klickTel einzubinden.
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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im Streit zwischen usedSoft und Oracle um den Weiterverkauf "gebrauchter" Software weitgehend für die Wiederverkäufer geurteilt. Der EuGH stellte ausdrücklich fest, dass es für den Weiterverkauf der Software unerheblich ist, ob sie auf einem Datenträger, etwa einer CD-ROM, ausgeliefert oder aus dem Internet heruntergeladen wurde.
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Das zum Jahresende zubuchbare Angebot für Kunden von Entertain Comfort und Entertain Premium soll man Ferrnsehen auf Smartphone und Tablets im heimischen Garten schauen können.
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Amazon erwirbt den 3D-Kartendienst UpNext. Mit dem Erwerb könnte Amazon nun auch seinem Verkaufsschlager Kindle Fire eine eigene Karten-App zur Verfügung stellen.
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Nach vielen Investitionen in den letzten Jahren muss Microsoft in der Online-Sparte 6,2 Milliarden US-Dollar abschreiben.
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Achtung bei unaufgeforderten Mails vom Amazon-Kundenservice: Abzocker versuchen die Kreditkartendaten ("Verified by Visa"-Passwort und den Mastercard SecureCode) von Amazon-Kunden einzuholen.
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Die Deutsche Telekom will einer der größten Zahlungsdienstleister werden und bringt das mobile Bezahlen kontaktlos über Funk auf dem Markt.
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Im Patentstreit zwischen Apple und Samsung hat der koreanische Hersteller wieder verloren: Ein US-Gerich verbot in einer einstweiligen Verfügung den Verkauf des neuen Galaxy News Smartphone in den USA.
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Die Ende Mai vom Rat der Europäischen Union beschlossene Roamingverordung sieht vor, dass für alle EU-Mitgliedsstaaten ab dem 1. Juli günstigere Roamingtarife im Mobilfunksektor gelten. Die Roamingverordung sieht weitere Tarifsenkungen bis 2014 vor.
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Die Regierungsfraktionen stimmten für die Vernetzung der rund 5.200 Meldeämter. Das geplante Opt-in zur Datenweitergabe für Werbezwecke wurde gestrichen.
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Berlin, 28. Juni 2012 Im Bundestag soll heute über die „Stiftung Datenschutz“ beraten werden. Unions- und FDP-Fraktion haben sich auf einen Satzungsentwurf geeinigt und wollen die Bundesregierung auffordern, die Stiftung im Herbst zu errichten. Die Stiftung hat den Zweck, die Belange des Datenschutzes zu fördern, unter anderem durch die Entwicklung eines Datenschutzaudits sowie die Prüfung von Produkten und Dienstleistungen auf ihre Datenschutzfreundlichkeit.
BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf sagte dazu:
„Der Schutz persönlicher Daten im Internet ist eine Kernaufgabe von Politik und Wirtschaft. Vor diesem Hintergrund spricht sich BITKOM weiterhin mit Nachdruck für die Errichtung der ,Stiftung Datenschutz‘ aus. Sie kann den Informationsstand der Verbraucher bei diesem wichtigen Thema weiter fördern und soll für Transparenz sorgen. Sie kann Vorschläge für ein modernes Datenschutzrecht machen sowie einheitliche Kriterien für einen freiwilligen Datenschutz-Check für Angebote aus der Wirtschaft entwickeln. Damit können Unternehmen ausgewiesen werden, die den Kunden einen besonders guten Datenschutz bieten.
Die ,Stiftung Datenschutz‘ war lange politisch blockiert, nun scheint es endlich weiter zu gehen. Seitens der Wirtschaft werden wir die Entwicklung der Stiftung konstruktiv begleiten und unterstützen.“ [PM, BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., 28.6.2012]
"Nexus Q" verbindet Online-Unterhaltungsangebote mit Fernseher und Stereoanlage und lässt sich über mobile Geräte mit dem Google-Betriebssystem Android bedienen. Nexus Q hat die Form einer Kugel und kann gleichzeitig von verschiedenen Menschen gesteuert werden. "Nexus Q" ist ab Mitte Juli für knapp 300 Dollar (etwa 240 Euro) verfügbar. Zum Vergleich: Apples Konkurrenzprodukt "Apple TV" kostet 99 Dollar (knapp 80 Euro).
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2,9 Millionen Konsumenten haben im Jahr 2011 Waren und Dienstleistungen mit dem Handy gekauft - mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2010. Zu diesem Ergebnis kommt das "Online Shopping Survey (OSS) 2012" des Marktforschungsunternehmens GfK.
Weitere Informationen über den Internetverkauf gesamt sowie über die Studie finden Sie hier.
„Aakash 2“, so heißt das 40 Dollar Tablet, das die indische Regierung auf den Markt bringt. Dies ist der zweite Versuch ein konkurrenzfähiges Produkt zu entwickeln. Das Tablet soll vielen Schülern und Studenten im zweitbevölkerungsreichsten Land der Erde den Zugang zum Internet und zur Technik erleichtern.
Es funktioniert auf Android-Basis, wird von Asus produziert und soll 199 Dollar kosten. Im Juli soll die iPad-Konkurrenz zunächst in den USA, Großbritannien und Australien verkauft werden.
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Die Konkurenz für Google Maps hat seinen Bestand an Geodaten an nur einem Tag mehr als verdoppelt und deckt zum kleinen Teil auch Deutschland ab.
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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) startet sein Projekt splink. Sportbegeisterte können das Angebot über die Webseite www.splink.de und über die kostenlosen Smartphone-Applikationen über das iPhone oder über Android-Geräte nutzen.
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AOL bringt seine Werbeform Devil ads nun auch auf Tablets und Mobilendgeräte
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Statt der vom Nutzer angegebenen E-Mail-Adresse sehen Freunde oder Besucher nun nur noch eine von Facebook bereitgestellte E-Mail-Adresse. Diese wird auch in der Chronik gezeigt. Nutzer sollten ihre Einstellung überprüfen.
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Die kostenlose Anwendung gibt kostenlos Zugriff auf alle Facebook-Seiten und vereinfacht mobiles Posten und Editieren von Diskussion auf der Chronik
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Die Studie "(N)Onliner Atlas 2012" liefert einen klaren Befund: 17,1 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind offline.
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Microsoft übernimmt den Anbieter von firmeninternen sozialen Netzwerken, Yammer.
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Dem zuständigen Richter platzt der Kragen: Im Patentstreit zwischen Apple und Google-Tochter Motorola will er sich nicht mehr einmischen. Er stellt das Verfahren ein. Der Richter kritisierte, dass es in dem Streit eher um Wettbewerbsfragen als um juristisch relevante Verstöße gehe.
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Zwei Jahre nach dem Startschuss zu dem Projekt will Sony sein Google-TV im Herbst in Deutschland auf den Markt bringen.
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Mit Google Maps Coordinate sollen Firmen mobile Mitarbeiter effizienter einsetzen können. Dabei überträgt eine Android-App deren Standort. Dispatcher und Administratoren sehen sie in einer Webanwendung, mit der sie den Außendienstlern Aufgaben zuweisen.weiter
Elf Web-Angebote wurden zum Ende des Medienforums NRW mit dem Preis für publizistische Qualität im Web ausgezeichnet.
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Die ehemals so erfolgreichen VZ-Netzwerke verlieren im Markt der Social Networks immer mehr an Boden. Nicht nur Facebook macht dem Trio zu schaffen, inzwischen sind auch Xing, Twitter und sogar Google+ an den VZs vorbei gezogen.
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Auch Bing will schöner werden. Dazu hat sich die Microsoft-Suchmaschine jetzt ein paar Verbesserungen der Bildersuche ausgedacht: Suchvorschläge, Filter und Miniaturansicht wurden überarbeitet. weiter
Nur zwei Prozent der Facebook-Nutzer sind anonym in dem sozialen Netzwerk unterwegs. Mehr als die Hälfte der Mitglieder (58 Prozent) gibt dagegen ihren vollen Namen an, wie eine Forsa-Umfrage ergeben hat. weiter
Mit Face.com übernimmt das Social Network das Unternehmen, dessen Technik Facebook bereits zuvor genutzt hat. weiter
FDP-Fraktionsvorsitzender Rainer Brüderle übergab Sonderpreis
Im Rahmen seines Branchentreffs, bei dem vom 12. bis zum 14. Juni in Berlin rund 500 Führungskräfte zusammen kamen, verlieh der [vdav], Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien, am Mittwochabend seine diesjährigen Auszeichungen. Erstmals vergab der [vdav] dabei einen Sonderpreis für ein Verzeichnismedium, das nicht von einem Mitgliedsunternehmen entwickelt wurde.
Raúl Aguayo-Krauthausen, Gründer des Berliner Sozialnetzwerks „Die Sozialhelden“ wurde für sein Internetportal wheelmap.org geehrt und bekam den neu ausgelobten Preis vom [vdav]-Präsidenten Olaf H. Tonner überreicht. Unter wheelmap.org können Nutzer behindertengerecht zugängliche Locations selbst einstellen und einem breiten Nutzerkreis bekannt machen. Rainer Brüderle, Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion, würdigte den Preisträger in seiner Laudatio.
Insgesamt wurden in den drei Kategorien Print, Elektronische Verzeichnismedien und Marketing sieben Auszeichnungen vergeben. Den Verzeichnismedienpreis in Gold in der Kategorie Print vergab die Fachjury unter Leitung von Michaela Vervoort und Peter Schulze an den Telefonbuchverlag Hans Müller aus Nürnberg und belohnte damit den GastroGuide Nürnberg/Fürth. Gold in der Kategorie Online ging an den Josef Keller Verlag aus Berg und den Telefonbuch Verlag Hans Müller aus Nürnberg. Ausgezeichnet wurde ihre Addafix APP, die u. a. dafür sorgt, dass Anrufe an andere Anbieter weitergeleitet werden, wenn ein erster Anruf kein Gehör findet. Über den Verzeichnismedienpreis in Gold konnte sich auch der Verlag Greven‘s aus Köln freuen. Prämiert wurde sein kostenloser Internet-SEO-Check. In der Kategorie Marketing wurde eine Personal-Marketing-Kampagne aus dem Sutter Telefonbuchverlag mit Gold ausgezeichnet.
Die Verzeichnismedienpreise in Silber gingen an den Verlag Dumrath & Fassnacht aus Hamburg für die QR-Code-Kampagne in den Gelbe Seiten Hamburg und den Telefonbuch Verlag Hans Müller, Nürnberg, für tagesaktuelle Sonderangebote im Internet.
Bronze verlieh die Jury an den Telefonbuchverlag Sachsen, Dresden, für die Gelbe Seiten Bergsichtenfestival, ein Special für eine Outdoor-Veranstaltung, und an DeTeMedien für das Portal suchdichgruen.de.
Die [vdav]-Stars für assoziierte Mitgliedsunternehmen gingen an die Firma MaTelSo GmbH für die Einreichung MRS Number Allocator, an IT2media GmbH & Co. KG für das IT2media Kundenportal 2.0 und an die Firma Mohn Media Mohndruck GmbH für das Relaunch des Regionenbuches.
Die Preisträger der Deutschen VerzeichnismedienPreise 2012:
Kategorie Print
Gold: GastroGuide Nürnberg/Fürth
Telefonbuch Verlag Hans Müller GmbH & Co KG, Nürnberg
Silber: QR-Code-Kampagne in den Gelbe Seiten Hamburg
Dumrath & Fassnacht KG, Hamburg
Bronze: Das Gelbe Seiten Bergsichtenfestival
Telefonbuch Verlag GmbH & Co KG Sachsen, Dresden
Kategorie Elektronische Verzeichnismedien
Gold: Addafix APP
Josef Keller GmbH & Co. Verlags-KG Verlag, Berg
und Telefonbuch Verlag Hans Müller GmbH & Co KG, Nürnberg
Gold: Kostenloser Internet-SEO-Check
Greven’s Adressbuch-Verlag GmbH & Co KG, Köln
Bronze: Portal suchdichgruen.de
DeTeMedien, Frankfurt
Kategorie Marketing
Gold: Personal-Marketing-Kampagne
Sutter Telefonbuchverlag GmbH, Essen
[vdav]-Stars für assoziierte Mitgliedsunternehmen:
MRS Number Allocator
MaTelSo GmbH
IT2media Kundenportal 2.0
IT2media GmbH & Co. KG
Relaunch - Das Regionenbuch
Mohn Media Mohndruck GmbH
Ehrenpreis
Internetportal wheelmap.org
Ràul Aguayo-Krauthausen, Gründer des Berliner Sozialnetzwerks
„Die Sozialhelden“
Die Preisträger der Deutschen VerzeichnismedienPreise 2012
In den nächsten Tagen werden die Workshop-Präsentationen der Referenten in den geschützten Mitgliederbereich gestellt.
Sollten Sie Ihr Passwort nicht mehr griffbereit haben, senden Sie eine Mail an info@vdav.org oder rufen Sie an: 0211 577995-0.
In den kommenden fünf Jahren wird der M-Commerce dem E-Commerce signifikante Umsatzanteile abringen. Davon ist laut einer BVDW-Befragung mehr als die Hälfte der Experten überzeugt. Vor allem aber werde sich der M-Commerce als Teil einer Multi-Channel-Strategie auszeichnen. weiter
Microsoft präsentiert iPad-Konkurrenten
Von Apples Erzrivalen Microsoft kommt nun Konkurrenz für das iPad: Der Software-Konzern präsentierte am Montag in Los Angeles sein neues Tablet "Surface". weiter
Facebook will seine Werbung-Plattform mit einem neuen Auktionssystem attraktiver für Werbekunden machen. Die Werbeplätze sollen mit Hilfe von Partnern versteigert werden.
weiter
Endlich ist sie da - die aktuelle APP des [vdav] zum Branchentreff 2012. Mit allem Wissenswerten rund um unsere KongressMesse vom 12. bis zum 14. Juni in Berlin. Zum kostenlosen Download im Apple APP-Shop.
Android soll sich auf die Millionen-Marke zu bewegen: Gingen vor einem Jahr noch 500.000 Android-Geräte pro Tag neu ans Netz, seien es derzeit schon 900.000.
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Nach dem verpatzten Börsengang kommt nun eine weitere schlechte Nachricht für Facebook: Pinterest und Twitter sind bei Onlinekäufern beliebter - das hat eine US-Studie herausgefunden. Dafür wurden 1.500 Konsumenten über ihren Umgang mit sozialen Netzwerken befragt. weiter
E-Mail-Massenversender können sich ab sofort ein besseres Bild über ihre neuen Kunden machen. Der Branchenverband eco ermöglicht den Mitgliedern der Certified Sender Alliance, den Sender Reputation Index von Neukunden festzustellen.
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Google will mehr soziale Apps - und kauft sich dazu ein Start-up, das bisher vor allem mit seiner Weiterleitungsplattform für soziale Netzwerke und seinem Messenger erfolgreich war: Meebo. weiter
Die Facebook-Nutzer haben sich eine Abstimmung über geplante Änderungen der Richtlinie zur Datenverwendung sowie ihren Rechten und Pflichten erkämpft. Allerdings ist das Abstimmungsergebnis erst bindend, wenn 270 Millionen Mitglieder mitmachen.
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Eine neue Funktion erlaubt es Nutzern des sozialen Netzwerks, Restaurants und andere Unternehmen zu bewerten und damit auch die Suchergebnisse ihrer Freunde zu beeinflussen. weiter
Unternehmen geben immer mehr Geld für Werbung in mobilen Apps und Websites aus. Unter den verschiedenen Wirtschaftsbranchen investieren derzeit vor allem die Unternehmen aus Telekommunikation.
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Der Internetprovider verschickt Briefe an Kunden, deren DNS-Einstellungen vermutlich von DNSChanger verbogen wurden.
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Der Nutzer kann mehrere Bilder gleichzeitig hochladen, alle Fotos der Facebook-Freunde an einer Stelle sehen und Fotos vor der Veröffentlichung bearbeiten.
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In der Debatte um das Urheberrecht steht Internet-Gigant Google immer wieder am Pranger. Nun will der Konzern öffentlich dokumentieren, in welchem Umfang er den Rechte-Inhabern bei der Verfolgung von Copyright-Verstößen zur Seite steht und Online-Piraterie bekämpft. weiter
Das war's dann schon: Yahoo schließt seinen digitalen Zeitungskiosk. Die mobile Zeitungs-App wird nach nur knapp sechs Monaten am Netz wieder abgeschaltet.
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In 18 Tagen ist es soweit - der Branchentreff beginnt!
Gerne nehmen wir noch Anmeldungen entgegen. Bitte beachten Sie, dass die Plätze für die DirectoryNight zur Zeit vergeben sind. Wir haben eine Warteliste eingerichtet und erfahrungsgemäß haben wir immer alle Teilnehmer mitnehmen können.
Das Zimmerkontingent im Maritim Hotel (Stauffenbergstr.) ist mittlerweile ausgeschöpft, aber es wird bestimmt kein Problem sein, in Berlin ein Hotelzimmer zu finden. Im Mitgliederbereich der [vdav]-Website finden Sie weitere Sonderkonditionen für Hotels (z. B. Hotel Berlin, Berlin). Sollten Sie kein freies Hotelzimmer mehr finden: Wir sind bei der Suche gern behilflich!
Wir freuen uns auf Berlin!
Ihr [vdav]-Team
Im Browser steht zwar noch www.derwesten.de, aber im Logo unübersehbar WAZ. Die Dachmarke DerWesten ist im Web-Universum der fünf Zeitungstitel des Konzerns in Nordrhein-Westfalen auf ein kleines Logo zusammengeschrumpft. weiter
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, wird am 12. Juni 2012 um 17.30 Uhr die diesjährige KongressMesse des [vdav] im Hotel Maritim Berlin mit einer Keynote eröffnen und danach einen Rundgang über die Ausstellung der Branchenpartner unternehmen.
Zum Branchentreff, der Lead-Veranstaltung der deutschsprachigen Verzeichnismedien-Branche werden rund 500 Führungskräfte aus deutschen, österreichischen und schweizerischen Medienunternehmen erwartet. Die von diesen Unternehmen angebotenen Kommunikations- und Informationsmedien sind Garanten für den wirtschaftlichen Erfolg insbesondere von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Handwerkern und Freiberuflern. Mit den dort generierten Umsätzen in mehrstelliger Milliardenhöhe sichern die Verzeichnismedien zig Tausende von zukunftssicheren Arbeitsplätzen.
Autoren und Verlage können ab sofort ihre Bücher als Print-on-Demand-Angebot über die Amazon-Shops in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien anbieten. weiter
Der europäische Partnerverband des [vdav], der EASDP, startet sein Programm "next generation". Teilnehmer, die jünger als 31 Jahre alt sind und bei einem seiner Mitgliedsunternehmen arbeiten, kommen beim Herbstkongress des EASDP, der vom 19. bis zum 21. September im spanischen Toledo stattfindet, in den Genuß, dem attraktiven Programm ohne die sonst übliche Tagungsgebühr beiwohnen zu können. Zu zahlen sind lediglich der Aufenthalt (neben dem Tagungshotel steht in Toledo noch ein in unmittelbarer Nähe gelegenes preiswerteres Hotel zur Verfügung), die Anreise und das Catering während der Tagung.
So ergibt sich für den "Nachwuchs" die tolle Chance, preiswert über den eigenen Gartenzaun blicken zu können und sich bei dieser internationalen Tagung über neue Trends und die Entwicklung der Branche im internationalen Vergleich zu informieren. Kooperationen mit dem US-amerikanischen Beratungsunternehmen BIA/Kelsey und der BIIA (Business Information Industry Association) sorgen für Informationen aus erster Hand und ein hervorragendes Kongress-Programm.
Informationen über das Angebot "next generation" gibt es unter www.easdp.org/index.php?q=node/19702 .
Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen.
